Der Klimawandel ist kaum noch aufzuhalten Mitteilungen 17. November 2013 Klimawandel schreitet voran – CO2-Budget statt 2100 schon 2034 erschöpft PwC Low Carbon Economy Index: CO2-Intensität müsste für Zwei-Grad-Ziel bis 2100 global um sechs Prozent jährlich sinken Reduktion liegt seit 2008 im Schnitt nur bei 0,7 Prozent pro Jahr (WK-news) - Die Welt steht vor einem dramatischen Anstieg der Erdtemperatur um mindestens vier Grad bis zum Ende dieses Jahrhunderts. Nur durch konsequente Reduktion der CO2-Emissionen könnte dies verhindert werden. Dazu müsste die CO2-Intensität – das Verhältnis von CO2-Emissionen zu realem Bruttoinlandsprodukt – bis zum Jahr 2100 im Schnitt jährlich um sechs Prozent sinken, wie der aktuelle "Low Carbon Economy Index 2013" der Wirtschaftsprüfungs- und
Auto der Zukunft: Valeo Innovation Challenge läuft – noch 3 Monate E-Mobilität Technik Videos 15. November 201314. November 2013 Studenten der Ingenieurswissenschaften aus der ganzen Welt haben nur noch drei Monate Zeit, um sich für die Valeo Innovation Challenge anzumelden. Projektunterlagen müssen bis 14. Februar 2014 auf der eigens eingerichteten Webseite hinterlegt und die Bewerber registriert sein. (WK-intern) - Paris - Mit der Valeo Innovation Challenge sollen Ideen entwickelt werden, die bis 2030 dazu beitragen Autos intelligenter und intuitiver zu machen. Die teilnehmenden Studenten sollen dazu ebenso kühne wie revolutionäre Lösungen für das Auto der Zukunft entwerfen. Bis heute haben sich bereits 85 Teams aus 15 Ländern für die Valeo Innovation Challenge angemeldet. Aus 129 Ländern kamen bislang Kontakte auf der eingerichteten
Förderung CO2-armer Verkehrsträger von Alstom Erneuerbare & Ökologie Technik 3. November 201329. November 2013 Alstom unterstützt Erklärung der Warschauer Klimakonferenz zur Förderung CO2-armer Verkehrsträger und zur nachhaltigen Entwicklung Alstom hat sich der Erklärung der Warschauer Klimakonferenz zur Förderung CO2-armer Verkehrsträger und zur nachhaltigen Entwicklung angeschlossen. (WK-intern) - Diese wurde auf dem „Transport Day 2013“ verabschiedet, der im Rahmen der UN-Klimakonferenz 2013 (COP19) am 17. November im polnischen Warschau stattfand. Hintergrund der Erklärung ist der rapide Anstieg der Treibhausgas-Emissionen durch den Verkehr sowie das wachsende Erfordernis zur Anpassung der aktuellen politischen Maßnahmen und Investitionsprogramme der Länder, um die CO2- und Rußemissionen im Straßenverkehr zu reduzieren. Die von Alstom unterstützte Warschauer Erklärung enthält Empfehlungen für die stärkere Berücksichtigung eines nachhaltigen,
UBA-Studie: Ein (fast) treibhausgasneutrales Deutschland ist möglich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 11. Oktober 2013 (WK-intern) - Auch große Industrieländer können ihre CO2-Emissionen bis 2050 um 95 Prozent senken Kann ein Industrieland wie Deutschland seine menschengemachten Treibhausgasemissionen fast vollständig vermeiden? Die Antwort, die das Umweltbundesamt (UBA) in einer neuen Studie gibt, fällt positiv aus: „Technisch ist es möglich, den Treibhausgasausstoß im Vergleich zu 1990 um fast 100 Prozent zu vermindern. Und zwar mit heute schon verfügbaren Techniken.“, sagte UBA-Präsident Jochen Flasbarth. „Unser jährlicher Pro-Kopf-Ausstoß von heute über 10 Tonnen CO2-Äquivalente kann auf weniger als eine Tonne pro Kopf im Jahr 2050 sinken. Im Vergleich zu 1990, dem internationalen Bezugsjahr, entspricht das einer Reduktion um 95 Prozent.
