Wintershall Dea verkauft WIGA-Beteiligung an SEFE Mitteilungen Wasserstofftechnik 26. März 202426. März 2024 SEFE Securing Energy for Europe GmbH wird alleinige Anteilseignerin der WIGA-Gruppe (WK-intern) - Pipelinenetz der WIGA-Gruppe spielt zentrale Rolle für die deutsche und europäische Energiesicherheit sowie den künftigen Transport von Wasserstoff Verkaufsabschluss ist für Sommer 2024 angestrebt Die Wintershall Dea AG hat einen Vertrag über den Verkauf ihrer Beteiligung an der WIGA Transport Beteiligungs-GmbH & Co. KG und der WIGA Verwaltungs-GmbH (zusammen WIGA) in Höhe von 50,02 Prozent an die SEFE Securing Energy for Europe GmbH (SEFE) mit Sitz in Berlin abgeschlossen. SEFE ist derzeit mit 49,98 Prozent an WIGA beteiligt und wird nach Abschluss der Transaktion alleinige Anteilseignerin der Gastransport-Holding. Um dies zu
Leerlauf ist gefährlich für die Finanzierung des Wasserstoff-Kernnetzes Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 7. März 2024 Pipelines sollen in Zukunft das Rückgrat der nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft sein. (WK-intern) - Das sogenannte Kernnetz soll die großen Verbraucher, Erzeuger und Importhäfen miteinander verbinden. Der Aufbau einer solchen Infrastruktur ist von übergeordnetem öffentlichem Interesse. Aber wie robust ist die Finanzierung des Wasserstoff-Kernnetzes? Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimapolitik hatte die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG, das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, ConGas und Consentec mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt, um die Frage zu beantworten. Dieses wurde nun veröffentlicht. Wasserstoff wird in der Dekarbonisierung Deutschlands eine wichtige Rolle spielen, so der Konsens in nahezu allen wissenschaftlichen Untersuchungen. Doch noch sind die Details
Verteilnetzbetreiber brauchen beim Umbau auf Wasserstoff Planungssicherheit Technik Wasserstofftechnik 22. Februar 2024 Der Entwurf für ein "Drittes Gesetz zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes" enthält Regelungen für einen Netzentwicklungsplan Gas und Wasserstoff sowie Regeln zur Finanzierung für das Wasserstoff-Kernnetz. (WK-intern) - Anlässlich einer Anhörung im Ausschuss für Klimaschutz und Energie des Deutschen Bundestages zum Entwurf sagt VKU-Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing: "Wasserstoff ist ein elementarer Baustein der Energiewende und eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft. Es ist richtig, dass die Bundesregierung den Aufbau der Wasserstoff-Infrastruktur vorantreiben will. Wir begrüßen, dass die Netzentwicklungsplanung für Wasserstoff und Methan gelten soll. Das ist mit Blick auf eine volkswirtschaftlich sinnvolle Energie- und Wärmeversorgung gerade in der Umbauphase wichtig. Wir brauchen nicht nur für die Kernnetzbetreiber
TÜV NORD: Wasserstoff-Pläne sind ambitioniert – aber nötig und möglich Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 8. Dezember 2023 TÜV NORD-Energieexperte Silvio Konrad erwartet 2024 deutliche Fortschritte auf dem Weg zur klimaneutralen industriellen Produktion in Deutschland. (WK-intern) - „Der Zeitplan der Bundesregierung, 2025 Teile des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes in Betrieb zu nehmen, ist ambitioniert, aber er ist nötig und er ist möglich“, sagt Silvio Konrad, TÜV NORD-Energieexperte in der aktuellen Folge des Podcasts „Energieschub“. „Die technische Seite ist genauso wie die sicherheitsrelevante Betrachtung bereits seit langem etabliert und bedarf eigentlich weniger Neuerungen.“ Solche Leitungen seien bereits im Bau und werden auch von Unternehmen der TÜV NORD GROUP mitbetreut. 2024 erwartet der Experte weitere deutliche Umsetzungsschritte in der Transformation der Wirtschaft, hin zu einer
Zum Wasserstoff-Kernnetz und zur Verabschiedung der EnWG-Novelle im Bundestag Behörden-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 10. November 2023 BDEW: Mehr Verantwortung für die Bundesnetzagentur (WK-intern) - Der Deutsche Bundestag hat heute eine Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) verabschiedet. Es geht dabei im Wesentlichen um die Umsetzung eines EuGH-Urteils zur Unabhängigkeit der Bundesnetzagentur (BNetzA) und die Schaffung eines rechtlichen Rahmens für das Wasserstoff-Kernnetz. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Mit der heute beschlossenen EnWG-Novelle erhält die Bundesnetzagentur deutlich mehr Verantwortung. Zukünftig entfallen bei Netzentgelt und Netzzugang gesetzgeberische Vorgaben in Verordnungen. Die Behörde muss dies selbst festlegen. Deutschland setzt damit ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2021 um. Mehr Unabhängigkeit bedeutet für die Bundesnetzagentur aber auch mehr Verantwortung. Die Festlegungen insbesondere bei
Wasserstoff-Kernnetz ist wichtiger Schritt für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft Mitteilungen Wasserstofftechnik 31. Juli 2023 Jörg Höhler, Präsident des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW), erklärt anlässlich der abgeschlossenen Konsultationsfrist zum Wasserstoff-Kernnetz: (WK-intern) - „Wir begrüßen es sehr, dass die Fernleitungsnetzbetreiber noch vor der parlamentarischen Sommerpause eine ambitionierte Modellierung für ein über 11.000 km langes Wasserstoffkernnetz präsentiert und zur Diskussion gestellt haben. Dies ist ein deutliches Signal und ein wichtiger erster Schritt für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und Europa. Damit Wasserstoff in allen Regionen und Anwendungssektoren zum Einsatz kommen kann, muss beim Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur jedoch eng mit den Verteilnetzbetreibern zusammengearbeitet werden. Das Verteilnetz umfasst rund 500.000 Leitungskilometer; es transportiert den weitaus größten Anteil aller