Drei Landkreise liefern ein Drittel des Stroms aus erneuerbaren Quellen Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Februar 2014 Immer mehr Strom aus Windkraft Bad Ems - Im Jahr 2012 wurden in Rheinland-Pfalz knapp 2,7 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Windkraftanlagen in das Leitungsnetz eingespeist. (WK-intern) - Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems am 14.2.2014 weiter mitteilte, stellt das gegenüber dem Jahr 2011 eine Zunahme von 27 Prozent dar. Insgesamt wurde eine Strommenge aus erneuerbaren Energien von 5,7 Milliarden Kilowattstunden Strom eingespeist, 26 Prozent mehr als 2011. An der gesamten Einspeisung hatte die Windkraft einen Anteil von 47 Prozent. Auf die Fotovoltaik (1,1 Milliarden Kilowattstunden) entfiel ein Anteil von gut 20 Prozent. Sie liegt damit vor der Wasserkraft, die mit einer Milliarde
BAFA fördert mit 160 Millionen Euro für moderne Ökoheizungen Behörden-Mitteilungen 11. Februar 2014 Positive Jahresbilanz: 160 Millionen Euro für moderne Ökoheizungen ausgezahlt MAP-Antragszahlen in 2013 um rund ein Fünftel gestiegen! (WK-intern) - Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat im vergangenen Jahr den Einbau moderner Ökoheizungen mit rund 160 Millionen Euro nach dem Marktanreizprogramm (MAP) gefördert. Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA, zieht eine positive Jahresbilanz: „2013 war ein sehr erfolgreiches Jahr für das MAP“. Das bedeutet konkret rund 20 Prozent mehr Anträge für Solarthermieanlagen, Biomasseanlagen, Wärmepumpen und Visualisierungsmaßnahmen, die das BAFA dank eines flexiblen Personaleinsatzes gut bewältigen konnte. Insgesamt hat das BAFA 160 Millionen Euro für Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien ausgezahlt, eine Steigerung
Podiumsdiskussion: Energiewende – die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 10. Februar 201410. Februar 2014 Erneuerbare Strategien: Öffentliche Podiumsdiskussion zur Energiewende mit Experten am Freitag, 21. März, 17.30 Uhr, in der Kongresshalle der Weser-Ems-Halle Oldenburg. Viel gebraucht ist es: das Wort von der „Energiewende“. Auch und gerade jetzt vor der Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). Bundeswirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel will sie zum 1. August umsetzen. (WK-intern) - Und damit die Wende voranbringen, die im Jahr 2050 realisiert sein soll. Dann soll der Strom in Deutschland zum größten Teil aus erneuerbaren Energien kommen: aus Wind, Wasser, Sonne oder Biomasse. Doch was genau sind Bausteine und Ziele der Wende? Wie wirkt sie sich auf die Nordwest-Region aus? Was kostet sie,
DBFZ-Forscher starten Feld- und Demonstrationsmessungen an Biomassefeuerungen Bioenergie 9. Februar 2014 In zahlreichen Kooperationsprojekten erforscht und entwickelt das DBFZ Kleinfeuerungsanlagen für feste Biomasse. Mit Partnern aus Industrie und Forschung werden diese Entwicklungen durch Feld- und Demonstrationsmessungen auf ihre Praxistauglichkeit erprobt. (WK-intern) - Die Messungen in aktuellen Projektvorhaben bestätigen: durch technische Verbesserungen bei Feuerungsregelung, Katalysator und Elektrofilter kann feste Biomasse erheblich sauberer verbrannt werden. Teilprojekt: Multifuelkessel Für einen Heizkessel der Firma A.P. Bioenergietechnik GmbH wurden in Kooperation mit dem Kesselhersteller im Rahmen des vom BMUB geförderten Projektes „Emissionsminderung durch integrierte und kombinierte Maßnahmen in Biomasse-Kleinfeuerungen“ vom Deutschen Biomasseforschungszentrum verschiedene Maßnahmen zur Emissionsminderung entwickelt. Ziel der Optimierung war die signifikante Minderung von gas- und partikelförmigen Schadstoffemissionen aus
