Schweriner Erklärung versichert Planungssicherheit für die Offshore-Industrie Mitteilungen Offshore 26. November 201326. November 2013 Werbung Thümler: Norddeutsche CDU-Fraktionschefs verabschieden „Schweriner Erklärung“: Gemeinsame Verkehrswegeplanung und verlässliche Rahmenbedingungen für die Offshore-Industrie Schwerin. Im Rahmen ihres turnusmäßigen Treffens haben sich die fünf CDU-Fraktionsvorsitzenden der norddeutschen Länder für eine gemeinsame Verkehrswegeplanung im Norden ausgesprochen. Besondere Bedeutung wird dabei dem durchgängigen Ausbau der Küstenautobahn A20 beigemessen. „Der A20-Ausbau ist das wichtigste überregionale Infrastrukturprojekt Norddeutschlands - es stärkt die Bedeutung des Nordens als Logistikstandort und verbessert die Anbindung der Häfen an Nord- und Ostsee", betonte der niedersächsische CDU-Fraktionschef Björn Thümler. Es sei deswegen nicht hinnehmbar, dass die Landesregierungen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen die Planungen zum Weiterbau immer wieder verzögern würden. „Wir werden
Ohne Windenergie geht es nicht Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 25. November 2013 Werbung Wien - Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „windrichtungen“ der IG Windkraft forderte die deutsche Ökonomin Univ.-Prof. Dr. Claudia Kemfert heute den forcierten Ausbau erneuerbarer Energien und die Notwendigkeit von stabilen Rahmenbedingungen: „Die Energiewende müssen wir schaffen“ Drei Kernthemen des Energiewandels (WK-intern) - „Die Energiewende ist natürlich eine Herausforderung. Aber die Antwort auf die Grundfrage: ‚Ökostrom – ja oder nein?’ ist im Grunde unglaublich einfach“, erklärt Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin der Energieabteilung am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Drei wesentliche Elemente sieht sie als ausschlaggebend für diese Antwort: Fossile Energieträger sind endlich – Knappheit steigert den Preis Die Nutzung von Öl, Kohle und Gas heizt
Geldgeber sind bereit 123 Milliarden Euro in Offshore-Windanlagen zu investieren Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. November 2013 Werbung Um ihr Ziel von 40 GW bis 2020 zu erreichen, benötigt die Offshore-Windenergie-Branche ein Kapitalvolumen zwischen 90 und 123 Milliarden Euro Kapitalgeber wollen investieren, scheuen aber vor instabilen gesetzlichen Rahmenbedingungen zurück (WK-intern) - Wenn die Offshore-Windenergie-Branche ihre Zielstellung von 40 GW installierter Anlagenleistung bis 2020 erreichen will, müssen bis zu 123 Milliarden Euro investiert werden. Nach neuen Erkenntnissen ist der Finanzsektor in der Lage, diese Summe in die Hand zu nehmen. Wie eine unabhängige Studie des Finanzsektors ergab, wird die Investitionsbereitschaft durch die herrschende Unsicherheit aufgrund wechselnder gesetzlicher Rahmenbedingungen, massiv ausgebremst nicht zuletzt in den größten Märkten Deutschland und Großbritannien.. "Die Regierungen untergraben die
Offshore-Windenergie-Branche fordert Planungs- und Investitionssicherheit Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 20. November 2013 Werbung VDMA/SOW: Offshore-Windenergie-Branche fordert von der zukünftigen Bundesregierung Planungs- und Investitionssicherheit Frankfurt am Main - Die Offshore-Windenergie-Branche fordert von der zukünftigen Bundesregierung Planungs- und Investitionssicherheit für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. (WK-intern) - „Offshore-Windenergie ist ein unverzichtbarer Baustein der Energiewende. Die neue Bundesregierung muss daher kurzfristig klare Rahmenbedingungen schaffen, um auf Industrieseite finale Investitionsentscheidungen für die in den Koalitions-verhandlungen als Ausbaupfad vorgesehenen 6,5 Gigawatt Offshore-Windparks bis 2020 auszulösen“, sagte Thorsten Herdan, Vizepräsident der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und Geschäftsführer VDMA Power Systems, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz im Rahmen der EWEA Offshore 2013. Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES),
