VOSS Fluid neues Mitglied im Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband Wasserstofftechnik 11. November 202011. November 2020 Für die Zukunft des Energieträgers Wasserstoff (WK-intern) - Wasserstoff-Anwendungen gehören in vielen Bereichen unseres Alltags die Zukunft. Voraussetzung für deren ungefährdeten Einsatz ist die absolute Feinstdichtheit bei der Verbindung entsprechender Leitungen. Denn treten in sensiblen Bereichen Gase oder Wasserstoff aus, ist der Schaden in der Regel immens. Das Wipperfürther Unternehmen VOSS Fluid ist Spezialist für Verbindungstechnik und neues Mitglied in zwei wichtigen Verbänden: zum einen im Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband e.V. (DWV) sowie im Verein HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. Gemeinsam mit anderen Mitgliedern setzt sich VOSS Fluid für die Zukunft und den gefahrlosen Transport des Energieträgers Wasserstoff ein. Der Deutsche Wasserstoff- und
Wind-Wasserstoff-Gipfel in Bremerhaven Aktuelles Finanzierungen Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 11. November 2020 Wer Wind sät, wird Strom und „grünen“ Wasserstoff ernten (WK-intern) - 11. Wind- und 1. Wasserstoffgipfel des Presseklubs Bremerhaven Unterweser e.V. in Zusammenarbeit mit der WAB und der Wirtschaftsförderung Cuxhaven Welches Potential bietet die „grüne“ Wasserstoffwirtschaft für die Hafenstädte Bremerhaven und Cuxhaven? Dieser Frage stellten sich sieben Experten aus Politik, Forschung, Wirtschaft und Verwaltung. Organisiert wurde der 11. Wind- und 1. Wasserstoffgipfel des Presseklubs Bremerhaven Unterweser e.V. zusammen mit dem Wind- und Wasserstoffcluster WAB e.V. und der Wirtschaftsförderung Cuxhaven. Aufgrund der anhaltenden Corona-Infektionsgefahr mussten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der sonst physisch gut besuchten jährlichen Netzwerkveranstaltung des Presseklubs mit einem Online-Event begnügen. Dieses wurde
Bill Gates steigt mit Investoren in den Grünen Wasserstoff Markt ein Mitteilungen Ökologie Technik 9. November 2020 Gates Breakthrough Energy und EIT InnoEnergy starten neue Initiative für grüne Wasserstoffwirtschaft (WK-intern) - EIT InnoEnergy, der Innovationsmotor für nachhaltige Energie in Europa, hat heute den Start des European Green Hydrogen Acceleration Center (EGHAC) bekanntgegeben. Die Initiative strebt an, in Europa bis 2025 eine grüne Wasserstoffwirtschaft mit einem jährlichen Marktvolumen von 100 Milliarden Euro aufzubauen. So könnten bis zu 500.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze entlang der Wertschöpfungskette für grünen Wasserstoff entstehen. Die Initiative wird durch Breakthrough Energy unterstützt. Das 2015 von Bill Gates und einer Reihe privater Investoren gegründete Netzwerk hat das Ziel, den Übergang zu einer nachhaltigen, klimafreundlichen Zukunft im Energiebereich zu
Neue Studie: Grüner Wasserstoff aus Deutschland beflügelt Klimaschutz und Volkswirtschaft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. November 2020 Deutschlands Klimaschutzstrategie baut auf den Einsatz von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien. (WK-intern) - Doch wo soll der Wasserstoff herkommen, aus heimischer Produktion oder importiert aus dem Ausland? Eine neue Studie des Wuppertal Instituts und DIW Econ schafft einen Überblick über die aktuelle Datenlage und ermittelt Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte beider Strategien. Das Resümee: Es trifft nicht zu, dass importierter Wasserstoff allgemein günstiger ist, entscheidend sind je nach Herkunftsland die tatsächlich realisierbaren Strom- und Transportkosten. Wird der grüne Wasserstoff stattdessen im eigenen Land produziert, wird dies zudem eine positive Beschäftigungswirkung und Wertschöpfung entfalten. Mit der Erreichung der Klimaziele 2050 betrüge die zusätzliche Wertschöpfung bei
