wpd sichert sich weitere knappe 300 MW Windenergieausschreibungsprojekte Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. April 2026 wpd setzt den erfolgreichen Wachstumskurs in Deutschland fort. (WK-intern) - In der Februar-Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur für Windenergie an Land konnte das Unternehmen Zuschläge für insgesamt neun Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 300 Megawatt (MW) erzielen. Parallel zu den Ausschreibungserfolgen verzeichnet wpd weitere Fortschritte in der Projektentwicklung: In den vergangenen Wochen sind zusätzliche Genehmigungen für Windenergieprojekte eingegangen, die die Basis für zusätzliches Wachstum bilden. Aktuell befinden sich Projekte mit einer Gesamtleistung von knapp 1 Gigawatt (GW) in Deutschland im Bau. Angesichts dieser starken Projektbasis und der erfolgreichen Teilnahme an Ausschreibungen zeichnet sich bereits jetzt ab, dass 2026 für wpd ein neues c wird.
UKA-Gruppe gewinnt bei Februar-Ausschreibung Zuschläge für 61 Windenergieanlagen Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. April 2026 Zuschläge für 61 Windenergieanlagen: UKA-Gruppe mit allen eingereichten Projekten bei Februar-Ausschreibung „Wind an Land“ erfolgreich (WK-intern) - Zusammen mit Beteiligungen an weiteren 28 WEA aus mehreren Windparks von Kooperationspartnern, die ebenfalls bezuschlagt wurden, können in den kommenden Jahren 89 WEA unter dem aktuellen EEG-Regime durch die UKA-Gruppe und ihre Partner in Betrieb genommen werden. Die UKA-Gruppe hat sich – inklusive Kooperationsprojekte – EEG-Zuschläge bei der Februar-Ausschreibung „Wind an Land“ der Bundesnetzagentur gesichert, die eine Inbetriebnahme von über 600 Megawatt (MW) ermöglichen. Bei einem gesamten Ausschreibungsvolumen von 3.445 MW entspricht dies einem Marktanteil von etwa 17,5%. Die Ausschreibung war laut Angaben der Bundesnetzagentur um
BWE: Windenergie kann liefern, wenn die Politik nicht ausbremst Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 31. März 2026 Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute die Ergebnisse der Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land zum Gebotstermin 1. Februar 2026 bekanntgegeben. (WK-intern) - Das Ausschreibungsvolumen von 3.445 Megawatt (MW) wurde vollständig auf 439 Gebote bezuschlagt. Insgesamt wurden 924 Gebote mit einer Gebotsmenge von 7.858 MW eingereicht. Die Ausschreibung war damit um mehr als das Doppelte überzeichnet. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert liegt mit 5,54 Cent je Kilowattstunde (kWh) nochmals deutlich unter dem Wert der vergangenen Ausschreibungsrunde (6,06 Cent/kWh) und damit knapp 24 Prozent unter dem gesetzlich festgelegten Höchstwert von 7,25 Cent/kWh. BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek erklärt: „Die starke Überzeichnung zeigt klar: Die Genehmigungen sind vorhanden und die Investoren
Kommunale Wärmewende: Drei Stadtwerke setzen bei Planung auf Fraunhofer IEG Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 12. März 2026 Die Stadtwerke Weißwasser GmbH, die Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH und die Städtische Werke Spremberg (Lausitz) GmbH gehen den nächsten Schritt in Richtung klimaneutraler Wärmeversorgung: (WK-intern) - Sie starten die konkrete Planungsphase ihres Wärmetransformationsprojektes und unterzeichnen den Planervertrag mit dem Projektkonsortium. Fraunhofer IEG trägt als wissenschaftlicher Konsortial-Partner die anwendungsnahe Forschung zur Integration und Machbarkeit von zukunftsfesten Energietechnologien und Konzepten bei. »Wir sehen die Lausitz als Modellregion für die Wärmewende in Deutschland. Es war leicht hier fachliche Expertise und praxisnahe Umsetzungskompetenz in einem Konsortium zu bündeln«, beschreibt Anja Hanßke von Fraunhofer IEG die regionalen Startvoraussetzungen. »Wir werden die Stadtwerke dabei unterstützen, innovative Technologien wie Großwärmepumpen, Solarthermie
