Wirtschaftsrat befürwortet Kostenbegrenzung im Erneuerbare-Energien-Gesetz Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 12. Februar 201311. Februar 2013 (WK-intern) - Zu den Vorschlägen für eine Kostenbegrenzung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) des Bundeswirtschaftsminister, Dr. Philipp Rösler, erklärt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger: "Rösler hat Recht!" „Die Vorschläge für eine Kostenbegrenzung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) des Bundeswirtschaftsministers Rösler begrüßen wir ausdrücklich. Um die Kosten der Energiewende zu dämpfen, ist es essentiell, den Staatsinterventionismus in der Energiewirtschaft zurückzudrängen und marktwirtschaftliche Elemente zu stärken“, so Steiger. Steiger: „Rösler übernimmt in seinem Papier die Kernforderungen aus dem Marktintegrationsmodell für erneuerbare Energien des Wirtschaftsrates: Mit der Stärkung der Direktvermarktung für erneuerbare Energien und der Abschaffung der Härtefallregelung könnte der wegweisende Paradigmenwechsel zur Markt- und Systemintegration von erneuerbaren Energien
Eurosolar: Altmaier läutet Beerdigung des EEG ein Mitteilungen Solarenergie 30. Januar 2013 (WK-news) - Zu den Äußerungen von Umweltminister Peter Altmaier im Umweltausschuss und seinem Vorschlag zur Einführung einer Strompreis-Sicherung im EEG erklärt der Sprecher der EUROSOLAR-Parlamentariergruppe Marco Bülow, MdB: „Die Vorschläge von Umweltminister Altmaier zur Begrenzung des Anstiegs der EEG-Umlage könnten der Anfang vom Ende des EEG sein. Dieser Frontalangriff auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz würde zu einer deutlichen Ausbremsung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien führen – mit klaren Folgen für die in der Branche beschäftigten Menschen. Banken und Investoren schauen beim Thema Refinanzierung immer genau auf die Details. Altmaier rüttelt aber ausgerechnet an dem Punkt Investitionssicherheit, wenn man bei neuinstallierten Anlagen bald nicht mehr weiß,
Enercon unterstützt das Vorhaben, das EEG mit Augenmaß weiterzuentwickeln Mitteilungen Windenergie 29. Januar 201328. Januar 2013 (WK-intern) - ENERCON Statement zu Vorschlag von Bundesumweltminister Altmaier „ENERCON begrüßt Bundesumweltminister Peter Altmaiers grundsätzliche Aussage, am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als zentralem Instrument zur Steuerung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien festzuhalten. ENERCON unterstützt das Vorhaben, das EEG mit Augenmaß weiterzuentwickeln, damit der Erneuerbaren-Ausbau in Deutschland zügig vorangeht und die Energiewende zum Erfolg wird. ENERCON betont jedoch, dass genau auf die Verursacher der Erhöhung der EEG-Umlage geschaut werden muss, denn der Ausbau der Onshore-Windenergie ist sicherlich nicht als maßgeblicher Treiber der Erhöhung der EEG-Umlage in jüngster Zeit zu nennen. Für ein Gelingen der Energiewende sind langfristig verlässliche Rahmenbedingungen unerlässlich. Investoren, Betreiber und Hersteller benötigen für
Wie Unternehmen ihre Energiekosten stets im Griff haben Technik Veranstaltungen 25. Januar 2013 (WK-intern) - Energieverbrauch und Energieeffizienz sind für Firmen wichtige Stellschrauben für den unternehmerischen Erfolg. Auf der Veranstaltung „Energiemanagement“ der TÜV SÜD Management Service zeigen Experten, wie Firmen beispielsweise mit der Einführung eines Energiemanagementsystems bares Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen können. Die Veranstaltungen sind kostenlos und für alle Interessierten zugänglich, die Plätze sind jedoch begrenzt. Sie finden von März bis Oktober in Essen, Friedrichshafen, München, Leipzig und Stuttgart statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.tuev-sued.de/kundenforum. Betriebliche Energiepolitik, Erfassung und Bewertung des Energieverbrauchs, Maßnahmen für entsprechende Einsparmöglichkeiten – das sind zusammengefasst die drei wichtigsten Aspekte, mit denen sich Firmen im Rahmen des Energiemanagements befassen
