Atom- und Kohlestrom lassen die EEG Umlage steigen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 9. August 20139. August 2013 Werbung (WK-news) - Schreckgespenst EEG – Umlage Die EEG Umlage das deutsche Schreckgespenst Es wartet nur darauf alleinerziehende Mütter und Harz IV Empfängern durch steigende Strompreise in die Privatinsolvenz zu treiben Lauda-Königshofen - Mit dieser Argumentation diente die EEG Umlage im vergangen Jahr als Begründung für einen, möglicherweise tödlichen, Schlag gegen die Erneuerbaren Energien. Die Erneuerbaren Energien wurden schließlich als Verantwortliche für das Ansteigen der EEG-Umlage identifiziert. Der Umstand, dass die umfangreichen Befreiungen der Industrie am Anstieg der Umlage beteiligt sind, wurde ausgeblendet. Doch auch Atom- und Kohlestrom lassen die EEG Umlage steigen. Die EEG - Umlage bildet die Differenz zwischen dem Börsenstrompreis und der
Online-Befragung: die Energiewende braucht ein Energieministerium Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. August 2013 Werbung (WK-news) - Forderung an die Energiepolitik: Strom muss bezahlbar bleiben Frankfurt/Main – Bezahlbarer Strom ist für 70 Prozent der Deutschen aktuell mit Abstand die wichtigste energiepolitische Herausforderung. 43 Prozent der Bundesbürger meinen zudem, dass für das Gelingen der Energiewende ein Energieministerium erforderlich ist. Das belegen die Ergebnisse der repräsentativen Online-Befragung "Energiekompetenz der Bundestagsparteien" des Energiedienstleisters Ensys AG. Faire und annehmbare Strompreise sind für die Mehrheit der Deutschen derzeit die wichtigste Aufgabe der Energiepolitik. Erst an zweiter Stelle folgt mit großem Abstand von 26 Prozentpunkten die sichere Energieversorgung. Platz drei belegen mit jeweils 39 Prozent gleichzeitig drei Aspekte: der rasche Ausbau der erneuerbaren
Strompreise für Großabnehmer sinken im Mittel über 40% auf unter unter 4 Cent/kWh Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 12. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Trotz Atomausstieg - historisch niedrige Strompreise bis 2019 Strom-Preisverfall für Großabnehmer und das Ausland, trotz Atomausstieg Münster - Der Strom-Preisverfall für Großabnehmer setzt sich bis zum Jahr 2019 unvermindert fort. Erstmals sank jetzt auch der Preis zur Jahreslieferung von Grundlaststrom für das Jahr 2019 mit 3,965 Cent pro Kilowattstunde (kWh) unter die Marke von 4 Cent, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) auf der Basis von Daten der Strombörse EEX mit. Damit sind nunmehr alle Terminmarktkontrakte zur Jahreslieferung von Grundlaststrom zwischen 2014 und 2019, d.h. für die nächsten sechs Jahre, unter die 4-Cent-Marke gefallen. "Nach dem Ausstieg aus der
Energiepolitik braucht parteiübergreifende Lösungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Juli 2013 Werbung Trianel fordert Mut zur politischen Entscheidung, Handlungsdruck steigt Aachen, Düsseldorf - „Der Handlungsdruck für eine Reform des EEG und ein neues Energiemarktdesign steigt“, betont Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH, auf der Jahrespressekonferenz des Aachener Stadtwerke-Netzwerks. Die Politik dürfe nach der Bundestagswahl keine Zeit verlieren, um die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche und volkswirtschaftlich tragfähige Energiewende zu justieren. „Steigende CO2-Emissionen, explodierende Strompreise für Verbraucher, immer mehr Eingriffe zur Sicherung der Netzstabilität und damit der Versorgungssicherheit sowie historisch niedrige Preise an den Stromgroßhandelsplätzen, das sind die vorläufigen Ergebnisse der Energiewende, die deren Ziele ad absurdum führen“, so Becker weiter. Trianel und ihre
