Bundesweiter Aktionstag: Energiewende nicht platzen lassen! Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. März 2014 Erneuerbare-Energien-Unternehmen in ganz Deutschland fordern: Energiewende nicht platzen lassen! Bundesweiter Aktionstag verdeutlicht: Den Ausbau Erneuerbarer Energien zu bremsen, schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland (WK-intern) - Mit dem Appell „Energiewende nicht platzen lassen!“ haben sich heute mehr als 60 Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche in ganz Deutschland an Politiker der Bundes- und Landesebene gewandt. Im Rahmen der Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ setzten Anlagenhersteller, -betreiber und Projektierer mit öffentlichen Aktionen am Firmensitz ein Zeichen für Planungs- und Investitionssicherheit, während Bundes- und Landespolitiker über die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beraten. Sie warnten davor, dass ein Ausbremsen des Ausbaus der Erneuerbaren Energien genau jenen Branchen schade, die wichtig seien
EEG fördert weder Klimaschutz noch Innovationen – die These und ihre Inhalte Erneuerbare & Ökologie Ökologie 5. März 2014 Die Schlagzeilen, die EFI mit der These eines unwirksamen EEG erzielt hat, stehen leider in keinem Verhältnis zu der mageren Ausarbeitung und der schlechten Datenbasis, welcher dieser Aussage zu Grunde liegt. (WK-intern) - Letzte Woche schaffte es die These „EEG fördert weder Klimaschutz noch Innovationen“ der bis dato eher unbekannten „Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI)“ auf die Titelseite vieler Tages- und Wochenzeitungen. Nimmt man das Medienecho als Maßstab, könnte man meinen, dass es sich bei dem Jahresbericht der Expertenkommission um eine großangelegte Studie zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) handelt. In Wirklichkeit wird das EEG aber auf gerade einmal zwei Seiten behandelt. Einige Hintergründe zur vermeintlich
Frankensolar bezieht Stellung zu der politischen Neuausrichtung des EEG Solarenergie 4. März 2014 Frankensolar bezieht Stellung zu den derzeitigen Verhandlungen der Bundesregierung zur Neuausrichtung des EEG. Nürnberg - Im Zuge des Unternehmer-Aktionstags zum Thema Energiewende des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) am 06.03.2014 bezieht Frankensolar Stellung zu den derzeitigen Verhandlungen der Bundesregierung zur Neuausrichtung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). (WK-intern) - 2011 wurden von Seiten der Bundesregierung der Atomausstieg und die damit verbundene Energiewende in Deutschland beschlossen, eine der größten wirtschaftlichen Herausforderungen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Im Jahr 2000 wurde das EEG als Nachfolgeregelung des bereits 1991 festgelegten Stromeinspeisegesetzes eingeführt. Eine zentrale Grundlage des EEG stellte die Fortführung des Einspeisevorrangs und eine garantierte Vergütung des erzeugten, erneuerbaren Energiestroms dar.
