„Nachwachsende Rohstoffe – Wirtschaftsfaktor Biomasse“ Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik 22. März 201221. März 2012 C.A.R.M.E.N.-Jahrbuch 2011/2012 Das neue C.A.R.M.E.N.-Jahrbuch 2011/2012 „Nachwachsende Rohstoffe - Wirtschaftsfaktor Biomasse“ ist erschienen. Auf fast 700 Seiten wird die Branche der Nachwachsenden Rohstoffe präsentiert und durch ein umfassendes Branchenverzeichnis ergänzt. Das Jahrbuch informiert über den aktuellen Stand und neueste Forschungsergebnisse aus den Bereichen energetische und industrielle Nutzung von Biomasse. Zusätzlich zu den Beiträgen aus Wirtschaft und Wissenschaft beinhaltet das Jahrbuch ein Branchenverzeichnis, in dem über 6.000 Adressen aus ganz Europa gelistet sind. Laden Sie den Flyer mit Bestellformular zum Herunterladen von http://www.carmen-ev.de/dt/hintergrund/publikationen/jahrbuch.html http://www.carmen-ev.de
Erneuerbare Energien im enviaM-Netzgebiet legen 2011 kräftig zu Erneuerbare & Ökologie 5. März 2012 Stromeinspeisung steigt um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr Solarenergie wächst am schnellsten Im enviaM-Netzgebiet ist die Energiewende keine Theorie, sondern Praxis: Im Jahr 2011 lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Endverbraucherabsatz bei knapp 50 Prozent (2010: knapp 40 Prozent). Das ist mehr als doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Die Stromeinspeisung aus Biomasse, Sonne, Wasser, Wind und anderen erneuerbaren Energiequellen stieg im Vorjahr um mehr als 25 Prozent auf rund 8,1 Milliarden Kilowattstunden (2010: 6,4 Milliarden Kilowattstunden). Damit lassen sich mehr als 3,2 Millionen Haushalte in Ostdeutschland ein Jahr lang mit Strom versorgen. Die Zahl der Anlagen nahm 2011 um mehr als
Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien muss aus Sicherheitsgründen gedrosselt werden Erneuerbare & Ökologie Technik 5. März 201222. Oktober 2012 Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im enviaM-Netzgebiet muss aus Sicherheitsgründen immer häufiger gedrosselt werden Zahl der Eingriffe hat sich binnen eines Jahres verdreifacht Die sprunghaft steigende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Ostdeutschland lässt die Stromnetze immer häufiger an ihre Grenzen stoßen. Der enviaM-Netzbetreiber MITNETZ STROM musste 2011 50-mal die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien drosseln, um eine Überlastung des Stromnetzes im enviaM-Netzgebiet zu vermeiden. Dies entspricht einer Steigerung um mehr als das 3-fache gegenüber dem Vorjahr, in dem lediglich 16 Eingriffe zu verzeichnen waren. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 6 Millionen Kilowattstunden Strom aus Biomasse, Sonne, Wasser, Wind und anderen erneuerbaren Energiequellen von der MITNETZ
Alternativen für die Energiezukunft Europas: 12. Symposium Energieinnovation an der TU Graz Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 14. Februar 201213. Februar 2012 Rund 500 Experten diskutieren von 15. bis 17. Februar neue Lösungsansätze Erdbeben, Tsunami und schließlich eine nukleare Katastrophe: Die verheerenden Ereignisse in Japan im März 2011 haben die gesamte energiewirtschaftliche Welt „aufgerüttelt“. Die zentrale Fragestellung in Europa ist, welche Alternativen zur Kernenergie den steigenden Strombedarf decken können, und vor allem wie. Im Rahmen des 12. Symposiums Energieinnovation diskutieren von 15. bis 17. Februar Experten aus Wissenschaft und Praxis neue Lösungsansätze an der TU Graz. Innerhalb nur eines Jahres hat Japan die Zahl seiner Kernkraftwerke drastisch von 54 auf drei reduziert. Auch in Europa ist die Abschaltung von AKW ein vieldiskutiertes Thema. Die Voraussetzung sind
