Zukunftstechnologie Power to Gas: H-TEC Systems schafft Durchbruch in der Energiespeicherung Ökologie Schleswig-Holstein Technik 18. April 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Lübecker Unternehmen stellt den weltweit ersten serienreifen PEM-Elektrolyseur vor Schlüsseltechnologie zur Bindung von Energieüberschüssen aus erneuerbaren Energiequellen in Wasserstoff Hannover / Lübeck / Reußenköge, 18. April 2012 – Energie effizient umzuwandeln ist das eine, sie zu speichern das andere. Das Lübecker Unternehmen H-TEC Systems, Tochterfirma des schleswig-holsteinischen Projektierers GP JOULE, stellt auf der Hannover Messe jetzt den weltweit ersten serienreifen Polymer-Elektrolyt-Membran (PEM)-Elektrolyseur vor. Die EL30 Elektrolyseure wandeln Strom mit einem Wirkungsgrad von bis zu 75 Prozent in Wasserstoff um, der für industrielle Zwecke verwendet oder mit Hilfe einer Brennstoffzelle zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Strom umgewandelt werden kann. Um
Forscher/Innen für die Energiewende Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 17. April 2012 (WK-news) - Mit dem Nachtragshaushalt 2012 fördert der Freistaat Bayern unter anderem zahlreiche Forschungsprojekte zur Energiewende. An vier dieser Projekte sind auch Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) beteiligt: am Nuremberg Campus of Technology, am Bavarian Hydrogen Center, am E|Home-Center und am Forschungsnetzwerk „Solar Technologies Go Hybrid“. Zusammengenommen erhalten die vier Forschungsvorhaben für das Jahr 2012 aus dem Nachtragshaushalt knapp 17 Millionen Euro an zusätzlichen Fördergeldern, die an die FAU und ihre Kooperationspartner fließen. Nuremberg Campus of Technology (NCT) Der Nuremberg Campus of Technology (NCT) ist eine Kooperationsplattform der Friedrich-Alexander-Universität und der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (OHM). Ziel ist, die Kompetenzen der FAU und des OHM in
Bau der größten Power-to-Gas-Anlage für neue Stromspeichertechnologie beginnt Baden-Württemberg Forschungs-Mitteilungen Technik 11. April 2012 (WK-news) - Startschuss am Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) Grünes Licht für bislang größte Power-to-Gas-Anlage Bau von Forschungsanlage für neue Stromspeichertechnologie beginnt Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat die Genehmigung für die Errichtung einer Power-to-Gas-Anlage mit einer Anschlussleistung von 250 Kilowatt erhalten. Mit der Genehmigung der zuständigen Behörden am 5. April hat die neue Speichertechnologie Power-to-Gas einen weiteren Schritt in Richtung industrielle Anwendung genommen. Bereits in diesem Sommer soll am ZSW in Stuttgart die Testanlage eingeweiht werden, in der Strom zu Wasserstoff und Methan umgewandelt wird. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Anlage ist mit einer Nennleistung von 250 Kilowatt
Kooperation beim Ausbildungsprogramm für Offshore-Windpark-Personal in Bremerhaven Offshore Windenergie Windparks 30. März 2012 Die Förderungsgesellschaft Dienstleistungen mbH und die BERUFLICHE BILDUNG BREMERHAVEN GmbH wurden von HOCHTIEF Solutions mit der Organisation eines Ausbildungsprogramms für neue Mitarbeiter im Offshore-Geschäft beauftragt. In Kooperation mit AREVA Wind entsteht ein qualifiziertes Schulungsprogramm zum „Offshore-Worker“. Die Anforderungen an Offshore-Arbeiter, die Windenergieanlagen auf See installieren, sind enorm anspruchsvoll. Kompetenzen unterschiedlichster Art werden benötigt, um unter Offshore-Bedingungen fachliche Höchstleistung zu erbringen und dabei die eigene, sowie die Sicherheit aller Beteiligten im Blick zu halten. Vor diesem Hintergrund hat HOCHTIEF Solutions gemeinsam mit der Förderungsgesellschaft Dienstleistungen mbH, BERUFLICHE BILDUNG BREMERHAVEN GmbH und AREVA Wind ein intensives, qualifiziertes Schulungsprogramm zum Offshore-Worker erarbeitet. HOCHTIEF Solutions wird ab Mitte
Gemeinsam am Kraftstoff der Zukunft forschen Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 27. Februar 2012 Interdisziplinäre Forschergruppe „Fuels Joint Research Group“ gegründet Die internationale Kraftstoff-Forschung wird zunehmend vielfältiger. Denn es geht nicht nur darum, die im flüssigen Kraftstoff gebundene chemische Energie in Bewegung umzusetzen. Entscheidend sind heute auch die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Kraftstoff-Komponenten, dem Motor und dem Motorenöl sowie der Abgasnachbehandlung. Vier Forscher unterschiedlicher deutscher Hochschul- und Forschungsinstitute haben sich jetzt zur „Fuels Joint Research Group“ zusammengeschlossen. Zur Gruppe gehören: Prof. Dr. med. Jürgen Bünger, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung an der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr.-Ing. Peter Eilts, Institut für Verbrennungskraftmaschinen der TU Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Axel Munack, Institut für Agrartechnologie und Biosystemtechnik des Johann Heinrich von
Wasserstoff mit überschüssiger Windenergie produzieren Erneuerbare & Ökologie 7. Dezember 2011 Forschungsinstitute und Industrie stellen Bündnis für Windwasserstoff vor: Nicht immer wenn die Nachfrage nach Strom hoch ist, weht der Wind. Umgekehrt gibt es auch Zeiten, in denen die Windräder mehr Strom produzieren, als benötigt. Anstatt die Windräder aus dem Wind zu drehen, kann mit dieser Energie Wasserstoff erzeugt werden. Vertreter von Industrie und Forschung, darunter auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wollen nun zeigen, wie Wasserstoff in großtechnischen Anlagen produziert und als Speicher für die Energiewirtschaft zum Einsatz kommen kann. Am 7. Dezember 2011 haben die Partner die Initiative „Performing Energy – Bündnis für Windwasserstoff“ in Berlin vorgestellt. „Emissionsfreier