Gabriel: Europäische Industrie im Blick haben! Behörden-Mitteilungen 18. Februar 2014 Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel traf mit dem EU-Wettbewerbskommissar und Vizepräsidenten der EU-Kommission, Joaquín Almunia, in Berlin zusammen, um den intensiven Kontakt insbesondere zu aktuellen beihilferechtlichen Themen weiterzuführen. (WK-intern) - Bei dem Gespräch standen unter anderem das laufende Prüfverfahren der Kommission zum EEG 2012 sowie die von Brüssel geplanten Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien auf der Agenda. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel verdeutlichte nochmals die deutschen Positionen und betonte die konstruktive, zielorientierte Rolle der Bundesregierung in den derzeitigen Diskussionen. Es gelte, so Gabriel, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass Umwelt-, Klima- und Energieziele sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie gleichermaßen berücksichtigt werden. Auch die Kommission selbst bekannte sich kürzlich
Husumer Messechef und Energieexperten diskutieren: Energiewende von unten Husum Windmessen new energy husum Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Februar 2014 Bürger treiben die Energiewende voran Husum - Die Messe Husum & Congress hat heute in Kiel eine Pressekonferenz zum Thema „Energiewende von unten – Wenn Bürger aktiv werden“ veranstaltet. (WK-intern) - Zu den Referenten auf dem Podium zählten Schleswig-Holsteins Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, Dr. Robert Habeck, Niebülls Bürgermeister Wilfried Bockholt, der Leiter der Geschäftsstelle Nordfriesland der IHK Flensburg, Stefan Sievers sowie der Geschäftsführer der Messe Husum & Congress, Peter Becker. Energiewende trotz politischer Ungewissheit Den Erfolg der Energiewende macht Messechef Peter Becker maßgeblich von der Initiative privater und kommunaler Akteure abhängig: „Egal was sich in Zukunft politisch tut – Unternehmer,
Solaranlagen-Betreiber sollen bei Abregelung entschädigt werden Solarenergie 3. Februar 2014 Bundesregierung plant entschädigungsfreie Abregelung von Ökostrom EU-Projekt PV GRID empfiehlt klare Regeln und faire Entschädigungen für abgeregelten Solarstrom BSW-Solar warnt vor Enteignung und schlechteren Investitionsbedingungen Photovoltaik-Anlagen können Netzausbau reduzieren, wenn sie im Fall von Netzengpässen einen geringen Teil ihres Stroms nicht ins Netz abgeben. (WK-intern) - Voraussetzung für die Betreiber und künftigen Investoren dieser Anlagen sind faire Rahmenbedingungen und volle Entschädigung für die abgeregelte Energie. Eingriffe sollen nur bei drohender Netzinstabilität möglich sein. Zu diesem Schluss kommt die Expertengruppe des EU-Projektes PV GRID aus 16 EU-Staaten (http://bsw.li/1dQ7E32). Die Bundesregierung hat hingegen im Koalitionsvertrag angekündigt, EE-Anlagen auch bei negativen Strompreisen herunterregeln zu wollen, selbst wenn keine
VKU fordert EU-Abgeordnete zum Bekenntnis für die erneuerbaren Energien auf Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. Januar 2014 VKU fordert Europa-Abgeordnete zu deutlichem Bekenntnis für verbindliches Ausbauziel bei erneuerbaren Energien auf Am Donnerstag werden der Umwelt- und der Industrieausschuss über die Positionen des Europäischen Parlaments zum Grünbuch der Europäischen Kommission für die Klima- und Energiepolitik 2030 abstimmen. (WK-intern) - Dabei wird es unter anderem um die Frage gehen, ob es europaweit verbindliche Ausbauziele für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien geben soll. Dafür spricht sich der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) aus: „Die Energiewirtschaft benötigt langfristig klare und stabile Rahmenbedingungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Ein positives Votum der Abgeordneten für ein verbindliches Ziel ist eine wesentliche Grundlage für den kontinuierlichen Ausbau
