Werbung Die Traverse für alle Fälle – ab sofort auch zur Miete – ematec mit neuem Angebot auf der WindEnergy 2026 Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg 31. August 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels (WK-intern) – Die Windkraftbranche ist weltweit in Bewegung und diese Dynamik spürt auch die ematec AG aus Deutschland, einer der führenden Anbieter von Rotorblatttraversen für die Einzelblattmontage bei Windkraftanlagen. Weil Repowering-Projekte in Zukunft stark zunehmen werden, wartet ematec zur WindEnergy 2026 in Hamburg mit einer spektakulären Nachricht auf: Ab sofort bietet ematec seine High-End-Traversen vom Typ RBC-D nicht nur zum Kauf, sondern auch zur Miete an. „Dadurch werden vielmehr Demontage- und Montageprojekte als bisher effizienter und sicherer“, sagt ematec-CTO Julian Eberhard. Hohe Nachfrage Mit dem neuen Mietangebot reagiert ematec auf die steigende Nachfrage aus dem Markt. „Wir hatten gleich mehrere Anfragen von Dienstleistern, die für ihre Windkraftprojekte gerne auf unsere Hochsicherheitstechnik setzen, aber kein Investitionsrisiko eingehen wollten. Mit unserem Service „Rent a yoke“ bieten wir ihnen jetzt die ideale Lösung. Denn sie können einzelne Projekte mit der besten am Markt verfügbaren Technologie umsetzen, ohne Kapital zu binden“, erklärt Eberhard. Großer Zeitvorteil Seit jeher gelten die von ematec entwickelten Rotorblatttraversen vom Typ RBC-D als Benchmark für die effiziente und sichere Montage von Rotorblättern. Bei der Verwendung der RBC-D-Technologie sparen sich Windkraftanlagenhersteller und ihre Installationsdienstleister pro Windrad bis zu drei Tage Bauzeit ein, was die Projektkosten signifikant senkt. Eine Traverse für alle Blätter Der große Vorteil: Die RBC-D von ematec ist nach wie vor die einzige am Markt verfügbare Rotorblatttraverse mit adaptiver Blattaufnahme für sämtliche Rotorblätter. Egal, wie lang und schwer die Blätter sind – und egal, von welchem Hersteller. „Das macht die Miete besonders interessant, denn die Servicefirmen können weltweit agieren, völlig blatt- und herstellerunabhängig. Das geht nur mit unseren Traversen. Das ist eine ganz neue Flexibilität am Markt“, sagt Eberhard. Die RBC-D kommt mit den neuen Blattgenerationen der 7-MW-Hochleistungsanlagen wie der E-175 EP5 E2 von Enercon oder der Vensys 175 genauso zurecht wie mit bisherigen oder auch allen künftigen Blattgenerationen, bis zu einem Blattgewicht von 50 Tonnen. Trainingskonzept Zum Mietangebot von ematec zählt auch ein umfassendes Trainingsangebot. „Selbstverständlich schulen wir die Installationsteams bei uns im Werk und bei allen Projekten können Sie auch auf die Remote-Unterstützung vertrauen“, so Eberhard. Von diesem Konzept profitieren seit vielen Jahren der größte deutsche Windkraftanlagenhersteller Enercon und seine Dienstleister. „Alle Beteiligten loben die Qualität der Schulung und insbesondere auch die intuitive Bedienbarkeit der RBC-D“. Der neue Diagonal-Pull-Sensor DPS Auf der WindEnergy 2026 in Hamburg stellt ematec dann auch ein weiteres Sicherheitsfeature vor, das die Installationsprojekte von Rotorblättern noch sicherer macht: das neue ematec Diagonal-Pull-Sensor-System DPS. Dabei handelt es sich um ein 2-Achsen-Schrägzugsensorsystem für Kräne, das die Arbeitssicherheit bei Kranzügen auf ein ganz neues Level hebt. Dank einer drahtlosen Signalübertragung mit einer Reichweite von bis zu 200 Metern lässt sich die neue Einheit auch zur Installation von Rotorblättern verwenden. Drahtlose Verbindung Das ematec Side-Pulling-Sensor-System besteht aus einer Sensor- und einer Bodeneinheit, die beide über Akkus betrieben werden und drahtlos über Funk miteinander in Echtzeit kommunizieren. Die grafische Darstellung erfolgt über eine Dosenlibelle sowie die Anzeige der numerischen Winkelwerte in X- und Y-Achse. Je nach Kontinent verwendet ematec unterschiedliche Funkfrequenzen, sodass das DPS-System auch in Amerika und in Asien problemlos eingesetzt werden kann. Ergänzend zur Funkübertragung kann das System die Daten per W-Lan an ein Tablet übertragen. Über die übersichtliche und intuitive Bedienoberfläche der App können Anwender die aktuellen Messwerte am Tablet auf Null setzen. ematec stellt seine Neuheit ganz bewusst auf der WindEnergy 2026 in Hamburg vor, weil sich die Innovation auch ideal für die Installationsprozesse von Windkraftanlagen eignet. Sicheres Lösen der Greifer vom Rotorblatt Am Ende des Anschlagprozesses, wenn das Rotorblatt in die Nabe eingeschraubt wird, drücken viele Kranführer mit dem Ausleger etwas nach. „Dadurch steht der Ausleger nicht mehr senkrecht über der Rotorblatt-Traverse, sondern etwas schräg zum Maschinenhaus hin. Beim Lösen der RBC-D vom Rotorblatt