BDEW fordert zügige Reform für einen attraktiven Offshore-Windenergie-Ausbau Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Juli 2026 In einem Positionspapier hat der BDEW heute zentrale Forderungen zur WindSeeG-Novelle 2026 vorgelegt. (WK-intern) - Dazu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Offshore-Windenergie ist ein Riese unter den Erneuerbaren Energien: hohe Strommengen, hohe Volllaststunden, große Bedeutung für die Versorgungssicherheit. Ihr Potenzial zu heben ist eine gewichtige und europäische Aufgabe. Das Ausbleiben von Geboten in der August-Ausschreibung 2025 und das bereits deutlich gesunkene Interesse in der Juni-Ausschreibung 2025 waren umso mehr ein klares Warnsignal: Die Politik muss dringend handeln und das WindSee-Gesetz reformieren. Für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie braucht es verlässliche und investitionsfreundliche Rahmenbedingungen. Projekte müssen in den Ausschreibungen 2027 wieder wirtschaftlich darstellbar sein.
Schwere Mängel der Energiepolitik, VDMA fordert das WindSee-Gesetz umgehend zu korrigieren! Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. August 2024 Projektrealisierung sichern, WindSee-Gesetz umgehend korrigieren! (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute das Ergebnis der zweiten Ausschreibung für Offshore-Windenergie für zentral voruntersuchte Flächen in der Nordsee veröffentlicht. Bei den drei ausgeschriebenen Flächen mit einem Gesamtvolumen von 5,5 Gigawatt (GW) kamen nicht-preisliche Kriterien zur Anwendung, die zu 60% auf einen finanziellen Gebotswert gewichtet sind. Zum Ergebnis der August-Ausschreibung für Windenergie auf See sagt Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems: „Es ist gut, dass in Deutschland mit 5,5 GW auch im internationalen Vergleich erneut sehr signifikante Volumina für Windenergie auf See auf den Weg gebracht werden. Zuschläge müssen jedoch zu realisierten Projekten werden, ansonsten scheitert das
Sachverständige Kerstin Andreae zur Anhörung zum EEG und zum WindSee-Gesetz Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Mai 2022 Heute findet die Bundestagsanhörung zum EEG-Artikelgesetz und zum Windenergie auf See Gesetz statt. (WK-intern) - Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, ist als Sachverständige geladen. Hierzu erklärt sie: „Die Ambitionen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien sind enorm, aber dringend notwendig, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die Zeit für die Umsetzung wird immer knapper. Daher kann das Osterpaket nur der erste Schritt sein, dem zügig das Sommerpaket folgen muss. Der Zubau von 10 Gigawatt (GW) Wind pro Jahr, über 20 GW Photovoltaik pro Jahr sind ein Wort, aber – davon sind wir überzeugt – bei entsprechendem Willen machbar! Wichtige Weichen sind bereits gestellt: Der Ausbau Erneuerbarer Energien