Nur Wasserstoff aus erneuerbaren Energien soll finanziell entlastet werden Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 28. Oktober 2020 Greenpeace Energy appelliert an Bundesregierung (WK-intern) - Nur erneuerbar produzierter Wasserstoff sollte finanziell entlastet werden Der Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy fordert von der Bundesregierung, die Produktion von Wasserstoff nur dann von der EEG-Umlage zu entlasten, wenn dieser im Sinne der Energiewende mit überschüssigem Wind- und Solarstrom produziert wird. „Wir dürfen hier keine Verfahren begünstigen, deren Grundlage fossile Energieträger sind, weil sie falsche Pfadabhängigkeiten etablieren und so eine erfolgreiche, rasche Energiewende verhindern“, warnt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. Die Energiegenossenschaft appellierte in dieser Woche auch mit einer entsprechenden Stellungnahme an das federführende Bundeswirtschaftsministerium, das derzeit mit Verbänden und Unternehmen im Austausch ist. Im Rahmen dieses
Wenn die EEG-Förderung ausläuft: Wirtschaftlicher Weiterbetrieb von Alt-Windenergieanlagen Dezentrale Energien Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Oktober 2020 Um Alt-Windenergieanlagen nach Auslauf der EEG-Förderung wirtschaftlich weiterbetreiben zu können, müssen alternative Betriebskonzepte in Betracht gezogen werden. (WK-intern) - Nur so kann der Rückbau verhindert werden, wenn Repowering nicht möglich ist. Diese Wertschöpfungskonzepte setzen auf den Direktverkauf des Grünen Stroms, vermeiden Überkapazitätsabschaltungen und sind unabhängig von negativen Strompreisen. Wenn nach 20 Jahren die EEG-Förderung ausläuft, droht für viele Windenergieanlagen der Rückbau. Obwohl sie technisch in Ordnung sind, ihr Weiterbetrieb begutachtet ist und sie noch 10 Jahre und mehr weiterlaufen könnten. Allein von Anfang 2021 bis Ende 2025 werden insgesamt rund 16.000 MW Windenergieleistung aus der Förderung ausscheiden. Die aktuell niedrigen Preise an der
17. Duisburger KWK-Symposium: Strom, Wärme, Klimaschutz Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 18. Oktober 2020 Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gilt als umweltfreundliche Technik, denn mit ihr kann man gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. (WK-intern) - Um ihre Rolle bei der Energiewende, um technische Entwicklungen und gesetzliche Änderungen geht es am 22. und 23. Oktober. Dann laden der Lehrstuhl Energietechnik der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der KWK-Bundesverband (B.KWK) zum traditionellen Symposium ein. Es findet diesmal digital statt. Viele Kommunen und Teile der Industrie betreiben KWK-Anlagen bzw. planen, in welche zu investieren. Dies könnte teilweise unrentabel werden, wenn der nationale CO2-Handel und die aktuelle Novelle des EEG wie erwartet kommen. Darüber und über wirtschaftliche und rechtliche Fragen diskutieren Wissenschaftler, Anlagenbetreiber und Vertreter
Verkehrswende kann nur mit mindestens 50% EE-Anteil gelingen Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 18. Oktober 2020 Mindestanteil an Erneuerbaren Energien im Verkehrssektor von 50% bis 2030 für Klimaziele unerlässlich (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat mit einer Stellungnahme auf den Entwurf des Bundesumweltministeriums (BMU) zum Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote reagiert. „Das im Referentenentwurf gesetzte Ziel von 14 Prozent Erneuerbaren Energien im Verkehr bis 2030 ist nicht ansatzweise ausreichend, um die Klimaziele zu erreichen“, kommentiert BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Bereits ein vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) in Auftrag gegebenes Gutachten hatte gezeigt, dass es eines viel höheren Anteils Erneuerbarer Energien im Verkehrssektor bedarf. „Wir fordern das Bundesumweltministerium daher auf, sich bei der Ausgestaltung des Gesetzes an die selbst
