Alternative Energieerzeugungsmethoden am KIT -Tage der Wissenschaft 2013 Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 26. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Spannende Einblicke in neue Entwicklungen der Energieforschung in der Oberrheinregion bietet die Veranstaltung „Alternative Energieerzeugungsmethoden am KIT – Projekte und Perspektiven“ am Freitag, 8. November, von 11 bis 16.30 Uhr. Im Rahmen von „Dialog Science – Tage der Wissenschaft 2013“ der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO) stellt das KIT-Zentrum Energie mit Vorträgen und einem Rundgang aktuelle Arbeiten zu Biomasse und Geothermie vor. Interessierte Bürger und Medienvertreter sind dazu herzlich eingeladen. Über eine Ankündigung im Veranstaltungsteil Ihres Mediums würden wir uns freuen. Die Teilnehmer treffen sich um 11 Uhr am Ehrenhof, KIT Campus Süd. Höhepunkte des Rundgangs sind eine Fahrt mit einem
Start der sechsten Ausschreibung: Biomasse, Wärme, Industrie, Landwirtschaft, Gewerbe Bioenergie 19. Oktober 201318. Oktober 2013 (WK-intern) - Am 27. September 2013 wurde die sechste BCIAT-Ausschreibung für Projekte zur Wärmegewinnung aus Biomasse [1] gestartet. Sie richtet sich an Unternehmen der Landwirtschaft, der Industrie und der Dienstleistungsbranche und zielt auf die Förderung von Industrieanlagen ab, die einen jährlichen Energieertrag von mehr als 1000 Tonnen Öläquivalent aus Biomasse erwirtschaften, mit einem Richtziel von 125.000 Tonnen Öläquivalent pro Jahr. Um die Finanzierung der Anlagen angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage zu erleichtern, ändert die französische Agentur für Umweltschutz und Energie (ADEME) in diesem Jahr die Zahlungsbedingungen und will damit den Anreiz für dieses Förderinstrument noch erhöhen. Die ausgewählten Projekte erhalten bereits
Fachgespräch Feste Biomasse behandelt am 5. November das Thema: Miscanthus Bioenergie 19. Oktober 201318. Oktober 2013 (WK-intern) - Festen Biomassen kommt bei der Energiebereitstellung aus erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle zu. Bei der Endenergie wie Strom, Wärme und Kraftstoffe erreichte die Biomasse im Jahr 2012 auf nationaler Ebene einen Anteil von über 65 % an der gesamten Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien. Hierbei wurden nahezu 60 % durch biogene Festbrennstoffe bereitgestellt. Das Fachgespräch am 5. November widmet sich in diesem Zusammenhang der C4-Nutzpflanze Miscanthus, die als Vertreter der festen Biomassen einen wesentlichen Teil zur Steigerung dieses Anteils beitragen kann. Miscanthus, auch als Riesen-Chinaschilf bezeichnet, erreicht Wuchshöhen von bis zu vier Metern und stellt eine aussichtsreiche Pflanze zur Biomasseproduktion
Vorschläge der Agora würden das Aus für Geothermie, Biomasse, kleiner Wasserkraft und Meeresenergien bedeuten Geothermie 11. Oktober 2013 (WK-intern) - Geothermie ist Teil der Energiewende Vorschläge der Agora würden das Aus für Strom aus Geothermie bedeuten Berlin - Der Vorschlag von AGORA-Energiewende zum EEG 2.0 gleicht einem Gesetz zur „massiven Ausbremsung von Geothermie, Biomasse, kleiner Wasserkraft und Meeresenergien“ so Hans-Josef Fell (MdB). Der GtV-Bundesverband Geothermie spricht sich klar für eine technologieoffene Weiterentwicklung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) aus. Wobei die aktuelle tatsächlich vorhandene Überförderung einiger Segmente einer Korrektur bedarf. Dafür benötigt es spezifische auf die jeweilige Technologie abgestimmte Fördersätze. Der Vorschlag der Agora-Energiewende in einem EEG 2.0 grundsätzlich für alle die Förderung auf 8,9 Cent pro Kilowattstunde abzusenken, berücksichtigt
