Energiewende? – Deutschland gehen immer mehr fossile Kraftwerke ans Netz Mitteilungen Ökologie 19. März 2013 (WK-intern) - Energiewende paradox: Kohleschwemme treibt Strompreise für Verbraucher Münster - In Deutschland gehen immer mehr fossile Kraftwerke ans Netz und produzieren Strom. Trotz des letztjährigen neuen Rekords beim Strom-Exportüberschuss in Höhe von 23 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) nehmen allein in diesem Jahr per Saldo neue Kohlekraftwerke mit einer zusätzlichen Gesamtleistung von 4.300 Megawatt (MW) den Betrieb auf. Obwohl auch einige Altanlagen abgeschaltet werden, sind für die nächsten Jahre weitere zusätzliche Steinkohle-Kraftwerke mit noch einmal rd. 2.000 MW Leistung geplant, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) unter Berufung auf Planzahlen der Bundesnetzagentur mit. Mit den neuen Kraftwerken können bis zu 30 Mrd.
Alstom und General Cable unterstützen Offshore-Windenergie-Konferenz 2013 als Hauptsponsoren Offshore Veranstaltungen Windparks Wirtschaft 7. März 20137. März 2013 (WK-intern) - Hauptsponsoren der WINDFORCE sind an Bord Alstom und General Cable unterstützen die Veranstaltung erneut und haben ihr Engagement bereits für 2014 zugesichert Bremen - Nach der Bekanntgabe des Programms der Offshore-Windenergie-Konferenz vermelden die Veranstalter der WINDFORCE 2013 eine weitere positive Nachricht: Mit der ALSTOM Grid GmbH und General Cable stehen die Hauptsponsoren der diesjährigen Veranstaltung fest. „Wir freuen uns, diese beiden engagierten Partner 2013 wieder an Bord begrüßen zu können und sind stolz darauf, unseren langfristigen Partnern jedes Jahr eine attraktive Präsentations-Plattform bieten zu können“, kommentiert Jens Eckhoff, Geschäftsführer der Offshore Wind Messe- und Veranstaltungs GmbH die Entscheidung. Zur diesjährigen neunten WINDFORCE
NORD.LINK: Seekabel zwischen Deutschland und Norwegen ist wichtig für die Energiewende Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windparks 7. März 20137. März 2013 (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck begrüßt Entscheidung über Seekabel zwischen Deutschland und Norwegen KIEL - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat die Entscheidung für den Bau eines Seekabels von Norwegen nach Schleswig-Holstein begrüßt. "Ich freue mich sehr, dass Schleswig-Holstein den Zuschlag bekommen hat und nicht Niedersachsen. Dafür haben viele Menschen hart gearbeitet", sagte der Minister heute (6. März). "Die Energiewende muss europäisch gedacht werden und Nordlink ist hier ein wichtiger Baustein. Wir müssen die norddeutschen Windgebiete mit den skandinavischen Wasserspeichern verbinden, um in Zukunft allein durch Erneuerbare Energien Netzstabilität und Lastenmanagement herstellen zu können. Dabei hilft uns das Seekabel." Der Minister betonte: "Das Seekabel
Forschungsgruppe: Aquakulturen zwischen Offshore-Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Windparks 4. März 20134. März 2013 (WK-intern) - Aquakulturen zwischen Offshore-Windparks: Rostocker Juristen klären die komplizierte Rechtslage Eine Forschungsgruppe der Juristischen Fakultät an der Universität Rostock unter Leitung von Professor Detlef Czybulka berät das Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) am Alfred-Wegener-Institut Bremerhaven in rechtlichen Fragen. Es geht bei dem gemeinsamen Projekt um Neuland, der Entwicklung von Marikulturanlagen. In Bremerhaven entwickeln Wissenschaftler seit mehr als zehn Jahren Offshore-Aquakulturtechnik. Hinter diesem Begriff verbergen sich verschiedene Projekte und Methoden, die es ermöglichen sollen, die vor den Küsten gelegenen Windkraftanlagen der Nordsee nicht nur als "Windfarm" zu nutzen, sondern in der Tiefe, zwischen den Standbeinen der Windräder auch Fische, Muscheln oder Algen
