Machbarkeitsstudie: Gutachten zur Nutzung von Bahnstromtrassen beim Netzausbau Erneuerbare & Ökologie 3. Juli 2012 Werbung Bundesnetzagentur veröffentlicht Gutachten zur Nutzung von Bahnstromtrassen beim Netzausbau Homann, Präsident der Bundesnetzagentur: Gutachten zeigt Möglichkeiten auf Die bestehenden Bahnstromtrassen sind nur unter engen Restriktionen im Rahmen des anstehenden Netzausbaus nutzbar. Zu diesem Fazit kommt ein heute von der Bundesnetzagentur veröffentlichtes Gutachten. Zurückzuführen ist das Ergebnis insbesondere auf technische Hindernisse sowie die teils hohen Kosten. Das Gutachten leistet einen wichtigen Beitrag dazu, das Potenzial der Bahnstromtrassen beim Netzausbau angemessen bewerten zu können. Wo immer dies möglich ist, sollten im Rahmen der weiteren räumlichen Fach- und Ausbauplanung die Bahntrassen in die Untersuchungen zum Ausbaubedarf des Übertragungsnetzes einbezogen werden, betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Angesichts des wachsenden
19 Pilotverfahren über Beschwerden von Netzbetreibern entschieden Erneuerbare & Ökologie News allgemein 7. Juni 20127. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Bescheide der Bundesnetzagentur aufgehoben CMS Hasche Sigle für SWM Infrastruktur in Pilotverfahren vor dem OLG Düsseldorf erfolgreich Düsseldorf - Am 6. Juni 2012 hat das OLG Düsseldorf in 19 Pilotverfahren über Beschwerden von Netzbetreibern entschieden und Bescheide der Bundesnetzagentur aufgehoben. Die Behörde hatte im Rahmen der Regulierung der Entgelte für den Strom- und Gasnetzzugang Preisindizes für die Ermittlung von Tagesneuwerten festgelegt. Der 3. Kartellsenat des OLG Düsseldorf hat die Vorgehensweise der Bundesnetzagentur beanstandet und die Festlegungen aufgehoben. Die Netzbetreiber hatten mit ihren Beschwerden geltend gemacht, dass die festgelegten Preisindizes nicht zu angemessenen Tagesneuwerten führen würden. Für die Lohnkomponente von Mischindizes habe die
Netzentwicklungsplan soll zentralistische Strukturen konservieren Erneuerbare & Ökologie 1. Juni 2012 Werbung (WK-news) - Die deutsche Bundesregierung, die Bundesnetzagentur und die Übertragungsnetzbetreiber suggerieren den deutschen Bürgern, dass der Bau von 4.000 km neuen Stromtrassen eine unausweichliche Notwendigkeit sei, ohne die die Energiewende nicht zu realisieren ist. Doch dem ist nicht so. Was als unvermeidbar dargestellt wird, ist in Wirklichkeit eine ganz bewusste Entscheidung, genau diejenigen Versorgungs- und Machtstrukturen zu bewahren und sogar auszubauen, die durch den dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren zurückgedrängt worden sind. Aber schon der Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan im vergangenen Jahr war ganz auf zentralistische Strukturen ausgerichtet. Es ist sehr bedauerlich, dass schon damals berechtigte Kritik nicht
Video: Merkel drängt auf Stromnetz-Ausbau Offshore Videos Windenergie 26. Mai 201210. September 2012 Werbung (WK-news) - Die Bundeskanzlerin will sich bei der Bundesnetzagentur erkundigen, wie sich der Netzausbau beschleunigen lässt. Viele Projekte seien im Rückstand. Große Übertragungsleitungen würden gebraucht, um die Industriegebiete im Süden mit Windenergie zu versorgen, so Merkel. Zum Video Textversion PDF, 105KB Quelle: Bundeskanzleramt
