HGÜ-Großauftrag: Siemens verbindet britisches und belgisches Stromnetz Offshore Technik 8. Juni 2015 Werbung Siemens hat den Auftrag erhalten, ein Hochspannungsgleichstromübertragungs-System (HGÜ) zur Verbindung des britischen und belgischen Stromnetzes zu installieren. Siemens HVDC Plus-Technik mit einer Übertragungsgleichspannung von ±400 kV Übertragungsleistung von 1.000 MW reicht aus, um 500.000 Haushalte zu versorgen Durch Verbindungsleitungen verfügbare Übertragungskapazität steigt um 33 Prozent (WK-intern) - Siemens zeichnet für die schlüsselfertige Errichtung beider Stromrichterstationen in HGÜ Plus-Technik mit einer Übertragungsgleichspannung von ±400 Kilovolt (kV) verantwortlich. Kunden sind der britische Netzbetreiber National Grid und der belgische Übertragungsnetzbetreiber Elia Group, die das Projekt „Nemo Link“ gemeinsam auf den Weg gebracht haben. Nach Fertigstellung des Nemo Link wird die Übertragungskapazität von 1.000 Megawatt (MW) ausreichen, um 500.000
Mehr Geld für die Energieforschung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 4. Juni 2015 Werbung Gabriel: Ausgaben für die Energieforschung erhöht Die Bundesregierung hat ihre Ausgaben für die Energieforschung deutlich erhöht. Mit 819 Millionen Euro war das Budget 2014 mehr als doppelt so hoch wie vor acht Jahren. Das geht aus dem Bundesbericht Energieforschung 2015 hervor, den das Bundeskabinett gebilligt hat. „Damit die Energiewende gelingt, brauchen wir technischen Fortschritt – und dafür ist Forschung unerlässlich“, sagte Sigmar Gabriel (SPD), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, bei der Vorstellung des Berichts in der Regierungsbefragung des Bundestags am Mittwoch, 6. Mai 2015. Bundesbericht Energieforschung 2015 Forschungsförderung für die Energiewende (PDF | 1011,7 KB) Mehr Geld für die Energieforschung Die Bundesregierung richte ihre Förderpolitik in
Erster Planfeststellungsbeschluss für Westküstenleitung erteilt Behörden-Mitteilungen Technik Windenergie 6. Mai 2015 Werbung Energiewendeminister Habeck: „Mit dem Bau kommt die Energiewende deutlich voran.“ (WK-intern) - Der Bau der Westküstenleitung in Schleswig-Holstein beginnt. Das Amt für Planfeststellung Energie beim Energiewendeministerium Schleswig-Holstein hat den Planfeststellungsbeschluss für den ersten Abschnitt von Brunsbüttel zum Umspannwerk Süderdonn erteilt. „Die Westküstenleitung ist die Hauptschlagader der Energiewende in Schleswig-Holstein. Sie ist unabdingbar, um unseren Windstrom aufzunehmen und nach Süddeutschland zu bringen. Mit dem Bau des ersten Abschnitts kommt die Energiewende in Schleswig-Holstein deutlich voran“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (6. Mai 2015) in Kiel. Der erste Abschnitt der 380 kV-Leitung ist 14 Kilometer lang und reicht von Brunsbüttel bis zum Umspannwerk Süderdonn. „Es stehen
envia TEL setzt im neuen Datacenter Leipzig auf standardisierte Serverschränke von Rittal Technik 4. Mai 2015 Werbung Leistungsfähig, standardisiert und energieeffizient – diese drei Attribute umschreiben den Neubau des Datacenters Leipzig von envia TEL. (WK-intern) - Der Telekommunikationsanbieter setzt bei der Ausstattung des Rechenzentrums auf die Server-Racks TS IT von Rittal. Mit neuen Colocation-Kapazitäten erhalten Kunden von envia TEL flexibel nutzbare Housing-Angebote, während das Unternehmen die Ausfallsicherheit ihrer eigenen Infrastruktur mit dem Rechenzentrum weiter steigert. Herborn – Der Telekommunikationsdienstleister envia TEL hat erfolgreich ein neues Rechenzentrum in Taucha bei Leipzig in Betrieb genommen. Eine zentrale Komponente bilden hierbei die standardisierten und flexibel einsetzbaren TS IT Racks von Rittal. Im ersten Schritt wurden 50 IT-Racks installiert, um die verschiedenen