Enercon setzt sich mit Nachdruck für eine Weiterentwicklung des EEG ein Niedersachsen Produkte Veranstaltungen Windenergie 19. November 2012 (WK-intern) - ENERCON warnt vor Schnellschüssen bei EEG-Reform ENERCON Forum in Aurich mit 270 Geschäftspartnern diskutierte Marktentwicklung Innovationszentrum vorgestellt ENERCON setzt sich mit Nachdruck für eine Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ein. «Das EEG bietet noch viele Möglichkeiten, es an die aktuelle Situation anzupassen. Wir stehen im Dialog mit der Politik und Verbänden, um an einer zukunftsfähigen Reform des EEGs mitzuwirken und eine erfolgreiche Fortsetzung der Energiewende schnell, sicher und günstig zu gewährleisten», sagte ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig beim ENERCON Forum in Aurich. Das EEG habe sich als Förderinstrument bewährt, um stabile und verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Diese seien für den Erfolg der Energiewende unerlässlich. Umso unverständlicher sind laut
Leben mit der Energiewende: Erster Open-Source Kino-Film in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Videos 13. November 2012 (WK-intern) - „Leben mit der Energiewende“ kommt auf die Leinwand Berlin - Für nur 1,68 Cent können die Zuschauer den Film „Leben mit der Energiewende“ im Kino sehen. (1,68 Cent ist die Erhöhung der EEG-Umlage im Jahr 2013 für den Ausbau der erneuerbaren Energieträger, welche angeblich die Schmerzgrenze überschreite.) Leben mit der Energiewende ist der erste Open-Source-Kinofilm in Deutschland. Neben den Vorführungen auf der Leinwand, ist der Film in Einzelteilen im Internet frei verfügbar. Das Material darf von allen Zuschauern frei verwendet, weitergegeben und weitergenutzt werden. Der Zugang erfolgt vollkommen barrierefrei über die Website www.energiewende-derfilm.de oder über Youtube und Facebook. Inhaltlich setzt sich der
Energieexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung: EEG sollte beibehalten werden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 7. November 2012 (WK-news) - In einer aktuellen Analyse kommen Energieexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zum Schluss, dass die derzeit von verschiedenen Seiten geforderte Einführung eines Quotenmodells zur Förderung erneuerbarer Energien nicht empfohlen werden kann. Stattdessen sollte das Fördermodell des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) grundsätzlich beibehalten werden. „Für den Ausbau der erneuerbaren Energien hat sich das EEG bisher als ausgesprochen wirkungsvolles Instrument erwiesen“, sagt DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert. „Ein Quotenmodell könnte das nicht besser leisten und hätte zugleich erhebliche Nachteile.“ Bei einem Quotenmodell geraten sowohl kurz- als auch langfristige Ziele zur Nutzung erneuerbarer Energien in Gefahr. Zudem werden die Kosten oftmals unterschätzt. Außerdem führt ein Quotenmodell bei einheitlichen
Bundesnetzagentur: Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt um 2,5 Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 31. Oktober 2012 (WK-intern) - Homann: „Photovoltaik-Zubau weiterhin hoch“ Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, wie stark die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) im Zeitraum vom 1. November 2012 bis zum 31. Januar 2013 sinken werden. Demnach wird die Einspeisevergütung jeweils zum Monatsersten um 2,5 Prozent reduziert. „Der Zubau von Photovoltaik-Anlagen ist nach wie vor hoch. Allein im September betrug dieser fast 1 GW. Für den zu betrachtenden Zeitraum wurde der gesetzlich vorgesehene Zubaukorridor, an dem sich die Vergütung des Stroms aus Photovoltaik-Anlagen bemisst, um rund 3,9 GW und damit mehr als das Doppelte überschritten“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Die Einspeisevergütung für PV-Anlagen nach dem Erneuerbare