Bundesnetzagentur veröffentlicht Bericht zur Situation im Stromnetz im Winter 2011/2012 Behörden-Mitteilungen News allgemein 8. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Homann: „Technische Maßnahmen können den Netzausbau nicht ersetzen“ Hohes Niveau der Versorgungssicherheit war nur durch erhebliche Eingriffe der Übertragungsnetzbetreiber zu gewährleisten Die Bundesnetzagentur hat heute den „Bericht zum Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgung im Winter 2011/12“ veröffentlicht. Die Situation im Stromnetz im Winter 2011/12 war sehr angespannt. In der Rückschau haben sich die Belastungsmodelle, die die Bundesnetzagentur im August 2011 in ihrem „Bericht zu den Auswirkungen des Kernkraftwerksausstiegs auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit“ aufgezeigt hat, als realistisch und die dort empfohlenen Vorsorgemaßnahmen als erforderlich herausgestellt. Mit dem Engpass in der Gasversorgung im Februar 2012 kam ein unerwartetes Ereignis dazu, dass die
Weniger als 100 der 1834 Kilometer Leitungen aus dem Energieleitungsausbaugesetz sind in Betrieb. Mitteilungen 7. Mai 2012 Werbung (WK-news) - Bundesregierung muss beim Netzausbau anpacken Ingrid Nestle, die Grünen, zum Jahresbericht 2011 der Bundesnetzagentur Ingrid Nestle ist Sprecherin für Energiewirtschaft und Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur: Der Warnruf des Präsidenten der Bundesnetzagentur ist deutlich: Weniger als 100 der 1834 Kilometer Leitungen aus dem Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) sind in Betrieb. Die Lethargie der Bundesregierung ist dramatisch. Es reicht nicht, in Sonntagsreden die Bedeutung des Netzausbaus zu beschwören. Die Bundesregierung muss die seit Jahren benötigten Projekte endlich voranbringen. Das geht nur mit persönlichem Engagement und Offenheit für innovative Technologien. Ein runder Tisch im Kanzleramt, zu dem die Netzbetreiber noch nicht mal eingeladen sind, bringt uns
Bundesnetzagentur diskutiert über Umweltauswirkungen beim Ausbau des Höchstspannungsnetzes Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 27. Februar 2012 Werbung Kurth: Umweltaspekte dürfen nicht vernachlässigt werden Rund 150 Vertreter von Bundes- und Landesbehörden sowie von Verbänden haben heute in Bonn über das Verfahren diskutiert, mit dem die Bundesnetzagentur die Umweltauswirkungen beim Ausbau des Höchstspannungsnetzes analysieren wird. "Beim Ausbau der Höchstspannungsnetze dürfen die Umweltaspekte nicht vernachlässigt werden. Um keine Zeit zu verlieren, bereiten wir die Umweltuntersuchungen heute schon vor. Wir haben alle Umwelt- und Gesundheitsbehörden des Bundes und der Länder sowie zusätzlich Umwelt- und Industrieverbände aufgerufen, uns bei der Festlegung des Verfahrens für die Umweltprüfungen zu beraten und aktiv zu unterstützen. Besonders mit den Landesbehörden wollen wir auch im künftigen Verfahren eng kooperieren",
Strom aus Wind ist genug da – Die Leitungen reichen nicht! News allgemein Windenergie 19. Januar 201218. Januar 2012 Werbung Berlin – Strom wird knapp in Deutschland! Oder Taugen unsere Leitungsnetze nichts? Am 8. Und 9. Dezember 2011 wurde erstmals Strom aus Österreich importiert. Grund: Die deutschen Netze konnten keinen Strom transportieren, weil sie überlastet waren. Die österreichischen Versorger haben angesichts des deutschen Atomausstiegs mit der Bundesnetzagentur eine Vereinbarung zur Bereithaltung von thermischen Reservekapazitäten abgeschlossen. Geht es doch nicht so reibungslos, wie von der Politik versprochen, mit Wind und Sonne als Ersatz für Atom? European Circle-Korrespondent Peter Brinkmann hat nachgeforscht und nachgefragt. Lesen sie mehr über die Hintergründe, welche hier sehr schön aufgeschlüsselt sind: Wind als Ersatz, Die Netze taugen nicht,
