GP JOULE demonstriert auf der diesjährigen Leitmesse „Energy“ der Hannover Messe ein Best Practice für Sektorenkopplung E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 11. April 2018 GP JOULE zeigt erneuerbare, digitale und smart integrierte Lösungen anhand von Praxismodellen für Industrie, Unternehmen und ganze Regionen auf der Leitmesse „Energy“ (WK-intern) - Das Unternehmen mit Hauptsitz in Nordfriesland, das seit Jahren 100 Prozent erneuerbare Energielösungen konzipiert und realisiert, macht vor Ort das Zusammenwirken von Erzeugung, Infrastrukturaufbau und effizienter Nutzung von EE-Strom greifbar – dies zum einen am Beispiel seines wirtschaftlichen wie funktionellen E-Flotten-Angebots sowie zum anderen anhand seiner Aktivitäten in der Umwandlung von EE-Strom zu grünem Wasserstoff und dessen Einsatz im Verkehr und in der Industrie. Auf seinem Stand K50 ist GP JOULE Ausstellungs-Nachbar des sonnenreichen Messe-Partnerlands Mexiko. Mit Blick auf
Gemeinsamer Auftritt von AFHYPAC, DWV und Hydrogen Europe auf der Hannover Messe 2018 E-Mobilität Technik Veranstaltungen 11. April 2018 Energiewende versorgungssicher, wirtschaftlich und nachhaltig dank Wasserstoff (WK-intern) - Die europäischen Spitzenverbände des Wasserstoffs (AFHYPAC, DWV, Hydrogen Europe, H2Romania, H2LV, Hydrogen Sweden, WaterstofNet) präsentieren dem interessierten Fachpublikum auf der Hannover Messe in Halle 27 auf dem Stand C51 die Rolle des Wasserstoffs im zukünftigen Energiewirtschaftssystem. Die Ziele des Übereinkommens von Paris können nur erreicht werden, wenn neben dem Elektrizitätssektor auch die Sektoren Wärme und Verkehr weitgehend dekarbonisiert werden. Insbesondere der Verkehrssektor zeigt, dass dies für die europäischen Mitgliedstaaten eine große Herausforderung darstellt. Damit die Versorgungssicherheit, der Klimaschutz, aber auch die Wirtschaftlichkeit der Energiewirtschaft nicht gefährdet werden, ist das Energiesystem von morgen auf die
Forschungseinrichtungen Region Nord-Ost entwickeln Energietechnologien der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 1. April 2018 Partnerbündnis CAMPFIRE strebt Wandel in der Region durch ein neues Technologiefeld für den Ausbau erneuerbarer Energie an (WK-intern) - An manchen Tagen könnte aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse theoretisch so viel erneuerbare Energie produziert werden, um den gesamten Bedarf in Deutschland abzudecken. Allerdings muss die Infrastruktur dringend ausgebaut werden, um diesen Ökostrom zur richtigen Zeit dorthin zu transportieren, wann und wo er benötigt wird. Es besteht somit ein hoher Innovationsbedarf in der Energiebranche. Einen Lösungsansatz stellt die Sektorenkopplung dar. Sie hat das Ziel, den Energiebedarf verschiedener Anwendungsfelder, beispielsweise in den Bereichen Verkehr, Wärme und Strom, zu bündeln und durch neue Technologien verfügbar
Branchentag Windenergie: Strombedarf im Verkehr, in Gebäuden und in der Industrie mit erneuerbarer Energie speisen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. März 201821. März 2018 Mitteldeutschland kann wichtigen Beitrag zu dezentraler und erneuerbarer Energieversorgung leisten (WK-intern) - "Die neue Bundesregierung hat das Ziel gesetzt, bis 2030 einen Anteil von 65 Prozent Erneuerbarer Energien zu erreichen. Dazu soll der Ausbau der Erneuerbaren Energien so erhöht werden, dass auch der zusätzliche Strombedarf im Verkehr, in Gebäuden und in der Industrie gedeckt werden kann. An der Erarbeitung dieses Zieles im Koalitionsvertrag haben Vertreter aus Kommunen, Ländern und Bund mitformuliert. Jetzt gilt es das im Koalitionsvertrag definierte 2030-Ziel umzusetzen und u.a. durch höhere Zubaukorridore zu unterlegen“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie (BWE), auf dem heutigen Mitteldeutschen Branchentag Windenergie in Halle. „Schon Ende 2018