Erste Ergebniskonferenz für Ostküstenleitung Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 23. April 201522. April 2015 Werbung Energiewendeminister Habeck: „Die Bürgerinnen und Bürger nutzen ihren Einfluss. Das ist ein Erfolg“ (WK-intern) - Mehr als 1000 Bürgerinnen und Bürger, Verbände und Kommunen haben sich im Dialogverfahren für die Planung des ersten Abschnittes der Ostküstenleitung beteiligt. „Allein schon das ist ein Erfolg. Aber besonders beeindruckend ist, dass durch die Ideen aus der Region weitere Korridoralternativen für den Leitungsverlauf geprüft werden, etwa zum besseren Schutz des Wohnumfeldes oder von Naturschutzgebieten“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (22. April 2015) in Bad Oldesloe, wo er auf einer Konferenz gemeinsam mit dem zuständigen Netzbetreiber TenneT TSO GmbH und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) die Ergebnisse des
Für den Erfolg der Elektromobilität sind leistungsfähige Stromnetze erforderlich E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 8. April 2015 Werbung Zuverlässig Strom tanken (WK-intern) - Für den Erfolg der Elektromobilität sind wirtschaftliche Fahrzeuge erforderlich – und leistungsfähige Stromnetze. Die aktuellen Leitungen sind für die kommenden Lasten nicht ausgelegt. Fraunhofer-Forscher haben den Prototyp einer Software entwickelt, die Netzbetreibern künftig anzeigen soll, wie viele E-Mobile sich an ihr Ortsnetz anschließen lassen. Die zunehmende Zahl an Elektrofahrzeugen bringt Netzbetreiber in Bedrängnis: Die Niederspannungsnetze der Haushalte sind nicht für Lasten ausgelegt, die entstehen, wenn E-Mobile zuhause mit Strom aufgeladen werden. »Ein Fahrzeug benötigt bis zu 22 Kilowatt (KW). Falls mehrere Autos gleichzeitig laden, erreichen aktuelle Netze schnell die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit«, sagt Dr. Michael Agsten vom Fraunhofer-Institut
Sturm treibt Erneuerbare Energien auf die Leistung von 44 GW Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 1. April 2015 Werbung Sonne und Wind liefern Deutschland so viel Strom wie 40 Großkraftwerke (WK-intern) - Die Sturmserie in dieser Woche hat Deutschland einen neuen Wind- und Solarrekord beschert. Am Montag, den 30.03.2015, lieferten Wind- und Solaranlagen zur Spitzenlastzeit mit einer Leistung von zusammen knapp 44.000 Megawatt (MW) Strom, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Das entspricht der Leistung von rd. 40 durchschnittlichen Großkraftwerken. Windkraftanlagen produzierten Strom in dieser Zeit mit über 30.000 und gleichzeitig Solaranlagen mit über 13.000 MW Leistung. Die Werte basieren auf einer Auswertung der vorläufigen Daten der Strombörse und der Netzbetreiber. Der bisherige Allzeit-Rekord für Wind und Solar
40 Jahre IDS GmbH: Innovativ und beständig für die Energiebranche Mitteilungen Technik 1. April 2015 Werbung Seit 40 Jahren IDS GmbH: Innovation mit Tradition (WK-intern) - In diesem Jahr begeht die IDS GmbH ihr 40-jähriges Firmenjubiläum und kann mit Recht auf eine erfolgreiche Historie zurückblicken. Mehr als 250 Mitarbeiter – davon über 200 Ingenieure und Techniker – aus Ettlingen, Karlsruhe und Umgebung sind heute bei der IDS GmbH, einem Unternehmen der IDS-Gruppe, beschäftigt. Sie sind „Spezialisten für das Smart Grid“ und rüsten Energieversorgungsunternehmen in Deutschland und im Ausland mit der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) aus, die für das Funktionieren der Energiewende notwendig ist. Seit den 80er und 90er Jahren, als die Computertechnik erschwinglich wurde, gehören Fernwirktechnik und Netzleitsysteme