Grüner Strom mit System in der Leitstelle zur Bündelung erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 31. Januar 2014 Land fördert Erneuerbares Kraftwerk der ARGE Netz GmbH & Co. KG mit 200.000 Euro (WK-intern) - Die ARGE Netz GmbH & Co. KG, ein Zusammenschluss von 250 mittelständischen Gesellschaftern aus der Branche der Erneuerbaren Energien, stellt sich den Herausforderungen der Energiewende: Um die Schwankungen bei der Integration von Strom aus erneuerbaren Energien auszugleichen, entwickelt das Unternehmen in Breklum eine Leitstelle zur Bündelung erneuerbarer Energien, das so genannte „Erneuerbare Kraftwerk“. Das Land Schleswig-Holstein fördert dieses Vorhaben über die Richtlinie „Umweltinnovationen“, im Rahmen des Zukunftsprogramms Wirtschaft, mit 200.000 Euro. Ziel des Projektes „Erneuerbares Kraftwerk“ ist, erneuerbare Energie-Anlagen (Wind, Photovoltaik, Biomasse, Kraft-Wärme-Koppelung und demnächst auch
Studie zur Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen Bioenergie Solarenergie Windenergie 29. Januar 2014 Krampitz Communications veröffentlicht Studie zur Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen Köln - Die PR-Agentur Krampitz Communications gibt heute ihre Studie zur Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen heraus. Der Ergebnisbericht enthält auf rund 100 Seiten detaillierte Analysen über die Kommunikationsarbeit von 32 Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (WK-intern) - Neben Untersuchungen zur Professionalität und zum Erfolg der PR-Arbeit hat die Agentur die Aussagen von 33 deutschsprachigen Fachjournalisten zu häufigen Fehlern, positiven und negativen Beispielen und Verbesserungsmöglichkeiten bei der Medienarbeit ausgewertet und mit eigenen Recherchen und Tipps ergänzt. Übersichtliche Grafiken und Tabellen sowie Exkurse zur Erstellung von Strategien und
Studie: Kraftstoffe der Zukunft 2014 Bioenergie 18. Januar 2014 DBFZ: Berechnungsmethode und Standardwerte der Treibhausgas-Bilanzierung von Biokraftstoffen aus Reststoffen überprüfen Berlin - Das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ), Leipzig, kommt in seinem Bericht „Bestimmungsgründe für die Neubewertung von Rest- und Abfallstoffen auf die Treibhausgas(THG)-Bilanz von Biokraftstoffen der ersten Generation“ zum Ergebnis, dass eine Neubewertung und Korrektur der in den Biokraftstoff-Richtlinien vorgegebenen Methodik und Werte zur Berechnung der THG-Bilanz von Biokraftstoffen aus Rest- und Abfallstoffen vorgenommen werden sollte. (WK-intern) - Im Oktober 2012 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag zur Änderung der Erneuerbaren Energien- (2009/28/EG) und der Kraftstoffqualitätsrichtlinie (98/70/EG) vorgelegt. Der Vorschlag sieht u. a. eine Vierfach-Anrechnung der aus Rest- und Abfallstoffen hergestellten Biokraftstoffmengen auf
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe legt Jahresbericht 2012/13 vor Bioenergie Mitteilungen 8. Januar 2014 Projektförderung für Bioökonomie und Energiewende Gülzow - Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), förderte im vergangenen Geschäftsjahr vielfältige Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die den Weg zur Bioökonomie und für die Energiewende ebnen: Zum 30. Juni 2013 betreute die FNR 566 laufende Projekte zur chemisch-technischen Verwendung von Biomasse und zur Bioenergie mit einem Gesamtvolumen von knapp 200 Millionen Euro. (WK-intern) - Die Mittel stammen aus dem Bundeshaushalt und werden von der FNR im Rahmen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ eingesetzt. Zusätzlich verwaltet die FNR auch Gelder aus dem Energie- und Klimafonds sowie vom Bundesumweltministerium. Weitgehend ausgeglichen stellte sich
