Hälfte von 400.000 Photovoltaik-Anlagen benötigt noch Nachrüstung Solarenergie 20. August 2014 Werbung Nachrüstung von Solarstromanlagen Rund die Hälfte von 400.000 Photovoltaik-Anlagen benötigt noch Update / Fotoserie zeigt, wie einfach die Nachrüstung ist (WK-intern) - Berlin - Die sogenannte 50,2-Hertz-Nachrüstung, von der rund 400.000 Solarstromanlagen in Deutschland betroffen sind, hat mit leichtem Verzug mittlerweile ein wichtiges Etappenziel erreicht: Rund die Hälfte der Anlagen haben bereits das Update erhalten. Umgerüstete PV-Anlagen können etwaige Frequenzschwankungen im Stromnetz besser ausgleichen. „Die Nachrüstung der größeren Solarstromanlagen sorgt dafür, dass die Stabilität der Netze und die hohe Versorgungsqualität in Deutschland heute und in Zukunft gewahrt bleiben“, betont Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. „Kleinere PV-Anlagen mit einer Leistung unter 10
E-Control versagt bei Reparatur des Regelenergiemarktes Erneuerbare & Ökologie 14. August 2014 Werbung Kosten für Regel- und Ausgleichsenergie um mehr als 70 % höher als im Vorjahr. Trotz Ankündigungen des Regulators steigen die Kosten für Regelenergie nach neuesten Zahlen weiterhin steil nach oben. (WK-intern) - „Derzeit liegen die Regelenergiekosten um mehr als 70 % über jenen des Vorjahres“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und setzt fort: „Heuer steuern wir bereits auf einen weiteren Negativrekord von über 200 Millionen Euro Gesamtkosten zu.“ Laut neuesten Daten der Austrian Power Grid, dem für die Regelenergiebeschaffung verantwortlichen Netzbetreiber, liegen die Kosten für die Regelenergie derzeit in Summe um mehr als 70 % über jenen des Vorjahreszeitraumes. Insgesamt wurden
Eingliederung des Hochspannungsnetzes in die Schleswig-Holstein Netz AG News allgemein 19. Juli 2014 Werbung Die Schleswig-Holstein Netz AG hat im Juli das 110.000-Volt-Hochspannungsnetz (110 kV-Netz) im nördlichsten Bundesland übernommen und damit ihren Verantwortungsbereich deutlich ausgebaut. Im Zuge dieser Übernahme hat der Strom- und Gasnetzbetreiber mit Sitz in Quickborn rund 2.900 Kilometer 110.000- und 60.000-Volt-Hochspannungsleitungen sowie rund 110 Umspannwerke in sein landesweites Netz integriert. (WK-intern) - „Die Eingliederung des Hochspannungsnetzes in die Schleswig-Holstein Netz AG ist ein weiterer wichtiger Schritt für einen landesweiten und hocheffizienten Netzverbund. Diese Struktur bietet Vorteile für alle Beteiligten, angefangen beim Land, über die Kommunen bis zu Kunden und Einspeisern: Diese wichtigen Netze werden aus der Region für die Region betrieben“, sagt Matthias Boxberger,
Trianel Offshore-Windpark Borkum: 200 Megawatt in der Nordsee vor Borkum installiert Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Juni 2014 Werbung Der Trianel Windpark Borkum ist der erste Offshore-Windpark, der ausschließlich unter Beteiligung von Stadtwerken und regionalen Energieversorgern unter Federführung von Trianel realisiert wurde Aachen - „Alle 40 Windenergieanlagen des ersten kommunalen Offshore-Windparks rund 45 Kilometer vor Borkum sind installiert“, stellt Klaus Horstick, Geschäftsführer der Trianel Windkraftwerk Borkum GmbH & Co. KG, anlässlich des erfolgreich fertiggestellten ersten Bauabschnitts des Trianel Windpark Borkum fest. (WK-intern) - Innerhalb von knapp elf Monaten wurden zum 1. Juni 2014 alle 40 Windenergieanlagen des Typs Areva Wind M5000-116 mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt vollständig errichtet. „Jetzt fehlt nur noch, dass die Umspannplattform DolWin alpha den Testbetrieb aufnimmt und
