Werbung WFW berät Alpiq bei Erwerb eines Großbatteriespeichers in Deutschland Erneuerbare & Ökologie 31. August 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels (WK-intern) – Watson Farley & Williams („WFW“) hat die Alpiq beim Erwerb des Batterieenergiespeichersystems („BESS“) Bollingstedt von ECO STOR beraten. Die Anlage befindet sich in Schleswig-Holstein und verfügt über eine Leistung von 103,5 MW sowie eine Speicherkapazität von 238 MWh. Sie zählt zu den größten operativen Batteriespeichern Deutschlands und ist seit Juni 2025 in Betrieb. Mit dem Erwerb des bereits operativen Projekts trägt Alpiq unmittelbar zur Integration erneuerbarer Energien bei. Alpiq mit Sitz in Lausanne ist ein führendes Schweizer Energieunternehmen mit Aktivitäten in den Bereichen Energieerzeugung, Energiehandel und Energiedienstleistungen. Das Unternehmen investiert gezielt in flexible Energieinfrastruktur, um die Energiewende und die Versorgungssicherheit in Europa zu unterstützen. ECO STOR ist ein deutsch-norwegischer Entwickler, Eigentümer und Betreiber von Batteriespeicherprojekten. Das Unternehmen entwickelt und realisiert großskalige Energiespeicherlösungen für die Dekarbonisierung und Stabilisierung der europäischen Energiesysteme. Beratend tätig war das WFW Energie-Team: Carolin Woggon (Partner, Corporate, Hamburg), Britta Wißmann (Partner, Regulatory, Düsseldorf, gemeinsame Federführung), Dr. Christian Bauer (Partner, München), Dr. Sarah-Sophie Jacob (Senior Associate, Hamburg), Tetiana Arkhipova, Philipp Vogl (beide Associate, München), André Looks (Associate, Hamburg, alle Corporate), Dr. Christine Bader (Partner, Hamburg), Rebecca Trampe-Berger (Counsel), Dr. Julien Lamott (Associate, beide Düsseldorf), Dr. Ruwen Fritsche (Associate, Hamburg, alle Regulatory), Christian H. Hinzmann (Counsel, Frankfurt), Helena Hopmann (Associate, Hamburg, beide Finance), Tatjana Giutronich (Counsel, Real Estate, Hamburg), Manuel Rustler (Counsel, Frankfurt), Dr. Alexander Brune (Associate, Hamburg, beide Tax) Carolin Woggon kommentiert: „Mit dem Erwerb des BESS Bollingstedt übernimmt Alpiq eine der größten operativen Batteriespeicheranlagen Deutschlands. Die Transaktion verdeutlicht die zunehmende Relevanz von Speichern als zentraler Infrastruktur für ein resilientes und klimaneutrales Energiesystem. Wir freuen uns, Alpiq bei diesem wichtigen Schritt auf dem deutschen Markt begleitet zu haben.“ Britta Wißmann ergänzt: „Großbatteriespeicher sind ein zentraler Baustein eines sicheren, flexiblen und zunehmend dekarbonisierten Energiesystems. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Systemflexibilität und Versorgungssicherheit und entwickeln sich zunehmend zu einer eigenständigen Anlageklasse für strategische Investoren. Der Erwerb des BESS Bollingstedt durch Alpiq unterstreicht die wachsende Bedeutung dieser Assets für die Weiterentwicklung der europäischen Energieinfrastruktur.“ Weitere Beiträge:Koehler-Gruppe versorgt sich mit erneuerbaren EnergienEnos Banda wird neuer Süd-Afrika CEO von ENERTRAGStudie: Ausbau der Stromnetze nur mit mehr Bürgerbeteiligung möglich!