Bundesverband WindEnergie mit starkem Auftritt auf der Hannover Messe Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 4. März 2014 Wind bewegt - Bundesverband WindEnergie mit starkem Auftritt auf der HANNOVER MESSE „Zum 17. Mal wird sich der Bundesverband WindEnergie (BWE) vom 7. bis 11. April 2014 als starke Stimme für den Wind auf der HANNOVER MESSE präsentieren. (WK-intern) - In der Woche der voraussichtlichen Kabinettsentscheidung zur Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes werden wir Flagge zeigen für eine Branche, die in Deutschland 118.000 Beschäftigte vertritt und mit einem Exportanteil von 67 Prozent für den Erfolg von Made in Germany steht“, machte der Geschäftsführer des BWE, Henning Dettmer, deutlich. Der BWE wird mit einer Reihe von Fachgesprächen und Branchentreffen seine Position als Ansprechpartner entlang der gesamten
EEG sorgt für wirtschaftliche Impulse und Innovationen Erneuerbare & Ökologie Windenergie 27. Februar 201427. Februar 2014 EEG ist Innovationstreiber Kostensenkungen und neue Produkte bei Erneuerbaren Energien ermöglicht (WK-intern) - Berlin - Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit seinen Einspeisevergütungen sorgt für wirtschaftliche Impulse und Innovationen. Die starken Kostensenkungen bei zahlreichen Erneuerbare-Energien-Technologien ebenso wie neue Produkte und Patente sind Beleg dafür. Innerhalb weniger Jahre konnten so beispielsweise die Einspeisevergütungen für neu installierte große Solaranlagen auf weniger als 10 Cent pro Kilowattstunde abgesenkt werden. Die im Gesetz festgelegte Degression der Vergütungssätze übt einen kontinuierlichen Innovations- und Kostensenkungsdruck aus. Der Ruf nach einer Abschaffung des EEG wie sie die Expertenkommission EFI erhoben hat, ist daher widersinnig. In der Fachwelt herrscht breiter Konsens über
Netzwerk: Mitglieder aus der Onshore- und Offshore-Windkraft vereint Offshore Windenergie Wirtschaft 14. Februar 2014 Aktionismus macht Energiewende teurer 5. Mitgliederversammlung des windcomm schleswig-holstein e. V. (WK-intern) - „Unsere Arbeit war und wird so politisch wie noch nie!“ mit diesen Worten eröffnete Renate Duggen, Vorstandsvorsitzende des Branchenclusters windcomm schleswig-holstein e. V., die 5. Mitgliederversammlung in Husum. Firmenvertreter des Netzwerkes, das mittlerweile rund 80 Mitglieder aus der Onshore- und Offshore-Windkraft aus Schleswig-Holstein und seinen Nachbarländern vereint, evaluierten Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende und diskutierten über zukünftige Projekte. Thema war außerdem der erste Entwurf von Bundesenergieminister Sigmar Gabriel zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Im Bundestagswahljahr 2013 hatte der Verein die Kampagne „Energiewende Jetzt“ des Bundesverbandes WindEnergie unterstützt und sich am
Stromtrassen: Freie Wähler fordern Erklärung für widersprüchliches Verhalten der Staatsregierung Bayern Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Februar 20146. Februar 2014 Glauber: Schizophrenes Wahlkampftheater des Ministerpräsidenten (WK-intern) - München (lb). „Schizophren“, so nannte Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, heute im Landtag das Verhalten von Horst Seehofer nach dessen Rede in der aktuellen Debatte um den umstrittenen Stromtrassenbau in Bayern. Denn dem habe der Ministerpräsident persönlich im Bundesrat zugestimmt, so Glauber: „In seiner heutigen Erklärung zur Energieversorgung in Bayern hat er verdeutlicht, dass er einem Erneuerbare-Energien-Gesetz zustimmt, das den Ausbau der erneuerbaren Energien in Bayern zum Erliegen bringt. Er setzt notwendige Gaskraftwerke nicht um und erhöht damit das Risiko, dass Bayern mit noch mehr Stromtrassen überzogen wird.