Kleinwindrad wirtschaftlich, sicher und für den Betreiber zufriedenstellend Finanzierungen Kleinwindanlagen Techniken-Windkraft Wirtschaft 17. Dezember 2013 Kleinwindkraftanlagen erfolgreich betreiben Über 70 Teilnehmer beim C.A.R.M.E.N.-Fachgespräch in Aschaffenburg (WK-intern) - Anfang Dezember 2013 fand in Aschaffenburg ein „Statusseminar Kleinwindkraftanlagen“ statt. Organisiert wurde die mit über 70 Teilnehmern sehr gut besuchte Fachveranstaltung von C.A.R.M.E.N., der bayerischen Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe, Erneuerbare Energien und nachhaltige Ressourcennutzung. Angesprochen waren Interessenten aus dem landwirtschaftlichen und gewerblichen Bereich, vor dem Hintergrund, selbst zum Kleinwindkraftbetreiber zu werden. Die Veranstaltung thematisierte genehmigungs- und versicherungsrechtliche Rahmenbedingungen des Kleinwindkraftbetriebs sowie dessen Wirtschaftlichkeitsvoraussetzungen. Durch die Präsentationen von verschiedenen am Markt verfügbaren und in der Praxis bewährten Kleinwindkraftanlagen konnten zudem Einblicke in die Anlagenkonzepte mit ihren technischen und wirtschaftlichen Eigenschaften gegeben werden. In
ASEW: Für erneuerbare Energien ist Planungssicherheit notwendig Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 30. November 201330. November 2013 ASEW zum Koalitionsvertrag: Stadtwerke-Netzwerk mahnt verlässliche Rahmenbedingungen an Die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung im VKU (ASEW) begrüßt die in dieser Woche getroffene Einigung von CDU und SPD auf einen Koalitionsvertrag. (WK-intern) - „Nun müssen allerdings zügig verlässliche Rahmenbedingungen für die Bereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energien geschaffen werden, um der Energiewirtschaft Planungssicherheit zu verschaffen“ sagt ASEW-Geschäftsführerin Daniela Wallikewitz. So müssen etwa der Ankündigung, die EU-Energieeffizienzrichtlinie sachgerecht umzusetzen, schnell genaue Rahmenbedingungen in Form nationaler Vorgaben folgen. Grundsätzlich sei die stärkere Betonung des Themas Energieeffizienz aber sehr erfreulich, so ASEW-Chefin Wallikewitz weiter. So plant die Koalition unter anderem einen Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz, den die
Schweriner Erklärung versichert Planungssicherheit für die Offshore-Industrie Mitteilungen Offshore 26. November 201326. November 2013 Thümler: Norddeutsche CDU-Fraktionschefs verabschieden „Schweriner Erklärung“: Gemeinsame Verkehrswegeplanung und verlässliche Rahmenbedingungen für die Offshore-Industrie Schwerin. Im Rahmen ihres turnusmäßigen Treffens haben sich die fünf CDU-Fraktionsvorsitzenden der norddeutschen Länder für eine gemeinsame Verkehrswegeplanung im Norden ausgesprochen. Besondere Bedeutung wird dabei dem durchgängigen Ausbau der Küstenautobahn A20 beigemessen. „Der A20-Ausbau ist das wichtigste überregionale Infrastrukturprojekt Norddeutschlands - es stärkt die Bedeutung des Nordens als Logistikstandort und verbessert die Anbindung der Häfen an Nord- und Ostsee", betonte der niedersächsische CDU-Fraktionschef Björn Thümler. Es sei deswegen nicht hinnehmbar, dass die Landesregierungen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen die Planungen zum Weiterbau immer wieder verzögern würden. „Wir werden
Ohne Windenergie geht es nicht Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 25. November 2013 Wien - Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „windrichtungen“ der IG Windkraft forderte die deutsche Ökonomin Univ.-Prof. Dr. Claudia Kemfert heute den forcierten Ausbau erneuerbarer Energien und die Notwendigkeit von stabilen Rahmenbedingungen: „Die Energiewende müssen wir schaffen“ Drei Kernthemen des Energiewandels (WK-intern) - „Die Energiewende ist natürlich eine Herausforderung. Aber die Antwort auf die Grundfrage: ‚Ökostrom – ja oder nein?’ ist im Grunde unglaublich einfach“, erklärt Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin der Energieabteilung am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Drei wesentliche Elemente sieht sie als ausschlaggebend für diese Antwort: Fossile Energieträger sind endlich – Knappheit steigert den Preis Die Nutzung von Öl, Kohle und Gas heizt