Eine Reform des EEG und der Energiebesteuerung sind zwingend notwendig Erneuerbare & Ökologie 28. Oktober 2012 Notwendigkeit der jüngsten Strompreis-Diskussion "Die Energiewende in Deutschland wird durch politische Fehler verteuert. Die Bundesregierung vermeidet klare Positionierungen und korrigiert erkannte Fehlentwicklungen nicht, um einzelne Wirtschaftszweige und gesellschaftliche Gruppen nicht zu verärgern. Das Resultat dieser Politik sind steigende Energiekosten vor allem für private Haushalte und kleine Unternehmen. Die Energiewende und die Förderung erneuerbarer Energien sind nicht die Kostentreiber, sondern die Sündenböcke einer fehlgeleiteten Energiepolitik." so Martin-Richard Kristek, CEO der mk-group ("Care-Energy"). Der Chef der Hamburger Unternehmensgruppe führte 2 Beispiele für seine Aussage an. "Die Bundesregierung gewährt vielen Industriezweigen Befreiungen von der EEG-Umlage. Die Industrieunternehmen, die insgesamt 18% des deutschen Gesamtverbrauchs an Strom ausmachen,
BDEW-Vorstand beschließt neue Stabsstelle für Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Oktober 2012 (WK-intern) - BDEW schafft neue Stabsstelle für Erneuerbare Energien Müller: Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien können bei wichtigen Zukunftsfragen an übergreifenden Branchenlösungen mitwirken Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) baut seine Kompetenz im Bereich der Erneuerbaren Energien weiter aus und schafft mit sofortiger Wirkung eine neue Stabsstelle für Erneuerbare Energien. Das hat heute der BDEW-Vorstand als höchstes Gremium des Branchenverbandes einstimmig in Berlin beschlossen. Die Leitung der Stabsstelle für Erneuerbare Energien wird Dr. Maren Hille in Ergänzung ihrer Aufgaben als Geschäftsbereichsleiterin Erzeugung beim BDEW übertragen. Die Stabsstelle ist direkt der Vorsitzenden der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Hildegard Müller, unterstellt. "Der BDEW
Jeder Mensch hat ein Recht auf bezahlbare Energie und gesundes Klima Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg / Tack: Kein Signal gegen steigende Strompreise Der heute von Bundesminister Altmaier vorgelegte Verfahrensvorschlag zur Neuregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. „Es ist weder ein Signal für den Vorrang Erneuerbarer Energien und für mehr Klimaschutz noch eine Kampfansage gegen ständig steigende Strompreise“, so Umweltministerin Anita Tack (Linke). „Jeder Mensch hat ein Recht auf bezahlbare Energie und gesundes Klima.“ Eine grundlegende Reform des EEG ist laut Tack unbestritten und überfällig. Sie kritisiert, dass die Bundesregierung in dieser Legislatur keine gesetzliche Regelung mehr verabschieden wird. „Die Energiewende war eins
BDEW: Bei grundlegender EEG-Reform strukturierter vorgehen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Berlin - "Die Energiewirtschaft teilt die wesentlichen Kritikpunkte am aktuellen EEG, die vom Bundesumweltminister angesprochen wurden. Es gibt bei der Förderung der Erneuerbaren Energien derzeit vermeidbare Mehrkosten und zunehmend energiewirtschaftliche Probleme. Das jetzige EEG zielt nur auf einen quantitativen Ausbau von Erneuerbaren Energien ab, was eine unzureichende Koordination dieses Ausbaus zur Folge hat. Daher muss es in Zukunft zunehmend um den qualitativen Ausbau der Erneuerbaren Energien gehen. Dass der Ausbau der Erneuerbaren künftig stärker gesteuert werden soll, begrüßen wir. Die Erneuerbaren Energien müssen marktfähig, effizienter gefördert und mit dem Netzausbau synchronisiert werden. Das klare Bekenntnis von Bundesumweltminister Altmaier, schnellstmöglich die