Neue Geschäftsführung für die deutsche Offshore-Sparte in Hamburg Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 15. November 2013 Werbung Mit Trine Borum Bojsen wechselt ab sofort eine Frau an die Spitze der deutschen Offshore-Sparte von DONG Energy. Die 45 jährige Ingenieurin, die bereits seit 2008 im dänischen Unternehmen arbeitet und den Bereich Engineering & Project Certification verantwortet, wurde zur deutschen Geschäftsführerin bestellt. Damit löst sie Christoph Mertens ab, der das Unternehmen verlässt. (WK-news) - Gemeinsam mit ihren beiden Kollegen in der Geschäftsführung, Lars Thaaning Pedersen und Volker Malmen, wird Borum Bojsen die ehrgeizige deutsche Projektplanung des Unternehmens im Bereich Offshore-Wind weiterverfolgen. „Deutschland ist nach wie vor eines unserer wichtigsten Kernmärkte“, so Borum Bojsen. „Wir haben sechs Nordsee-Projekte mit einer Gesamtkapazität von
Rahmenbedingungen für die Offshore- Windindustrie stehen im Vordergrund Offshore Windenergie Wirtschaft 15. November 201314. November 2013 Werbung Cuxhavener Unternehmen präsentieren sich auf der EWEA in Frankfurt Cuxhaven – Vier Mitglieder der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven werden sich auf der diesjährigen EWEA Offshore Konferenz vom 19.-21. November in Frankfurt am Main präsentieren. (WK-intern) - Am Stand der Seaports of Niedersachsen haben die Unternehmen die Gelegenheit, Kundengespräche zu führen und sich mit Interessierten zu treffen. Im Messeprogramm 2013 steht vor allem die Schaffung von Rahmenbedingungen für die Offshore- Windindustrie im Vordergrund. Am Stand 31B 134 in Halle 3.1 präsentieren sich als Unteraussteller der Seaports of Niedersachsen die Cuxport GmbH, DFDS Seaways, Otto Wulf GmbH & Co. KG und die Agentur für Wirtschaftsförderung des Landkreises
Hoffen und Harren auf die Energiewende News allgemein 13. November 2013 Werbung Hoffen auf die richtigen Signale aus Berlin Die Energieagentur Regio Freiburg unterstützt mit einem Schreiben an die Bundestagsabgeordneten der Region die Forderung des Bundesverbands der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) nach einer beschleunigten Energiewende (WK-intern) - Freiburg - Bei den Koalitionsverhandlungen müssen CDU und SPD jetzt die passenden Rahmenbedingungen setzen, damit die Energiewende vor Ort konkret umgesetzt werden kann. Die Energieagentur Regio Freiburg unterstützt daher die Forderungen des Bundesverbands der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) nach einer Beschleunigung der Energieeffizienz und dem konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien. Ein Positionspapier des eaD wurde vergangene Woche an die Bundestagsabgeordneten der Region verschickt. „In der nächsten
Ökostromgesetz sorgt für massiven Ausbau der Erneuerbaren in Österreich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 10. November 20139. November 2013 Werbung Mitterlehner: Ökostrom-Ausbau boomt in Österreich Heuer sind bereits in den ersten drei Quartalen zusätzliche Ökostrom-Kapazitäten von über 320 Megawatt ans Netz gegangen Über 200.000 Haushalte zusätzlich mit grünem Strom versorgt (WK-intern) - Das neue Ökostromgesetz sorgt für einen massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien in Österreich: "Der Ökostrom-Ausbau boomt. Allein heuer sind in den ersten drei Quartalen 3.800 zusätzliche Anlagen mit Ökostrom-Kapazitäten von über 320 Megawatt ans Netz gegangen, wodurch über 200.000 Haushalte zusätzlich mit sauberem Strom versorgt werden. Zusätzlich wurden 4.300 Anlagen mit Kapazitäten von 340 Megawatt kontrahiert, die ebenfalls bald ans Netz gehen werden. Damit können weitere 250.000 Haushalte mit Ökostrom versorgt
