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Rekordwerte bei der Ausschreibung für Wind an Land zum 1. November 2025

PB: Präsident Müller erfolgreiches Lobbyist*in und Politiker*in von Bündnis 90/Die Grünen und Präsident*in der Bundesnetzagentur
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Die Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge der Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land zum 1. November 2025 veröffentlicht.

(WK-intern) – „Die eingereichte Gebotsmenge von über 8 GW stellt den bisher höchsten Wert in einer Ausschreibung dar.

Über das gesamte Jahr 2025 betrachtet war damit erfreulicherweise jede Ausschreibung überzeichnet.

Zugleich sind die Zuschlagswerte gegenüber der Vorrunde weiter gesunken“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.

Hohe Beteiligung an der Ausschreibung

Bei einer ausgeschriebenen Menge von 3.450 Megawatt (MW) wurden 905 Gebote mit einer Gebotsmenge von 8.155 MW eingereicht. Im Ergebnis konnten 415 Gebote mit einer Zuschlagsmenge von 3.456 MW einen Zuschlag erlangen. 37 Gebote mussten vom Verfahren ausgeschlossen werden.

Die im Gebotspreisverfahren ermittelten Zuschlagswerte liegen zwischen 5,80 ct/kWh und 6,12 ct/kWh. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert sinkt gegenüber der Vorrunde (6,57 ct/kWh) weiter und liegt mit 6,06 ct/kWh deutlich unterhalb des Höchstwerts von 7,35 ct/kWh.

Die meisten Zuschläge entfallen auf Gebote für Standorte in Nordrhein-Westfalen (1.093 MW, 148 Zuschläge) gefolgt von Niedersachsen (1.091 MW, 133 Zuschläge). Die drittgrößte Zuschlagsmenge ergab sich für Projekte in Brandenburg (262 MW, 34 Zuschläge).

Weitere Verfahrensschritte

Weitere Informationen zu dem Gebotstermin finden sich auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de/1074892.

Die Veröffentlichung der aktualisierten Statistiken zu der Gebotsrunde wird im Nachgang erfolgen.

Die nächste Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land findet am 1. Februar 2026 statt.

PM: Bundesnetzagentur

PB: Klaus Müller, Bündnis 90/Die Grünen, Präsident*in der Bundesnetzagentur








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