Geldgeber sind bereit 123 Milliarden Euro in Offshore-Windanlagen zu investieren Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. November 2013 Um ihr Ziel von 40 GW bis 2020 zu erreichen, benötigt die Offshore-Windenergie-Branche ein Kapitalvolumen zwischen 90 und 123 Milliarden Euro Kapitalgeber wollen investieren, scheuen aber vor instabilen gesetzlichen Rahmenbedingungen zurück (WK-intern) - Wenn die Offshore-Windenergie-Branche ihre Zielstellung von 40 GW installierter Anlagenleistung bis 2020 erreichen will, müssen bis zu 123 Milliarden Euro investiert werden. Nach neuen Erkenntnissen ist der Finanzsektor in der Lage, diese Summe in die Hand zu nehmen. Wie eine unabhängige Studie des Finanzsektors ergab, wird die Investitionsbereitschaft durch die herrschende Unsicherheit aufgrund wechselnder gesetzlicher Rahmenbedingungen, massiv ausgebremst nicht zuletzt in den größten Märkten Deutschland und Großbritannien.. "Die Regierungen untergraben die
Offshore-Windenergie-Branche fordert Planungs- und Investitionssicherheit Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 20. November 2013 VDMA/SOW: Offshore-Windenergie-Branche fordert von der zukünftigen Bundesregierung Planungs- und Investitionssicherheit Frankfurt am Main - Die Offshore-Windenergie-Branche fordert von der zukünftigen Bundesregierung Planungs- und Investitionssicherheit für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. (WK-intern) - „Offshore-Windenergie ist ein unverzichtbarer Baustein der Energiewende. Die neue Bundesregierung muss daher kurzfristig klare Rahmenbedingungen schaffen, um auf Industrieseite finale Investitionsentscheidungen für die in den Koalitions-verhandlungen als Ausbaupfad vorgesehenen 6,5 Gigawatt Offshore-Windparks bis 2020 auszulösen“, sagte Thorsten Herdan, Vizepräsident der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und Geschäftsführer VDMA Power Systems, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz im Rahmen der EWEA Offshore 2013. Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES),
Neue Geschäftsführung für die deutsche Offshore-Sparte in Hamburg Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 15. November 2013 Mit Trine Borum Bojsen wechselt ab sofort eine Frau an die Spitze der deutschen Offshore-Sparte von DONG Energy. Die 45 jährige Ingenieurin, die bereits seit 2008 im dänischen Unternehmen arbeitet und den Bereich Engineering & Project Certification verantwortet, wurde zur deutschen Geschäftsführerin bestellt. Damit löst sie Christoph Mertens ab, der das Unternehmen verlässt. (WK-news) - Gemeinsam mit ihren beiden Kollegen in der Geschäftsführung, Lars Thaaning Pedersen und Volker Malmen, wird Borum Bojsen die ehrgeizige deutsche Projektplanung des Unternehmens im Bereich Offshore-Wind weiterverfolgen. „Deutschland ist nach wie vor eines unserer wichtigsten Kernmärkte“, so Borum Bojsen. „Wir haben sechs Nordsee-Projekte mit einer Gesamtkapazität von
Rahmenbedingungen für die Offshore- Windindustrie stehen im Vordergrund Offshore Windenergie Wirtschaft 15. November 201314. November 2013 Cuxhavener Unternehmen präsentieren sich auf der EWEA in Frankfurt Cuxhaven – Vier Mitglieder der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven werden sich auf der diesjährigen EWEA Offshore Konferenz vom 19.-21. November in Frankfurt am Main präsentieren. (WK-intern) - Am Stand der Seaports of Niedersachsen haben die Unternehmen die Gelegenheit, Kundengespräche zu führen und sich mit Interessierten zu treffen. Im Messeprogramm 2013 steht vor allem die Schaffung von Rahmenbedingungen für die Offshore- Windindustrie im Vordergrund. Am Stand 31B 134 in Halle 3.1 präsentieren sich als Unteraussteller der Seaports of Niedersachsen die Cuxport GmbH, DFDS Seaways, Otto Wulf GmbH & Co. KG und die Agentur für Wirtschaftsförderung des Landkreises