VDIK drängt auf rasche Umsetzung des Regierungsprogramms Elektromobilität aus dem Jahr 2011 E-Mobilität 17. Mai 201216. Mai 2012 (WK-news) - Bad Homburg - Im Rahmen des nationalen Gipfels Elektromobilität am 03. Mai 2010 in Berlin wurde das Ziel formuliert, dass bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren sollen. Mit dem Regierungsprogramm Elektromobilität hat die Bundesregierung im Jahr 2011 dieses Ziel konkretisiert und Maßnahmen zur Unterstützung der Zielerreichung formuliert. Die aktuelle Bilanz fällt mit bisher lediglich ca. 4.500 zugelassenen Elektrofahrzeugen eher ernüchternd aus. VDIK-Präsident Volker Lange: „Diese Zahl macht sehr deutlich, dass der durchschnittliche Autokäufer bisher das Elektroauto als Alternative noch nicht entdeckt hat. Der VDIK fordert daher die rasche Umsetzung der im Regierungsprogramm Elektromobilität bereits im Jahr
Elektromobilität: Roadshows mit Golf Blue-e-Motion-Flotte E-Mobilität 14. Mai 2012 (WK-intern) - Volkswagen startet internationale Roadshows mit Golf Blue-e-Motion-Flotte Marktvorbereitungsphase für Elektromobilität angelaufen Wolfsburg - Volkswagen ist mit einer Flotte von 24 Golf Blue-e-Motion Fahrzeugen zu internationalen Roadshows in acht westeuropäischen Ländern und in Japan gestartet. Ziel der Veranstaltungen ist es, unterschiedliche Kundengruppen auf die Einführung der Elektromobilität bei Volkswagen einzustimmen. Während der Veranstaltungen können die Teilnehmer einen Golf Blue-e-Motion probefahren und sich über das Thema e-Mobilität informieren. Gleichzeitig sammelt Volkswagen so Erfahrungen aus dem Einsatz der neuen Technologie in den verschiedenen Märkten. „Nach der erfolgreichen technischen Erprobung des Golf Blue-e-Motion in Deutschland und weiteren internationalen Märkten präsentieren wir auf den Roadshows jetzt auch
Walther-Werke präsentieren sich in Frankreich News allgemein 10. Mai 2012 (WK-news) - Der E-Mobility-Spezialist stellte auf der eCarTec in Paris aus. Eisenberg - Die Walther-Werke haben sich als Aussteller an der eCarTec Paris von 03. bis 05. April 2012 beteiligt. Gezeigt wurden Ladesteckvorrichtungen, Ladeleitungen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge nach aktuellen internationalen Standards. Die Walther-Werke beteiligen sich seit Jahren aktiv an länderübergreifenden Maßnahmen zur Entwicklung verbindlicher Standards in der Elektromobilität. Die Messe, die im Pariser Konferenzzentrum Porte de Versailles stattfand, war nach Angaben des Veranstalters MunichExpo GmbH mit 96 Ausstellern und über 2400 Besuchern das bisher größte Event zum Thema Elektromobilität in Frankreich. Das aktuelle Förderprogramm des französischen Staates sieht vor, dass bis 2020
Neue Typ 2-Ladeschnittstelle für die Elektromobilität E-Mobilität 28. April 201228. April 2012 (WK-intern) - Mit den neuen AC-Ladesteckverbindern für Elektrofahrzeuge erweitert Phoenix Contact sein Produktportfolio für die Elektromobilität. Das Steckverbindersystem ist nach IEC 62196-2 genormt. Auf der Fahrzeugseite beinhaltet es den Connector und infrastrukturseitig den Plug. Der Ladestecker unterstützt sowohl das einphasige als auch das dreiphasige Laden von Wechselstrom mit einer Stromstärke von bis zu 32 A und einer Nennspannung von 480 V. Das siebenpolige Steckgesicht bietet neben den Leistungskontakten L1 – L3, N und PE auch zwei Steuerkontakte PP und CP zur Überwachung und Steuerung des Lade-Managements. Durch eine Verriegelung zwischen Ladestecker und Fahrzeug ist eine höchstmögliche Sicherheit gegeben. Hochwertige Materialien und eine ergonomische Griffform bieten eine
