Q.CELLS: Gläubiger wollen Produktion fortführen Mitteilungen Solarenergie 19. Juli 2012 (WK-news) - Q.CELLS: Gläubiger geben grünes Licht für Fortführung Bitterfeld-Wolfen – Die Gläubiger des insolventen Photovoltaik-Unternehmen Q-Cells SE haben der Fortführung des Unternehmens einstimmig zugestimmt. Insolvenzverwalter Henning Schorisch hat damit die Rückendeckung der Gläubiger für seine Pläne erhalten. Er wird nun den Geschäftsbetrieb von Q.CELLS aufrechterhalten und damit die Möglichkeiten der Sanierung über eine Investorenlösung oder einen Insolvenzplan vorantreiben. Die Gläubiger der Q-Cells SE waren heute in Dessau-Roßlau auf Einladung des Insolvenzgerichts zur ersten Gläubigerversammlung des laufenden Insolvenzverfahrens zusammen gekommen. Bei diesem ersten Berichtstermin informierte der Insolvenzverwalter die Gläubiger über den Stand des Insolvenzverfahrens und legte Beschlüsse über den weiteren Verlauf des Insolvenzverfahrens zur
Energieeffizienz darf nicht Stiefkind der Energiewende bleiben – jetzt endlich handeln Erneuerbare & Ökologie 23. Mai 201222. Mai 2012 Vor dem Bund-Länder-Treffen zum Stand der Energiewende fordert die Deutsche Umwelthilfe, die Hängepartie bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden zu beenden Kompromisspapier des neuen Umweltministers Peter Altmaier liegt in der Schublade DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch: Nach Röttgen-Rauswurf steht Altmaiers Feuertaufe als Umweltminister bevor Berlin - Vor dem Energiewende-Gipfel von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Regierungschefs der Länder am Mittwoch (23. Mai 2012) hat die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) Bund und Länder aufgefordert, sich endlich auf ein wirksames Gesetz zur Förderung der energetischen Gebäudesanierung zu einigen. Das Vorhaben liegt seit fast genau einem Jahr unerledigt auf dem Tisch und produziert seither bei zigtausenden zu
Untragbar! – Schäden an Tragstrukturen von WEA Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 4. Mai 2012 (WK-intern) - Tagung „Windenergieanlagen - Schäden an Tragstrukturen und deren Verhinderung“ Die Kräfte, die durch Wind und Rotation an den Tragstrukturen von Mast und Fundament bei Windkraftanlagen wirken, sind enorm. Die Folgen einer fehlerhaften Auslegung oder Konstruktion ebenfalls, denn im besten Falle sind lange Stillstandszeiten und eine aufwändige Sanierung notwendig, im schlechtesten die Stilllegung oder irreparable Beschädigung der Anlage. Viele Konstruktionen sind aber inzwischen auch so gut, dass die Fundamente 20 und auch mehr Jahre halten. Das trifft aber leider bisher nicht auf alle Fundamente zu. Auch wenn die Konstruktion gut ist, kann es durch eine falsche Bauausführung zu Fehlern kommen. Das Problem
Politik entscheidet: Den Rückbau der AKWs und die Lagerung des Mülls zahlt das Volk Mitteilungen Ökologie 12. April 201212. April 2012 (WK-news) - AKW-Entsorgung: Atomkonzerne können sich langfristig vor Kosten drücken Greenpeace: Öffentlich-rechtlicher Fonds muss Rückstellungen absichern Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Für den Rückbau der AKW und die Entsorgung des Atommülls werden laut Studie mindestens 34 Milliarden Euro benötigt. „Die Bundesregierung muss die Steuerzahler vor einem finanziellen Desaster schützen und die Kostenübernahme der Konzerne gesetzlich regeln“, sagt Thomas Breuer, Leiter des Klima- und Energiebereichs von Greenpeace. RWE, E.on, EnBW und