Energiesouveränität: VDMA veröffentlicht Wertschöpfungspapier zur Stärkung der Windindustrie Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Juli 2022 Klima-, Energie- und Industriepolitik müssen ineinandergreifen – Osterpaket reicht nicht aus (WK-intern) - Die als Osterpaket bezeichneten verschiedenen gesetzlichen Initiativen der Bundesregierung zur Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien stehen kurz vor der Verabschiedung. Die im Fachverband VDMA Power Systems organisierten Hersteller und Zulieferer des Windenergieanlagenbaus haben ein Positionspapier zur Stärkung der europäischen Windindustrie für Energiesouveränität, Klimaneutralität und Technologiesicherheit entwickelt. Das Papier beschreibt den Status der Windindustrie in Deutschland und Europa und gibt Handlungsempfehlungen. Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer von VDMA Power Systems, erläutert das Positionspapier und kommentiert den aktuellen Status des Osterpakets: „Die Windindustrie in Europa steht vor großen Herausforderungen. Sie hat einen bedeutenden
BMWK verleiht erstmals den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 16. Mai 202216. Mai 2022 175.000 Euro Preisgeld für Umwelt- und Klimaschutz: Zehn Unternehmen erhalten Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) verleiht erstmals den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU). Prämiert werden herausragende Innovationen von zehn deutschen Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit insgesamt 175.000 Euro Preisgeld. Parlamentarischer Staatssekretär Oliver Krischer MdB: "Innovationen für Umwelt- und Klimaschutz sind und bleiben wichtig für ein nachhaltiges Wirtschaften und die gesamte Gesellschaft. Sie halten uns weltweit wettbewerbsfähig und garantieren uns auch zukünftig Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Wohlstand. Die Innovationen, die wir heute prämieren, zeigen wie vielfältig die Möglichkeiten zur Verringerung des Verbrauchs an Energie und
Die regenerative, regionale Wasserstoffwirtschaft H2NORD mit neuen Teilhabern Kooperationen Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie Wirtschaft 8. November 2021 Drei neue Gesellschafter für Wasserstoffunternehmen H2NORD (WK-intern) - Die neuen Partner sichern sich einen Vorsprung bei Grünem Wasserstoff H2NORD, das Emder Unternehmen für Grünen Wasserstoff, wächst. Mit der Spedition Weets, Hinrich Folkerts Landhandel und der AG "EMS" beteiligen sich drei neue Gesellschafter aus der Region am Aufbau einer grünen Wasserstoff-Infrastruktur. Das sichert regionale Wertschöpfung und bietet den Anteilseignern Versorgungssicherheit sowie eine zukunftsfähige Ausrichtung auf CO2-freie Mobilität. GP JOULE ist über den Energiepark Emden an H2NORD beteiligt. Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr freuen und stehen Ihnen bei Fragen gern zur Verfügung. Reußenköge/ Emden - Das ostfriesische Wasserstoffunternehmen H2NORD hat drei neue Gesellschafter. Die
Wertschöpfung: Doosan Lentjes und Arikon bauen neues Müllheizkraftwerk in Wiesbaden Dezentrale Energien Mitteilungen Technik 28. September 2021 Doosan Lentjes und ARIKON haben im Konsortium den Zuschlag für die schlüsselfertige Lieferung des neuen Müllheizkraftwerkes (MHKW) Wiesbaden erhalten. (WK-intern) - Doosan Lentjes, ein Spezialist für Umwelttechnik, wird dabei als Generalunternehmer für die schlüsselfertige Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der gesamten Anlage verantwortlich sein. Die ARIKON Hoch- und Ingenieurbau GmbH wird indes den Bauteil übernehmen. Die Inbetriebnahme der neuen Anlage ist für Anfang 2024 geplant. Das neue Kraftwerk wird eine Prozesslinie umfassen, einschließlich Rost, Kessel und trockener Rauchgasreinigung sowie Wasser-Dampf-Kreislauf. Eigentümer und Betreiber wird die MHKW Wiesbaden GmbH sein. Nach Fertigstellung wird das MHKW etwa 200.000 Tonnen Siedlungs- und Gewerbeabfälle des Großraums Wiesbaden
