Werbung Roland-Berger-Analyse: Globale Lieferketten im Krisenmodus Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 25. März 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Aktuelle Roland-Berger-Analyse, die im Detail die Auswirkungen des Iran-Krieges auf die globalen Lieferketten behandelt. (WK-intern) – Globale Abhängigkeit: Bis zu 30 % des weltweiten Öl- und 20 % des LNG-Seeverkehrs sind betroffen – mit massiven Folgen für Energiepreise und Versorgungssicherheit. Kritische Rohstoffe: Auch Schwefel, Harnstoff, Polyethylen, Helium und Aluminium werden knapp – mit Dominoeffekten für Branchen wie Chemie, Verpackung, Elektronik und Automotive. Logistik im Ausnahmezustand: Umwege, Engpässe und explodierende Frachtraten führen zu Lieferverzögerungen und Kostenwellen – nicht nur in Asien, sondern weltweit. Langfristige Folgen: Produktionsausfälle und Infrastrukturschäden wirken über das Ende des Konflikts hinaus. Die Normalisierung kann Monate bis Jahre dauern. Key Facts: Energiepreise: +47 % (Öl), +68 % (LNG) seit Konfliktbeginn Frachtraten Asien-Europa: +30–70 % (Seeweg), +20–50 % (Luftfracht) Transitzeiten: +10–20 Tage (Schiff), +1–4 Stunden (Flug) Keine kurzfristigen Alternativen für viele kritische Materialien Unternehmen müssen jetzt Sicherheitsbestände aufbauen, alternative Lieferanten prüfen und Vertragsmechanismen aktivieren Roland-Berger-Analyse: Globale Lieferketten im Krisenmodus: Roland Berger Analyse_Impact of Iran conflict on supply chains PM: Roland Berger Holding GmbH & Co. KGaA PB: Roland-Berger-Analyse: Globale Lieferketten im Krisenmodus Weitere Beiträge:Forschungsgruppe: Aquakulturen zwischen Offshore-WindparksDiversitäts-Porfessor/In für Ungleichheiten, Gender und Unternehmertum mit neuem Stiftungslehrstuhlnaturstrom AG, ver.di und fff hoffen noch darauf, dass die CO2-Steuer als Klimageld zurück an die Ha...