DLG veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2016 Forschungs-Mitteilungen 20. Januar 2016 Der „DLG-Nachhaltigkeitsbericht 2016 - Landwirtschaft in Deutschland“ beschreibt die Nachhaltigkeit anhand zentraler Kennzahlen aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie und gesellschaftlicher Verantwortung sowie des aggregierten Nachhaltigkeitsindex. (WK-intern) - Abgerundet wird der Bericht mit zehn Beispielen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Betriebe. „Nachhaltigkeit sollte Grundlage einer modernen Landwirtschaft sein und ökonomische Ziele mit zum Teil konkurrierenden ökologischen und sozialen Zielen gut abwägen, so dass das einzelbetriebliche Handeln zu keinen Kollateraleffekten für die Allgemeinheit führt“, so Carl-Albrecht Bartmer, Präsident der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) anlässlich der Herausgabe des 2. DLG-Nachhaltigkeitsberichtes. Der DLG-Nachhaltigkeitsbericht 2016 – Landwirtschaft in Deutschland schreibt die 23 Einzelindikatoren aus dem Bericht 2015 auf
Luftreinhaltung: Bundesregierung legt Veto im EU-Umweltrat ein Ökologie Verbraucherberatung 31. Dezember 201531. Dezember 2015 Nur wenige Tage nach dem Klimagipfel: Bundesumweltministerium stimmt gegen Richtlinie für Luftreinhaltung in Europa (WK-intern) - Am Mittwoch, dem 16.12.2015, hat der Umweltrat in Brüssel über seine Position zur europäischen Luftreinhaltepolitik abgestimmt. In der revidierten Richtlinie über Nationale Emissionshöchstmengen, kurz NERC, sollen europaweit Minderungsziele für den Ausstoß von Luftschadstoffen bis 2030 festgelegt werden. Dazu zählen unter anderem Ammoniak und Methan. Deutschland stimmte überraschend gegen den aktuellen Entwurf der luxemburgischen Präsidentschaft. Begründung: Das für Deutschland vereinbarte Reduktionsziel für Ammoniak sei mit 29 Prozent noch immer zu hoch. Insgesamt bleibt der Beschluss, mit dem Rat, Parlament und Kommission nun in die Trilog-Verhandlung gehen, deutlich hinter
Klimagipfel: Bundesumweltministerium stimmt gegen Richtlinie für Luftreinhaltung in Europa Ökologie Verbraucherberatung 19. Dezember 201518. Dezember 2015 Luftreinhaltung: Bundesregierung legt Veto im EU-Umweltrat ein (WK-intern) - Nur wenige Tage nach dem Klimagipfel: Bundesumweltministerium stimmt gegen Richtlinie für Luftreinhaltung in Europa Am Mittwoch, 16.12.2015, hat der Umweltrat in Brüssel über seine Position zur europäischen Luftreinhaltepolitik abgestimmt. In der revidierten Richtlinie über Nationale Emissionshöchstmengen, kurz NERC, sollen europaweit Minderungsziele für den Ausstoß von Luftschadstoffen bis 2030 festgelegt werden. Dazu zählen unter anderem Ammoniak und Methan. Deutschland stimmte überraschend gegen den aktuellen Entwurf der luxemburgischen Präsidentschaft. Begründung: Das für Deutschland vereinbarte Reduktionsziel für Ammoniak sei mit 29 Prozent noch immer zu hoch. Insgesamt bleibt der Beschluss, mit dem Rat, Parlament und Kommission nun in die Trilog-Verhandlung
Heinzel Energy investiert in Weltneuheit im Solarbereich Solarenergie 4. Dezember 20153. Dezember 2015 Portfolio-Erweiterung durch Mehrheitsbeteiligung an 3F Solar Technologies (WK-intern) - Die vom jungen österreichischen Technologieunternehmen 3F Solar Technologies (www.3f-solar.at) entwickelte Weltneuheit des zukunftsweisenden Solar-Hybridkollektors SOLAR ONE überzeugte Heinzel Energy, in das hochinnovative Technologieunternehmen zu investieren. Die bislang im Bereich Wasser- und Windkraft engagierte Heinzel EMACS Energie GmbH übernimmt 51 % an der 3F Solar Technologies GmbH. Christoph Heinzel, Geschäftsführer der Heinzel EMACS Energie GmbH: „Umweltschutz, Effizienz und Innovation sind seit jeher zentrale Werte der Heinzel Group und damit auch der Heinzel Energy. Mit 3F Solar Technologies beteiligen wir uns nun an einem jungen Unternehmen, das aufbauend auf diesen Werten ein Produkt entwickelt hat,
Biomasse-Verband feiert 20. Jubiläum und zeigt Ausbaupotenziale auf Bioenergie 28. Oktober 2015 Österreichs Energiewende braucht eine Strategie (WK-intern) - "Die Bioenergiebranche sichert aktuell in Österreich 19.500 Arbeitsplätze - vorwiegend im ländlichen Raum - und ist, mit einem Umsatz von rund 3 Milliarden Euro pro Jahr, auch zu einem unverzichtbaren Wirtschaftsfaktor geworden", lobte Landesrat Johann Seitinger, anlässlich des 19. Biomassetages in Bruck an der Mur die Branche. Seitinger weiter: "Ich gratuliere herzlich zum runden Jubiläum! Seit mittlerweile 20 Jahren setzt sich der Österreichische Biomasse-Verband für eine effiziente, ressourcenschonende und nachhaltige Nutzung der Biomasse und damit für höchste inländische Wertschöpfung ein. Denkt man an geopolitische Veränderungen, so rückt auch das Thema Versorgungssicherheit immer mehr in den Mittelpunkt.