Chancen der Elektromobilität für Bochum E-Mobilität Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 28. April 201228. April 2012 (WK-news) - Jürgen Trittin kommt am 4. Mai zu einem Info-Besuch an die Hochschule Bochum Das Netzwerk ruhrmobil-E und das Institut für Elektromobilität wollen dem Fraktionsvorsitzenden der Bundesfraktion Bündnis 90/Die Grünen die unterschiedlichen Facetten des Themas präsentieren. Die Hochschule Bochum wird unterschiedliche technische Aspekte zur Elektromobilität erläutern. Gezeigt werden Lehr- und Forschungsprojekte wie die Solarcars, die die Grundlage der Entwicklungen bilden. Daneben wird das BOmobil vorgestellt, das als zweisitziger Kleintransporter mit Kooperationspartnern aus der regionalen Industrie zur Serienreife entwickelt werden soll. Jürgen Trittin wird die Gelegenheit haben, sich anschließend über zwei Bochumer Projekte aus dem ruhrmobil-E Netzwerk zu informieren: - Das Qualifizierungszentrum, eine Koordinierung aller
Fachtagung zu -Klimaschutz und Elektromobilität- der HAW Hamburg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 28. April 201227. April 2012 (WK-intern) - Elektromobilität gilt als emissionsfreie Antriebstechnologie mit besten Zukunftsaussichten. Welche Marktperspektive sie in Deutschland hat und wie Hamburg in dem Bereich aufgestellt ist, sind einige der Themen bei der Fachtagung „Klimaschutz und Elektromobilität“ am 16. Mai 2012. Veranstaltet wird die Tagung von der HAW Hamburg im Rahmen des EU-Projektes North Sea Region Electric Mobility Network (E-Mobility NSR) mit Unterstützung der Handelskammer Hamburg. Anmeldungen sind bis zum 10. Mai möglich. Das erklärte Ziel der Bundesregierung ist es, Deutschland zum Leitmarkt der Elektromobilität zu machen. In den letzten Jahren wurden daher acht Modellregionen gefördert, in denen die Technologie umfassend erprobt wurde - darunter auch
Studenten an der TU-Hamburg entwickeln E-Rennwagen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 27. April 2012 (WK-intern) - Hamburger TU-Studenten bauen Elektroauto An der TU Hamburg konstruieren und bauen 50 Studierende einen Rennwagen mit Elektroantrieb, der erste der Hansestadt. In ihrem dem Prinzip der Nachhaltigkeit verpflichteten Konzept werden die angehenden Ingenieure in erheblichem Umfang von Forschern des neuen TU-Kompetenzfeldes Green Technologies unterstützt. Außerdem fördern mehr als 50 Unternehmen mit Sponsoring, Fahrzeugteilen und Know-how das zukunftsweisende Projekt, allen voran der Chipspezialist NXP, Hauptsponsor von e-gnition Hamburg. Deutschland strebt eine Spitzenposition im Markt für Elektromobilität an. Auch Hamburg plant die technologische Wende im Straßenverkehr durch sukzessiven Aufbau einer vom Öl befreiten Mobilität im Straßenverkehr. Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb, geruchlos, sicher und
Masterplan Elektromobilität für Nordrhein-Westfalen E-Mobilität Nordrhein-Westfalen 22. April 201221. April 2012 (WK-news) - Nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern weltweit werden derzeit die Weichen für die automobile Entwicklung in Richtung Elektroauto gestellt: Die Bundesregierung möchte Deutschland bis 2020 zur führenden europäischen Region beim Thema Elektromobilität machen. Nordrhein-Westfalen wurde von als eine von insgesamt acht Modellregionen ausgewählt. Dadurch bekommt das Land einen Teil der 115 Millionen Euro Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II, die in die ersten Pilotprojekte fließen werden. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) drehte sich 2009 fast alles um den elektrischen Antrieb. NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben stellte dort am 16.09.2009 den "Masterplan Elektromobilität" für Nordrhein-Westfalen vor, der vom AutoCluster.NRW mit Unterstützung der EnergieAgentur.NRW erarbeitet wurde. Der Masterplan