Flexibler und bedarfsgerechter Nahverkehr – Start des Live-Betriebs im „Reallabor Schorndorf“ Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. März 2018 Busfahren nach Bedarf statt Fahrplan – das ist der Grundgedanke im "Reallabor Schorndorf". (WK-intern) - Im Zentrum des Projekts "Reallabor Schorndorf" steht die Entwicklung und Erprobung eines flexiblen Bedarfsbuskonzepts. Am 10. März 2018 hat der Pilotbetrieb begonnen. Die Ideen, Erfahrungen und Anregungen der Schorndorfer Bürgerinnen und Bürger spielen eine zentrale Rolle bei der Ausgestaltung des Reallabors. Am 10. März 2018 hat der Pilotbetrieb begonnen. Schwerpunkt(e): Verkehr, Digitalisierung, intelligente Mobilität Ziel dieses europaweit einmaligen Forschungsprojekts unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es, den öffentlichen Nahverkehr flexibler und nachhaltiger zu gestalten und gleichzeitig enger an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer
Zehn Kommunen in Schleswig-Holstein für ihr Energie- und Klimaschutzmanagement ausgezeichnet Erneuerbare & Ökologie Ökologie 8. März 2018 Ratekau wird als dritter Ort in Schleswig-Holstein zertifizierte Energieeffizienz-Kommune (WK-intern) - Feierlicher Abschluss der Seminarreihe Energie- und Klimaschutzmanagement von dena, EKSH und SH Netz in Rendsburg Für ihr Energie- und Klimaschutzmanagement sind die Gemeinden Appen und Pellworm, die Städte Barmstedt, Fehmarn und Ratekau, die Ämter Berkenthin, Büchen, Hohe Elbgeest und Sandesneben-Nusse sowie der Kreis Herzogtum Lauenburg ausgezeichnet worden. Sie haben erfolgreich an der Seminarreihe zum Energie-und Klimaschutzmanagement (EKM) in Kommunen teilgenommen, die die Deutsche Energie-Agentur (dena) im Auftrag der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH) und der Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) veranstaltet hat. Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung in Rendsburg erhielten alle Kommunen
Koalitionsverhandlungen: Energiepolitik ist kein großer Wurf, sondern mutloses Mikromanagement Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 7. Februar 2018 Stefan Kapferer zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen (WK-intern) - Zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen, erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Erfreulich ist, dass das Wirtschaftsministerium weiterhin für Energie zuständig sein wird, denn wir brauchen einen ganzheitlichen Blick auf die Energiewende. Dieser ganzheitliche energiepolitische Blick fehlt im ausgehandelten Koalitionsvertrag leider allzu häufig. Die Vereinbarungen im Bereich Energiepolitik sind kein großer Wurf, sondern mutloses Mikromanagement. Der Vertrag enthält zwar einige sinnvolle und wichtige Maßnahmen wie zum Beispiel den beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien und ein klares Bekenntnis zum Netzausbau. Auch dass bei den Koalitionsparteien die Erkenntnis vorhanden ist, dass Gas im Transformationsprozess eine wichtige Rolle
Neues AEE-Hintergrundpapier zu Akzeptanz und Optionen Erneuerbarer Energien im Verkehrssektor Bioenergie E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 5. Februar 2018 Energiewende endlich auf die Straße bringen (WK-intern) - Ohne eine Energiewende im Verkehrssektor mit seinen derzeit steigenden CO2-Emissionen wird der Klimaschutz scheitern. Das macht die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) in ihrem heute veröffentlichten Hintergrundpapier „Die Energiewende auf die Straße bringen“ deutlich. In dem Papier untersucht die AEE insbesondere Akzeptanz und Optionen für den Ausbau Erneuerbarer Energien im Verkehrssektor. „Es ist höchste Zeit, die Energiewende auf die Straße zu bringen“, betont AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer. „Dafür brauchen wir eine Kraftstoffwende ebenso wie eine Antriebswende, aber auch eine Änderung unseres Mobilitätsverhaltens. Sonst droht der Einsatz Erneuerbarer Energien auf den deutschen Straßen zu verpuffen.“ Das neue AEE-Hintergrundpapier