Grüner Wasserstoff: Projektträger Jülich veröffentlicht Geschäftsbericht 2020 Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 24. Juli 2021 Der Projektträger Jülich (PtJ) hat seinen Geschäftsbericht 2020 veröffentlicht. (WK-intern) - Im diesjährigen Dossier stellt der Projektträger ausgewählte Projekte vor, mit denen eine künftige Wasserstoffwirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette etabliert und umgesetzt werden kann. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über die von ihm im Jahr 2020 betreuten Förderprogramme und -initiativen. In Summe hat PtJ im vergangenen Jahr mit 1.372 Mitarbeitenden 30.350 laufende Vorhaben mit einem Fördervolumen von 2,19 Milliarden Euro betreut. Deutschland steht mit dem tiefgreifenden Umbau des Energiesystems vor einer großen Herausforderung. Gleichzeitig ist die Umsetzung der Energiewende eine große Chance für einen nachhaltigen, innovationsbasierten Strukturwandel. Themenschwerpunkt des diesjährigen Geschäftsberichts ist daher
Logistiklösungen für die Offshore-Windindustrie: Heinemann Projektberatung und WINDEA Offshore bündeln Kräfte Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 20. April 2021 WINDEA Offshore beteiligt sich an Heinemann Projektberatung Heinemann Projektberatung bietet als zertifizierter Dienstleister ein umfangreiches Portfolio an Sicherheits- und technischen Trainings gemäß nationalen und internationalen Standards sowie Echtzeit-Materialverwaltung an (WK-intern) - Hamburg - Die WINDEA Offshore GmbH & Co. KG aus Hamburg ist seit Anfang März Minderheitsgesellschafter der Heinemann Projektberatung GmbH mit Sitz in Wilhelmshaven und Elsfleth. Beide Unternehmen sehen in den Bereichen Industrie-Trainings und Materialverwaltung diverse Synergieeffekte durch eine engere Zusammenarbeit und Nutzung des gegenseitigen Know-hows sowie Kundennetzwerkes. Aufgrund des gleichen Branchenumfelds bietet sich beiden Partnern großes Potenzial für neue Kundenzugänge und innovative Geschäftsentwicklungen. Der Gründer und CEO der Heinemann Projektberatung GmbH, Holger
VDI: Mehr Recycling für eine sichere Rohstoffversorgung in Deutschland Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 29. Januar 2021 Rohstoffe werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt und sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. (WK-intern) - So sind in einem Smartphone zum Beispiel über 60 verschiedene Rohstoffe verbaut. Aber wie wird der wachsende Rohstoffbedarf gedeckt? Zum Großteil ist das durch heimische Rohstoffvorkommen möglich. Metallische Rohstoffe, die vor allem für High-Tech-Produkte gebraucht werden, müssen jedoch importiert werden. Da für zahlreiche wichtige Rohstoffe die Versorgungslage des Industriestandorts Deutschland immer kritischer wird, beleuchtet der neue VDI-Statusreport „Strategische Nutzung von Rohstoffen in Deutschland“ insbesondere wirtschaftliche, ökologische und politische Faktoren, die einen Einfluss auf die Verfügbarkeit haben. VDI-Statusreport sieht bei Verwertung von Rohstoffen für Zukunftstechnologien noch enormes
Neue Studie: Grüner Wasserstoff aus Deutschland beflügelt Klimaschutz und Volkswirtschaft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. November 2020 Deutschlands Klimaschutzstrategie baut auf den Einsatz von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien. (WK-intern) - Doch wo soll der Wasserstoff herkommen, aus heimischer Produktion oder importiert aus dem Ausland? Eine neue Studie des Wuppertal Instituts und DIW Econ schafft einen Überblick über die aktuelle Datenlage und ermittelt Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte beider Strategien. Das Resümee: Es trifft nicht zu, dass importierter Wasserstoff allgemein günstiger ist, entscheidend sind je nach Herkunftsland die tatsächlich realisierbaren Strom- und Transportkosten. Wird der grüne Wasserstoff stattdessen im eigenen Land produziert, wird dies zudem eine positive Beschäftigungswirkung und Wertschöpfung entfalten. Mit der Erreichung der Klimaziele 2050 betrüge die zusätzliche Wertschöpfung bei
