Fraunhofer-ISI untersucht Akzeptanz von Windanlagen in der Bevölkerung Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. März 201531. März 2015 Onshore-Windenergie: Status quo und Strategien zur Steigerung der Akzeptanz (WK-intern) - Bei Windparks kommt es durch mangelnde Akzeptanz bei der betroffenen Bevölkerung häufig zu Verzögerungen und/oder zum Stopp der Baumaßnahmen. Damit Planung und Umsetzung besser gelingen, sehen Expertinnen und Experten gezielte Informationsmaßnahmen und Konsultationen mit der Bevölkerung und weiteren Interessensgruppen vor Ort als besonders wichtig an. Dies zeigt eine Befragung mit 207 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus insgesamt 13 europäischen Staaten, die im Rahmen des Projekts "WISE Power" durchgeführt wurde. Aus den Befunden werden im weiteren Projektverlauf Akzeptanzstrategien und Handlungsempfehlungen entworfen, die für EU-Länder mit unterschiedlich entwickelten Windenergiemärkten gelten sollen. Für Deutschland sind das
Wenn sich am kommenden Freitag Vormittag der Mond vor die Sonne schiebt … Solarenergie 19. März 201518. März 2015 Wenn sich am kommenden Freitag Vormittag der Mond vor die Sonne schieben wird, schenkt nicht nur die breite Bevölkerung diesem seltenen Naturschauspiel seine Aufmerksamkeit. (WK-intern) - Insbesondere die Energiebranche blickt der Sonnenfinsternis mit Spannung entgegen. So auch die Mitarbeiter der enercast GmbH, einer der führenden Anbieter von Leistungsprognosen für erneuerbare Energien. Gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst und dem IWES hat sich enercast in den letzten Monaten auf dieses Ereignis vorbereitet. „Im Gegensatz zu bisherigen Sonnenfinsternissen stehen wir heute vor der Problematik, daß mittlerweile ein Großteil der Energie mithilfe von Photovoltaikanlagen erzeugt wird. Verdunkelt der Mond die Sonne, fällt die Solarstromproduktion von Photovoltaikanlagen schlagartig aus.
Die künftigen Investitionen in Stromnetze und eine faire Kostenverteilung bei der Netzfinanzierung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 12. März 2015 Erneuerbare Stromzukunft braucht faire Kostenverteilung (WK-intern) - E-Wirtschaft diskutierte künftige Finanzierung der Stromnetze Die künftigen Investitionen in Stromnetze und eine faire Kostenverteilung bei der Netzfinanzierung werden entscheidend für den Erfolg der Energiewende sein. „Die Umstellung der Stromproduktion in Richtung dezentraler erneuerbarer Energien erfordert nicht nur einen Ausbau der Netze, sondern auch eine organisatorische Neuausrichtung der Kostenaufteilung“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie, der Interessenvertretung der E-Wirtschaft. Oesterreichs Energie hat deshalb einen Diskussionsprozess gestartet, damit rechtzeitig Lösungen gefunden werden können, um die erneuerbare Stromzukunft abzusichern. Eines der zentralen Themen wird eine faire und verursachergerechte Verrechnung der Netzkosten an die Stromkunden sein. Schmidt: „Eine Beibehaltung
Dialogverfahren zum Netzausbau der Ostküstenleitung Behörden-Mitteilungen Windenergie 5. März 20154. März 2015 Landesregierung startet Dialogverfahren zum Netzausbau der Ostküstenleitung von Lübeck nach Göhl - Energiewendeminister Robert Habeck: (WK-intern) - „Wenn wir Atom- und Kohlestrom ersetzen wollen, brauchen wir den Netzausbau“ KIEL/SCHARBEUTZ. Für den geplanten Ausbau des Stromnetzes von Lübeck nach Göhl hat die Landesregierung heute (4. März 2015) ein Dialogverfahren gestartet. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Verbände frühzeitig in die Planungen für die 380 kV-Leitung, die vor allem die zunehmenden Mengen an Windstrom aus der Region transportieren soll, einzubeziehen. „Der Bau von Stromleitungen greift immer in die Lebenswirklichkeit von Menschen und in die Natur ein. Aber wenn wir Atom- und Kohlestrom durch Erneuerbare
