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WFW berät green flexibility bei Erwerb eines 750-MW Batteriespeicherportfolios


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Watson Farley & Williams („WFW“) hat die green flexibility development gmbh („green flexibility“) beim Erwerb eines von der Kajoni Energie GmbH entwickelten Portfolios großskaliger Batteriespeicherprojekte beraten.

(WK-intern) – Das Portfolio umfasst rund 750 MW Leistung und etwa 3 GWh Speicherkapazität und nimmt an der aktuellen Runde des Reifegradverfahrens für Höchstspannungsnetzanschlüsse in Deutschland teil.

Im Rahmen der Transaktion sichert sich green flexibility die Teilnahme der Projekte am Reifegradverfahren.

Nach einer möglichen Zusage durch den Übertragungsnetzbetreiber wird Kajoni die Projekte bis zur Baureife weiterentwickeln, bevor green flexibility die Realisierung, den Betrieb und die Vermarktung übernimmt.

Die Projekte leisten perspektivisch einen wichtigen Beitrag zur Integration erneuerbarer Energien, zur Flexibilisierung des Stromsystems sowie zur effizienteren Nutzung bestehender Netzkapazitäten.

green flexibility ist ein in Deutschland tätiger Entwickler, Investor und Betreiber großskaliger Batteriespeichersysteme, der die gesamte Wertschöpfungskette von der Projektentwicklung bis zum Betrieb abdeckt.

Die Kajoni Energie GmbH ist ein Projektentwickler für erneuerbare Energien mit Sitz in Osnabrück, der Projekte in den Bereichen Photovoltaik, Wind und Batteriespeicher bis zur Baureife entwickelt.

Beratend tätig war das WFW Energy Team: Dr. Wolfram Böge (Partner, Corporate, Federführung), Christian Schindler (Partner, Corporate), Dr. Sebastian Baum (Partner, Real Estate), Richard Wichmann (Associate), Stephanie Groß (Transaction Lawyer, beide Corporate, alle Hamburg). Weitere Beratung erfolgte bei regulatorischen Fragen von Hamburger Partner Dr. F. Maximilian Boemke mit Unterstützung von Dr. Philipp Kleiner (Senior Associate) Dr. Ruwen Fritsche (Associate) und Leonard Wolckenhaar (Associate, alle Regulatory, alle Hamburg). Counsel Manuel Rustler (Frankfurt) und Associate Dr. Alexander Brune (Hamburg) berieten zu steuerlichen Aspekten der Transaktion.

Dr. Wolfram Böge kommentiert: „Wir freuen uns, green flexibility bei dieser strategisch wichtigen Transaktion beraten zu haben. Die Projekte unterstreichen die zunehmende Bedeutung großskaliger Batteriespeicher für die Energiewende und den weiteren Ausbau der Netzinfrastruktur in Deutschland.“

PM: WFW








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