Studie: Verzögerung der Klimapolitik könnten Vermeidungskosten verdreifachen Aktuelles Mitteilungen 12. September 2013 (WK-intern) - Verzögerte Klimapolitik könnte kurzfristige Vermeidungskosten verdreifachen Weitere Verzögerungen bei den Bemühungen um einen internationalen Klimavertrag mit umfassenden Emissionsminderungen könnten die kurzfristigen Kosten der Bekämpfung des Klimawandels beträchtlich erhöhen. Wenn erst nach 2030 gehandelt wird, könnte das globale Wirtschaftswachstum sich im ersten Jahrzehnt nach der Einführung einer umfassenden Klimapolitik bis zu 7 Prozent verringern – verglichen mit 2 Prozent, falls eine Klimavereinbarung bereits 2015 getroffen wird. Dies zeigt eine Studie, die kommenden Dienstag von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) veröffentlicht wird. Höhere Kosten würden wiederum für Entscheidungsträger die Schwelle für den Übergang zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft erhöhen. Um
Der Klimawandel ist weltweit ein Medienthema Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. August 2013 (WK-intern) - Klimawandel ist Medienthema weltweit Aufmerksamkeit in vielen Ländern stärker als in Deutschland Wie viel Platz räumen große Tageszeitungen dem Thema Klimawandel ein? Ein Team um den Soziologen Andreas Schmidt von der Universität Hamburg, KlimaCampus, hat die Berichterstattung in 27 Staaten ausgewertet. Die Studie zeigt: In allen Ländern hat die Medienaufmerksamkeit seit 1996 deutlich zugenommen. Besonders hoch ist sie, wo die Wirtschaft stark auf fossilen Energieträgern wie Öl oder Kohle basiert und sich die Länder gleichzeitig im Rahmen des Kyoto-Protokolls verpflichtet haben, CO2-Emissionen zu reduzieren. Bisher gab es kaum Studien, die mehr als drei Länder verglichen und Entwicklungs- oder Schwellenländer mit einbezogen.
Inbetriebnahme des neuen und umstrittenen Kohle-Kraftwerks in Hamburg Moorburg Aktuelles 13. Juli 2013 (WK-news) - Dampfwolke über Hamburg Moorburg - Erste eher dunkle Abgaswolken quollen schon Ende Juni aus der gigantischen Anlage Lauda-Königshofen - Erste eher dunkle Abgaswolken quollen schon Ende Juni aus der gigantischen Anlage. Jetzt startet die Inbetriebnahme des neuen und umstrittenen Kohle-Kraftwerks in Hamburg Moorburg in vollem Umfang. "Das ist reiner Wasserdampf", sagt Unternehmenssprecherin Barbara Meyer-Bukow von Vattenfall. Der Rauch sei nicht gefährlich oder gesundheitsschädlich, so die Sprecherin. Das Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart untersuchte die atmosphärische Ausbreitung der Schadstoffemissionen und zeigte auf, welche Gesundheitsschäden durch die deutschen Braun- und Steinkohlekraftwerke verursacht werden. Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen
TÜV SÜD startet Bewerbungsphase des GreenFleet® Award 2013 Aktuelles E-Mobilität 13. Juli 201313. Juli 2013 (WK-intern) - München - Bereits zum sechsten Mal sucht TÜV SÜD die Unternehmen mit den innovativsten Ideen für mehr Umweltschutz und Kostenersparnis beim Flottenmanagement. Die Bewerbungsphase für den GreenFleet® Award 2013 läuft bis zum 9. August. Verliehen wird der Preis am 11. September auf der IAA in Frankfurt von TÜV SÜD Auto Service. Der GreenFleet® Award bietet Unternehmen eine hervorragende Möglichkeit, ihr Engagement für die Umwelt beim Flottenmanagement unter Beweis zu stellen. Der Preis ist nicht nur ein wichtiges Signal für die Entwicklung hin zu mehr Umweltfreundlichkeit, sondern zudem ein bedeutendes Marketing-Tool – besonders für Firmen mit großen Fuhrparks. Dazu Roland Vogt,
