Aktueller KfW-Nachhaltigkeitsbericht „Perspektiven fördern – Menschen stärken“ Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. April 2018 Heute ist der erste Teil des KfW-Nachhaltigkeitsberichts 2017 mit dem Titel "Perspektiven fördern - Menschen stärken" erschienen. Wesentlicher Beitrag zur Unterstützung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen 2017: 33,2 Mrd. EUR für Klima- und Umweltschutzvorhaben Ambitioniertes Nachhaltigkeitsprogramm für 2018 (WK-intern) - Es ist der erste reine Onlinebericht, der gemäß dem neuen CSR-Richtlinienumsetzungsgesetz (CSR-RUG) veröffentlicht und ab jetzt jährlich erscheinen wird. Wie branchenüblich, ist er nach der Systematik der Global Reporting Initiative (GRI) erstellt. Der zweite Teil des KfW-Nachhaltigkeitsberichts ist ein Magazin, ebenfalls im Onlineformat. Es erscheint Anfang Juni und fokussiert das Thema Menschenrechte. "Nachhaltigkeit ist Teil unserer DNA. Wir sind im Nachhaltigkeitsbereich oftmals Pionier und Trendsetter, etwa
Staatsziel Wirtschaft setzt Bundesstaat dem Risiko von Investorenklagen aus Mitteilungen News allgemein Ökologie 14. April 2018 WWF: Staatsziel Wirtschaft setzt Österreich dem Risiko von Investorenklagen aus (WK-intern) - Finanzministerium warnt in offizieller Stellungnahme vor Staatsziel Wirtschaftsstandort und möglichen Klagen gegen die Republik Der WWF Österreich fordert Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck zur Rücknahme der umstrittenen Staatszielbestimmung Wirtschaftsstandort auf. Aktueller Anlass dafür ist eine kritische Stellungnahme des Finanzministeriums, das explizit vor Investorenklagen warnt. „Die explizite Nennung des Ziels eines wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandorts könnte bei Nichteinhaltung oder allenfalls auch nur Änderungen im Ausland Klagen gegen die Republik induzieren“, schreibt das Finanzministerium in seiner Stellungnahme. Zusätzlich befürchtet das Ressort einen „möglichen weiteren Zielkonflikt im Verfassungsrang“. „Seit heute ist klar: Das neue Staatsziel schwächt nicht nur den
BSH und DWD laden zum Tag der offenen Tür Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Windenergie 13. April 201813. April 2018 Hamburg/ Offenbach - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) und der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Hamburg öffnen am 21. April von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Hamburger Bernhard-Nocht-Straße 76 bis 78 ihre Türen für die Öffentlichkeit. (WK-intern) - An der Landungsbrücke 10 können das Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiff WEGA des BSH sowie ein Boot der Wasserschutzpolizei Hamburg besichtigt werden. Präsentation der umfangreichen BSH-Aufgaben Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BSH ermöglichen einen Einblick in ihre Aufgaben auf See und an Land. Zu besichtigen sind Laborcontainer, Sedimentgreifer und andere Messgeräte, die auf den Schiffen während der Forschungs- und Monitoringfahrten genutzt werden. Mit
Erneuerbare Energien hoch im Kurs: Österreichs Jugend setzt verstärkt auf Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 27. Januar 2018 Der Ausbau erneuerbarer Energien hat beim Großteil der österreichischen Bevölkerung ungebrochen einen hohen Stellenwert. (WK-intern) - Das bestätigt eine aktuelle Studie vom Institut für Strategisches Management der WU, Deloitte Österreich und Wien Energie. Der Trend setzt sich fort: Große Zustimmung findet sich beim Thema Energiewende sowie bei Elektromobilität, Photovoltaik und Gemeinschaftsanlagen. Zugleich verliert Diesel als Antriebsmodell an Akzeptanz. Im Rahmen der Studie „Erneuerbare Energien in Österreich“ untersuchten das Institut für Strategisches Management der WU, Deloitte Österreich und Wien Energie zum dritten Mal aktuelle Einstellungen der ÖsterreicherInnen zum Thema. Das Ergebnis: Deutliche 85 Prozent ziehen die Weiterentwicklung erneuerbarer Energietechnologien der stärkeren Nutzung fossiler Energieträger