Neues EUropa-Info Magazin: Elektromobilität & Umwelt E-Mobilität Ökologie 18. April 2012 (WK-intern) - Die neue Ausgabe des EUropa-Info Magazins des EU-Umweltbüros beschäftigt sich mit dem Thema Elektromobilität & Umwelt. Ist Elektromobilität für Alle möglich? Ist das überhaupt wünschenswert? Was muss getan werden, damit dieses Ziel erreicht werden kann? Wie viel würde die Umsetzung kosten? Diesen und anderen Fragen gehen die Autoren und Autorinnen der aktuellen Ausgabe in ihren Beiträgen nach. Das EUropa-Info Magazin „Elektromobilität & Umwelt“ steht als Download auf der Webseite des EU-Umweltbüros zur Verfügung. Kostenloser Download: EUropa-Info Elektromobilität & Umwelt (pdf) PM: EU-Umweltbüro.at
Neuentwicklung von Schnellladesäule für Elektroautos E-Mobilität 17. April 201217. April 2012 (WK-intern) - RUB-Forscher entwickeln Schnellladesäule für Elektroautos Ihr soll die Zukunft gehören, doch noch blockiert neben der Batterietechnik vor allem die fehlende Infrastruktur den Siegeszug der Elektromobilität. Forscher der Energiesystemtechnik und Leistungsmechatronik an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Prof. Dr.-Ing. Constantinos Sourkounis haben jetzt an entscheidenden Stellen den Weg für den Ausbau der Ladeinfrastruktur geebnet. In Kooperation mit der „aeras GmbH“ sind eine 50-kW-Schnellladesäule und ein mobiler Ladesäulentester entstanden. Mit dieser Ladesäule wird auch die Langstreckentauglichkeit von Elektrofahrzeugen erprobt. Ihre Entwicklungen stellen die Wissenschaftler ab dem 23. April auf der Hannover Messe vor (Halle 27, Stand E60). Pit-Stop für Elektroautos Volle Kraft voraus dank Rückspeisung RUB-Forscher
TU Berlin: Berlin-Brandenburg wird Schaufenster für Elektromobilität Berlin Brandenburg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 11. April 201210. April 2012 (WK-news) - Das Forschungsnetzwerk Elektromobilität der TU Berlin ist federführend beteiligt Die Bundesregierung hat am 3. April 2012 entschieden, dass neben drei weiteren Regionen das „Internationale Schaufenster der Elektromobilität Berlin-Brandenburg“ gefördert wird. Mit insgesamt 35 Kernprojekten hat sich die Region beworben. Die TU Berlin mit ihrem Forschungsnetzwerk Elektromobilität, in dem 21 Fachgebiete zusammenarbeiten, hat dabei als Partner der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO einen maßgeblichen Beitrag geleistet. Bei sechs der eingereichten Kernprojekte sind Wissenschaftler der TU Berlin federführend oder in führender Rolle beteiligt. Ziel ist es, Berlin-Brandenburg als Modellregion für Elektromobilität zu entwickeln. Bis zum Jahr 2015 sollen circa 4000 elektrische Pkw, Lkw und
Algen als Energiequelle: Mikroalgen funktionieren wie kleine Kraftwerke E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Veranstaltungen 5. April 201217. Oktober 2012 Hannover Messe 2012: Innovationen aus dem KIT Auf der Hannover Messe 2012 vom 23. bis 27. April ist das KIT mit Innovationen rund um Energie, Mobilität, IT und mit weiteren Zukunftsthemen vertreten. So stellt das KIT seine Algentechnologie-Plattform vor und zeigt einen Photobioreaktor für Mikroalgen. Zudem präsentiert es neue Lasertechnologien für die Fertigung von Lithium-Ionen-Batterien, eine elektronische Deichsel für landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen und ein Organic Computing System für Traktoren. Mitaussteller sind KNMF, EUMINAfab, EnSoC und KIC InnoEnergy. Das KIT trägt darüber hinaus auf weiteren Ständen und Sonderschauen bei. KIT-Hauptstand, Halle 2, C18: Algen als Energiequelle. Mikroalgen funktionieren wie kleine Kraftwerke: Sie wandeln einen relativ hohen Anteil