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Erneuerbare Energien sind kein Standortrisiko, sondern wichtige Resilienzsstrategie

PB: LEE-Vorsitzende Heidebroek sieht scharfen Bund-Länder-Konflikt bei Berliner Energie-Plänen / ©: LEE
Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels

„Ein Anteil von rund 60 Prozent Erneuerbarer Energien an der deutschen Stromerzeugung im ersten Halbjahr 2026 ist ein starkes Signal.

Die Erneuerbaren sind längst das Rückgrat unserer Stromversorgung, machen uns unabhängiger von fossilen Energieimporten und stärken somit die Resilienz unseres Energiesystems.

Gerade Niedersachsen und Bremen zeigen, welches Potenzial in dieser Entwicklung steckt – sowohl für eine sichere Energieversorgung als auch für Investitionen, Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung.

Umso unverständlicher ist es, dass mit den aktuellen Plänen zum EEG 2027 und zum Netzpaket weitere Investitionen in diese wichtige Wachstumsbranche gefährdet werden sollen. Wer Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz will, muss den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien ermöglichen und gleichzeitig den Ausbau von Netzen, Speichern und Flexibilitäten zügig voranbringen.

Die Rekordzahlen sind kein Grund zum Bremsen, sondern ein Auftrag zum Weitermachen. Gerade für Niedersachsen und Bremen steht viel auf dem Spiel. Die Energiewende ist längst auch ein Standortfaktor für unsere Wirtschaft.“

www.lee-nds-hb.de

PM: Landesverband Erneuerbare Energien Niedersachsen|Bremen e.V.

PB: LEE-Vorsitzende Heidebroek sieht scharfen Bund-Länder-Konflikt bei Berliner Energie-Plänen / ©: LEE








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