ADAC zu den Sondierungsgesprächen: Wir stehen am Anfang eines neuen mobilen Zeitalters Mitteilungen News allgemein 20. Januar 2018 Neue Mobilität für Verbraucher politisch gestalten (WK-intern) - Sondierung der Parteien mit Schwerpunkt digitaler Wandel: Chancen für jede Mobilität - Öffentlichen Verkehr stärken "Wir stehen am Anfang eines neuen mobilen Zeitalters", so ADAC Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. "Die neue Mobilität ermöglicht bessere Angebote und mehr Umweltschutz, sie braucht aber auch starke Verbraucherrechte. Der Verbraucher muss im Mittelpunkt stehen." Es sei seiner Meinung nach ermutigend, dass die Parteien die digitale Herausforderung, den digitalen Wandel auch in der Mobilität zu einem Schwerpunkt einer neuen Regierung machen wollten. Die Verknüpfung bewährter Leistungen im öffentlichen Verkehr mit neuen Angeboten sei eine besonders spannende Gestaltungsaufgabe in
Kleine „Umweltdetektive“ an der Adolf-Reichwein-Schule: Ein Nachhaltigkeits-Projekt mit der HsH Ökologie 21. Dezember 2017 Die 1A ist die umweltfreundlichste Klasse der Adolf-Reichwein-Schule. (WK-intern) - Sie konnten sich bei einem Wettbewerb im Rahmen des erstmalig durchgeführten Projektes „Die Umweltdetektive“ gegen die anderen Klassen durchsetzen. Die stolzen Gewinner wurden mit den zweit- und drittplatzierten Klassen (3B und 3C) gemeinsam am 18. Dezember ausgezeichnet und bekamen neben Urkunden auch Sachpreise. „Es freut mich ganz besonders, wenn gerade die Jüngsten sich so für Nachhaltigkeit und Umweltschutz begeistern lassen.“ so Projektleiter Sven F. Andres vom Institut für Verfahrenstechnik, Energietechnik und Klimaschutz (IVEK) der Hochschule Hannover (HsH). Unter der Anleitung von Andres und dem Lehrer Thorsten Schwarz beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit
Smart City Bonn: Startschuss für mehr digitale Dienste News allgemein Ökologie Videos 4. November 2017 Bonn und Deutsche Telekom setzen ein Zeichen im Vorfeld der UN-Klimakonferenz (WK-intern) - Intelligente Vernetzung von Straßenlaternen, Abfallcontainern und Messung von Luftqualität startet Smarte Sensoren übermitteln Daten und machen Steuerung möglich Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz (6. bis 17. November) setzen die Stadt Bonn und die Deutsche Telekom ein Zeichen: Mit der intelligenten Vernetzung von Straßenlaternen, Abfallcontainern und der Messung von Luftqualität fällt der Startschuss für Smart City. „Das ist ein wichtiger Schritt innerhalb der Initiative Digitales Bonn“, sagt Ashok Sridharan, Oberbürgermeister der Stadt. „Wir stärken damit Bonn als engagierten Standort für Innovation und Umweltschutz.“ Die Deutsche Telekom vernetzt die Straßenlaternen in der Bonner Innenstadt
Engagierte Berliner entwickeln neue Konzepte für eine saubere und klimafreundlichere Hauptstadt Ökologie Veranstaltungen 1. November 2017 Klima- und Umweltschutz kann Spaß machen. (WK-intern) - Wie das geht, zeigen über 50 Teilnehmer des internationalen Climathons 2017 in Berlin. In elf Teams haben sie sich drei konkreten Problemen gewidmet, mit denen insbesondere Berlin zu kämpfen hat: die schlechte Luftqualität in Räumen, die ineffiziente Nutzung von Energie in privaten Haushalten, und die dürftige Trennung von Biomüll. Gewinner in der Kategorie schlechte Luftqualität ist E2M. Das Berliner Team will mit Hilfe von Emotionen die Menschen zum Handeln animieren, so dass sie die Luftqualität in ihren Büros proaktiv verbessern. E2M setzt dabei auf eine spezielle Art der Visualisierung der Schadstoffkonzentration in Büroräumen. Ganz im
