Unternehmensinsolvenzen im April 2026: nur +7,1 % gegenüber April 2025 Aktuelles Behörden-Mitteilungen 10. Juli 2026 WIESBADEN – Im April 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 2 276 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Verbraucherinsolvenzen April 2026: +2,5 % gegenüber April 2025 Januar bis April 2026: 6,7 % mehr Unternehmensinsolvenzen und 5,1 % mehr Verbraucherinsolvenzen als im Vorjahreszeitraum (WK-intern) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das nur 7,1 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor. Januar bis April 2026: 6,7 % mehr Unternehmensinsolvenzen als im Vorjahreszeitraum Von Januar bis April 2026 wurden 8 551
Unternehmensinsolvenzen im März 2026 steigen nur noch um +15,8 % gegenüber März 2025 Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 14. Juni 2026 WIESBADEN: Im März 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 2 308 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Verbraucherinsolvenzen März 2026: +18,9 % gegenüber März 2025 1. Quartal 2026: 6,5 % mehr Unternehmensinsolvenzen und 6,0 % mehr Verbraucherinsolvenzen als im 1. Quartal 2025 (WK-intern) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 15,8 % mehr als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor. 1. Quartal 2026: 6,5 % mehr Unternehmensinsolvenzen als im Vorjahresquartal Im 1. Quartal 2026 wurden 6 275 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert.
Bundesverband Windenergie (BWE), Landesverband Sachsen wartet auf bessere Rahmenbedingungen Erneuerbare & Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 12. Juni 2024 Wann gibt es endlich bessere Rahmenbedingungen für sächsische Unternehmen? Aktuell befindet sich die Windenergiebranche in einer Fertigungs-Abwärtsspirale (WK-intern) - Die sächsische Industrie muss gestärkt werden! Anfang Mai 2024 wurde bekannt gegeben, dass die 120-jährige Traditionsgießerei „Sachsen Guss GmbH“ aus Chemnitz insolvent ist. Die Firma mit immerhin rund 800 Mitarbeitenden wird nun versuchen, sich in einem Schutzschirmverfahren neu aufzustellen. Gründe für die Insolvenz waren nach eigenen Angaben die gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise sowie der Einbruch des gesamten deutschen Windenergiemarktes, einem der Hauptauftraggeber des Unternehmens. Auch beim Bundesverband Windenergie (BWE), Landesverband Sachsen, war man sehr erschrocken über die Nachricht einer weiteren Unternehmensinsolvenz. Derartige Firmen sind essenzielle