Bundesverband WindEnergie will Kommunen verpflichten Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Oktober 2020 EEG-Novelle: BWE spricht sich für verpflichtende Kommunenbeteiligung aus (WK-intern) - Im Regierungsentwurf zur EEG-Novelle ist entgegen dem ursprünglichen Referentenentwurf keine verpflichtende Beteiligung der Standortgemeinde an der Wertschöpfung aus Windenergie mehr enthalten. Stattdessen ist nun lediglich die Möglichkeit vorgesehen, eine Zahlung an „betroffene Gemeinden von bis zu 0,2 Cent/kWh zu leisten. Offenbar führten verfassungsrechtlichen Bedenken zu dieser Veränderung. Dazu erklärt Hermann Albers, Präsident des Bundesverbands WindEnergie: „Der Bundesverband WindEnergie spricht sich weiter für eine verpflichtende Zahlung mit klarerer Definition zum Zahlungsempfänger aus. Dabei halten wir zugleich eine prozentuale Zahlung für den besseren Weg, um unterschiedliche Standorte gerecht zu behandeln. Dass eine solche auch verfassungsrechtlich möglich
Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz kann eine Erhöhung des Bruttoinlandproduktes um rund 9,8 Mrd. Euro pro Jahr auslösen Finanzierungen Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Oktober 2020 Windkraft bringt Arbeitsplätze in den ländlichen Raum (WK-intern) - EAG muss den Boom bei heimischer Wertschöpfung und Arbeitsplätzen ermöglichen Eine gestern präsentierte Studie der JKU Linz zeigt deutlich das hohe Potential der erneuerbaren Energien bei der Schaffung von regionalen Arbeitsplätzen und heimischer Wertschöpfung auf. „Damit das Potential auch wirklich genutzt werden kann, muss das EAG optimal ausgestaltet sein. Daher muss der Entwurf des Gesetzes noch nachgeschärft werden. Durch wenige Änderungen kann das EAG aber zum Erfolgsgesetz für Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Klimaschutz werden.“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und fordert weiters von den Parteien im Parlament einen nationalen Schulterschluss. Gestern wurde die neue
Bundesumweltministerium sorgt für krisensichere Wirtschaft durch Ressourceneffizienz Behörden-Mitteilungen Ökologie 17. Juni 2020 Ressourceneffizienz macht die deutsche Wirtschaft krisensicherer (WK-intern) - Auf Vorschlag des Bundesumweltministeriums hat das Bundeskabinett heute das dritte Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess III) beschlossen. Mit dem Programm will die Regierung einen sparsamen Umgang mit Rohstoffen erreichen. Vor allem Unternehmen sollen natürliche Ressourcen entlang der gesamten Wertschöpfungskette effizienter nutzen. Digitale Lösungen sollen zur Steigerung von Ressourceneffizienz stärker genutzt werden. Die Entscheidung für ressourcenschonende Produkte soll Bürgerinnen und Bürger durch verbesserte Informationen leichter gemacht werden. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Eine sichere Versorgung mit Rohstoffen ist für die deutsche Wirtschaft unerlässlich. Das hat uns die Coronakrise mit ihren Auswirkungen auf Lieferketten und Rohstoffmärkte vor Augen geführt. Die Wirtschaft von
Handbuch zu Regulierung von globalen Offshore-Windmärkten veröffentlicht Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. März 20202. März 2020 Potenzial der Offshore-Windkraft bei weitem nicht ausgeschöpft (WK-intern) - Das wirtschaftliche und ökologische Potenzial von Offshore-Windkraftanlagen ist nach Einschätzung der internationalen Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells und des World Forum Offshore-Wind (WFO) bei weitem nicht ausgeschöpft. "Der Aufwärtstrend der weltweiten Offshore-Branche geht weiter. Im Jahr 2020 werden wir einen weiteren Höhepunkt des Beitrags der Offshore-Windenergie zum Gesamtenergiemix sehen", sagt Dr. Christian Knütel, Partner bei Hogan Lovells in Hamburg. Gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Skiba und Gunnar Herzig vom WFO hat der Experte für Offshore-Projekte jetzt das Handbuch "Offshore Wind Worldwide — Regulatory Framework in Selected Countries" vorgelegt, eine umfassende Betrachtung der öffentlich-rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen