Werbung Cleantech: Synhelion und Saipem entwickeln eine synthetische Kraftstoffanlage E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 1. September 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Synhelion arbeitet mit Saipem für die Entwicklung einer synthetischen Kraftstoffanlage im kommerziellen Maßstab zusammen (WK-intern) – Zürich – Synhelion hat sich für Saipem entschieden, um vor dem FEED-Geniege (Pre-Front-End Engineering Design) für eine synthetische Kraftstoffanlage zu erbringen, die am RWE-Standort Hürth-Knapsack in Deutschland entwickelt werden soll. Das Projekt zielt darauf ab, RED-konforme erneuerbare Kraftstoffe zu produzieren und stellt einen weiteren Meilenstein in der Strategie von Synhelion dar, kohlenstoffarme Eindringkraftstoffe für den Luft- und Transportsektor zu skalieren. Das Pre-FEED-Engineering ist ein wichtiger Schritt zur Konsolidierung der technischen und wirtschaftlichen Basis des Projekts vor der anschließenden FEED-Phase und der endgültigen Investitionsentscheidung, die es dem Projekt ermöglicht, in die EPC-Phase überzugehen. Das Cleantech-Unternehmen Synhelion hat Saipem, einen weltweit führenden Anbieter von Projekten für den Energie- und Infrastruktursektor, mit der Unterstützung der Entwicklung einer kommerziell maßstabsgetreuen Anlage für erneuerbare synthetische Kraftstoffe in Deutschland beauftragt. Das Projekt kombiniert die proprietäre Kraftstofftechnologie von Synhelion mit dem Engineering- und Ausführungs-Know-how von Saipem und den industriellen Infrastruktur- und Standortintegrationsfunktionen von RWE. Synhelion hat einen Standort für das Projekt im RWE-Knapsäcker Hügel in Hürth reserviert. Die Ingenieursstiftung verlegen Die Anlage wird voraussichtlich 30’000 Tonnen erneuerbarer synthetischer Kraftstoffe pro Jahr produzieren, wobei der Schwerpunkt auf nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) liegt, zusammen mit synthetischem Diesel und Benzin für den Versand und den Straßentransport. Es ergänzt die breitere Pipeline von Synhelion für kommerzielle synthetische Kraftstoffprojekte, einschließlich der geplanten Erweiterung in Jülich. In seiner Pre-FEED-Arbeit wird Saipem eng mit Synhelion zusammenarbeiten, um die Projektentwicklung voranzutreiben und die technische Konfiguration der Anlage zu verfeinern. Dazu gehören die Prozessintegration der proprietären Technologie von Synhelion mit den nachgelagerten Kraftstoffsynthese- und Modernisierungsprozessen sowie die Definition von Versorgungsunternehmen und Offsites, die für den ordnungsgemäßen Betrieb der Anlage erforderlich sind. Strategischer Standort für den kommerziellen Einsatz Die Anlage soll sich im RWE-Standort Knapsack in Hürth befinden, das sich in Richtung Kreislaufwirtschaftsanwendungen umwandelt. Die Co-Location in einem etablierten Industriegebiet bietet eine starke Basis für die zeitnahe und kosteneffiziente Entwicklung der Anlage. Es ermöglicht die Integration in bestehende Standorteinrichtungen wie Pipelines und Hauptversorgungsunternehmen und profitiert gleichzeitig von der Unterstützung von RWE während der Standortentwicklung und -genehmigung. „Die Skalierung unserer Technologie ist der Schlüssel, um erneuerbare Kraftstoffe kommerziell wettbewerbsfähig zu machen. Unsere gemeinsame Pre-FEED-Arbeit ist ein wesentlicher Schritt in diese Richtung und schafft eine robuste Engineering-Basis für eine unserer kommerziellen Anlagen. Saipem und RWE sind starke Partner für diese Scale-up-Phase“, sagt Philipp Furler, Co-CEO und Mitbegründer von Synhelion. Das Projekt in Deutschland geht auf die wachsende Nachfrage nach erneuerbaren synthetischen Kraftstoffen ein, die durch regulatorische Rahmenbedingungen wie die EU-Initiative ReFuelEU Aviation angetrieben wird, die ab 2025 steigende SAF-Mischquoten vorschreibt. Durch die Ermöglichung der Kraftstoffproduktion innerhalb Europas stärken solche Projekte auch die regionale Energiesicherheit. PM: Synhelion PB: Synhelion arbeitet mit Saipem für die Entwicklung einer synthetischen Kraftstoffanlage im kommerziellen Maßstab zusammen / Visualisierung der kommerziellen Anlage von Synhelion in Hürth, Deutschland. Nur zur Veranschaulichung. Quelle: Synhelion. Weitere Beiträge:Die verarbeitende Industrie erlebt einen rasanten Wandel in Sachen NachhaltigkeitLONGi stellt neuen Weltrekord für die Effizienz von Silizium-Perowskit-Tandemsolarzellen aufUmweltschonender Flugzeug-Antrieb erhält Testflugerlaubnis