Tabubruch der Politik: Stadtwerke München stoppen alle Ausbaupläne der erneuerbaren Energien Mitteilungen Offshore 25. Februar 201325. Februar 2013 (WK-intern) - Reaktion auf Pläne der Bundesregierung: SWM legen Erneuerbare Energien Projekte in Deutschland auf Eis Solange künftige Rahmenbedingungen unklar sind, können Investitionsentscheidungen für Deutschland nicht mehr getroffen werden. SWM stehen aber weiter zu Ausbauzielen bis 2025 Als Reaktion auf die von Bundesumweltminister Altmaier und Bundeswirtschaftsminister Rösler vorgelegten Pläne legen die Stadtwerke München sämtliche Planungen für Erneuerbare - Energien - Projekte in Deutschland, die nicht schon im Bau sind, auf Eis. Der neue Vorsitzende der Geschäftsführung Dr. Florian Bieberbach betont: „Wir stehen voll zur Energiewende und zu unserer Ausbauoffensive Erneuerbare Energien. Wir haben selbst schon Vorschläge zur EEG-Reform erarbeitet und sind bereit einen Beitrag
Europäische Investitionsbank finanziert Offshore-Windpark mit 450 Millionen Euro Finanzierungen Offshore Windparks 8. Februar 20138. Februar 2013 (WK-intern) - Butendiek: EIB finanziert Offshore-Windpark mit 450 Millionen Euro Frankfurt/Luxemburg – Für eines der bislang umfangreichsten Offshore-Windprojekte in der deutschen Nordsee stellt die Europäische Investitionsbank (EIB) 450 Mio. Euro an Darlehen zur Verfügung. Der Windpark Butendiek entsteht im deutschen Teil der Nordsee. Er wird mit 80 Turbinen eine Gesamtleistung von 288 Megawatt erzeugen. Das Investitionsvolumen für das anspruchsvolle Vorhaben beläuft sich auf insgesamt 1,4 Mrd. Euro. Butendiek entsteht 53 km vor der Küste Schleswig-Holsteins und 32 km westlich der Insel Sylt. Die Bauarbeiten sollen im ersten Halbjahr 2014 beginnen und bis Mitte 2015 abgeschlossen sein. Betreiber ist die WPD-Gruppe, die sich im
PNE WIND erhielt weitere Teilzahlung aus dem Verkauf der „Gode Wind“-Projekte Offshore 31. Januar 201331. Januar 2013 (WK-intern) - Der Windpark-Projektierer PNE WIND AG hat eine weitere Meilenstein-Zahlung in Höhe von 25 Mio. Euro aus dem Verkauf der Offshore-Windpark-Projekte „Gode Wind“ I bis III erhalten. Voraussetzung dafür war die Anfertigung und Übergabe eines Baugrundgutachtens an den dänischen Energiekonzern DONG Energy als Käufer der Offshore-Projekte. Diese im 3. Quartal 2012 von der PNE WIND bilanzierte Forderung wurde jetzt von DONG Energy nach vorhergehender Prüfung des Baugrundgutachtens fristgerecht gezahlt. Beim Abschluss des Kaufvertrages im August 2012 hatte PNE WIND AG für die Anteile und die verauslagten Projektentwicklungskosten bereits eine Sofortzahlung in Höhe von rund 57 Mio. Euro erhalten. Nach der
Hafendienstleister Cuxport zieht eine positive Bilanz im Offshore-Basishafen Offshore Produkte Windenergie Wirtschaft 29. Januar 201329. Januar 2013 (WK-intern) - Erfolgreiches Geschäftsjahr: Cuxport benötigt zusätzliche Flächen für weiteres Wachstum Der Hafendienstleister Cuxport zieht eine positive Bilanz seines Geschäftsjahres 2012. Ein wichtiges Standbein des Hafenlogistikers ist mittlerweile auch der Projektbereich Windenergie. Dieser übernahm im vergangenen Jahr unter anderem die Verladung von 30 Monopiles und 180 Turmsegmenten, den Umschlag von Rotorblättern für Onshore-Windparks sowie die Unterstützung der Seekabellogistik der Offshore Marine Management GmbH, darunter den Umschlag von 280 Tonnen schweren Kommunikationskabeln zur Anbindung der Offshore-Umspannplattform HelWin 1. Zudem schloss Cuxport eine Reservierungsvereinbarung von Flächen mit dem Energieunternehmen E.ON. Der Cuxport-Terminal wird für E.ON als Basishafen für die Installationsphase des Offshore-Windparks Amrumbank