Fraunhofer-ISI untersucht Akzeptanz von Windanlagen in der Bevölkerung Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. März 201531. März 2015 Werbung Onshore-Windenergie: Status quo und Strategien zur Steigerung der Akzeptanz (WK-intern) - Bei Windparks kommt es durch mangelnde Akzeptanz bei der betroffenen Bevölkerung häufig zu Verzögerungen und/oder zum Stopp der Baumaßnahmen. Damit Planung und Umsetzung besser gelingen, sehen Expertinnen und Experten gezielte Informationsmaßnahmen und Konsultationen mit der Bevölkerung und weiteren Interessensgruppen vor Ort als besonders wichtig an. Dies zeigt eine Befragung mit 207 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus insgesamt 13 europäischen Staaten, die im Rahmen des Projekts "WISE Power" durchgeführt wurde. Aus den Befunden werden im weiteren Projektverlauf Akzeptanzstrategien und Handlungsempfehlungen entworfen, die für EU-Länder mit unterschiedlich entwickelten Windenergiemärkten gelten sollen. Für Deutschland sind das
Wenn sich am kommenden Freitag Vormittag der Mond vor die Sonne schiebt … Solarenergie 19. März 201518. März 2015 Werbung Wenn sich am kommenden Freitag Vormittag der Mond vor die Sonne schieben wird, schenkt nicht nur die breite Bevölkerung diesem seltenen Naturschauspiel seine Aufmerksamkeit. (WK-intern) - Insbesondere die Energiebranche blickt der Sonnenfinsternis mit Spannung entgegen. So auch die Mitarbeiter der enercast GmbH, einer der führenden Anbieter von Leistungsprognosen für erneuerbare Energien. Gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst und dem IWES hat sich enercast in den letzten Monaten auf dieses Ereignis vorbereitet. „Im Gegensatz zu bisherigen Sonnenfinsternissen stehen wir heute vor der Problematik, daß mittlerweile ein Großteil der Energie mithilfe von Photovoltaikanlagen erzeugt wird. Verdunkelt der Mond die Sonne, fällt die Solarstromproduktion von Photovoltaikanlagen schlagartig aus.
Die künftigen Investitionen in Stromnetze und eine faire Kostenverteilung bei der Netzfinanzierung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 12. März 2015 Werbung Erneuerbare Stromzukunft braucht faire Kostenverteilung (WK-intern) - E-Wirtschaft diskutierte künftige Finanzierung der Stromnetze Die künftigen Investitionen in Stromnetze und eine faire Kostenverteilung bei der Netzfinanzierung werden entscheidend für den Erfolg der Energiewende sein. „Die Umstellung der Stromproduktion in Richtung dezentraler erneuerbarer Energien erfordert nicht nur einen Ausbau der Netze, sondern auch eine organisatorische Neuausrichtung der Kostenaufteilung“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie, der Interessenvertretung der E-Wirtschaft. Oesterreichs Energie hat deshalb einen Diskussionsprozess gestartet, damit rechtzeitig Lösungen gefunden werden können, um die erneuerbare Stromzukunft abzusichern. Eines der zentralen Themen wird eine faire und verursachergerechte Verrechnung der Netzkosten an die Stromkunden sein. Schmidt: „Eine Beibehaltung
Dialogverfahren zum Netzausbau der Ostküstenleitung Behörden-Mitteilungen Windenergie 5. März 20154. März 2015 Werbung Landesregierung startet Dialogverfahren zum Netzausbau der Ostküstenleitung von Lübeck nach Göhl - Energiewendeminister Robert Habeck: (WK-intern) - „Wenn wir Atom- und Kohlestrom ersetzen wollen, brauchen wir den Netzausbau“ KIEL/SCHARBEUTZ. Für den geplanten Ausbau des Stromnetzes von Lübeck nach Göhl hat die Landesregierung heute (4. März 2015) ein Dialogverfahren gestartet. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Verbände frühzeitig in die Planungen für die 380 kV-Leitung, die vor allem die zunehmenden Mengen an Windstrom aus der Region transportieren soll, einzubeziehen. „Der Bau von Stromleitungen greift immer in die Lebenswirklichkeit von Menschen und in die Natur ein. Aber wenn wir Atom- und Kohlestrom durch Erneuerbare