muss sich die Traverse jedoch im Schwerpunkt unterhalb des Auslegers befinden, um ein Schwingen der RBC-D zu verhindern. Mit unserer DPS-Einheit sehen die Kranführer jetzt, wann die Hakenflasche wieder voll im Lot und damit auch im Schwerpunkt ist, sodass sie die RBC-D sicher und ohne Spannung vom Rotorblatt lösen können“, so Eberhard. Neue Blattwendeeinrichtung Neben der neuen DPS-Einheit präsentiert ematec auf der WindEnergy 2026 in Hamburg erneut seine innovative Blattwendeeinrichtung für Rotorblätter, die den Bereich Service und Maintenance revolutioniert. Die Entwicklung von ematec ermöglicht es, ein Rotorblatt am Boden um die Längsachse zu pitchen. So lassen sich die Blätter für Reparaturen stufenlos drehen – und das in neutralem Zustand, also ohne Spannung. „Das spart den Anwendern Millionen Euro an Servicekosten, denn erstmals überhaupt lassen sich jetzt die meisten Reparaturen direkt am Standort des Windrads erledigen – ohne riesigen Logistikaufwand“, erklärt Julian Eberhard. RBC-D-Technologie der Renner Auch in diesem Jahr wird die innovative RBC-D-Technologie von ematec der Publikumsmagnet schlechthin auf der Windenergy 2026 sein. Die RBC-D-Traversen von ematec sind gefragter denn je. Allein Enercon, der größte deutsche Windkraftanlagenhersteller, hat in den vergangenen sechs Jahren bei ematec über 35 Traversen bestellt und einen Großteil davon bereits weltweit im Einsatz. Sicheres Handling garantiert Das macht die RBC-D-Technologie von ematec so besonders: Für ein sicheres Handling des Rotorblatts findet die RBC-D immer individuell den exakten Schwerpunkt. Zwei Gegengewichte an den beiden Traversenflügeln passen sich automatisch dem Schwerpunkt an – mit und ohne Rotorblatt. So kommt es selbst beim Lösen des Blattes von der Nabe nicht zu unkontrollierten Bewegungen, die das Blatt beschädigen oder den Handling-Vorgang torpedieren könnten. Immer im Schwerpunkt Aufgrund des Rundbogens auf der Traverse bleibt die RBC-D auch beim Neigen bis ±30 Grad immer perfekt im Schwerpunkt. Gleiches gilt beim Pitchen des Flügels bis maximal ±8 Grad. Eine unkontrollierte Bewegung der Einheit beim Neigen oder Pitchen wird dadurch ausgeschlossen. Das bringt dem Operateur den großen Vorteil, dass die Rotorblätter wirklich stets sicher gehalten werden, auch wenn sie nicht zu 100 % im Schwerpunkt angeschlagen sind. Bei anderen Traversen könnte es in so einem Fall zu unkontrollierten Bewegungen kommen. Weil die Double-Variante der RBC-D nicht nur unten, sondern auch oben mit teleskopierbaren Greifern ausgestattet ist, werden die Rotorblätter auch bei Neigungen von bis ±30 Grad fest im Klammergriff gehalten, so dass sie nicht rutschen können. Kombination mit APS von Seasight Solutions ENERCON setzt bei der Montage von Rotorblättern seiner aktuellen Windkraftanlagen in der Regel die Kombination aus RBC-D und dem autonomen Positionierungssystem (APS) von Seasight Solutions ein. Das bringt deutliche Vorteile für den Prozessablauf auf der Baustelle und einen erheblichen Zeitvorteil mit sich. Der große Vorteil besteht darin, dass bei der Installation der Rotorblätter auf Führungsseile verzichtet werden kann. Es braucht also auch keine Winden am Boden und so reduziert sich auch der Flächenbedarf auf den Baustellen. Gerade in Höhenlagen mit Wäldern und steiler Topografie ist das ein enormer Vorteil und entscheidend dafür, ob Projekte überhaupt realisiert werden können. Wie zum Beispiel bei einer Installation im Schwarzwald: Beim Bau der Anlagen am Taubenkopf bei Freiburg war die Installation mit RBC-D und APS aufgrund der Topografie des Geländes die einzige Chance. Eine andere Montagemöglichkeit blieb dem dortigen Installationsteam nicht. Hohe Windgeschwindigkeiten Außerdem können die Rotorblätter mit dem RBC-D-APS-System auch bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 10 m/s installiert werden. Mit herkömmlichen Verfahren ist bereits bei einer Windgeschwindigkeit von 8 m/s Schluss. Je nach Situation vor Ort ist es möglich, bis zu drei Rotorblätter pro Tag zu installieren. Diese Prozesssicherheit schätzen die Montagedienstleister sehr. „Ich freue mich wirklich sehr auf die WindEnergy 2026 in Hamburg, denn ich bin mir sicher, dass nicht nur die neuen Produkte wie der Diagonal-Pull-Sensor, sondern vor allem auch unser Mitangebot für die RBC-D hervorragend ankommen werden. Auf beides hat die Fachwelt gewartet“, erklärt ematec-CEO Manfred Eberhard. Foto: Jensen Media Autor: Ingo Jensen Weitere Beiträge:Vestas Aktienrückkaufprogramm vom 6. bis 12. November 2025Pelletinstitut erklärt den Waldumbau zum Klimanutzen: einfach erklärt, Windanlagen in Wäldern, Bäume...Windenergiebranche begrüßen Aufruf zum europaweiten Deponieverbot für Windenergieanlagen