Zur Festsetzung der EEG-Umlage für 2018 – vbw fordert Ausstieg aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 12. Oktober 2017 Werbung Laut Medienberichten soll die EEG-Umlage für das kommende Jahr rund 6,8 Cent pro Kilowattstunde betragen. (WK-intern) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. fordert erneut die schnellstmögliche Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. "Der Rückgang der Umlage um rund 0,1 Cent pro Kilowattstunde ist keine Trendwende, sondern eine bloße Schwankung bei der Bedarfsschätzung für die Liquiditätsreserven. Das ist lediglich eine Atempause. Bereits 2019 wird mit einem Anstieg der Umlage auf etwa 7,5 Cent pro Kilowattstunde gerechnet", betont vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt. In den nächsten Jahren gehen viele Windparks auf See in Betrieb, die noch von älteren Vereinbarungen profitieren und allein in den ersten acht
Leitfaden beendet Unsicherheit im Energiemarkt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 21. September 2017 Werbung Endlich klare Vorgaben - Bekanntgabe der Netzentgelte (WK-intern) - Nach der Veröffentlichung noch einmal abgeänderte Verteilnetzentgelte haben in der Vergangenheit immer wieder für Unsicherheit im Energiemarkt gesorgt. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) begrüßt vor diesem Hintergrund, dass die Bundesnetzagentur nun mit einem Leitfaden für die Verteilnetzbetreiber klare Vorgaben und Fristen für die Veröffentlichung der Netzentgelte setzt. „Ein lange bestehendes Hemmnis für den Wettbewerb wird damit abgeräumt“, sagt bne-Geschäftsführer Robert Busch. Zum Hintergrund: Netzentgelte machen gut 25 Prozent der Stromkosten aus. Die Lieferanten rechnen die Entgelte für die rund 900 Netzbetreiber jeweils über die Stromrechnung ab. Diese oft nicht in digitaler Form vorhandenen Daten in
Unternehmen setzen richtigerweise auf Elektromobilität E-Mobilität 17. August 2017 Werbung ISPEX: Eigene Ladesäule im Unternehmen will gut geplant sein (WK-intern) - Bayreuth. Ladesäulen für Elektrofahrzeuge im öffentlichen Raum sind häufig noch eine Seltenheit. Unternehmen, die die Umstellung ihres Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge vorantreiben, investieren daher verstärkt in eigene Stromtankstellen. Neben den technischen Voraussetzungen müssen auch rechtliche Aspekte beachtet werden, wenn die Ladesäule auf dem Firmengelände ihren Zweck erfüllen soll. Darauf weisen die Energieexperten der ISPEX AG hin. Gut geplanter Standort für die Ladesäule ist wichtig In die Wahl des richtigen Standortes für die geplante Ladesäule fließen verschiedene Aspekte ein. Die Stromtankstelle muss mit dem Fahrzeug gut erreichbar sein. Zudem ist eine wenig aufwendige Anbindung an das
Grundsätzliche Reform der Netzentgeltsystematik unabdingbar Technik Windenergie 28. Juni 2017 Werbung Zur Einigung der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD auf ein Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NEMoG), erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des bne: (WK-intern) - „Eine wichtige Nachricht ist, dass mit dem Netzentgeltmodernisierungsgesetz eine ordnungspolitische Fehlkonstruktion bei den Netzstabilitätsanlagen geheilt wird. Nun ist klar geregelt, dass diese nicht von den Netzbetreibern betrieben sondern in einem wettbewerblichen Verfahren beschafft werden müssen. Zu begrüßen ist auch die beschlossene Abschaffung der vermiedenen Netzentgelte für volatile und zu einem späteren Zeitpunkt für steuerbare Anlagen. Wir hätten uns hier allerdings ein deutlich ambitioniertes Vorgehen gewünscht. So sollen bei neuinstallierten steuerbaren Anlagen die vermiedenen Netzentgelte erst 2023 abgeschafft werden, für Bestandsanlagen wird lediglich ein
