Berlin: 25.000 Demonstranten forderten Abkehr von Agrarindustrie News allgemein Ökologie 21. Januar 201321. Januar 2013 Werbung (WK-news) - 25.000 Demonstranten erwarten von Kanzlerin Merkel ökologische und soziale Reformen in der Landwirtschaft Zu Beginn der weltweit größten Landwirtschaftsmesse, der "Internationalen Grünen Woche" in Berlin, haben 25.000 Menschen in der Hauptstadt mit einer Großdemonstration grundsätzliche Reformen in der Agrarpolitik gefordert. Unter dem Motto "Wir haben es satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Jetzt!" zogen bereits im dritten Jahr in Folge die Teilnehmer mit Transparenten und in teils phantasievollen Kostümen vom Berliner Hauptbahnhof durch das Regierungsviertel zum Bundeskanzleramt. 70 Traktoren und Imkerfahrzeuge aus dem ganzen Bundesgebiet begleiteten den Protest. Bauern, Verbraucher und Imker demonstrierten gemeinsam dafür, nicht die Interessen der Industrie in
Heimische Landwirtschaft – Welche Verantwortung trägt sie für die Welt? News allgemein Ökologie 21. Januar 201321. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - ErlebnisBauernhof diskutiert über Welternährungsfragen Podiumsdiskussion „Heimische Landwirtschaft – Welche Verantwortung trägt sie für die Welt?“ Auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche fand heute eine Podiumsdiskussion statt zum Thema „Heimische Landwirtschaft – Welche Verantwortung trägt sie für die Welt?“. Das gibt die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL), der Veranstalter der Diskussionsrunde und federführende Organisator des ErlebnisBauernhofes bekannt. Die heimische Land- und Agrarwirtschaft produziert nicht nur Lebensmittel für den heimischen Markt, sondern partizipiert darüber hinaus auch am globalen Handel mit Auswirkungen auf Märkte an anderen Orten. Welche Auswirkungen dies auf die Situation der Nahrungssicherheit insbesondere in Entwicklungsländern sowie auf die jeweilige Landwirtschaft vor
Grüne Woche, Thema Welternährung: Wie werden wir alle morgen noch satt? Ökologie 19. Januar 201319. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Internationale Experten diskutieren das Thema Welternährung auf dem ErlebnisBauernhof 2013 Standortgespräch der FNL mit angeregter Debatte um die Frage „Wie werden wir alle morgen noch satt?“ Rund 250 Spitzenvertreter der Landwirtschaft, aus Verbänden, Wissenschaft und Politik besuchten heute das 4. Standortgespräch auf dem ErlebnisBauernhof der Grünen Woche. Thema der Veranstaltung, die jährlich von der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL) mit Unterstützung der AGRAVIS Raiffeisen AG und der BayWa AG umgesetzt wird: „Wie werden wir alle morgen noch satt? Herausforderung: Nahrungssicherheit der Zukunft!“. Unter Leitung von Moderatorin Catarina Zanner diskutierten Experten aus dem In- und Ausland aktuelle Fragen der Welternährung. Dr. Thomas Stelzer von
Niedersachsen: Greenpeace veröffentlicht Umwelt-Wahlkompass Niedersachsen Ökologie 8. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Spitzenkandidaten der Parteien beantworten umweltpolitische Fragen Mit 15 Fragen zu wichtigen Umweltthemen in Niedersachsen überprüft Greenpeace die politischen Positionen aller Parteien und deren Spitzenkandidaten. Die Antworten von Stephan Weil (SPD), Anja Piel (B‘90/Die Grünen), Stefan Birkner (FDP), Manfred Sohn (DIE LINKE) und Meinhart Ramaswamy (Piratenpartei) veröffentlicht die unabhängige Umweltschutzorganisation im „Wahlkompass Umweltpolitik“. Einzig CDU-Spitzenkandidat David McAllister wollte sich nicht mit den Aussagen seiner Partei zitieren lassen. Für ihn antwortete Generalsekretär Ulf Thiele. „Entweder ist Herrn McAllister die Umweltpolitik völlig gleichgültig oder er drückt sich vor klaren Aussagen“, sagt David Petersen von Greenpeace Hannover. „An diesen würde er schließlich nach der