Berliner Erklärung: Große Kraftwerksfinanzierer lehnen verpflichtende Direktvermarktung ab Mitteilungen 1. November 2013 Werbung (WK-news) - Berlin - Große Kraftwerksfinanzierer lehnen verpflichtende Direktvermarktung ab Die großen deutschen Kraftwerksfinanzierer sprechen sich nachdrücklich gegen eine verpflichtende Direktvermarktung für Strom aus erneuerbaren Quellen aus. In der „Berliner Erklärung der Finanzwirtschaft zu den Rahmenbedingungen von Investitionen in Erneuerbare Energien“ warnen Bremer Landesbank, Commerzbank, Deutsche Kreditbank, GLS Bank, HSH Nordbank, Südwestbank, Sparkasse Bremen und Nord-Ostsee Sparkasse u.v.m. vor einer solchen Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). „Eine verpflichtende Direktvermarktung würde zu einer Oligopolisierung zu Gunsten der großen Direktvermarktungsunternehmen führen und kleinere und mittlere Betreiber im Wettbewerb benachteiligen“, heißt es in der „Berliner Erklärung“, die in der ersten branchenübergreifenden Fachtagung unter Mitwirkung des Bundesverbands
Windkraft lässt sich auch in Städten nutzen! Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen 28. Oktober 201328. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - HTW Berlin erstellt praktischen Leitfaden Wissenschaftler untersuchen das urbane Potenzial der Windenergie – Tipps für Nutzer und Genehmigungsbehörden Auf hoher See und entlang von bundesdeutschen Autobahnen geben sie längst ein gewohntes Bild ab: in regelmäßigen Abständen verteilte Windkraftanlagen. Weniger bekannt ist, dass auch Windströmungen über Stadtgebieten genutzt werden können, um den Anteil regenerativer Energien an der Stromerzeugung zu erhöhen. Einschlägige Handlungsempfehlungen hat jetzt eine Arbeitsgruppe an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) in einem Leitfaden zusammengefasst, der online zur Verfügung steht. Ihr Fazit: Auch kleine Windenergieanlagen können sich lohnen, wenn auch nur unter bestimm- ten Randbedingungen. Das sogenannte
Energiewende-Barometer Maschinenbau schätzt die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - VDMA: Die Maschinenbauer stehen fest zur Energiewende Die Investitionsgüterindustrie schätzt die Auswirkungen der Energiewende auf die eigenen Unternehmen weiterhin positiv ein. Das Projekt kann ein Investitions- und Innovationsmotor für die deutsche Industrie sein. Die nächste Bundesregierung muss die Energiewende aber mit Entschlossenheit angehen. Im aktuellen Energiewende-Barometer Maschinenbau bewerten schon heute über die Hälfte der befragten Unternehmer die Auswirkungen der Energiewende auf das eigene Unternehmen positiv. Für die Zukunft ist die Tendenz steigend. „Die aktuellen Ergebnisse des Energiewende-Barometers zeigen: Für die Maschinenbauer stehen die Chancen am Megaprojekt Energiewende weiterhin im Vordergrund“, sagt Thorsten Herdan, Geschäftsführer und Energiepolitischer Sprecher im VDMA.
Die Zukunft der Elektromobilität – Interview mit Prof. Ulrich Wagner E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. September 2013 Werbung (WK-intern) - Die Zukunft der Elektromobilität - Interview mit Prof. Ulrich Wagner, DLR-Vorstand für Energie und Verkehr Wie viele Elektro-Autos fahren 2020 in Deutschland? Dies hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab und in die berühmte Glaskugel kann keiner blicken. Im Interview beschreibt Prof. Ulrich Wagner, Vorstand für Energie und Verkehr beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), von welchem Fahrzeugstand die Verkehrsforscher im DLR ausgehen, welche Faktoren eine besonders wichtige Rolle spielen und wie die Politik Einfluss nehmen kann. Effizienzsteigerung, Hybridisierung aber vor allem die Elektromobilität sind die zentralen Themen auf der diesjährigen IAA. Welchen Anteil hat die DLR Forschung