Bundesnetzagentur genehmigt Szenariorahmen Erneuerbare & Ökologie 7. Dezember 2011 Werbung Kurth: “Erster wichtiger Schritt für die Beschleunigung des Stromnetzausbaus ist erfolgt“. Die Bundesnetzagentur hat heute die wesentlichen Inhalte des Szenariorahmens zur energiewirtschaftlichen Entwicklung vorgestellt. Dieser bildet die Grundlage für den nationalen Netzentwicklungsplan, den die Übertragungsnetzbetreiber 2012 erstmalig vorlegen werden. "Die Genehmigung des Szenariorahmens ist der erste wichtige Schritt für die Beschleunigung des Netzausbaus. Durch die Konsultation der vergangenen Wochen und eine ausführliche Anhörung, die auch zu Änderungen gegenüber dem Konsultationsentwurf geführt haben, ist eine verlässliche Grundlage für die jetzt anschließende Erarbeitung des Netzentwicklungsplans gelegt", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. "Es ist niemandem möglich, die Zukunft über zehn oder 20 Jahre exakt vorherzusagen.
Prozess zur Einführung neuer Umlage der Stromnetzentgeltverordnung unzureichend Behörden-Mitteilungen 5. Dezember 20115. Dezember 2011 Werbung Müller: Erwarte vom Gesetzgeber Erklärung für die Kunden / Branche trägt aufgrund vorhandener Zwänge Einführung zum 1. Januar mit. „Für Kunden und Energieunternehmen ist der gesamte Prozess zur Einführung der neuen Umlage von der Entscheidung des Gesetzgebers bis hin zur Umsetzung durch die Bundesnetzagentur höchst unzureichend. So steht keine Zeit für die sorgsame Vorbereitung und Kundeninformation der neuen Umlage zur Verfügung. Ich erwarte, dass Gesetzgeber und Bundesnetzagentur Verantwortung übernehmen und den Kunden erklären, warum diese neue Umlage eingeführt werden soll.“ Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin. Der BDEW hat fristgerecht
Zahl der Letztverbraucher, die Strom- oder Gasanbieter wechselten ist deutlich gestiegen Behörden-Mitteilungen 25. November 201126. November 2011 Werbung Monitoringbericht 2011 veröffentlicht Kurth: „“Neuer Höchststand bei der Zahl der Lieferantenwechsel““ Im Jahr 2010 ist die Zahl der Letztverbraucher, die ihren Strom- oder Gasanbieter wechselten, deutlich gestiegen. Dies ergibt sich aus dem Monitoringbericht 2011, den die Bundesnetzagentur jetzt veröffentlicht hat. In dem Bericht dokumentiert und analysiert die Bundesnetzagentur die Entwicklungen in den Bereichen Erzeugung, Transport (Netze), Groß- und Einzelhandel. Entwicklungen beim Netzausbau „“Der Netzausbau wird das zentrale Thema der nächsten Jahre sein. Die Energiewende kann nur gelingen, wenn der Ausbau der Netze mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien Schritt hält. Die gegenwärtige Situation im Netzbereich ist zwar noch beherrschbar und lässt sich als stabil
Vergütungssätze 2012 für neue Photovoltaikanlagen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 27. Oktober 2011 Werbung Die Bundesnetzagentur hat jetzt die neuen Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) veröffentlicht. Für PV-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, erhält der Anlagenbetreiber für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom einen Betrag zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent, je nach Standort und Größe der Anlage. "In den vergangenen zwölf Monaten wurde uns ein Zubau an Leistung von insgesamt rund 5.200 MW gemeldet. Dieser Wert führt dazu, dass die Vergütung von PV-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, um 15 Prozent niedriger sein wird als die aktuelle Vergütung. Der Zubauwert von 5.200 MW liegt erheblich unter