Warum uns die Energiewende zu Gewinnern macht Erneuerbare & Ökologie 14. September 201313. September 2013 (WK-intern) - Franz Alt ist einer der bekennenden Kämpfer für die Energiewende Seine Überzeugung machte er regelmäßig in Vorträgen deutlich Nach seiner Ansicht macht uns die Energiewende zu Gewinnern Die Energiewende nahm am 1. April 2000, mit dem Inkrafttreten des Erneuerbaren Energien Gesetzes, richtig Fahrt auf. Heute, 13 Jahre später, hat das EEG gezeigt, dass es in der Lage ist, die Energiewende erfolgreich umzusetzen. In Deutschland gibt es nun über 1,3 Millionen Photovoltaikanlagen, über 23.000 Windkraftanlagen, über 7.000 Wasserkraftanlagen, über 14.000 Biomasseanlagen, über 800 Klärgasanlagen und 7 Geothermieanlagen. Diese Kraftwerke allein decken heute schon 22 % des deutschen Stromverbrauchs. Die Energiewende macht die Deutschen
Studie: Verzögerung der Klimapolitik könnten Vermeidungskosten verdreifachen Aktuelles Mitteilungen 12. September 2013 (WK-intern) - Verzögerte Klimapolitik könnte kurzfristige Vermeidungskosten verdreifachen Weitere Verzögerungen bei den Bemühungen um einen internationalen Klimavertrag mit umfassenden Emissionsminderungen könnten die kurzfristigen Kosten der Bekämpfung des Klimawandels beträchtlich erhöhen. Wenn erst nach 2030 gehandelt wird, könnte das globale Wirtschaftswachstum sich im ersten Jahrzehnt nach der Einführung einer umfassenden Klimapolitik bis zu 7 Prozent verringern – verglichen mit 2 Prozent, falls eine Klimavereinbarung bereits 2015 getroffen wird. Dies zeigt eine Studie, die kommenden Dienstag von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) veröffentlicht wird. Höhere Kosten würden wiederum für Entscheidungsträger die Schwelle für den Übergang zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft erhöhen. Um
inter 3 Institut startet Projekt zur regionalen Energieflächenpolitik Bioenergie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 7. September 20136. September 2013 (WK-intern) - Kommunale Energiewende: Projekt zur regionalen Energieflächenpolitik gestartet Ob Solarenergie, Windkraft oder Biomasse – Erneuerbare Energien brauchen Platz. Energiewende und Erneuerbare Energien-Gesetz haben daher die Nachfrage nach Flächen spürbar erhöht. Nun gilt es für die Kommunen zu überprüfen, welche Erneuerbaren Energien am besten auf welchen Flächen realisiert werden können. Die erforderlichen Instrumente werden bis 2016 in dem jetzt gestarteten BMBF-Forschungsprojekt „W³ - Regionale Energieflächenpolitik“ erarbeitet und im Internet unter w3-energieflächenpolitik.de vorgestellt. Zum Forschungsteam unter Leitung des inter 3 Instituts für Ressourcenmanagement gehören die TU Berlin, BTU Cottbus und die Hochschule Anhalt sowie Praxispartner in drei Regionen. Sonne, Wind, Biomasse – was gehört
Verbrauch an Primärenergieträgern stieg in Deutschland in der ersten Jahreshälfte 2013 um 4% Aktuelles Mitteilungen 5. August 20135. August 2013 (WK-intern) - Energieverbrauch liegt weiter im Plus Berlin/Köln - Der Witterungsverlauf blieb in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres der bestimmende Einflussfaktor für die Entwicklung des Energieverbrauchs in Deutschland. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) sorgten der lange Winter und der kühle Frühling für einen Anstieg des Verbrauchs um rund 4 Prozent auf 7.177 Petajoule (PJ) oder 245,0 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Von der wirtschaftlichen Entwicklung gingen dagegen kaum Impulse auf den Energieverbrauch aus. Der Mineralölverbrauch nahm insgesamt um knapp 3 Prozent zu. Der Verbrauch an Kraftstoffen war insgesamt rückläufig. Demgegenüber kam es beim leichten Heizöl