Bis 80 Hektar Boden verlieren täglich ihre wertvollen ökologischen Funktionen Ökologie 24. Oktober 2015 19 Nominierte im Wettbewerb "BodenWertSchätzen" von RNE und DBU bekanntgegeben (WK-intern) - Bio, Bildung, Bodenschutz: „Leuchtturmprojekte“ nominiert Schlussrunde im Wettbewerb „BodenWertSchätzen“ von RNE und DBU – 19 Projekte benannt – 75.000 Euro Preisgeld Osnabrück. Ein Biobauernhof, der den Humusgehalt im Boden fördert, eine Kampagne zur Begrünung eines Firmengeländes und eine Initiative, die Kindern spielerisch die Bedeutung des Bodens beibringt: Diese und 16 weitere Projekte aus ganz Deutschland und darüber hinaus können jetzt darauf hoffen, zu den Siegern im Wettbewerb „BodenWertSchätzen“ zu gehören und damit einen Teil der Preisgelder von insgesamt 75.000 Euro zu gewinnen. Nachdem knapp 160 Organisationen und Einzelpersonen dem Aufruf
Im Zuge der Energiewende sind immer mehr Bauern auch zu Energielieferanten Bioenergie 16. Oktober 2015 Energielandwirte in Berlin ausgezeichnet - Die Energiewende hat viele Gewinner in Stadt und Land (WK-intern) - Immer mehr Landwirte haben die Erneuerbaren Energien für sich und ihre Gemeinden entdeckt. Wie die Vorteile der Energiewende ganz konkret vor Ort für Bürger, Strom- und Wärmekunden ankommen, zeigen vorbildlich die Finalisten des Preises „CERES Award – Landwirt des Jahres“, der am gestrigen Abend in Berlin verliehen wurde. In der Kategorie Energielandwirt erhielt Hermann-Josef Benning aus Reken in Nordrhein-Westfalen den Preis. Die beiden weiteren Finalisten waren Thomas Häcker aus Gussenstadt in Baden-Württemberg sowie Heiner Konert aus Metelen in Nordrhein-Westfalen. „Wir gratulieren Hermann-Josef Benning zum CERES Award. Er
Wirksamer Gewässerschutz erfordert konsequente Reduzierung von Pflanzenschutzmittel-Einträgen Ökologie Verbraucherberatung 5. Oktober 2015 BDEW zur Initiative von Schleswig-Holstein zu Pflanzenschutzmitteln (WK-intern) - BDEW: Verursacher- und Vorsorgeprinzip stärken / Gute fachliche Praxis rechtlich verbindlich ausgestalten Das schleswig-holsteinische Umweltministerium hat heute Maßnahmen zur Reduzierung des Eintrags von Pflanzenschutzmitteln in die Gewässer zur Diskussion gestellt. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) begrüßt diesen Beitrag zur Debatte über Pflanzenschutzmittel in Deutschland. Das Thema gehört auf die Agenda, denn nach wie vor sind Pestizid-Einträge in die Gewässer und das Grundwasser zu verzeichnen, die als Rohwasserressource für die Trinkwassergewinnung dienen. Wasserversorger müssen solche Einträge immer wieder mit hohem Aufwand beseitigen, um die anerkannt hohe Trinkwasserqualität gewährleisten zu können. Deshalb begrüßt der
Gesetzentwurf für bundesweites Anbauverbot von Genpflanzen Behörden-Mitteilungen Ökologie 28. September 2015 Umwelt- und Landwirtschaftsminister: „Jetzt kann der Bund sich nicht mehr wegducken“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Umwelt- und Agrarminister Robert Habeck hat heute die Entscheidung des Bundesrates für ein bundesweites Anbauverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen begrüßt. BERLIN/KIEL - „Der Bundesrat hat mit überaus großer Mehrheit unserem Gesetzentwurf zugestimmt. Damit senden die Länder ein klares Zeichen an den Bund. Wir brauchen ein bundesweites Anbauverbot, um die Gentechnikfreiheit in der Lebensmittelkette zu sichern. Dem sollte der Bund jetzt folgen“, sagte Habeck heute in Berlin. Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen hatten den Gesetzentwurf, dem die Länder Hessen und Thüringen beigetreten sind, in den Bundesrat eingebracht,
Rückgang der Artenvielfalt: Änderung des Landesnaturschutzgesetzes Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. September 2015 „Wir brauchen ein Gegengewicht zur intensiven Nutzung des Landes“ – Rede von Umwelt- und Landwirtschaftsminister Robert Habeck zur Änderung des Landesnaturschutzgesetzes (WK-intern) - Im Mai letzten Jahres forderte der Schleswig-Holsteinische Landtag die Landesregierung auf, das Landesnaturschutzgesetz zu novellieren, um die Tier- und Pflanzenwelt in Schleswig-Holstein besser zu schützen. Diese Forderung kommt nicht von ungefähr. Schleswig-Holstein wird immer intensiver genutzt. Straßen- und Schienenbau, Gewerbegebiete, Stromnetze und Windanlagen verändern das Land. Auch die intensive Landwirtschaft hat ihren Anteil am Rückgang der Artenvielfalt. Das erkennt neuerdings sogar die CDU an. Es besteht Handlungsbedarf. Die intensive Nutzung verlangt von uns, ein Gegengewicht zu schaffen. Die Natur gehört
Biologisch gereinigt: EnviClear reinigt erstmals belastete Abwässer auf Biogasanlagen Bioenergie 18. Juli 201517. Juli 2015 Innovatives Verfahren der A3 Water Solutions GmbH erstmals in Greven im Einsatz (WK-intern) - Individuelle Lösungen stehen im Mittelpunkt der Arbeit der A3 Water Solutions GmbH, einer Tochter der EnviTec Biogas AG. Als international tätiger Wasseraufbereitungsspezialist hat das in Gelsenkirchen und Saerbeck ansässige Unternehmen soeben mit EnviClear ein innovatives und vor allem umweltfreundliches Membranbioreaktor-Verfahren zur Reinigung von belastetem Oberflächenwasser für Biogasanlagenbetreiber entwickelt. Das Verfahren wurde nun erstmals in der Praxis an der Anlage der Biogas Greven e.V. eingesetzt und am vergangenen Montag offiziell durch Peter Vennemeyer, Bürgermeister der Stadt Greven und dem Betreiber Bernhard Averbeck eingeweiht. Die 1,2 MW-starke Biogasanlage der Biogas Greven
Arzneimittel-Rückstände und Nitrat-Belastung vergiften unser Trinkwasser Ökologie Verbraucherberatung 14. Juli 2015 Wasserwirtschaft kritisiert massive Verzögerung bei Nitrat-Reduzierung (WK-intern) - Auch bei Arzneimittel-Rückständen Verursacher- und Vorsorgeprinzip stärken Wasserwirtschaft lehnt Breitbandkabel-Ausbau in Abwasserkanälen ab Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hält auch den neuen Entwurf der Dünge-Verordnung und den Entwurf für ein Dünge-Gesetz für ungeeignet, das Problem der Nitratbelastungen wirksam zu reduzieren. Zugleich kritisiert der Verband die erhebliche Verzögerung bei der Umsetzung der Novelle. "Trotz der intensiven Diskussionen und trotz des laufenden EU-Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland erleben wir eine seit Monaten andauernde politische Blockade", sagte Jörg Simon, BDEW-Vizepräsident Wasser/Abwasser heute in Berlin. Die Verzögerungstaktik zeige sich an vielen Stellen im neuen Verordnungs-Entwurf: Statt endlich konkrete