Werbung Ersatzneubau einer Höchstspannungsfreileitung für TransnetBW Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik 24. März 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels SPIE realisiert Ersatzneubau einer Höchstspannungsfreileitung für TransnetBW an der deutsch-französischen Grenze Die bestehende Freileitung zwischen Eichstetten am Kaiserstuhl und der französischen Grenze wird im Rahmen des Netzentwicklungsplans Strom verstärkt. Durch die Umrüstung auf 380 Kilovolt erhöht TransnetBW die Transportkapazität für Strom aus erneuerbaren Energien und sichert die Versorgung in Baden-Württemberg und der französischen Grenzregion. SPIE übernimmt den Neubau der rund 18 Kilometer langen Höchstspannungsfreileitung inklusive Seilzug sowie den Rückbau der bestehenden Anlage. (WK-intern) – Eichstetten am Kaiserstuhl – SPIE, der unabhängige europäische Marktführer für multitechnische Dienstleistungen in den Bereichen Energie und Kommunikation, errichtet im Auftrag des Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW den Ersatzneubau einer Höchstspannungsfreileitung zwischen Eichstetten am Kaiserstuhl und der Bundesgrenze zu Frankreich. Das Projekt ist seit 2017 Teil des Netzentwicklungsplans Strom und wurde 2021 im Bundesbedarfsplangesetz bestätigt. Im Zuge des Ersatzneubaus wird die bestehende 220-Kilovolt-Leitung durch eine 380-Kilovolt-Leitung ersetzt. Die Erhöhung der Spannungsebene auf 380 Kilovolt ermöglicht den Transport größerer Strommengen, insbesondere aus erneuerbaren Energien. Das stärkt die Versorgungssicherheit in Baden-Württemberg und verbessert zugleich den grenzüberschreitenden Stromtransport zwischen Deutschland und Frankreich – ein wichtiger Beitrag zum europäischen Übertragungsnetz. Im Rahmen der 380-kV-Netzverstärkung Eichstetten – Bundesgrenze Frankreich unterstützt SPIE TransnetBW bereits im Genehmigungsprozess und verantwortet ab 2027 die Umsetzung des rund 18 Kilometer langen Ersatzneubaus. Zum Leistungsumfang gehören der Neubau mit 51 Masten inklusive Neubeseilung sowie der parallel startende Rückbau von insgesamt 55 Masten. Um die Energieversorgung während der Bauphase jederzeit sicherzustellen, richtet SPIE temporäre Leitungsprovisorien ein. „Die Umsetzung der Bauabschnitte bei laufendem Netzbetrieb erfordert höchste Präzision, technisches Know-how und eine enge Abstimmung aller Beteiligten – vom Auftraggeber bis zu den Teams vor Ort“, erklärt Stefan Weikl, Niederlassungsleiter bei SPIE Germany Switzerland Austria. Burkhard Sager, Leiter des Geschäftsbereichs High Voltage bei SPIE Germany Switzerland Austria, ergänzt: „Der Ausbau grenzüberschreitender Höchstspannungsleitungen ist ein zentraler Baustein für die Netzstabilität in Deutschland und Europa. Gemeinsam mit TransnetBW schaffen wir die Voraussetzungen für eine sichere und integrierte Energiewende.“ Über SPIE Germany Switzerland Austria SPIE Germany Switzerland Austria ist eine Unternehmenseinheit der SPIE Gruppe. Mit über 20.000 technikbegeisterten Mitarbeitenden an 750 Standorten ist das Unternehmen ein führender multitechnischer Dienstleister für Gebäude, Anlagen und Infrastrukturen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Mit insgesamt 55.000 Mitarbeitenden treibt die SPIE Gruppe gemeinsam mit ihren Kunden die Energie-, Digital- und Industriewende voran. Als wichtiger Akteur der Dekarbonisierung bietet SPIE effiziente und innovative Lösungen für alle Wirtschaftsbereiche. Im Jahr 2025 erzielte die SPIE Gruppe einen konsolidierten Umsatz von 10,4 Milliarden Euro und ein konsolidiertes EBITA von 793 Millionen Euro. Pressekontakte SPIE Gruppe PB: SPIE realisiert Ersatzneubau einer Höchstspannungsfreileitung für TransnetBW an der deutsch-französischen Grenze / ©: SPIE Weitere Beiträge:Das Energieprojekt „Windwasserstoff Salzgitter“ nimmt Fahrt aufNetzwerktreffen: Mit Großwärmepumpen-Wärmenetze unabhängig von fossilen Energien machenFrequenzregulierung für Batteriespeicher auf Versorgungsebene