Schnellwachsende Gehölze, Anbau und Förderung für Landwirte Bioenergie 27. Dezember 201227. Dezember 2012 Werbung (WK-news) - Nachhaltige Energieerzeugung: Erfolgreicher Informationstag zu Kurzumtriebsflächen im Saarland Schnellwachsende Gehölze als ergänzendes Standbein für die Landwirtschaft Saarbrücken - Seit dem 1. Oktober 2012 wird im Saarland die Anlage von Kurzumtriebsflächen (KUF) finanziell gefördert. Im Rahmen der Anlage der Flächen können 1000 Euro Zuschuss je Hektar beantragt werden. Bei Kurzumtriebsflächen handelt es sich um landwirtschaftliche Flächen, auf denen schnellwachsende Bäume angebaut werden. Dabei kommen zum Beispiel die Baumarten Pappel und Weide in Frage. Anbau und Förderung von KUF waren am 14. Dezember 2012 Thema einer Informationsveranstaltung. Gastgeber war das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes (MWAEV) in Saarbrücken. Die
Vertrauen in die Heimische Landwirtschaft News allgemein 18. Dezember 2012 Werbung (WK-intern) - ErlebnisBauernhof 2013 stärkt Ausstellungsbereich „Verarbeitung & Handel“ Lebensmitteleinzelhandel vervollständigt die Kette der Land- und Ernährungswirtschaft Berlin - Auch im Jahr 2013 schließt der ErlebnisBauernhof, der in diesem Jahr unter dem Motto „Vertrauen in die Heimische Landwirtschaft“ steht, mit dem Ausstellungsbereich „Verarbeitung & Handel“ die Darstellung der Kette der Land- und Ernährungswirtschaft bis hin zum Verbraucher. Darauf verweist heute die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL), als federführender Organisator der Sonderausstellung auf der Internationalen Grünen Woche. Dr. Gibfried Schenk, Geschäftsführer der FNL, erklärt die inhaltliche Bedeutung des Ausstellungsbereiches: „Wir freuen uns, dass wir mit Partnern der Systemgastronomie und des Lebensmitteleinzelhandels die Kette der
Reform der Energie- und Landwirtschaftspolitik wird von Organisationen aus 22 Ländern gefordert News allgemein 6. November 20126. November 2012 Werbung (WK-news) - Organisationen aus 22 Ländern fordern grundlegende Reform der Energie- und Landwirtschaftspolitik Bonn - 140 Akteure der Zivilgesellschaft aus 22 Industrie- und aufstrebenden Staaten fordern eine grundlegende Reform von Energie- und Landwirtschaftspolitik, um Hunger und Klimawandel weltweit zu bekämpfen. Das ist ein Ergebnis des "Dialogue on Transformation", der am Wochenende in Bonn stattgefunden hat. Die teilnehmenden Organisationen drängen einerseits auf das Recht auf Entwicklung, andererseits auf eine Form der Entwicklung, die die Grenzen des Planeten akzeptiert. Sie diskutierten Strategien, um die Armut und zugleich den Klimawandel zu bekämpfen. Eine Grundfrage war dabei, wie die Nachfrage nach Energie hier und in den
Bauernverband-Ehrenpräsident Sonnleitner: Bioenergie ist nicht die Ursache steigender Agrarpreise Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 22. Oktober 20124. November 2012 Werbung (WK-news) - 7. DKB-Eliteforum Landwirtschaft auf Schloss & Gut Liebenberg Die Vorschläge von Peter Altmaier für eine Neuausrichtung des EEGs begrüßt der Ehrenpräsident vom Deutschen Sonnleitner, ausdrücklich. Doch, einen Zusammenhang zwischen der Erzeugung von Bioenergie und steigenden Agrarpreisen weist er zurück. „Die vom Bundesumweltminister vorgeschlagenen Eckpunkte zu einem neuen EEG mit einem berechenbaren Ausbau im ländlichen Raum gehen in die richtige Richtung, denn es gilt, den Anstieg der EEG-Umlage zu stoppen, ohne die Bioenergie abzuwürgen“, erklärte Sonnleitner. Die Energie aus Biomasse leiste wegen ihrer Speicherbarkeit und sicheren Verfügbarkeit einen wichtigen Beitrag zum Energiemix der Zukunft. Erzeugungsschwankungen von Wind- und Solarstrom könnten mit ihr