Der Klimapakt Flensburg e.V. bietet mit der vhs in den kommenden Monaten Klimapakt-Exkursionen an Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 5. März 20135. März 2013 (WK-intern) - Der Klimapakt Flensburg e.V. bietet in Kooperation mit der vhs in den kommenden Monaten Klimapakt-Exkursionen zu seinen Mitgliedern an. Klimapakt Flensburg e.V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Flensburg: Feuchtigkeit und Schimmelpilz: entfernen und verhindern Do 11.04.13, 18:30 Uhr (Dipl. Ing. Peter Sönnichsen) Verbraucherzentrale Flensburg, Schiffbrücke 65 Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich: vhs Flensburg 85-5000 Schimmelpilze ärgern Mieter und Vermieter, sind schlecht fürs Raumklima und können die Gesundheit belasten. Falsche Gewohnheiten beim Heizen und Lüften sowie eine schlechte Isolierung des Hauses sind die häufigste Ursache. Wie Sie vorbeugen und mit welchen Mitteln Sie dem Schimmel im Falle des Falles den Garaus machen können, erfahren Sie
Energieunternehmen WINGAS handelt erfolgreich mit Öko-Erdgas-Produkten Erneuerbare & Ökologie Technik 6. Februar 2013 (WK-intern) - Erfolgreiche Vermarktung von Öko-Erdgas Seit Markteinführung rund zwei Milliarden Kilowattstunden Öko-Erdgas verkauft WINGAS-Öko-Erdgas erhält auf Energiemesse E-world erneut TÜV-Zertifikat Essen. Das Energieunternehmen WINGAS handelt erfolgreich mit Öko-Erdgas-Produkten: Seit der Markteinführung vor zwei Jahren wurden rund zwei Milliarden Kilowattstunden (kWh) klimaneutrales Erdgas verkauft. „Das Potential von Erdgas, das Klima zu schützen und zu einer bezahlbaren Energiewende beizutragen, wird leider weiterhin unterschätzt, aber wir sind auf einem guten Weg.“, sagt WINGAS-Vertriebsgeschäftsführer Ludwig Möhring auf der Energiemesse E-world in Essen. „Als Unternehmen, dem die Natur und Umwelt am Herzen liegt, freuen wir uns daher über das rege Interesse unserer Kunden an unseren CO2-neutralen Produkten. Mit Öko-Erdgas
DHU zieht Bilanz der Energiewende und Klimapolitik Erneuerbare & Ökologie 19. Dezember 2012 (WK-news) - Wahljahr 2013: Energiewende vor der Bundesregierung schützen, Klimaschutz wiederbeleben Deutsche Umwelthilfe zieht Bilanz und blickt auf das bevorstehende Wahljahr Sonne, Wind und Effizienz im Zentrum des neuen Energiesystems verankern Aktuelle Kritik der Wissenschaftler-Kommission zur Evaluierung der Energiepolitik belegt mangelnden politischen Willen der Bundesregierung, die eigene Energiewende umzusetzen Vollzugsdefizit verbraucherbezogener Umweltgesetze verursacht jährlich Millionen Tonnen zusätzlicher CO2-Emissionen Stichproben-Kontrollen werden zu Arbeitsschwerpunkt der DUH Berlin - Im Wahljahr 2013 werden die Weichen weit über die nachfolgende Legislaturperiode hinaus gestellt: Richtung Erfolg oder Misserfolg bei der Energiewende, Richtung Erfolg oder Misserfolg beim nationalen, europäischen und möglicherweise sogar beim weltweiten Klimaschutz, Richtung Erfolg oder Misserfolg auch beim umweltorientierten
DFGE: Es hat sich in 2012 im Bereich Nachhaltigkeit doch Einiges getan News allgemein 15. Dezember 2012 (WK-intern) - 10 Top-Trends im Umweltmanagement Auch wenn viele Umweltverbände die Ergebnisse des Weltklimagipfels in Doha zu Recht kritisieren, es hat sich in 2012 im Bereich Nachhaltigkeit doch Einiges getan. Auch in 2013 werden sich viele Unternehmen und Institutionen sowie die Politik mit den Herausforderungen des Umweltmanagements beschäftigen. Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie sieht für das neue Jahr zehn wesentliche Top-Trends. München/Greifenberg - Die DFGE AG – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – ist seit 1999 im Bereich der Sustainability Intelligence tätig und verfolgt die Entwicklungen rund um Going-Green als Beratungs- und IT-Unternehmen innerhalb von Kundenprojekten sowie als unabhängiges