Neuer Leitfadens zum EEG-Einspeisemanagement zur Konsultation veröffentlicht Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 12. Juli 2013 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute eine überarbeitete Version des Leitfadens zum EEG-Einspeisemanagement zur Konsultation veröffentlicht. Der Leitfaden regelt die Ermittlung der Entschädigungszahlungen und deren Berücksichtigung in den Stromnetzentgelten. Da in den letzten Jahren vermehrt Einspeisemanagementmaßnahmen bei Biomasse- und Photovoltaikanlagen vorgenommen wurden, hat die Bundesnetzagentur den Leitfaden um die Ermittlung der Entschädigungszahlungen für die Energieträger Biomasse, Biogas sowie Photovoltaik ergänzt. Gegenstand des Einspeisemanagements ist die zeitweilige Reduzierung der Einspeiseleistung von EEG-, KWK- und Grubengasanlagen auf Anforderung des Netzbetreibers bei einer Überlastung des Netzes. Der Netzbetreiber ist gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz verpflichtet, dem Einspeiser, der seine Einspeiseleistung reduziert hat, eine Entschädigung zu zahlen. Die Höhe
Erneuerbare treten auf der New Energy Husum 2013 dem Klimawandel entgegen Erneuerbare & Ökologie new energy husum Veranstaltungen 20. März 201320. März 2013 (WK-intern) - Ein Hauch Krokusblütenfest für New Energy Husum 2013 Krokuspracht trotz extremem Wetter – Erneuerbare treten dem Klimawandel entgegen Husum - Unfrühlingshaft eisig zeigt sich das Wetter in Norddeutschland in diesen Tagen, so dass das von langer Hand für den 23./24. März geplante Husumer Krokusblütenfest verschoben werden musste. Die New Energy Husum, die vom 21.-24. März ihre Tore öffnet, möchte in der Bevölkerung ein Zeichen setzen und bringt einen Hauch von Krokusblüte in die Messehallen: „Wir sollten nicht wie die Krokusse die Köpfe einziehen und abwarten, dass sich das Klima ‚normalisiert‘. CO2 zu vermeiden ist einfach. Mittel und Wege dahin zeigen unsere
Fachgespräch am 20. März für die Biomethananlagen der Zukunft Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 16. März 2013 (WK-intern) - Welche Technologien werden derzeit eingesetzt und welche haben das Potential sich in Zukunft zu etablieren? Was sind die neuesten Entwicklungen? Darüber diskutieren die Experten des vorletzten Biogas-Fachgespräches im Jahrgang 2012/2013, das am 20. März 2013 am Deutschen Biomasseforschungszentrum stattfindet. Zu Beginn der Veranstaltung wird Udo Lubenau von der DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg (DBI GTI) einen Verfahrensüberblick zur Aufbereitung von Biogas geben. Im Anschluss daran referiert Dr. Jörg Hofmann vom Institut für Nichtklassische Chemie e.V. Leipzig (INC) über die Aufbereitung von Biogas mittels Membrantechnik. Nach einer Pause wird Dr. Ute Bauermeister von der GNS - Gesellschaft für Nachhaltige Stoffnutzung mbH
PSI und FHNW gründen gemeinsames Institut im Bereich Bioenergie und Ressourceneffizienz Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 18. Februar 201318. Februar 2013 (WK-news) - Joint Venture: Das Institut für Biomasse und Ressourceneffizienz (IBRE) wird sowohl von der FHNW als auch vom PSI getragen. Ziel des neuen Instituts ist es, in Zusammenarbeit mit Industriepartnern und Hochschulen neue Technologien zur Biomassennutzung zu entwickeln und marktfähig zu machen. Dabei stehen folgende Gebiete im Zentrum: Nachhaltige Biomasse-Nutzung mit grossem Potenzial Ein Forschungsschwerpunkt liegt in der Erzeugung von Biomethan (ein CO2-neutrales Erdgas) aus organischen Reststoffen wie Algen, Klärschlamm oder anderen organischen Abfällen. Zudem will man wertvolle flüssige Brennstoffe und Chemikalien aus organischen Abfällen, Lignin und Energiepflanzen gewinnen, die nicht mit der Produktion von Lebensmitteln konkurrenzieren, wie dies beim Anbau von Soja