PV- und Windleistungsprognosen zur Optimierung der Kraftwerkssteuerung Erneuerbare & Ökologie 5. Mai 20145. Mai 2014 Werbung Nutzen für Netzbetreiber und Erzeuger Stabilisierung und Entlastung der Netze Reduzierung von Netzverlusten Reduktion des Brennstoffbedarfs in steuerbaren Erzeugungsanlagen (WK-intern) - Durch präzise PV- und Wind-Einspeiseprognosen kann die Städtische Werke AG Fahrpläne für Kraftwerke so verbessern, dass der Bezug aus dem vorgelagerten Netz reduziert, vermiedene Netzentgelte optimiert und Netzverluste minimiert werden. Mehr Aktuelle case study von enercast GmbH, Kassel
Crashkurs: Das neue EEG 2014 – Gesamtüberblick für Energiewirtschaft Erneuerbare & Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 23. April 201423. April 2014 Werbung Schon jetzt die Auswirkungen des neuen EEG 2014 erkennen und berücksichtigen Das Seminar „Crashkurs: Das neue EEG 2014“ bietet einen praxisnahen Gesamtüberblick für Unternehmen aus der Energiewirtschaft (WK-intern) - Am 1. August 2014 wird das neue EEG in Kraft treten: Welche Änderungen wird es geben? Wie wird die Einspeisevergütung geregelt? Welche Chancen bietet die Direktvermarktung? Diese und viele weitere Fragen stellen sich momentan Unternehmen aus der Energiewirtschaft. Um mehr Transparenz zu schaffen, veranstaltet die VDI Wissensforum GmbH ein Seminar „Crashkurs: Das neue EEG 2014“. Die Veranstaltung findet am 17. und 18. Juni in Düsseldorf sowie am 24. und 25. September 2014 in Stuttgart
ABB erhält Auftrag für Übertragungsleitung zum Offshore-Windpark Horns Rev 3 Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. April 2014 Werbung ABB erhält Auftrag über 40 Mio. US-Dollar für Übertragungsleitung für Offshore-Windpark Zürich, Schweiz – ABB hat vom dänischen Netzbetreiber Energinet.dk einen Auftrag im Wert von 40 Mio. US-Dollar für ein AC-Kabelsystem erhalten, das den Offshore-Windpark Horns Rev 3 anbinden und den erzeugten Strom übertragen wird. Der Auftrag wurde im ersten Quartal verbucht. (WK-intern) - Der neue Windpark Horns Rev 3 befindet sich in der Nordsee, in etwa 30 Kilometer (km) Entfernung vom westlichsten Punkt Dänemarks, Blåvands Huk. Nach seiner Fertigstellung wird der 400 Megawatt (MW) Windpark genug Elektrizität für die Versorgung von etwa 400.000 dänischen Haushalten liefern. "ABB verfügt über die Technologien, die
Vergabekriterien für das Berliner Stromnetz sind Vorfestlegung auf Vattenfall Mitteilungen Verbraucherberatung 1. April 2014 Werbung Die Vergabekriterien für das Berliner Stromnetz diskriminieren einzelne Bieter und verschaffen Vattenfall einen großen Wettbewerbsvorteil. Bürgergenossenschaft rügt Stromnetz-Kriterien Gespräche mit Bundeskartellamt angesetzt Haltung der Koalition ist "Armutszeugnis" Mit dem vor wenigen Tagen beschlossenen Kriterienkatalog geht der Berliner Senat zudem ein erhebliches rechtliches Risiko ein. Dazu erklärt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin: (WK-intern) - "Diese Vergabekriterien sind eine Vorfestlegung auf Vattenfall. Es liegt auf der Hand, dass das Netz nur übernehmen kann, wer auch Personal und Betrieb des alten Netzbetreibers mit übernimmt. Doch der Senat ignoriert dies in den Vergabekriterien vollständig und verhindert so einen fairen Wettbewerb ums Netz. Die Kriterien sind bereits so angelegt,