Dezentrale Kraftwerke im Landkreis Kassel haben Konjunktur Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 13. Februar 201216. Oktober 2012 Die Zahl der an das Netz von E.ON Mitte angeschlossenen Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien bleibt im Landkreis Kassel 2011 auf Rekordniveau: Mehr als 1.100 „Kraftwerke", die Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und Windenergie nutzen, wurden allein im vergangenen Jahr im E.ON Mitte-Netzgebiet des Landkreises Kassel in Betrieb genommen. Ein Jahr zuvor lag die Zahl in ähnlicher Größenordnung, 2009 waren es noch etwa 900 Anlagen. In den vergangenen drei Jahren hat sich damit die Anzahl der Stromerzeugungsanlagen aus erneuerbaren Energien im E.ON Mitte-Netzgebiet des Landkreises Kassel insgesamt mehr als verdoppelt und lag Ende des vergangenen Jahres aktuell bei rund 5.700 Anlagen mit einer
Biomasse, Sonne, Wasser, Wind & Co. decken 80 Prozent des Strombedarfs bei Mitnetz Strom Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 28. Januar 2012 Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im enviaM-Netzgebiet erreicht im Dezember 2011 Rekordniveau. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im enviaM-Netzgebiet hat im Dezember 2011 einen neuen Rekordwert erreicht. Mit rund 1,3 Milliarden Kilowattstunden wurde soviel Strom aus Biomasse, Deponie-, Klär- und Grubengas, Sonne, Wasser und Wind gewonnen wie nie zuvor in einem Monat. „Mit dem aus erneuerbaren Energien stammenden Strom konnten 80 Prozent des Strombedarfs im gesamten enviaM-Netzgebiet im Monat Dezember gedeckt werden. Das ist doppelt soviel wie ansonsten üblich. Wir erreichen damit schon jetzt die Zielstellung der Bundesregierung für Deutschland im Jahr 2050. Ausschlaggebend für das Allzeithoch war vor allem der Höhenflug
Klimapreis für Synthesegas News allgemein 19. Januar 201219. Januar 2012 Für ein Verfahren, das mit Hilfe von Kalk aus schadstoffreichen Abfällen und Biomasse reines Synthesegas herstellen kann, hat eine Projektgesellschaft der Fels-Werke GmbH aus Goslar den Innovationspreis für Klima und Umwelt gewonnen. Das Bundeswirtschaftsministerium förderte das Projekt mit 4,5 Millionen Euro. Seit 2009 geht der Preis an Ideen aus Deutschland, die zum Klima- und Umweltschutz beitragen und gleichzeitig den Wirtschaftsstandort vorantreiben. Lesen Sie mehr auf BINE
Neues Verfahren zur Herstellung von Biodiesel aus Mikroalgen-Ölen – Algen für den Tank Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 11. Januar 20126. November 2012 Die Menge fossiler Rohstoffe ist begrenzt und ihre Verbrennung in Fahrzeugmotoren erhöht die CO2-Belastung. Eine Gewinnung von Treibstoffen aus Biomasse als Alternative und Ergänzung ist auf dem Vormarsch. Johannes A. Lercher und sein Team von der Technischen Universität München stellen in der Zeitschrift Angewandte Chemie nun ein neues katalytisches Verfahren vor, mit dem sich Bio-Öle aus Mikroalgen effektiv in Dieselkraftstoffe umwandeln lassen. Pflanzenöle, etwa aus Sojabohnen und Raps, sind vielversprechende Ausgangsprodukte für die Herstellung von Biotreibstoffen. Eine interessante Alternative zu diesen herkömmlichen ölhaltigen Feldfrüchten sind Mikroalgen. Unter Mikroalgen versteht man als einzelne Zellen oder kurze Zellketten frei im Wasser schwebender Algen,