Vattenfall startet den Betrieb von Kohlekraftwerk Moorburg mitten in Hamburg Mitteilungen 2. März 2015 Erfolgreiche Inbetriebnahme des ersten Kraftwerksblockes (WK-intern) - Vattenfall hat den ersten Block des Kraftwerkes Moorburg um 22 Uhr offiziell in Betrieb genommen: Der Kraftwerksblock B der Doppelblockanlage hat eine elektrische Leistung von 827 MW und kann rund 5,5 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Dies entspricht dem Stromverbrauch von ca. 1,8 Millionen Haushalten bei einem jährlichen Durchschnittsverbrauch von 3.000 kWh. „Mit einem Wirkungsgrad von 46,5 Prozent gehört das Kraftwerk Moorburg zu den effizientesten und umweltfreundlichsten Kohlekraftwerken in Europa und wird einen wichtigen Beitrag zur Netzstabilität in Norddeutschland leisten“, sagt Dr. Karsten Schneiker, Leiter des Kraftwerkes Moorburg. Im Vergleich zu älteren Steinkohlekraftwerken spart das
Neubau von Netzkapazitäten für zusätzliche Einspeisung in das Netz Mitteilungen Technik 20. Februar 2015 Lösung für zusätzliche Netzeinspeisung gemeinsam erarbeitet Gespräche zwischen Bundesnetzagentur und Netzbetreibern erfolgreich Geringe Investitionen nötig - Neubau von Netzkapazitäten 2015 bringen den Durchbruch Neue Netzanbindung ersetzt „Zwangseinsatz“ der ENERVIE Kraftwerke (WK-intern) - Die Netzbetreiber Amprion, AVU Netz GmbH, WESTNETZ und ENERVIE AssetNetWork (EAN) haben mit Beteiligung der Bundesnetzagentur eine Lösung für die zusätzliche Einspeisung in das Netz der EAN gefunden. Technische Grundlage ist die direkte Kopplung der 110-kV-Systeme von AVU Netz GmbH mit EAN in der Umspannanlage Herdecke sowie die Bereitstellung zusätzlicher Netzanschlusskapazität am 380 kV-Anschlusspunkt Dortmund-Kruckel von Amprion. Dank dieser neuen netztechnischen Anbindung wird der Zwangseinsatz von Kraftwerken der ENERVIE Gruppe zur Sicherstellung der Stromversorgung
Netzbetreiber WEMAG Netz GmbH und 50Hertz: Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 17. Februar 2015 Auf Einladung der Netzbetreiber WEMAG Netz GmbH und 50Hertz diskutieren Politik und Wirtschaft (WK-intern) - Politik und Wirtschaft diskutieren über die Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern Führende Vertreter der Bundes- und Landespolitik, darunter Energieminister Christian Pegel, informierten sich aus erster Hand bei Vertretern beider Unternehmen über die Herausforderungen der Stromnetzgestaltung in ihrem Bundesland. „Besonders in Mecklenburg-Vorpommern ist der fundamentale Wandel des Energieversorgungssystems und die daraus entstehenden, sich verändernden Anforderungen an das Übertragungs- und Verteilungsnetz deutlich zu spüren. Eine intensive Abstimmung zwischen Verteilungs- und Übertragungsnetzbetreiber gewinnt immer mehr an Bedeutung in der Planung und im Betrieb“, so Energieminister Pegel in seiner Eröffnungsrede. Ein
Digitalisierung der Energiewirtschaft im sogenannten Internet der Energie Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 28. Januar 2015 Definieren digitale Geschäftsmodelle in Zukunft die Energiewirtschaft? (WK-intern) - Veranstaltung der Grundgrün Energie GmbH zur Energiewirtschaft 4.0 beleuchtet zunehmende Digitalisierung der Branche Berlin – Ob die Digitalisierung der Energiewirtschaft im sogenannten Internet der Energie ein kurzfristiger Hype ist, oder vielmehr die Energiewirtschaft nachhaltig definieren und revolutionieren wird, diskutierten gestern rund 40 Energie- und Digital-Experten aus Politik, Verbänden und Wirtschaft auf einer Veranstaltung der Grundgrün Energie GmbH. Berlin – Die Grundgrün Energie GmbH hat gestern Abend (27. Januar) ihren neuen Unternehmenssitz in der Uhlandstraße mit einer Veranstaltung zum Zukunftsthema Energiewirtschaft 4.0 eingeweiht. „Intelligente, skalierbare und webbasierte IT-Plattformen sind schon heute unsere Geschäftsgrundlage“, erklärte Eberhard