Mehr Mut beim Klimaschutz im Verkehr E-Mobilität Ökologie 31. Januar 2018 Neues BDEW-Positionspapier zur Mobilität der Zukunft: (WK-intern) - Erforderlich sind ambitioniertere CO2-Grenzwerte für Fahrzeugflotten, die Einführung einer CO2-Bepreisung und die verstärkte Förderung der Lade- und Tankstelleninfrastruktur für alternative Antriebe. Im Unterschied zur Energiewirtschaft leistet der Verkehrssektor bislang keinen angemessenen Beitrag zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen – im Gegenteil: Im Jahr 2016 sind die Treibhausgasemissionen erneut angestiegen und liegen jetzt mit knapp 167 Millionen Tonnen sogar über dem Niveau des Jahres 1990. „Die Bundesregierung muss jetzt dringend ihren Fokus auf die Sektoren richten, die bislang noch nicht geliefert haben und für den Anstieg der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich sind. Insbesondere die Emissionsentwicklung im Verkehrsbereich ist
Die EU und ihre Mitgliedstaaten gehen bei der Umsetzung des Paris-Abkommens voran Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Januar 201817. Januar 2018 Neue Verordnung verteilt EU-Klimaziel für 2030 auf die Mitgliedstaaten (WK-intern) - Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um mindestens 40 Prozent sinken. Der erste Teil der Umsetzung war die Reform des Emissionshandels für Industrie und Energiewirtschaft. Der zweite Teil ist die Aufteilung des Ziels auf die einzelnen Mitgliedstaaten in den Sektoren Gebäude, Verkehr und Landwirtschaft, die nicht vom Emissionshandel erfasst werden. Heute haben die EU-Mitgliedstaaten im Ausschuss der Ständigen Vertreter einem Kompromiss mit dem EU-Parlament hierzu zugestimmt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Europa geht bei der Umsetzung des Pariser Abkommens voran. Mit diesem Instrument stellen wir sicher, dass alle EU-Staaten ihren Beitrag zum
BEE: Erneuerbare Energie stärkt Industrie und schützt das Klima Erneuerbare & Ökologie Ökologie 12. Januar 2018 Union und SPD haben die Sondierungsgespräche beendet und die energie- und klimapoltischen Vereinbarungen veröffentlicht. (WK-intern) - Die Erreichung aller Klimaschutzziele ist von größter Bedeutung. „Nun ist es sehr wichtig, dass zügig umfassende Maßnahmen getroffen werden, um möglichst schnell hohe Treibhausgaseinsparungen zu erzielen. Nur so lässt sich das Klimaschutzziel 2020 noch erreichen, sagt Dr. Peter Röttgen, Geschäftsführer Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Zu den Maßnahmen gehöre ein deutlich höherer Ausbau für Erneuerbare Energie im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor sowie auch ein schneller Kohleausstieg. Die Branche der Erneuerbaren Energien habe bereits bewiesen, dass es möglich ist, die Energieversorgung schnell umzustellen, wenn die Politik die richtigen Weichen
Weniger Netzausbau in Deutschland durch regelbaren Solarstrom aus Nordafrika Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 21. Dezember 2017 Regelbarer Strom aus Nordafrika kann das Stromnetz in Deutschland entlasten (WK-intern) - Thermische Solarkraftwerke eignen sich ideal für den Stromexport nach Europa Schwerpunkt(e): Erneuerbare Energie, Solarenergie, Energiewende Eine Einbindung von regelbaren thermischen Solarkraftwerken aus Nordafrika in den deutschen Kraftwerkspark bis zum Jahr 2050 würde es ermöglichen, das Stromnetz hierzulande deutlich zu entlasten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Energieforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die nun im Fachjournal Renewable Energy veröffentlicht wurde. Sie zeigt, dass durch die Stromimporte ein Ausbau des Stromnetzes in Deutschland und die damit verbundenen Probleme und Kosten reduziert werden könnten. "Mit dem hohen Anteil an regelbarer