Bundesregierung plant Energiewende zu stoppen Solarenergie 4. Februar 2014 AS Solar Geschäftsführer sprechen sich gegen Gabriels Pläne aus Hannover - Vor kurzem legte Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel seine Pläne zur umfangreichen Überarbeitung des EEGs vor. (WK-intern) - Die Gesetzesänderungen sollen zum 01. August 2014 in Kraft treten. Für seine Pläne erntet Gabriel zu Recht von vielen Seiten negative Kritik – unter anderem auch von eigenen Parteifreunden. Mit den geplanten Maßnahmen ist die Energiewende nicht umsetzbar. Günstiger Solarstrom wird zu Gunsten von Kohle und anderen herkömmlichen Energieträgern ausgebremst. Kostenvorteile, die durch erneuerbare Energien zukünftig entstehen würden gehen verloren. Vor allem die von ihm beschriebene Einbeziehung des solaren Eigenverbrauchs in die EEG-Umlagefinanzierung ist
EEG-Positionspapier von Umweltverbänden und Verbänden der Erneuerbaren Energien Mitteilungen 28. Januar 2014 Energiewende im Stromsektor erfolgreich fortführen Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden und Verbänden der Erneuerbaren Energien hat ein gemeinsames Positionspapier zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erarbeitet. (WK-intern) - Darin unterstreichen die Verbände, dass der Ausbaugrad der Erneuerbaren Energien in Deutschland ein beispielloser industriepolitischer Erfolg ist. Die Energiewende sei das Projekt und die Verpflichtung unserer Generation. Eine ökologisch wie ökonomisch erfolgreiche Energiewende in Deutschland werde andere Industrie- und wichtige Schwellenländer animieren, sich auf einen vergleichbaren Weg zu begeben. Die Verbände fordern, die Energiewende in Deutschland insgesamt dynamisch voranzubringen. Für Wind-Onshore als günstigste EE-Technologie wird ein ambitionierter Ausbau, auch im Süden der Republik, gefordert. Weder der Ausbaukorridor noch
EEG fair reformieren – Ausnahmen für Industrie und Eigenerzeuger verringern Erneuerbare & Ökologie 27. Januar 2014 Die Industrie muss für das Gelingen der Energiewende stärker an ihren Kosten beteiligt werden ebenso wie die Anlagenbetreiber, die Strom für den Eigenverbrauch produzieren. (WK-intern) - Das Öko-Institut schlägt deshalb in einer Studie im Auftrag von Agora Energiewende vor, die Belastungen der EEG-Umlage zwischen den bisher stark privilegierten Verbrauchern in der Industrie und von eigenerzeugtem Strom und den nicht privilegierten Verbrauchern im Gewerbe und in den Privathaushalten fairer zu verteilen. So sollten erstens nur noch die Branchen von der Ausnahmeregelung profitieren, die bereits in den Regelungen der Europäischen Union zum Emissionshandel als besonders strompreissensitiv eingestuft werden und die tatsächlich im internationalen Wettbewerb
Gabriel will aus dem EEG ein Kohlebestandschutzgesetz machen Erneuerbare & Ökologie 21. Januar 201421. Januar 2014 Maximal 60% Ökostrom will Wirtschaftsminister Gabriel bis 2035 gesetzlich verbindlich vorschreiben. Dies ist gleichbedeutend mit dem gesetzlich garantierten Schutz von mindestens 40% Strom aus fossilen Kraftwerken. (WK-intern) - Da der Atomausstieg bis dahin ja längst verwirklicht sein soll und da Erdgasgaskraftwerke wegen hoher Gaspreise nicht mehr wettbewerbsfähig sind, bedeutet dies nichts anderes ein Festschreiben des Anteils der Kohleverstromung von mindestens 40%. So würde der heutige Kohlestromanteil von etwa 45 % fast vollständig noch weit über 20 Jahre geschützt werden. Viele der Detailvorschläge für seine EEG-Novelle gehen in die gleiche Richtung: Um das übergeordnete Kohleziel von Minister Gabriel auch wirklich zu erreichen, sollen die
Zum Beihilfeprüfverfahren bezüglich zweier Aspekte des EEG Mitteilungen 19. Dezember 2013 Hildegard Müller zum Beihilfeprüfverfahren gegen Deutschland bezüglich zweier Aspekte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) Die EU-Kommission hat heute ein förmliches Beihilfeprüfverfahren gegen Deutschland bezüglich zweier Aspekte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eröffnet. (WK-intern) - Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt dazu: Berlin - "Die Eröffnung des Beihilfeprüfverfahrens sorgt für erhebliche Unsicherheit bei den Unternehmen des Industriestandortes Deutschland. Es gilt daher, die offenen Fragen der Kommission zu beantworten und zügig eine Lösung zu finden. Die Investitionssicherheit muss in Deutschland so schnell wie möglich wieder hergestellt werden. Es gibt Gründe, warum bestimmte Unternehmen vom EEG teilweise oder ganz befreit werden. Unbesehen