Hausbesitzer können moderne Haushaltsgeräte auch mit Solarwärme betreiben Dezentrale Energien Solarenergie 7. Juni 2012 (WK-news) - Solarwärme für Haushaltsgeräte kann zwei Atomkraftwerke ersetzen Auf ein Atomkraftwerk könnte Deutschland verzichten, wenn Wasch- und Geschirrspülmaschinen ihre Energie aus Solarwärme beziehen würden. Wären auch Wäschetrockner im Solarbetrieb, könnten sogar zwei abgeschaltet werden. Technisch ist die Umstellung kein Problem. Der Ausbau der Stromnetze stagniert derzeit, manch ein Experte warnt schon vor Stromausfällen. Soll die Energiewende im eigenen Haushalt dennoch gelingen, braucht es clevere Ideen. Eine bisher wenig genutzte, aber umso effektivere Maßnahme, um Strom zu sparen: Hausbesitzer können moderne Haushaltsgeräte auch mit Solarwärme betreiben. Stromfresser: integrierte Elektroheizungen Solarkollektoren entlasten in der Regel die Heizung und erwärmen Wasser für den Hausgebrauch. Aber auch
7,3% Steigerung beim Absatz von Solarkollektoren Solarenergie 21. April 2012 (WK-news) - Absatz der Solarkollektoren steigt im ersten Quartal 2012 gegenüber Vorjahreszeitraum um gut 7 Prozent / Solarwärme nicht von Kürzungen betroffen Der Absatz von Solarwärmekollektoren hat im ersten Quartal 2012 mit einer Steigerung von 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich zugelegt. Damit setzt sich ein Wachstumstrend fort, der sich mit einem Plus von 10% übers Gesamtjahr 2011 bereits abzeichnete. Das belegt die heute in Berlin veröffentlichte Marktstatistik des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) und des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH). Demnach wurden von Januar bis März dieses Jahres knapp 219.000 Quadratmeter Kollektorfläche verkauft (Q1/2011: 204.000 Quadratmeter). Betrachtet man nur den März, betrug
KfW und BMU: Mehr Wärme durch Erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 10. Februar 2012 KfW und Bundesumweltministerium vereinbaren Förderung für weitere fünf Jahre Programmvolumen "Erneuerbare Energien - Premium" 2011 auf eine halbe Milliarde Euro angewachsen Die KfW und das Bundesumweltministerium (BMU) haben für weitere fünf Jahre die gemeinsame Förderung von Investitionen zur Wärmeversorgung durch Erneuerbare Energien vereinbart. Gefördert werden große Solarkollektoren, Wärmespeicher, Wärmenetze, Biogasaufbereitungsanlagen, Biomassenanlagen und Tiefengeothermie über das KfW-Programm „Erneuerbare Energien - Premium“. Dieses Programm ist Teil des Marktanreizprogramms des Bundesumweltministeriums; hier werden größere, meist gewerbliche Anlagen gefördert. "Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 einen Anteil von 14 Prozent Erneuerbare Energien am Energieverbrauch für Wärme zu erreichen. Gewerbliche und kommunale Investitionen in Wärmeversorgungen auf