Ulrich Lange komplettiert den neuen Vorstand bei DENIOS Mitteilungen News allgemein 26. Oktober 2017 Es bewegt sich viel im oberen Management der DENIOS AG. (WK-intern) - Beim Marktführer aus Bad Oeynhausen ist das ein sehr positives Zeichen, denn man stellt sich nachhaltig für zukünftige Herausforderungen auf. Ulrich Lange aus Lippstadt wird zum 1. Dezember 2017 in den Vorstand des Unternehmens berufen und übernimmt die Führung für das Profitcenter Engineered Solutions. Neuaufstellung für die Zukunft Neben den Catalogue Products, den über den Kataloghandel vertriebenen Produkten der DENIOS AG stellen die Engineered Solutions das zweite umsatzgenerierende Standbein des Spezialisten für Umweltschutz und Sicherheit im Unternehmen dar. In diese Sparte fallen vorrangig Technische Raumsysteme zur gesetzeskonformen Lagerung von Gefahrstoffen. Dementsprechend
Offshore-Know-how aus Wilhelmshaven WHV e.V. – Mitglied Speedwind überzeugt durch Innovation! Offshore Ökologie Windenergie Windparks 6. Oktober 2017 „Speedwind Offshore“ ist ein unabhängiges Serviceunternehmen für Offshore – Windenergie – Anlagen mit Sitz in Wilhelmshaven und ein erfahrener Spezialist für zustandsbasierte Wartung und Online – Monitoring durch den Einsatz des Sensorsystems WearSens® von cmc Instruments GmbH. (WK-intern) - Speedwind Offshore konnte cmc Instruments als kompetenten Kooperationspartner im Bereich der Online Ölzustandsüberwachung gewinnen. „Mit diesem Sensorsystem sind wir in der Lage, Änderungen an der Offshore Windanlage von Beginn an zu erkennen; das ist ein total neuer Ansatz zur Schadensprävention. Wir erkennen kritische Zustände via Datenübertragung (DFÜ) und vermeiden dadurch Schäden an der Anlage und Erhöhen deren Laufzeit. Durch sensible Echtzeitanalysen sind wir darüber
Energie World Nuclear Industry Status Report 2017: Die atomare Welt spaltet sich News allgemein Ökologie 13. September 2017 Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Energie World Nuclear Industry Status Report 2017 (WK-intern) - World Nuclear Industry Status Report 2017 zeigt: China baut massiv zu, der Rest der Welt stagniert oder baut ab. Die atomare Welt spaltet sich. Während Newcomer wie China in rasantem Tempo neue Atomkraftwerke bauen, überaltert der übrige Kraftwerkpark. Das Durchschnittsalter erreicht inzwischen 29,3 Jahre. 72 der 403 in Betrieb stehenden Atommeiler sind mindestens 40 Jahre alt. Derweil erreicht der Ausbau von Wind- und Sonnenenergienutzung neue Rekordwerte. Das zeigt die aktuelle Ausgabe des World Nuclear Industry Status Report. Photovoltaik-Anlagen mit einer Kapazität von 10,5 Gigawatt sind im Juli 2017 in China ans Netz
Verkehrsminister Dobrindt hat die Ergebnisse des so genannten Innovationsforums Planungsbeschleunigung vorgestellt Ökologie 28. Mai 2017 Planungsbeschleunigung: Bürgerbeteiligung und Naturschutz drohen unter die Räder zu kommen (WK-intern) - Dazu erklärt Stephan Kühn, Sprecher für Verkehrspolitik: Die Vorschläge sind ein Angriff auf den Natur- und Umweltschutz und damit ein Rückfall in längst vergangen geglaubte Zeiten. Wachsendes Artensterben, zunehmende Landschaftszerschneidung und Flächenversiegelung durch Verkehrswege werden einfach ignoriert. Besonders fragwürdig ist das geforderte Vetorecht, dass das Verkehrsministerium in allen Umweltrechtsfragen erhalten soll. Offensichtlich glaubt man, sich das Umweltrecht so zurecht biegen zu können, wie es gerade für den Straßenbau passt. Bürgerbeteiligung spielt bei den Vorschlägen überhaupt keine Rolle. Statt zu versuchen, Planungsbeschleunigung bei Verkehrsprojekten durch das Schleifen von Natur- und Umweltschutzstandards zu erreichen,