Französische Energieregulierungsbehörde schreibt 200 Windenergieanlagen vor der Küste Frankreichs aus Finanzierungen Offshore Wirtschaft 21. Januar 201321. Januar 2013 (WK-intern) - Am 8. Januar 2013, einen Tag nach der Bekanntgabe eines Maßnahmenpakets zur Förderung der Photovoltaik-Branche, gab die Ministerin für Ökologie, nachhaltige Entwicklung und Energie, Frau Delphine Batho, bekannt, dass sie die französische Energieregulierungsbehörde (CRE) mit der Durchführung einer neuen Ausschreibung zum Thema Offshore-Windenergie beauftragt habe. Diese zweite Ausschreibung zielt auf den Bau von zwei Offshore-Windparks mit einer installierten Gesamtleistung von 1.000 Megawatt vor der Küste von Le Tréport (im Departement Seine-Maritime) und vor den Inseln Yeu und Noirmoutier (im Departement Vendée) ab. Sie ergänzt damit die erste Ausschreibung (Juli 2011), bei der es um den Bau von vier Offshore-Windparks mit
DSD Steel übernimmt 30% der Siag Nordseewerke Emden Offshore Techniken-Windkraft Wirtschaft 18. Januar 201318. Januar 2013 (WK-intern) - DSD Steel, ein saarländischer Stahlbauer übernimmt rund ein Drittel der 750 Mitarbeiter von Siag Nordseewerke Emden. Mit etwa 240 Mitarbeitern will DSD Steel den Bau von Tripoden für die Offshore-Windparks weiterführen. Quelle: Internet Möchten Sie Ihr Unternehmen den Besuchern und Interessenten im Windkraft-Journal noch näher bringen? Dann tragen Sie Ihre Firma gerne hier ein.
Bessere Investitionsbedingungen bei Offshore Windparks zeigen erste Erfolge Offshore 17. Januar 2013 (WK-intern) - Rösler: Offshore-Ausbau nimmt volle Fahrt auf - Bessere Investitionsbedingungen zeigen erste Erfolge Zur Einigung des Übertragungsnetzbetreibers Tennet mit dem japanischen Unternehmen Mitsubishi über eine Beteiligung beim Offshore-Netzausbau erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Das ist eine großartige Nachricht. Die von uns auf den Weg gebrachten besseren Investitionsbedingungen bei Offshore zeigen erste Erfolge. Der Offshore-Ausbau nimmt damit volle Fahrt auf. Mit der vorliegenden Einigung können Offshore-Windparks nun zügig zur Versorgungssicherheit beitragen. Gleichzeitig profitieren die Verbraucher von dem sauberen Strom aus Offshore-Windenergie. Im vergangenen Jahr haben wir uns stark für geeignete Rahmenbedingungen zur Anbindung von Offshore-Windparks eingesetzt. Wir haben
Offshore-Windpark-Projekte Global Tech I und MEG I laufen nach Plan Offshore Techniken-Windkraft Windparks 11. Januar 201311. Januar 2013 (WK-intern) - Bau von Offshore-Windpark Global Tech I weiter voll im Plan Wolfschlugen - Immer deutlicher erweisen sich die Projekte der Windreich AG als Willi Balz, CEO der Windreich AG: „Während BARD, EnBW, Dong und ganz aktuell RWE immer wieder Verzögerungen oder Projektstopps bekanntgeben, laufen unsere Projekte allen voran Global Tech I und MEG I wie geplant. Alle Versuche unserer Mitbewerber Offshore-Windparks billig statt qualitativ hochwertig zu bauen sind kläglich gescheitert. Für Investoren ist gerade diese Zuverlässigkeit in der Umsetzung neben den scharfen Netzanschlüssen das wichtigste Entscheidungskriterium. Künftige Investoren werden sich für diejenige Baupartner entscheiden, welche über einen positiven Track-Rekord verfügen. Besonders bei teilweise