Windkraft im Süden vor dem Aus: 22 Unternehmen fordern Korrekturen von Bundesregierung Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Februar 2026 In der jüngsten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur haben Windkraftprojekte im Südwesten kaum noch Chancen. (WK-intern) - Badenova und 21 weitere Windpark-Projektierer warnen vor einem Windkraft-Aus in Baden-Württemberg – und fordern politische Nachbesserungen. Freiburg – Es geht um nicht weniger als die Zukunft der Energiewende: 22 im Südwesten aktive Windpark-Projektierer haben sich mit einem Forderungspapier an politische Entscheidungsträger:innen gewandt. Zu den unterzeichnenden Unternehmen zählen unter anderem Badenova, Ökostrom und EWS Schönau. Der Auslöser ist die dramatische Überzeichnung der jüngst erfolgten „EEG-Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land“ der Bundesnetzagentur. Der EEG-Mechanismus benachteiligt Baden-Württemberg Baden-Württemberg war in den Ausschreibungen der letzten Jahre bislang deutlich unterrepräsentiert. Eine Prognose der Unternehmensberatung enervis
ABO Energy sichert Tarifzuschläge in Solar-Ausschreibung Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 16. Februar 2026 In der jüngsten Ausschreibung der Bundesnetzagentur hat sich der Wiesbadener Projektentwickler ABO Energy erfolgreich durchgesetzt und Tarife für drei Solarparks mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt (MW) erhalten. (WK-intern) - Damit war das Unternehmen in allen drei Solar-Ausschreibungsrunden des Jahres 2025 erfolgreich: Bereits in den ersten beiden Bieterrunden erlangte ABO Energy Zuschläge für fünf Solarparks mit insgesamt gut 57 Megawatt (MW). Dieses Mal gingen die Zuschläge nach Schlangenbad (Hessen, 20 MWp), Ober-Olm (Rheinland-Pfalz, 18,9 MWp) und Schieder-Schwalenberg (Nordrhein-Westfalen, 10,55 MWp). Der Baustart der Solarparks erfolgt im Herbst 2026. Im darauffolgenden Jahr werden alle Anlagen mit Batteriespeichern ausgestattet. Die drei bezuschlagten Projekte gehören zu einem Portfolio
Bundesnetzagentur gibt Gebote für PV-Freiflächenanlagen zum Gebotstermin 1. Dezember 2025 bekannt Behörden-Mitteilungen Solarenergie 13. Februar 2026 Verdopplung der eingereichten Gebote für PV-Freiflächenanlagen zum Gebotstermin 1. Dezember 2025 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die erfolgreichen Gebote der Ausschreibung des Gebotstermins zum 1. Dezember 2025 bekanntgegeben. Diese betreffen PV-Freiflächenanlagen und Solaranlagen, die auf baulichen Anlagen errichtet werden, die weder Gebäude noch Lärmschutzwände sind. „Nach zwei Ausschreibungen mit einer rückläufigen Anzahl an Geboten wurden in dieser Runde mehr als doppelt so viele Gebote wie in der Vorrunde eingereicht. Die hohe Beteiligung zeigt, dass die Rahmenbedingungen in den Ausschreibungen attraktiv sind“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Ausschreibungsrunde erneut überzeichnet Die Ausschreibungsrunde zum Gebotstermin 1. Dezember 2025 ist deutlich überzeichnet. Die ausgeschriebene Menge betrug
RWE erfolgreich in britischer Auktion mit 290 Megawatt Solar- und Onshore-Windkapazität Solarenergie Windenergie Windparks 10. Februar 2026 Essen/Swindon - RWE erhält zweiseitige Differenzverträge für fünf Solarprojekte zu einem Preis von 65,23 Britische Pfund je Megawattstunde und für drei Onshore-Windprojekte zu einem Preis von 72,24 Britische Pfund je Megawattstunde (WK-intern) - Die insgesamt bezuschlagte Kapazität von 290 Megawatt ist ausreichend, um rechnerisch jährlich den Strombedarf von rund 240.000 britischen Haushalten zu decken Die britische Regierung hat heute die Ergebnisse der siebten Ausschreibungsrunde, der sogenannten AR7, für etablierte erneuerbare Technologien wie Onshore-Wind und Photovoltaik veröffentlicht. RWE sicherte sich für fünf Solarprojekte mit insgesamt 215 Megawatt (MW) sowie für drei Onshore-Windprojekte mit einer Gesamtkapazität von 76 MW langfristige zweiseitige Differenzverträge (Contracts for Difference,
