Werbung Windenergie als starker Partner für den Wald der Zukunft Finanzierungen Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 24. März 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Statkraft ist Aussteller auf der FORST live (WK-intern) – Waldbesitzer und Forstbetriebe stehen angesichts schwankender Holzerlöse und hoher Kosten für Wiederaufforstung und Waldumbaumaßnahmen vor erheblichen Herausforderungen. Wind-im-Wald-Projekte eröffnen neue Perspektiven: Sie sind nicht nur für die Energiewende unverzichtbar, sie bieten Waldbesitzern zusätzliche und langfristig-planbare Einnahmen. Wind-Projektierer Statkraft präsentiert auf der diesjährigen Fachmesse FORST live vom 27. bis 29. März in Offenburg wie Windenergie zur Waldfinanzierung beitragen kann und wie Projektentwicklung und Betrieb partnerschaftlich gelingen. Pachteinnahmen aus Windenergie helfen Wiederaufforstung und Waldumbau zu finanzieren Waldschonende Umsetzung unter Einhaltung strenger ökologischer Standards Statkraft präsentiert das Thema vom 27. bis 29. März in der Halle Baden-Arena am Stand 003 Das Potenzial der Windenergie gewinnt für die Forstwirtschaft zunehmend an Bedeutung. Daher hat sich das norwegische Staatsunternehmen Statkraft entschieden, in diesem Jahr erstmals auf der FORST live auszustellen. Das Unternehmen möchte mit Waldbesitzern und forstwirtschaftlichen Betrieben ins Gespräch kommen und darüber informieren, wie vertraglich gesicherte Pachteinnahmen durch Windparks auf Waldflächen ein stabiles finanzielles Standbein für bis zu 30 Jahre schaffen können. So lassen sich Waldflächen auskömmlich bewirtschaften und für kommende Generationen sichern. „Die Forstwirtschaft benötigt planbare Einnahmen, um die immensen Aufgaben des Waldumbaus zu stemmen – vor allem, wenn es um die Anlage klimaresistenter Mischwälder geht. Wir entwickeln Windparks, um die Energie- und Klimawende im Land voranzubringen, aber auch um den Erhalt unserer Wälder zu unterstützen.“ sagt Martin Vollnhals, Leiter der Geschäftsentwicklung bei Statkraft in Deutschland. Waldschonende und partnerschaftliche Projektumsetzung Statkraft schöpft die Möglichkeiten für eine waldschonende Umsetzung bei Windprojekten aus: Die Standortwahl konzentriert sich möglichst auf vorgeschädigte, baumfreie oder artenarme Forstbereiche. Für den Schutz von Vögeln und Fledermäusen erfolgen im Rahmen des Genehmigungsverfahrens detaillierte Gutachten. Im Betrieb wird auch durch temporäre Abschaltungen der Anlagen der Artenschutz gewährleistet. Für Flächen, die für den Bau und Betrieb der Anlagen und technischer Infrastruktur genutzt werden, erfolgen umfassende ökologische Kompensationsmaßnahmen. Dazu gehören beispielsweise Aufforstung an anderer Stelle oder die Aufwertung bestehender Waldlebensräume. Für Zuwegungen werden bestehende Forstwege verbreitert, statt neue Wege anzulegen. Bei der Projektplanung und -Umsetzung verfolgt Statkraft den Anspruch, Landeigentümer in allen Phasen in wesentliche Entwicklungen einzubeziehen. Das Unternehmen übernimmt alle Kosten und Risiken der Projektentwicklung. Das beginnt mit der Analyse des Flächenpotenzials, bei der unter anderem die Windverhältnisse und Flächenbeschaffenheit geprüft werden. Über die gesamte Genehmigungsplanung inklusive notwendiger Natur- und Artenschutz- sowie technischer Gutachten, den Bau und Betrieb sowie den vertraglich garantierten Rückbau der Anlagen informiert Statkraft Landeigentümer transparent. Durch gezielte Öffentlichkeitsinformationen trägt Statkraft dazu bei, die Unterstützung für das Projekt in der lokalen Bevölkerung sicherzustellen. Als einer der Top-10-Betreiber von Onshore-Windparks in Deutschland bringt Statkraft die Erfahrung aus dem Betrieb von rund 60 Windparks ein. Das Unternehmen ist bereits seit 1999 auf dem deutschen Markt aktiv. Ein Team von erfahrenen Wind-Experten steht am Messestand für persönliche Gespräche zur Verfügung. Sie finden Statkraft auf der FORST live 2026: Halle Baden-Arena, Stand 003. PM: Statkraft Windenergie als starker Partner für den Wald der Zukunft / Foto: HB Weitere Beiträge:Windbranche in Innovations-„Fabrik“ der ÖBB¾ der Niederösterreicher:innen wollen Windparks auch in eigener GemeindeVestas erhält Auftrag über 80 Windturbinen aus den USA