Modellprojekt 100 Prozent Erneuerbarer Energien kommt aus HH und S-H Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. März 201429. März 2014 Werbung Erfolgsmodell: Norddeutsche Cluster Besondere Chancen für Hamburg und Schleswig- Holstein ergeben sich aus der Energiewende und der Entwicklung der erneuerbaren Energien. Hamburg und Schleswig-Holstein unterstützen den Ausbau der Erneuerbaren Energien als oberstes Ziel der Energiewende. Insbesondere im Bereich der Windenergie – sei es auf See oder an Land – verfügen beide Länder mit ihren leistungsfähigen und innovativen Unternehmen, Netzbetreibern und Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen über erhebliche Potenziale. Minister Reinhard Meyer und Senator Frank Horch zu Gast bei verschiedenen Unternehmen in der Metropolregion (WK-intern) - Die Herausforderungen an die Wirtschafts- und Verkehrspolitik machen nicht an Ländergrenzen halt. Die Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein ist eng
Eon droht mit früherem Abschalten von AKW Grafenrheinfeld, Seehofer dagegen Ökologie Verbraucherberatung 21. März 2014 Werbung Atomkraftgegner: "Eine Politik, die die Atomkraftwerke künstlich am Leben erhält, wird auf entschiedenen Widerstand treffen!" Laut Süddeutscher Zeitung von heute erwägt Eon, das bayerische AKW Grafenrheinfeld schon im Frühjahr 2015 vom Netz zu nehmen und Horst Seehofer versucht das zu verhindern. (WK-intern) - Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Im Atomgesetz steht, Grafenrheinfeld muss spätestens Ende 2015 vom Netz. Ein früheres Aus ist nicht verboten. Und der Verzicht auf das AKW ist auch schon früher möglich, wie eine aktuelle Studie zur Versorgungssicherheit in Bayern zeigt, die .ausgestrahlt kürzlich veröffentlicht hat. Im Sommerhalbjahr ist die Versorgungssituation so oder so völlig unproblematisch. Und für
Rückzahlung der Einspeisevergütung: Netzbetreiber versenden die Abrechnung der PV-Anlagen Solarenergie 18. Februar 2014 Werbung Derzeit versenden die Netzbetreiber die Abrechnung der PV-Anlagen. In fast allen Fällen muss ein Teil der Vergütung zurückgezahlt werden. (WK-intern) - Die geringere Vergütung fällt zum einen auf die Sonnenscheindauer zurück und zum anderen auf einen möglichen Leistungsrückgang der Module. Abweichungen vom Sollzustand können mit Messverfahren nachgewiesen werden. Auch einzelne Moduldefekte, welche sich über den Kaskadeneffekt multiplizieren können, sind mittels Wärmebildkamera oder Elektrolumineszenzprüfung, für das menschliche Auge darstellbar. Ein Sachverständiger für Photovoltaik kann überprüfen, ob die PV-Module die Garantieleistung erbringen und ob eine Photovoltaik-Anlage mangelfrei montiert wurde, damit keine Folgeschäden auftauchen. Die Ertragspotenziale sollten besonders in den ersten 20 Jahren ausgereizt werden, solange es
EnergieNetz Hamburg eG und Alliander AG bewerben sich um Hamburger Stromnetz Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Januar 201414. Januar 2014 Werbung Bürgergenossenschaft EnergieNetz Hamburg eG und Alliander AG bewerben sich gemeinsam als Bietergemeinschaft im Hamburger Stromnetz-Konzessionsverfahren. Hamburg - EnergieNetz Hamburg eG und Alliander AG bewerben sich gemeinsam als Bietergemeinschaft im Hamburger Stromnetz-Konzessionsverfahren. (WK-intern) - Mit der gemeinsamen Bewerbung unterstreichen beide Unternehmen ihr konkretes Interesse an der Modernisierung und am Betrieb des Hamburger Stromnetzes und betonen zugleich ihren Wunsch und ihr Angebot einer kommunalen Partnerschaft mit der Freien und Hansestadt Hamburg. Matthias Ederhof, Vorstand der EnergieNetz Hamburg eG, sagt dazu: „Ein wichtiges Ziel ist es sowohl für die EnergieNetz Hamburg eG als auch für die Alliander AG, eine dauerhafte Bürgerbeteiligung bei der Hamburger Energiewende im