Elektrolyse: Wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2020 Ein kleiner Schritt im Labor, ein großer auf dem Weg zur Wasserstoff-Modellregion (WK-intern) - Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Sachsen-Anhalt haben entdeckt, wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen. Damit könnten die Materialien auch den schwankenden Bedingungen standhalten, die die Nutzung Erneuerbarer Energien mit sich bringt und so die Produktion von grünem Wasserstoff vereinfachen. Sachsen-Anhalt, so das erklärte Ziel, will zu einer Modellregion für Wasserstoff werden. Einen zunächst kleinen, aber mit Potential zum großen Schritt in diese Richtung sind jetzt Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegangen. Ihnen gelang es durch einen neuartigen Prozess, Materialien für Elektroden so zu behandeln, dass sie
Alt-Windenergieanlagen zur Herstellung von Grünem Wasserstoff Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Oktober 2020 Wirtschaftlicher Betrieb von Alt-Windenergieanlagen Um Alt-Windenergieanlagen nach Auslauf der EEG-Förderung wirtschaftlich weiterbetreiben zu können, müssen alternative Betriebskonzepte in Betracht gezogen werden Nur so kann der Rückbau verhindert werden, wenn Repowering nicht möglich ist (WK-intern) - Um Alt-Windenergieanlagen nach Auslauf der EEG-Förderung wirtschaftlich weiterbetreiben zu können, müssen alternative Betriebskonzepte in Betracht gezogen werden. Nur so kann der Rückbau verhindert werden, wenn Repowering nicht möglich ist. Diese Wertschöpfungskonzepte setzen auf den Direktverkauf des Grünen Stroms, vermeiden Überkapazitätsabschaltungen und sind unabhängig von negativen Strompreisen. Wenn nach 20 Jahren die EEG-Förderung ausläuft, droht für viele Windenergieanlagen der Rückbau. Obwohl sie technisch in Ordnung sind, ihr Weiterbetrieb begutachtet ist und sie
Heute: Konferenz des BMWi zum Thema Wasserstoff mit Henrik Poulsen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 5. Oktober 2020 Am 05. Oktober wird Ørsted-CEO Henrik Poulsen an der Konferenz „Wasserstoff in der Energiewirtschaft: Zeit für einen internen und globalen Markt” des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie teilnehmen. (WK-intern) - Unter der Leitung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier findet am Montag, den 5. Oktober 2020, im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 in Berlin die hochrangige Konferenz zu Wasserstoff als virtuelle Videokonferenzstatt. Zum Konferenzthema „Wasserstoff in der Energiewirtschaft: Zeit für einen internen und globalen Markt“ wird Henrik Poulsen, CEO von Ørsted, am Diskussionspanel 1: The future role of hydrogen in Europe and beyond um 14:45 Uhr teilnehmen. Die Online-Konferenz ist die zentrale Veranstaltung der
Mobilitätswende: Startschuss für die Bayerische Wasserstoffstrategie Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Kooperationen Ökologie Technik 2. Oktober 2020 Förderprogramm für 100 H2-Tankstellen in Bayern und Quantron Energon mittendrin (WK-intern) - „Wasserstoff – geredet ist genug, jetzt wird umgesetzt“, erklärt Hubert Aiwanger, Bayerns Minister für Wirtschaft und Energie. Bei seinem Besuch einer Wasserstofftankstelle in Nürnberg gab er den Startschuss für den sehr wichtigen H2-Baustein in der Energie-/Mobilitätswende und bestaunte das Lkw-Projekt der Quantron AG. „Made in Bavaria“ als Wasserstoff-Gütesiegel Um die gesetzten Klimaziele zu erreichen, muss noch viel passieren. Nicht nur im Pkw-Bereich, sondern auch bei den Nutzfahrzeugen müssen alternative Antriebe weitreichend zum Einsatz kommen. „Batteriebetriebene E-Mobilität und Fahrzeuge mit E-Antrieb und Brennstoffzelle schließen sich dabei nicht gegenseitig aus, sie ergänzen sich zu einem