7. Kolloquium mit Konzepten für eine nachhaltige Bioökonomie Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 4. Dezember 20133. Dezember 2013 Verschiedene Aspekte der nachhaltigen Bioökonomie, vor allem der stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse, behandelt das 7. Kolloquium „Sustainable BioEconomy“ am Montag, 9. Dezember 2013, am KIT Campus Nord. Referenten aus Forschung und Industrie betrachten die gesamte Biomasse-Wertschöpfungskette vom Anbau bis zur Verwertung. Im Fokus stehen dieses Jahr Biomasse-Zwischenprodukte sowie die großtechnische Nutzung von Biomasse. (WK-intern) - Die Forschung zur Bioökonomie gewinnt weltweit an Bedeutung und kann in Zukunft entscheidend zur Lösung von Ernährungs-, Rohstoff- und Energiefragen beitragen. Die Bioökonomie orientiert sich an natürlichen Stoffkreisläufen und umfasst alle Bereiche nachwachsender Ressourcen sowie deren Produkte. Der Bezug auf die Ökonomie impliziert die Betrachtung
BMR gründet ein Energiewende-Kuratorium Bioenergie 29. November 2013 Energiewende-Kuratorium (EWK) vom 28.11.2011 Neue Unterlagen: Ziele des EWK - Mitgliedserklärung (WK-news) - Am 21.11.2013 hat der BRM Bundesverband Regenerative Kraft- und Treibstoffe e.V. mit seinen Mitgliedern beschlossen, das EWK Energiewende-Kuratorium zu gründen, um eine qualifizierte Gegenwehr den Gegnern des EEG aus Politik, Presse und Wirtschaft entgegen zu setzen. Alle Investoren, Unternehmen, Energiegenossenschaften, Verbände und Gruppierungen oder auch Privatpersonen, die in Anlagen der PV, Biomasse, Wind etc. investiert haben bzw. die Branchen der erneuerbaren Energien voll unterstützen und wollen, dass die Energiewende stattfindet, sind ausdrücklich eingeladen, diesem Kuratorium beizutreten und es aktiv mit zu gestalten. Ziel des EWK Energiewende Kuratoriums ist die Verteidigung der
Kurzreport zur Studie – Kommunikation von EE-Firmen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2013 (WK-intern) - Köln - Nur knapp jedes fünfte Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche kommuniziert professionell. Weniger als eine von 100 Kommunikationsbotschaften wird von der Zielgruppe wiedererkannt. Das sind die zwei wichtigsten Ergebnisse der Studie „Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen“, die die PR-Agentur Krampitz Communications am 2.12. veröffentlicht. Ein kostenloser Kurzreport ist ab heute auf Deutsch und Englisch erhältlich. „Mit der Studie wollten wir unsere Erfahrungen aus knapp 10 Jahren Pressearbeit für die Erneuerbare-Energien-Branche wissenschaftlich belegen, dass aussagekräftige Botschaften oftmals fehlen und die Kommunikationsarbeit willkürlich und wenig strategisch erfolgt“, sagt Agenturleiterin Iris Krampitz. Interviews mit Unternehmen und Journalisten Die Ergebnisse basieren auf zwei getrennten Befragungen.
Forschung: Einsatz von Reststoffen auf den Energiemarkt von morgen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 26. Oktober 2013 (WK-intern) - Mit mehr Effizienz und dem optimierten Einsatz von Reststoffen auf den Energiemarkt von morgen Im Zusammenspiel der Erneuerbaren Energien hat die energetische Nutzung von Biomasse neben Windkraft und Solarenergie in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Ohne die Bioenergie kann eine Transformation des Energiesystems von fossilen zu erneuerbaren Energieträgern kaum gelingen – bietet sie doch flexible, dezentrale und effiziente Lösungen zur Bereitstellung von Wärme, Strom und Kraftstoffen. Für einen nachhaltigen Marktausbau der Bioenergie bedarf es jedoch weiterer Impulse in der Technologieentwicklung sowie innovativer Konzepte für Biomasse als Energieträger. Das vom DBFZ wissenschaftlich begleitete BMU-Förderprogramm „Energetische Biomassenutzung“ zeigt hier