Rekordhoch der Strompreise in Deutschland Verbraucherberatung 5. April 2013 Werbung (WK-intern) - Auch 2013 musste die Mehrzahl der deutschen Strom-Verbraucher tiefer in die Tasche greifen und ein Ende ist längst nicht abzusehen. Im europäischen Vergleich sind wir das Land mit den höchsten Strompreisen. Viele Verbraucher sind verärgert und erhoffen sich von der Politik eine Regulierung. Doch die Ankündigungen vom CDU-Bundesumweltminister Altmaier sind nichts mehr als heiße Luft. Man begründet die steigenden Preise mit dem Atomausstieg, dem Ausbau der erneuerbaren Energien und die Erweiterung der Stromnetze. Dabei muss festgestellt werden, dass große Unternehmen von einem Recht auf Sonderstatus profitieren. Sie sind vom obligatorischen Nutzungsentgelt befreit und bekommen profitable Sonderkonditionen. Wie fast immer
Spitzentreffen der Energienetzbetreiber beim Treffpunkt Netze erarbeiten Vorschlägen für neue Netzentgelte Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 19. März 2013 Werbung (WK-intern) - BDEW sieht weiteren Reformbedarf im Netzbereich Energiebranche arbeitet an Vorschlägen für neue Netzentgeltsystematik und Weiterentwicklung des Regulierungsrahmens Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) setzt sich für eine Anpassung der im Strompreis enthaltenen Netzentgelte an die grundlegend veränderten Rahmenbedingungen im Zuge der Energiewende ein. "Bislang werden die Netzentgelte für die Durchleitung des Stroms erhoben. Künftig muss die Bereitstellung des Netzes Basis der Entgeltkalkulation sein", erklärte Roger Kohlmann, Mitglied der Hauptgeschäftsführung beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich des Spitzentreffens der Energienetzbetreiber "Treffpunkt Netze" in Berlin. Mit zunehmendem Ausbau der Erneuerbaren Energien gewinne die Diskussion um die Notwendigkeit eines neuen
Video: Bürger zeigen den Weg zur bezahlbaren Energiewende mit neuen Energiespeichern Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Solarenergie Technik Videos 16. März 201316. März 2013 Werbung (WK-news) - Dezentrale Speicher - Retten Bürger die Energiewende? - quer vom BR Die Energiewende droht zu scheitern, weil sie unbezahlbar wird. Die Bürger nehmen der Politik die hohen Strompreise übel, für die maßgeblich die garantierte Einspeisevergütung für Solar- und Windstrom verantwortlich gemacht wird. In Bayern arbeiten viele Tüftler und Erfinder an einem Weg aus diesem Dilemma. Denn würden die kleinen Stromerzeuger ihren Strom nicht unkontrolliert ins Netz einspeisen und stattdessen selbst verbrauchen oder dezentral speichern, würde das den Strompreis senken. Doch die verantwortlichen Politiker scheinen entweder das Potential dieser Initiativen nicht erkannt zu haben oder nicht erkennen zu wollen. Ein Film vom Bayrischen Rundfunk (BR)
Zum Eckpunktepapier zur Strompreissicherung fordert Windwärts-Geschäftsführer die Senkung der Stromsteuer Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 28. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - In einem offenen Brief hat sich Lothar Schulze, Geschäftsführer der Windwärts Energie GmbH, an die die Minister Peter Altmaier (Umwelt) und Philipp Rösler (Wirtschaft) gewandt. In seiner Reaktion auf deren „Eckpunktepapier zur Strompreissicherung“ fordert er, die Stromsteuer um ein Viertel zu senken. Dies führe zu einer Entlastung der Stromverbraucher um circa 1,59 Milliarden Euro und entspreche fast dem Gesamtbetrag, den das Eckpunktepapier an Einsparung vorsieht. Sein Argument: „Die Senkung der Stromsteuer ist geboten, da sie eingeführt wurde, um die negativen Folgen der fossilen und atomaren Stromerzeugung zu bewältigen. Angesichts eines Anteils der erneuerbaren Energien von fast 25 Prozent an der Stromerzeugung