TenneT begrüßt Genehmigung für Frankenleitung Erneuerbare & Ökologie Technik 23. Januar 2015 Verbindung zwischen Bayern und Thüringen wird realisiert Regierung von Oberfranken erlässt Planfeststellungsbeschluss Wichtige Leitung zur Sicherung der Stromversorgung Bayerns (WK-intern) - Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat heute den Planfeststellungsbeschluss für den bayerischen Abschnitt der Höchstspannungsleitung Altenfeld-Redwitz durch die Regierung von Oberfranken erhalten. „Die Frankenleitung ist eine wichtige Verbindung im deutschen Stromnetz. Sie trägt maßgeblich dazu bei, die Versorgung Bayerns dauerhaft zu sichern“, sagte heute Lex Hartman, Mitglied der Geschäftsführung der TenneT TSO GmbH, in Bayreuth. Hartman dankte der bayerischen Staatsregierung und der Regierung von Oberfranken für die konstruktive Zusammenarbeit bei der Durchführung des Verfahrens, das innerhalb von 17 Monaten abgeschlossen wurde. Die Bauarbeiten werden in Kürze
Bundesnetzagentur empfiehlt Anpassungen für energiewendetaugliches System Behörden-Mitteilungen 22. Januar 201522. Januar 2015 Bundesnetzagentur empfiehlt Anreizregulierung 2.0 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute den für das Bundeswirtschaftsministerium erstellten Bericht zur Evaluierung der Anreizregulierung veröffentlicht. Die Anreizregulierung hat bisher die zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit notwendigen Investitionen in die Netze ermöglicht. Dennoch empfiehlt die Bundesnetzagentur aufgrund der erforderlichen Um- und Ausbaumaßnahmen eine Anreizregulierung 2.0, die Anpassungen für ein weiterhin energiewendetaugliches System umfasst. Die deutschen Strom- und Gasnetze unterliegen dem System der Anreizregulierung. Das bedeutet, dass die Erlöse, die die Netzbetreiber erwirtschaften dürfen, durch die Bundesnetzagentur oder die Landesregulierungsbehörden festgelegt werden. Den Netzbetreibern steht ein festes jährliches Budget zur Verfügung, aus dem sie Erhalt, Ausbau und Betrieb der Netzinfrastruktur bestreiten
SuedLink-Planung geht voran – trotz Bayerns Schlingerkurs Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 12. Dezember 2014 Energiewendeminister Robert Habeck: „SuedLink-Planung geht voran – trotz Bayerns Schlingerkurs. Das ist ein gutes Zeichen für die Energiewende“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat die Fortschritte bei der Planung für die Stromautobahn SuedLink von Nord- nach Süddeutschland begrüßt. KIEL - „Der zuständige Netzbetreiber TenneT hat heute (12. Dezember 2014) den Antrag auf Bundesfachplanung für die Stromleitung SuedLink bei der Bundesnetzagentur eingereicht. Trotz des Schlingerkurses von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer geht es also voran. Das ist gut. Wir brauchen den Netzausbau, wenn wir die bundesweite Energiewende wollen. Das muss auch Bayern erkennen“, sagte Habeck. Schleswig-Holstein werde sich bei der Planung der Leitung dafür
Strompreise: Haushalte müssen 2015 bis zu 19% mehr für Stromtransport zahlen Mitteilungen Verbraucherberatung 22. Oktober 2014 LichtBlick kritisiert überhöhte Gebühren Der unabhängige Energieanbieter LichtBlick übt scharfe Kritik an den steigenden Kosten für den Stromtransport. (WK-intern) - „Im Windschatten der Energiewende drehen die Netz-Monopolisten erneut an der Preisschraube. Dabei gibt es keine Investitions- und Kostentransparenz für die Verbraucher“, sagt Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LichtBlick. Nach einer Analyse von LichtBlick erhöhen 24 von 33 großen Netzbetreibern zum 1. Januar 2015 die Netzentgelte. Danach zahlt ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3000 Kilowattstunden Strom im nächsten Jahr durchschnittlich 212 Euro netto Netzgebühren. Das sind rund 7,40 Euro netto oder 3,5 Prozent mehr als 2014. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer. Die