Aufbruchsstimmung in der Offshore-Windenergie wünscht sich die BSH-Präsidentin zurück Bremen Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 17. November 2012 Werbung (WK-intern) - Bremen - Vor rund 350 Gästen aus der maritimen Verbundwirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung des traditionellen Nautischen Essens des Nautischen Vereins Bremen sprach die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), Monika Breuch-Moritz, gestern über die neuesten Entwicklungen und Aufgaben des BSH im Rahmen des Ausbaus der Offshore-Windenergie. Zu ihren Themen gehörte der Stand der geplanten und genehmigten Windparks, der Netzplan, die Änderungen des Genehmigungsverfahrens, aber auch neue Entwicklungen im Rahmen des Baus der Windparks. Die Voraussetzungen für die Offshore-Windenergie sind aus Sicht der Präsidentin auch deswegen sehr gut, weil die Windenergie eine Energieform ist, „die ohne teuren
Studie über Wachstum im Markt für Gründungsstrukturen in der Offshore-Windenergie Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 7. November 2012 Werbung (WK-intern) - Dem wachsenden Markt der Offshore-Windenergie stehen in den kommenden Jahren viele Herausforderungen bevor. Eine besondere ist die technische Weiterentwicklung der Gründungsstrukturen, welche die Errichtung von Offshore-Windparks in Meerestiefen von mehr als 50m ermöglicht, immer größere Windenergieanlagen tragen kann und durch Optimierungsprozesse Kosten einspart. Eine Vielzahl technischer Lösungen gibt es schon: Monopiles, Tripods, Jackets, Tripiles, Schwerkraftfundamente und Bucketfundamente. Weiterhin werden Fundamente auf Grundlage von Erfahrungswerten schon bestehender Lösungen stetig weiterentwickelt und optimiert. In der Entwicklung befinden sich schwimmende Fundamente, bionische Fundamente, Trijacks, A-Frame Monopile-Fundamente, Hexabase-Jackets und Delta Hybrid-Fundamente. Im Vergleich der Fundamente liegt ein besonderes Augenmerk auf dem Thema Schallemissionen bei
Intertek auf der HUSUM WindEnergy Aussteller Husum Windmessen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 19. September 201219. September 2012 Werbung (WK-intern) - Intertek unterstützt TenneT bei deutschen Energielieferungen aus Offshore-Windkraftanlagen ins Versorgungsnetz London/Stuttgart – Der Unternehmensbereich Energy and Water Consultancy von Intertek (ehemals Intertek METOC) übernimmt im Auftrag des europäischen Stromnetzbetreibers TenneT die technische Projektleitung bei den Untersuchungen zur Anbindung der deutschen Offshore-Windenergieerzeugung an das Versorgungsnetz. Im Rahmen dieser Arbeiten wird Intertek die geophysikalischen und geotechnischen Untersuchungen für die Offshore-Schaltanlagen und die Energieführung per Kabel von den Offshore-Windkraftanlagen konzipieren und überwachen. Intertek hat TenneT bereits über mehr als zehn Jahre hinweg bei dem Seekabel-Projekt BritNed (UK, Niederlande), einem Joint Venture mit dem Netzbetreiber National Grid, unterstützt. Deutschland ist derzeit der weltweit zweitgrößte Markt
Helgoland: Offshore-Windenergie schärft ihren Kurs Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 5. September 2012 Werbung (WK-news) - Über 75 hochkarätige Förderer und Macher der Offshore-Windbranche trafen sich zum ersten Wirtschaftsforum Offshore 2012 auf Deutschlands einziger Hochsee-Insel. Die „Energiewende“ ist eine gesellschaftliche wie generationenübergreifende Herausforderung für die Bundesrepublik Deutschland. Zwar hat sich die Offshore-Windenergie zu einem eigenen Marktsegment innerhalb der Erneuerbaren entwickelt, jedoch steht die Branche noch vor großen Aufgaben, die technisch, wirtschaftlich und politisch gelöst werden müssen. Übergeordnet wurden die Rolle und das Zusammenspiel von Staat und Wirtschaft diskutiert. Dabei wurde hinterfragt, ob die Anreize durch das derzeitige Fördersystem der Erneuerbaren noch geeignet sind die Versorgungssicherheit, die internationale Wettbewerbsfähigkeit, die CO2 Ziele sowie die Reduzierung des Verbrauchs fossiler