15. Berliner Gespräch der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft Mitteilungen 18. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Agrar- und Ernährungswirtschaft müssen den gesellschaftlichen Nutzen einer modernen, nachhaltigen Landwirtschaft offensiv kommunizieren Berlin - Mehr als 130 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbänden diskutierten beim diesjährigen 15. Berliner Gespräch der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) die Frage „Quo vadis Landwirtschaft - Welche Rolle spielt die Landwirtschaft in der gesellschaftlichen Wahrnehmung?“. Die Veranstaltung fand statt in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin. In seinem Impulsvortrag präsentierte Tim Gumbel aus der Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher der Europäischen Kommission die europäische Perspektive zur aktuellen gesellschaftlichen Debatte rund um den Verbraucher- und Tierschutz. Dabei gab er einen Überblick über die gesetzgeberischen Aktivitäten
Gefährdung von Böden und Grundwasser durch Düngemittel ausschließen Mitteilungen Ökologie 16. Oktober 20124. November 2012 Werbung (WK-intern) - BDEW und BUND kritisieren Entwurf der Düngemittel-Verordnung: Seuchenhygienische Anforderungen nicht aufweichen BDEW und BUND: Hygiene- und wasserrechtliche EU-Vorgaben beachten Berlin - Als völlig unzureichend im Hinblick auf seuchenhygienische Anforderungen sowie die fehlende Begrenzung von schwer abbaubaren Schadstoffen wie etwa Uran in Düngemitteln kritisieren der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die geplante Neufassung der Düngemittel-Verordnung. Der Verordnungs-Entwurf wird derzeit in den Ausschüssen des Bundesrates beraten. Die Düngemittel-Verordnung regelt die Zulassung und Verwendung von Düngemitteln in der Landwirtschaft sowie insbesondere Anforderungen an die Seuchenhygiene. Sie beinhaltet darüber hinaus Kennzeichnungspflichten. Die Verordnung schreibt in
Landwirtschafts-Staatssekretär Kämpfer: Neufassung der Düngeverordnung ist überfällig Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 28. September 201217. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - In den letzten 30 Jahren wurden alle oberflächennahen Brunnen von der Landwirtschaft vergiftet. Nitrate, Düngemittel, Phosphor, Antibiotika, Gülle von Kühen, Schweinen, Hühnern verseuchen das Grundwasser. Insektizide und Pestizide vergiften Bienen und alle Kleinlebewesen, die so dringend zum Kreislauf der Natur gehören. Natürlich hier nicht vorkommende Pflanzenarten, wie Mais, verändern unsere Umwelt radikal. Dafür muss der Landwirt belohnt werden, er bekommt für die „Erhaltung der Landschaft“ EU-Subventionen, je nach Größe seines Landbesitzes, natürlich auch Subventionen von Bund und Land. Viele Bauern sind auch Jäger, die so sehr darauf pochen als Heger des Wildes sich zu brüsten. Kaum ein Jäger sorgt sich jedoch um die
1. Berliner Nachhaltigkeits-Forum ruft zum Dialog in Agrar- und Ernährungswirtschaft Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 26. September 2012 Werbung (WK-intern) - Berlin - Mehr als einhundert Gäste besuchten am heutigen Mittwoch das 1. Berliner NachhaltigkeitsForum der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL). Die Premierenveranstaltung unter dem Titel „Nachhaltigkeit in der Agrar- und Ernährungswirtschaft: Gesellschaftliche Erwartungen und unternehmerische Strategien“ wurde in Kooperation mit dem Deutschen Raiffeisenverband (DRV) durchgeführt. Deutlich wurde der Wille, den Dialog in der Wertschöpfungskette der Agrar- und Ernährungswirtschaft auszubauen und zu stärken. FNL-Geschäftsführer Dr. Gibfried Schenk betonte: „Der Begriff „Nachhaltigkeit“ wird in der gesellschaftlichen Diskussion um die zukünftige Agrar- und Ernährungswirtschaft geradezu inflationär benutzt und oft einseitig auf das Thema Ökologie fokussiert. Mit unserem Berliner NachhaltigkeitsForum wollen wir zu einer inhaltlich