KWK und Pumpspeicherkraftwerke können weiter ihren Beitrag zu Klimaschutzzielen leisten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 28. Juni 2017 Werbung BDEW zur heutigen Einigung bei vermiedenen Netzentgelten: (WK-intern) - Regierung trägt Branchenwarnungen Rechnung "Die Koalitionsfraktionen haben heute zu Recht die falsche Politik der Bundesregierung bei vermiedenen Netzentgelten korrigiert. Die heute erzielte Einigung bedeutet essentielle Verbesserungen gegenüber den ursprünglichen Plänen: Es wird kein Abschmelzen der vermiedenen Netzentgelte für steuerbare, dezentrale Anlagen geben. Dafür haben der BDEW und seine Mitgliedsunternehmen in den letzten Wochen mit Nachdruck gekämpft", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Damit trage die Politik dem systemstabilisierenden Beitrag steuerbarer Erzeugungsanlagen und ihrem Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele endlich angemessen Rechnung. "Es wäre geradezu absurd gewesen, ausgerechnet die klimaschonende Kraft-Wärme-Kopplung und Pumpspeicherkraftwerke
Bürger gezielt entlasten – Investitionen anreizen – Energiewende staatlich finanzieren Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 16. Juni 2017 Werbung Im Wahlkampf überbieten sich die Parteien derzeit mit steuerpolitischen Modellen, die gezielt bestimmte Wählergruppen entlasten sollen. (WK-intern) - Bisher zeigen alle Ideen, dass eine gezielte Entlastung durch die Steuerpolitik unmöglich ist, stets entstehen auch unerwünschte Effekte. Gleichzeitig diskutieren politische Entscheidungsträger andere Formen der Finanzierung der Energiewende. Sie haben erkannt, dass das derzeitige Umlagesystem den Entwicklungen nicht mehr gewachsen ist. Diese beiden drängenden Fragen könnte die nächste Bundesregierung auf einen Streich lösen: Das „Bündnis faire Energiewende" aus sieben mittelständisch geprägten Industriebranchen schlägt vor, die Energiewende statt wie bisher über den Strompreis in Zukunft über den Bundeshaushalt zu finanzieren. Allein durch den Wegfall der EEG-Umlage könnten
Bundesverband Neue Energiewirtschaft äußert Kritik an der Kapazitätsreserveverordnung Technik 16. Juni 2017 Werbung Kapazitätsreserve: Lasten mit einbeziehen (WK-intern) - „Die Ausschreibungsbedingungen sind zu einseitig auf konventionelle Kraftwerke zugeschnitten, so dass regelbare Lasten keine faire Chance haben“, heißt es in einer Stellungnahme des bne für ein Verfahren der EU-Kommission. Die Kapazitätsreserveverordnung ist Teil der Reform des Strommarktdesigns. Sie sieht eine Reserve von 2.000 Megawatt vor, die bundesweit auszuschreiben ist und Versorgungssicherheit in „nicht vorhersehbaren Extremsituationen“ gewährleisten soll. Die EU-Kommission hat wegen der Verordnung im April ein Prüfverfahren eingeleitet und Marktteilnehmer um Stellungnahmen gebeten. Der bne hält in seiner Stellungnahme die Einführung der Reserve in der aktuellen Situation grundsätzlich für eine vertretbare, wenn auch nicht optimale Lösung. „Ein zentraler
Green City Energy steigt als Full-Service-Anbieter in die Umsetzung von Mieterstromprojekten ein Dezentrale Energien Technik 30. Mai 2017 Werbung Das Münchner Energiewende-Unternehmen Green City Energy AG hat als Projektentwickler Solar-, Wind- und Wasserkraftwerke mit 196 MW Gesamtleistung realisiert und über ökologische Geldanlagen finanziert. (WK-intern) - Seit Mai diesen Jahres liefert Geen City Energy zudem als Energieversorger Ökostrom an Geschäfts- und Privatkunden. Damit deckt das Unternehmen alle Kompetenzbereiche ab, um nun auch Mieterstrommodelle aus einer Hand anzubieten. Als Experte mit Erfahrung aus über 300 umgesetzten Projekten übernimmt Green City Energy Planung, Bau und Finanzierung von Mieterstromprojekten sowie den Betrieb der Energieanlagen. Mit dem Tarif »Green City Power Direkt« können nun auch Mieter Solarstrom direkt vom eigenen Dach beziehen. Das geht natürlich nur dort,
