Wie kommt der Windpark ins Meer? – Versorgerhäfen für Offshore feiern 2. CuxDay Erneuerbare & Ökologie Kooperationen 23. November 2011 Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven feiert 2. CuxDay - Kooperation innerhalb der Metropolregion Hamburg im Fokus Cuxhaven, 23. November 2011 – Unter dem Motto „Offshore-Basis Cuxhaven“ lud die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. (HWG) am 22. November 2011 zum 2. CuxDay in den Hafen-Klub Hamburg. Unter der Schirmherrschaft von Cuxhavens Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch diskutierten namhafte Referenten das Potenzial der wachsenden Zusammenarbeit zwischen den Häfen Cuxhaven und Hamburg im Bereich der Offshore-Windenergie. Nach den Grußworten des Hamburger Staatsrats Dr. Bernd Egert von der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation sowie Cuxhavens Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch widmete sich die Veranstaltung in zwei Fachvorträgen der Offshore-Windenergie. Roland Berger von der
Kapazitätsengpässe zeigen das enorme Marktpotenzial der Offshore-Windenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore 17. November 2011 Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) Bremerhaven - Mit Blick auf die aktuelle Debatte zu den Engpässen im Netzausbau bei Offshore-Windenergie erklärt Ronny Meyer, Geschäftsführer des Offshore-Branchenverbandes WAB: „Der benötigte seeseitige Netzausbau für Offshore-Wind ist seit langem klar. Nach den derzeit geltenden Regelungen ist für den Netzanschluss der jeweilige Übertragungsnetzbetreiber verantwortlich. Da zur Erreichung der Offshore-Ziele der Bundesregierung weiterer Kapazitätsausbau für Netzbau- und Planung bei den Netzbetreibern nötig ist, müssen diese Ihrer Verantwortung nachkommen. Kapazitätsengpässe sind als Chance für den Markt zu sehen. Hier wird der Handlungsdruck deutlich – von einem Kollaps zu sprechen, weist in die falsche Richtung!“ Die Windenergie-Agentur WAB ist das führende
BBB Umwelttechnik GmbH ist in diesem Jahr an der EWEA OFFSHORE 2011 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Offshore Windenergie 11. November 201115. Oktober 2012 Erstmalig wird die BBB Umwelttechnik GmbH (BBB) in diesem Jahr an der EWEA OFFSHORE 2011, der bedeutendsten Messe im Bereich Offshore-Windenergie, teilnehmen. Auf der vom 29. November bis 1. Dezember in Amsterdam stattfindenden Messe teilt sich die BBB einen Stand mit ep4 offshore, ihrem Kooperationspartner bei der Bearbeitung von Offshore-Projekten (Halle 9, Stand Nr. 9148). Mit ihrer Präsenz bei der Veranstaltung trägt die BBB einer wachsenden Anzahl von Aufträgen im Offshore-Bereich Rechnung. So wurde das auf Windenergie spezialisierte Beratungsunternehmen in den vergangenen Jahren mit einer Reihe von Technischen Projektprüfungen (Due Diligence) von Offshore-Windparks beauftragt. Im Rahmen solcher Due Diligence-Prüfungen wird die gesamte
Offshorebasis in Cuxhaven – Logistikdrehscheibe für die Nordseewindparks Erneuerbare & Ökologie Offshore Windenergie 29. Oktober 2011 Wenn in den nächsten Jahren hunderte Windenergieanlagen in der Nordsee errichtet werden, ist der niedersächsische Hafenstandort Cuxhaven schon jetzt gut aufgestellt für die logistischen Herausforderungen. Zu diesem Ergebnis kamen Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Andreas Schmidt, Geschäftsführer Cuxport, Dr. Jens-Albert Oppel, Geschäftsführer N-Ports, und Thorsten Falk, Bevollmächtigter der Stiftung Offshore-Windenergie in Berlin, bei einer Pressekonferenz im Rahmen des 28. BVL-Kongresses. Der umfassende Ausbau der Offshore-Windenergie ist für eine nachhaltige Energieversorgung unumgänglich. Mehr als 20 Offshore-Windparks wurden in der Nordsee bereits genehmigt. 25 Gigawatt installierte Leistung in Nord- und Ostsee bis 2030 – so lautet
Offshore-Windenergie in Großbritannien – Chancen und Herausforderungen aus Herstellersicht Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 15. Oktober 2011 Am Dienstag, den 15.11.2011 veranstaltet die TU-Dresden ein wissenschaftliches Kolloquium des Instituts für Elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik zum Thema: Offshore-Windenergie in Großbritannien - Chancen und Herausforderungen aus Herstellersicht. Referent ist Dr.-Ing. S. Achenbach, Siemens Transmission & Distribution Ltd., Manchester/UK Leiter der Veranstaltung ist Prof. Schegner Dieses Kolloquium findet um 14:50 Uhr (5. DS) im Toeplerbau, Hörsaal 317 Mommsenstraße 10, 01069 Dresden statt. Quelle: TU-Dresden
WindPowerCluster legt BMBF Strategie für Offshore-Ausbau vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Oktober 2011 Die europäische Energieversorgung befindet sich derzeit in einem Transformationsprozess weg von fossilen und hin zu erneuerbaren Energieträgern. Hierbei wird der Windenergie und insbesondere auch der Offshore-Windenergie eine Hauptrolle eingeräumt. Bis 2020 sollen allein in Europa ca. 65 GW an Offshore-Kapazität aufgebaut werden, davon 10 GW in Deutschland. Bisher wurden allerdings in ganz Europa erst rund 3 GW offshore installiert. Technische und wirtschaftliche Herausforderungen sowie ungelöste Umweltaspekte verlangsamen oder verhindern den weiteren Ausbau im Offshore-Bereich. Die zurzeit genutzte Technologie muss daher dringend weiterentwickelt werden, um den verschärften Umweltbedingungen auf hoher See gerecht zu werden. Bislang realisierte Projekte haben lediglich Demonstrationscharakter und
Wissenschaftler untersuchen Lärmauswirkungen auf Wale und Robben Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie 9. September 2011 Schwerpunktheft zum Meeresnaturschutz erschienen: Überfischung hat negative Auswirkungen auf Lebensraumtypen und Arten Die Vielfalt naturschutzbezogener Themen und Aufgaben im marinen Bereich macht das neue Schwerpunktheft der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“ deutlich. Wissenschaftler beschreiben darin etwa die neuesten Erkenntnisse über den Einfluss von Rammgeräuschen auf das Gehör von Schweinswalen und Robben. Der Lärm entsteht bei der Gründung von Offshore-Windenergieanlagen. In den Untersuchungen wurden grundlegende Erkenntnisse zum Hörvermögen dieser Meeressäugetiere gewonnen. Erstmalig konnte ein akustischer Belastungswert für Schweinswale ermittelt und in die Genehmigungsverfahren aufgenommen werden. In der Fachveröffentlichung werden neben diesen Ergebnissen auch Schlussfolgerungen zur Vermeidung und Minimierung akustischer Belastungen dargestellt. Die zwölf Einzelbeiträge des
Entwicklung und Bau von 200 MW bis 2014 geplant/ Zwei Windparks sollen bereits 2012 Strom liefern Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Solarenergie Windenergie Windparks 5. September 2011 RWE baut in NRW erneuerbare Energien kräftig aus Entwicklung und Bau von 200 MW bis 2014 geplant/ Zwei Windparks sollen bereits 2012 Strom liefern/Neue Biogasanlage in Bergheim Paffendorf RWE plant, seine Erzeugungskapazitäten in NRW im Bereich der erneuerbaren Energien bis 2020 stark auszubauen. Ein geographischer Schwerpunkt soll das Rheinische Braunkohlenrevier sein. Technologisch will sich das Unternehmen vor allem auf das Wachstum in den Segmenten Windenergie und Biogas konzentrieren. Prof. Fritz Vahrenholt, Vorsitzender der Geschäftsführung von RWE Innogy: „In NRW betreibt RWE Innogy rund 120 MW auf Basis der Erneuerbaren. Diesen Wert wollen wir in den kommenden drei Jahren um rund 200 MW auf
Masterplan Maritime Technologien in Deutschland Behörden-Mitteilungen Ökologie 25. August 2011 Rösler: "Chancen im Wachstumsmarkt Meerestechnik nutzen" - Bundeskabinett beschließt Nationalen Masterplan Maritime Technologien Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Nationalen Masterplans Maritime Technologien (NMMT) beschlossen. Erarbeitet hat den NMMT das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unter Mitwirkung anderer Bundesministerien, von Küstenländern und Verbänden. Der NMMT richtet das Hauptaugenmerk auf die Meerestechnik. Die wichtigsten Bereiche sind dabei Offshore-Öl und -Gas, Offshore-Windenergie, Unterwassertechnik, maritime Verkehrsleit- und Sicherheitstechnik sowie marine mineralische Rohstoffe. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Die Meerestechnik ist ein Wachstumsmarkt mit jährlich zweistelligen Raten. An diesem Wachstum müssen deutsche