Ethanolbrennerei kann bis zur Hälfte der Prozessenergie aus der eigenen Schlempe gewinnen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 23. Dezember 201122. Dezember 2011 Zwischen 2008 und 2010 entwickelten das Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung in Bergholz-Rehbrücke und die Görlitzer Brennerei Bernhard Icking ein Verfahren der Ethanol-Herstellung aus Getreide mit einer wesentlich verbesserten Energiebilanz. Es gelang, den Faserstoffanteil der Schlempe aus dem eigenen Brennprozess zu Pellets zu verarbeiten. Diese könnten bis zu 48 Prozent des für die Wärme- und Dampferzeugung benötigten Heizöls ersetzen, das die Brennerei Icking bislang an ihrem Standort Seyda zur Ethanolherstellung einsetzen muss. Das Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gefördert. Die Brennerei Bernhard Icking vermahlt das Getreide nicht in
Österreich kann seinen Energiebedarf vollständig aus erneuerbare Energie decken Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 2011 Sitzung zu erneuerbarer Energie in Parndorf. Mehr Energie aus Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse - das ist das erklärte Ziel des Dachverbandes Erneuerbare Energie Österreich. Dieser Vorstand wird von einem Beirat unterstützt, dessen Vorsitzender Hans Niessl ist. Die erste Sitzung fand in Parndorf statt. Österreich kann seinen Energiebedarf vollständig aus erneuerbare Energie decken. Das Land wäre dann unabhängig von Öl- und Gasimporten. Was heute noch graue Theorie ist, soll langfristig Realität werden. Bewusstsein für erneuerbare Energie schaffen ... Lesen Sie mehr auf der Internetseite: Burgenland.orf.at
Eine chemische Industrie auf der Basis erneuerbarer Ressourcen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. November 2011 Biomasse sinnvoll nutzen. Unsere industrialisierte Welt ist in hohem Maße abhängig von fossilen Rohstoffen, ob zur Energieerzeugung, als Treibstoff oder als Ausgangsbasis für die chemische Industrie. Die damit verbundenen Umweltprobleme sind bekannt, zudem gehen die Vorräte irgendwann zur Neige. Neben Wind-, Wasser-, geothermischer und Solarenergie rückt auch Biomasse als erneuerbare Ressource immer stärker in den Blickpunkt. Esben Taarning und Kollegen von der Katalysatorfirma Haldor Topsøe sowie dem Lindoe Offshore Renewables Center (Dänemark) erläutern in einem Essay in der Zeitschrift Angewandte Chemie, wie ein sinnvoller Übergang von der Petrochemie zu einer chemischen Industrie auf Biomasse-Basis aussehen könnte. Bisher wird der größte Teil der
Solarthermie und Biomasse erzeugen umweltfreundlichen Strom, Kombikraftwerk in Spanien Bayern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie 25. September 2011 Energy Sector / Renewable Energy Division Siemens liefert Solarfeld für Kombikraftwerk in Spanien Solarthermie und Biomasse erzeugen umweltfreundlichen Strom Siemens Energy hat einen Auftrag über die Lieferung eines Solarfelds aus Spanien erhalten. Auftraggeber ist der spanische Generalunternehmer UTE Termosolar Borges, ein Konsortium der Unternehmen Abantia und COMSA-EMTE. Für das Kombikraftwerk in Les Borges Blanques in der Nähe von Barcelona wird Siemens das gesamte Solarfeld einschließlich der Spiegel und Solarreceiver auslegen, liefern und errichten. Die Anlage wird zusätzlich zur Sonnenenergie auch Biomasse zur Stromerzeugung nutzen. Nach der Inbetriebnahme Anfang 2013 wird die Leistung von 22,5 Megawatt (MW) ausreichen, um rund 27.000 spanische Haushalte mit