Vertrag über 54 Offshore-Turbinen für Innogy Nordsee 1 zwischen REpower und RWE Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 5. September 2012 Werbung (WK-news) - Hamburg - Die REpower Systems SE hat mit RWE Innogy einen Vertrag über die Lieferung von 54 Offshore-Windenergieanlagen unterzeichnet. Die Turbinen des Typs REpower 6M mit je 6,15 Megawatt (MW) Nennleistung sind für den Windpark Innogy Nordsee 1 bestimmt. Das Projekt mit einem Gesamtumfang von 332 MW liegt in der deutschen Nordsee, rund 40 Kilometer nördlich von Juist. Es handelt sich um eines der weltweit größten Hochseeprojekte mit Turbinen der Multi-Megawatt-Klasse. Andreas Nauen, Vorstandsvorsitzender der REpower Systems SE, kommentiert: „Dieser Vertrag ist ein wichtiges Signal für die deutsche Offshore-Industrie. Als Hersteller freuen wir uns, dass unser langjähriger Kunde RWE
Bundeskabinett beschließt Offshore-Haftungsregelung und Offshore-Netzentwicklungsplan Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Windparks Wirtschaft 29. August 2012 Werbung (WK-intern) - Berlin - Bundeskabinett beschließt Offshore-Haftungsregelung und Einführung eines Offshore-Netzentwicklungsplans Die Bundesregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettssitzung den Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftlicher Vorschriften beschlossen. Ziel der Regelungen ist es, den Ausbau der Offshore-Windenergie zu beschleunigen. Im Zentrum steht der Systemwechsel hin zu einer kohärenten und effizienten Netzausbauplanung durch die Einführung eines verbindlichen Offshore-Netzentwicklungsplans. Dieser wird Netzanbindungen und Offshore-Windparks zukünftig besser koordinieren. Darüber hinaus wird eine Entschädigungsregelung für die Errichtung und den Betrieb von Anbindungsleitungen von Offshore-Windparks eingeführt. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Die heutige Entscheidung der Bundesregierung über den Gesetzesentwurf ist ein großer Erfolg für die Energiewende
Statement von Ove Petersen zum Offshore-Windanlagen-Veto von Ilse Aigner Offshore 23. August 201217. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Kommentar Ove Petersen, Geschäftsführer GP JOULE zum Veto von Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner gegen Regelungen zum beschleunigten Bau von Offshore-Windanlagen „Ministerin stellt sich Großkonzernpolitik der FDP berechtigt entgegen: Bundesregierung läuft Gefahr, Offshore-Windenergie mit neuer Förderblase zum Selbstbedienungsladen der Energiekonzerne zu machen und ein Fass ohne Boden zu öffnen“ „Das Veto von Bundesverbraucherministerin Aigner gegen die beschlossenen Haftungsregelungen im Bereich der Offshore-Windenergie unterstützen wir uneingeschränkt, denn das Abwälzen sämtlicher Haftungsrisiken der Netzanbindung auf den Stromkunden muss verhindert werden. Mit Aigner hat nun endlich ein namhafter Politiker den Mut aufgebracht, die Energiepolitik der FDP in Frage zu stellen. Diese dient nicht wie immer
Training an Offshore-Realtechnik ist unverzichtbar: Sicherheit hat auf See höchste Priorität Offshore Schleswig-Holstein Windenergie 21. August 201227. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Offshore-Windenergie: Sicherheit hat auf See höchste Priorität Enge-Sande - Training an Offshore-Realtechnik ist unverzichtbar für eine fundierte Ausbildung von Personal für den Einsatz in Windparks auf See und damit für die Sicherheit vor Ort. „Notfallvorsorge, Konzepte für die Rettung und Bergung von Beschäftigten in Schadensfällen sowie der Gesundheits- und Arbeitsschutz sind Bedingungen für den sicheren Bau und Betrieb von Offshore-Windparks“, sagte der Geschäftsführer des Offshore-Trainings- und Entwicklungsclusters OffTEC Matthias Volmari in einem Fachgespräch mit Politikern sowie Unternehmens- und Branchenvertretern anlässlich eines Festwochenendes auf dem OffTEC-Gelände im nordfriesischen Enge-Sande an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins. Das Offshore-Trainings- und Entwicklungscluster hält auf seinem nahegelegenen OffTEC