Empfehlung zum maximalen Ausschreibungsbetrag für niederländische Offshore-Wind-Förderung Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Januar 2026 Empfehlung zur Offshore-Wind-Ausschreibung 2026 (WK-intern) - Maximaler Ausschreibungsbetrag für das TOWOZ-Konzept Das niederländische Ministerium für Klima und Grünes Wachstum (KGG) hat die niederländische Umweltbewertungsagentur PBL beauftragt, eine Empfehlung zum maximalen Ausschreibungsbetrag für die anstehende Offshore-Wind-Förderung an den Standorten Nederwiek 1 und 2 sowie IJmuiden Ver Gamma abzugeben. Diese Ausschreibung ist unter dem Namen TOWOZ (Tijdelijk Ondersteuningsmechanisme Windenergie Op Zee, Temporärer Fördermechanismus für Offshore-Windenergie) bekannt. Unsere Empfehlung umfasst Parameter zu den Einnahmen aus Offshore-Windenergie, insbesondere den Basisenergiepreis und den Korrekturbetrag. Unsere Empfehlung zum maximalen Ausschreibungsbetrag definiert den Betrag, der für die Mehrheit der interessierten Marktteilnehmer ausreicht, um einen positiven Business Case zu erwarten. Dieser Betrag
Alterric erhält Zuschläge für drei Windkraft-Projekte Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Januar 2026 In der November-EEG-Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land, die von der Bundesnetzagentur durchgeführt wird, hat der grüne Energieversorger Alterric die Zuschläge für drei Projekte erhalten. (WK-intern) - Die Zuschläge beziehen sich auf zwei neue geplante Windparks in Sachsen-Anhalt, und Niedersachsen. Die Projekte, die Alterric teils mit Partnern realisieren wird, haben eine Kapazität von insgesamt rund 135 Megawatt. Außerdem bezuschlagt wurde ein Repowering-Projekt in Thüringen mit rund 43 Megawatt, das Alterric ebenfalls mit Partnern umsetzen wird. Die EEG-Ausschreibung war um ca. 136 Prozent überzeichnet. Alterric plant die Realisierung der Projekte mit insgesamt rund 178 Megawatt bis Ende 2027 bzw. 2028. Dr. Frank May, CEO von Alterric, sagte:
Starkes Signal für den Windenergie-Ausbau – Industrie braucht Verlässlichkeit Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Januar 2026 November-Ausschreibung Windenergie an Land (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute das Ergebnis der Ausschreibung vom November 2025 für Windenergie an Land veröffentlicht. Mit einem Ausschreibungsvolumen von rund 3.450 MW (Megawatt) und einem Gebotsvolumen von 8.155 MW ist diese Ausschreibung erneut überzeichnet. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert sinkt weiter und liegt mit 6,06 ct/kWh deutlich unterhalb des Höchstwerts (7,35 ct/kWh). Zum Ergebnis der Ausschreibung sagt Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems: „Die vierte und letzte Ausschreibungsrunde im Jahr 2025 war erneut überzeichnet - und zwar deutlich. Der Wettbewerb zeigt Wirkung, was sich in den weiter sinkenden Zuschlagswerten widerspiegelt. Jetzt ist es wichtig, das Ambitionsniveau und die
Rekordwerte bei der Ausschreibung für Wind an Land zum 1. November 2025 Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Januar 2026 Die Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge der Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land zum 1. November 2025 veröffentlicht. (WK-intern) - „Die eingereichte Gebotsmenge von über 8 GW stellt den bisher höchsten Wert in einer Ausschreibung dar. Über das gesamte Jahr 2025 betrachtet war damit erfreulicherweise jede Ausschreibung überzeichnet. Zugleich sind die Zuschlagswerte gegenüber der Vorrunde weiter gesunken“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Hohe Beteiligung an der Ausschreibung Bei einer ausgeschriebenen Menge von 3.450 Megawatt (MW) wurden 905 Gebote mit einer Gebotsmenge von 8.155 MW eingereicht. Im Ergebnis konnten 415 Gebote mit einer Zuschlagsmenge von 3.456 MW einen Zuschlag erlangen. 37 Gebote mussten vom Verfahren ausgeschlossen