Mieterstrom löst auch künftig nicht alle Probleme Dezentrale Energien Solarenergie 29. Mai 2017 Werbung ISPEX informiert auf der Deutschen Immobilienmesse in Dortmund über Energiekostenoptimierung für verwaltete Objekte (WK-intern) - Wohn- und Gewerbeimmobilien müssen dauerhaft günstig und zuverlässig mit Strom und Gas beliefert werden. Dabei löst das Mieterstrom-Konzept auch in Zukunft nicht alle Probleme. Das Energieberatungsunternehmen ISPEX informiert daher auf der Deutschen Immobilienmesse am 30. und 31. Mai in Dortmund über Möglichkeiten bei der Energiekostenoptimierung. Vertreter aus der Immobilien- und Wohnungswirtschaft können sich am ISPEX-Stand (8-D02 in der Halle 8) in den Westfalenhallen informieren und beraten lassen. Der ISPEX Energie-Service richtet sich vor allem an kleine Unternehmen, den Mittelstand und die Immobilienwirtschaft mit jährlichen Strom- und Gaskosten bis 250.000
PV-Dachanlage: BDEW zum Mieterstrommodell im Bundeskabinett Solarenergie 26. April 2017 Werbung Kapferer: "Mieterstrommodell muss klug gestaltet sein - sonst gibt es viele Verlierer" (WK-intern) - Berechnungen zeigen: Geplantes Modell würde viele Haushalte stärker belasten Berlin - "Ein klug gestaltetes Mieterstrommodell kann ein sinnvoller Baustein sein, um die Akzeptanz für die Energiewende zu steigern. Es kommt aber sehr darauf an, wie dieses Instrument ausgestaltet ist. Auf keinen Fall darf es zu einer Umverteilung der Lasten und zu sozialer Ungerechtigkeit führen. Der aktuell diskutierte Gesetzentwurf würde aber genau das bewirken: Wenige privilegierte Haushalte würden von den Netzentgelten befreit werden, während viele andere draufzahlen", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum Gesetzesentwurf. Laut Gesetzentwurf
B E T: Netzentgelte schrittweise abschaffen – Fehlerhafter Netzentgeltmodernisierungsgesetz-Entwurf Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 8. März 2017 Werbung NEMoG-Entwurf zu kurz gesprungen: (WK-intern) - B E T stellt Alternative vor, die neue Verwerfungen vermeidet Am 9. März plant die Bundesregierung die Einführung des Netzentgeltmodernisierungsgesetzes (NEMog) und will damit die sogenannten vermiedenen Netzentgelte schrittweise abschaffen. Der jetzige Entwurf des NEMoG schafft zwar in einzelnen Bereichen Verbesserungen, in einigen anderen Bereichen jedoch neue und teilweise massive Verwerfungen. B E T hat daher eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf verfasst. Nach B E T-Meinung enthält das vorgeschlagene Gesetz zwei schwerwiegende Konstruktionsfehler: • Es erfolgt keine Differenzierung nach steuerbaren dezentralen Einspeisungen, die die Netze entlasten können und vor allem volatilen Einspeisungen, die dies nicht leisten. • Die sog. Kostenwälzung, d.
Energiekosten fair verteilen: Ostdeutschland bei Netzentgelten entlasten Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 28. Februar 2017 Werbung In der kommenden Landtagssitzung wird die energiepolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dorothea Frederking, im Landtag von Sachsen-Anhalt für die Koalitionsfraktionen den Antrag „Ostdeutschland bei Netzentgelten entlasten“ einbringen. (WK-intern) - Die Landesregierung soll über den Bundesrat auf eine bundesweite Angleichung der Netznutzungsentgelte hinwirken, damit es in der Folge besonders in den ostdeutschen Bundesländern zur Entlastung bei den Stromkosten kommt. Dazu erläutert Frederking: „Die Netznutzungsentgelte sind der einzige Teil in den Stromkosten, der regional unterschiedlich ist. In Ostdeutschland sind Netznutzungsentgelte wesentlich höher als in einigen anderen Bundesländern. Dieses Missverhältnis müssen und wollen wir beseitigen, denn die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie