Werbung UKA-Gruppe gewinnt bei Februar-Ausschreibung Zuschläge für 61 Windenergieanlagen Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. April 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Zuschläge für 61 Windenergieanlagen: UKA-Gruppe mit allen eingereichten Projekten bei Februar-Ausschreibung „Wind an Land“ erfolgreich (WK-intern) – Zusammen mit Beteiligungen an weiteren 28 WEA aus mehreren Windparks von Kooperationspartnern, die ebenfalls bezuschlagt wurden, können in den kommenden Jahren 89 WEA unter dem aktuellen EEG-Regime durch die UKA-Gruppe und ihre Partner in Betrieb genommen werden. Die UKA-Gruppe hat sich – inklusive Kooperationsprojekte – EEG-Zuschläge bei der Februar-Ausschreibung „Wind an Land“ der Bundesnetzagentur gesichert, die eine Inbetriebnahme von über 600 Megawatt (MW) ermöglichen. Bei einem gesamten Ausschreibungsvolumen von 3.445 MW entspricht dies einem Marktanteil von etwa 17,5%. Die Ausschreibung war laut Angaben der Bundesnetzagentur um 128% überzeichnet, der durchschnittliche mengengewichtete bezuschlagte Wert sank auf 5,54ct/kWh. Das ist der niedrigste Zuschlagspreis bei einer Ausschreibung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes seit 2018. Gernot Gauglitz, geschäftsführender Gesellschafter von UKA, sagte: „Damit können weitere 89 Windenergieanlagen mit mehr als 600 Megawatt unter dem aktuellen EEG-Regime in Betrieb genommen werden. UKA kommt damit seinem Ziel, in einem Kalenderjahr mehr als 1 GW Wind Onshore in Deutschland in Betrieb nehmen, einen deutlichen Schritt näher. Damit wir unser – zugegeben sehr ambitioniertes – Ziel erreichen können, setzen wir im aktuellen Marktumfeld verstärkt auf Kooperationen, kaufen aber auch gerne Projektrechte ein. Wir sind sehr an weiteren Kooperationen mit Partnern interessiert und freuen uns über entsprechende Anfragen.” Die bei dieser Ausschreibung erfolgreichen Projekte der UKA-Gruppe befinden sich in den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen sowie Sachsen-Anhalt. Sie ergänzen somit in Kürze die sich derzeit im Bau befindliche Projekt-Pipeline von derzeit mehr als 1,5 GW. Bereits 2025 konnte sich die UKA-Gruppe EEG-Zuschläge von mehr als 700 MW sichern. Dank eines starken Netzwerks an Vertragspartnern und des Einsatzes leistungsfähiger Turbinen beweisen UKA-Projekte auch in einem stark gestiegenen Wettbewerb ihre Wirtschaftlichkeit. Über das Unternehmen UKA – Umweltgerechte Kraftanlagen: Als Energieparkentwickler plant und baut, betreibt und verkauft die UKA-Gruppe Wind- und Photovoltaikparks, ergänzt durch Batteriespeicher. Sie gestaltet eine zukunftsfähige Stromversorgung in Deutschland, Europa und Amerika: unabhängig von fossilen Energieimporten, zu niedrigen Stromgestehungskosten und klimaschonend. Die UKA-Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfolgt seit Gründung 1999 eine langfristig ausgerichtete Geschäftstätigkeit. Ihre Mitarbeiter setzen sich beharrlich für das bestmögliche Ergebnis ihrer Projekte ein – nach höchsten Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitskriterien. Sie treiben Projekte konsequent voran, auch wenn diese auf Grund äußerer Umstände Geduld und Durchhaltevermögen verlangen. Die UKA-Gruppe gehört in Deutschland zu den führenden Projektentwicklern für erneuerbare Energien. Eine beeindruckende Projektpipeline von derzeit mehr als 1,5 GW Windenergie (Onshore) im Bau allein im Heimatmarkt unterstreicht ihre Umsetzungsstärke. PM: UKA Umweltgerechte Kraftanlagen GmbH & Co. KG PB: Der Ende März in Brandenburg in Betrieb genommene UKA-Windpark Schenkendorf nutzt als weltweit erster Windpark die Nordex N175 / ©: Flightseeing Weitere Beiträge:Power-to-Gas: Energiewendetechnologien mit den geringsten CO2-Vermeidungskosten müssen Vorrang habenFrankreich verfehlt Ziele beim Ausbau der Windenergie„Together. Now & Tomorrow.“: Liebherr auf der Bauma 2019