Video: Den Ausbau der erneuerbaren Energien tragen allein die Verbraucher Erneuerbare & Ökologie Videos 10. August 201210. September 2012 Werbung Im Internetportal www.tagesschau.de liegt ein neuer Bericht über die Ziele und die geplante Umsetzung zur Energiewende vor Beim Ausbau von Windparks sind viele Fragen offen. Eines scheint aber sicher: Die Kosten müssen die Verbraucher tragen. Das sagte Wirtschaftsminister Rösler bei einem Spitzentreffen mit Stromnetzbetreibern. Umwelt- und Energieorganisationen werfen der Bundesregierung vor, die Energiewende zu zerreden. Lesen, sehen und hören Sie den Beitrg auf www.tagesschau.de
Auszubildende von AREVA Winds schlossen ihre Prüfungen erfolgreich ab Offshore Windenergie Wirtschaft 6. August 2012 Werbung (WK-intern) - AREVA Winds allererste Auszubildende schlossen ihre Prüfungen erfolgreich ab Bremerhaven - Die ersten drei Industriekauffrauen haben am 4. Juni 2012 erfolgreich ihre Ausbildung bei AREVA Wind abgeschlossen. Die jetzt ehemaligen Auszubildenden Kira Harrje, Janin Bullwinkel und Sarah Hänsch sind nun gelernte Industriekauffrauen in einer stark wachsenden Offshore Industrie. Kira Harrje beschreibt ihre Zeit: „Während meiner Ausbildung konnte ich verschiedene Abteilungen kennen lernen. Die gesammelten praktischen Erfahrungen haben mich ideal auf meine Abschlussprüfung vorbereitet. Heute kann ich mich auf die zukünftigen Herausforderungen, die mich bei AREVA Wind erwarten, freuen.“ Durch die vielfältigen Einsatzbereiche wurden die drei Auszubildenden optimal vorbereitet. AREVA Wind investiert ständig
Maritimes Kompetenzzentrum zu den Potenzialen der Offshore Windenergie Bremen Offshore Windenergie 6. August 2012 Werbung (WK-intern) - Offshore Windenergie – Regionale Potenziale im internationalen Austausch LEER - Am vergangenen Dienstag stimmten sich Vertreter der hiesigen Offshore Windenergiewirtschaft, der Landkreise Leer und Emsland sowie der Stadt Emden und der IHK Ostfriesland/Papenburg im Maritimen Kompetenzzentrum (MARIKO) zu den Inhalten einer Studie ab, die die Potenziale der Offshore Windenergie in der Region Ems-Achse deutlich machen soll. Die in der Region ansässigen Unternehmen bilden die gesamte Wertschöpfungskette der Offshore Windenergie ab und verfügen über großes Know-how, das dem internationalen Vergleich standhält. Allerdings sind die Potenziale, die sich daraus ableiten lassen, noch nicht belegbar festgehalten worden. Das ergab sich während mehrerer vorangegangener Sitzungen
ATAIR Begleitforschungsschiff beim Aufbau der Offshore Windenergie Offshore Windenergie 6. August 20126. August 2012 Werbung (WK-intern) - BSH – Schiff ATAIR seit 25 Jahren im Einsatz Hamburg - Heute vor 25 Jahren holte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) auf dem Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiff VWFS ATAIR die Werftflagge ein, hisste die DHI/BSH-Flagge und stellte es damit in Dienst. Seitdem ist das Schiff ca. 290.000 sm gefahren. „Die ATAIR bildet genauso wie die anderen Schiffe des BSH eine zentrale Infrastruktur des BSH. Ohne sie können wir unsere Aufgaben wie die Überwachung der Einhaltung und Umsetzung internationaler Übereinkommen zum Schutz der Meere oder die Verbesserung der Sicherheit und Leichtigkeit der Schifffahrt nicht erfüllen. Sie unterstützt im Rahmen