2013 gehen Steinkohle-Kraftwerke mit einer Rekordleistung von fast 5.300 Megawatt ans Netz Mitteilungen Ökologie 27. Februar 201327. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Energiewende: So viele neue Kohlekraftwerke wie noch nie Münster - In Deutschland gehen in diesem Jahr so viele neue Kohlekraftwerke ans Netz wie noch nie in den letzten 20 Jahren. Nach den Daten der Bundesnetzagentur werden im Jahr 2013 neue Steinkohle-Kraftwerke mit einer Rekordleistung von fast 5.300 Megawatt (MW) erstmals Strom produzieren, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Weil laut Planungen nur knapp 1.000 MW alte Steinkohle-Kraftwerke stillgelegt werden, drängen unter dem Strich zusätzliche konventionelle Kraftwerkskapazitäten mit einer Leistung von 4.300 MW auf einen schon jetzt gesättigten Markt. "Der Zuwachs an erneuerbaren Energien und der Rückgang des Stromverbrauchs
vzbv und Bundesnetzagentur weisen auf Chancen und Risiken des Energiemarkts für Verbraucher hin Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 19. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Ohne Vertrauen keine Energiewende An der Börse sinken die Strompreise, aber für Haushaltskunden steigen sie. Und obwohl Kunden durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter sparen könnten, wechseln viele nicht. Der Wettbewerb am Strom- und Gasmarkt und die steigenden Energiepreise sind heute Thema auf der Veranstaltung "Energiemarkt im Wandel" des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) und der Bundesnetzagentur. Etwa 40 Prozent der Verbraucher verharren bei ihrem lokalen, meist teuren Grundversorger. Aus Sicht des vzbv ist ein Grund dafür die Angst vor unseriösen Anbietern. "Selbst wenn die Insolvenzgefahr eines Anbieters bereits bekannt ist, werden Neukunden mit Dumpingpreisen gelockt und zur Vorkasse verpflichtet", sagt vzbv-Vorstand
Energiemarkt im Wandel: Die Strompreise sinken an der Börse und steigen für Haushaltskunden News allgemein 18. Februar 2013 Werbung (WK-news) - Verbraucherzentrale Bundesverband: Ohne Vertrauen gibt es keine Energiewende vzbv und Bundesnetzagentur weisen auf Chancen und Risiken des Energiemarkts für Verbraucher hin An der Börse sinken die Strompreise, aber für Haushaltskunden steigen sie. Und obwohl Kunden durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter sparen könnten, wechseln viele nicht. Der Wettbewerb am Strom- und Gasmarkt und die steigenden Energiepreise sind heute Thema auf der Veranstaltung „Energiemarkt im Wandel“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) und der Bundesnetzagentur. Etwa 40 Prozent der Verbraucher verharren bei ihrem lokalen, meist teuren Grundversorger. Aus Sicht des vzbv ist ein Grund dafür die Angst vor unseriösen Anbietern. „Selbst wenn die
Politik-Trick: Von der sinkenden Preisentwicklung profitieren vor allem Großabnehmer Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Münster - Die Strompreise an der Börse sind im Januar 2013 auf den niedrigsten Stand seit 2005 gesunken. Ursache ist der stetig steigende Anteil an erneuerbaren Energien (2012: rd. 110 Milliarden kWh EEG-Strom), der die Börsen-Strompreise auf Rekord-Tiefststände drückt, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Von der sinkenden Preisentwicklung profitieren vor allem Großabnehmer, die sich schon heute preiswert für die Jahre 2014 bis 2016 eindecken können. An der Strom-Terminbörse liegt der Preis für Grundlaststrom im Jahr 2014 bei rd. 4 Cent pro Kilowattstunde (kWh) und damit so niedrig wie zuletzt 2005. Noch 2008 musste mit knapp 10