Studie: Elektrizitäts-Spitzenlast in Europa verlagert sich durch den Betrieb von Klimaanlagen in den Sommer Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. August 2017 Steigende Temperaturen durch den Klimawandel werden den Elektrizitätsverbrauch in Europa grundlegend verändern. (WK-intern) - Wie sich der ungebremste Klimawandel auf den europäischen Elektrizitätsbedarf auswirkt, hat ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland und den USA nun untersucht: Die Tagesspitzenlast wird demnach in Südeuropa ansteigen und der Gesamtbedarf sich wohl von Norden nach Süden verlagern. Zudem wird in einem Großteil der Länder die jährliche Spitzenlast im Sommer statt im Winter auftreten. Das bedeutet zusätzlichen Druck auf Europas Energieversorgungsnetze, wie die jetzt im renommierten US-Fachjournal Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) veröffentlichte Studie nahelegt. „Es ist faszinierend, dass die Reaktion auf Temperaturveränderungen beim Elektrizitätsverbrauch quer durch Europa
Dr. Bertrand Piccard, Erfinder des ersten solarbetriebenen Flugzeugs, ist Ehrengast der Astana EXPO-2017 Ökologie Veranstaltungen 20. August 2017 Dr. Bertrand Piccard bei dem Astana EXPO-2017 Future Energy Forum vom 21 - 22. August 2017 "Energielösungen für den Klimawandel" (WK-intern) - Dr Bertrand Piccard at Astana EXPO-2017 Future Energy Forum 21 - 22 August 2017 "Energy Solutions for the Climate Change Problem" Dr Bertrand Piccard, inventor of the first solar powered aircraft, will be the special guest of the tenth conference of the Astana EXPO-2017 Future Energy Forum "Energy Solutions for the Climate Change Problem" taking place on August 21 and 22. Partners of the conference are LOGA Group and The DO School. The conference will be opened by a plenary session.
TU Wien: Der Klimawandel verschiebt Europas Hochwässer Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. August 20178. August 2017 Ein Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und Hochwässern ist nun erstmals klar belegt. (WK-intern) - Eine von der TU Wien geleitete Studie zeigt: Der Zeitpunkt der Hochwässer verschiebt sich dramatisch. Wenn ein Fluss mit ungewohnter Heftigkeit über die Ufer tritt, ist es naheliegend, den Klimawandel dafür verantwortlich zu machen. Doch ein Einzelereignis ist kein Beweis – und so war bisher unklar, ob der Klimawandel einen direkten Einfluss auf Fluss-Hochwässer in Europa hat. In einem internationalen Großprojekt, geleitet vom Hochwasserexperten Prof. Günter Blöschl von der TU Wien, wurden nun Datensätze aus 50 Jahren von über 4000 hydrometrischen Stationen aus 38 europäischen Ländern gesammelt und ausgewertet. Das
Welterschöpfungstag 2017 am 02. August: EGRR fordert jeden Einzelnen zum Handeln auf Ökologie 27. Juli 2017 Ab 02. August wird die Menschheit auf Kosten des Planeten leben. (WK-intern) - Sämtliche natürlichen Ressourcen, die die Erde innerhalb eines Jahres regeneriert, sind dann aufgebraucht. Der „Welterschöpfungstag 2017“ ist damit sechs Tage eher als im Vorjahr erreicht und elf Tage eher als 2015. „Das wachsende Ausmaß, in dem der Mensch Raubbau an unserem Planeten betreibt, ist dramatisch und beängstigend. Hier müssen wir alle unbedingt umgehend gegensteuern“, sagt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR). Der Klimawandel sei eine Folge des menschlichen Ressourcenhungers. „Verstärkt sich der Klimawandel in den kommenden Jahrzehnten weiter, nimmt der Hitzestress zu. Extreme Wetterlagen werden häufiger
Bürgermeister unterrichtet im Fach Klimaschutz! News allgemein Ökologie 18. Juli 201718. Juli 2017 Im Rahmen des städtischen Schulprojektes „klasseklima in Flensburger Schulen und Kindertagesstätten“ fand eine Wette zwischen den teilnehmenden Schulen und Henning Brüggemann (Bürgermeister und Klimapakt-Vorsitzender) statt. (WK-intern) - Er wettete, dass die Schüler es nicht schaffen, einen Monat lang ohne Auto zur Schule zu kommen und damit eine Strecke entsprechend der Entfernung vom Nord- bis zum Südpol zurückzulegen. Nachdem den Schülern dies jedoch gelungen ist, musste Henning Brüggemann nun seine Wettschulden begleichen. Und so machte er sich am 14. Juli mit seinem Rad auf, um sein Versprechen – eine Unterrichtsstunde in einer Schulklasse abzuhalten – einzulösen. Mit großem Jubel hießen die Schüler Klasse E6
PEGE: Merkels Aussagen, der Dissident Roland Mösl erklärt Aktuelles Ökologie 10. Juli 2017 Merkel über Flüchtlinge "Jetzt sind sie halt da", Merkel über die deutsche Autoindustrie "Jetzt geht sie halt ein". (WK-intern) - So kann man sinngemäß das Geständnis Merkels zum Versagen in der Autoindustriepolitik zusammen fassen. Nach Hamburg muss jeden klar sein: Maßnahmen gegen den Klimawandel sind nicht mit Linken vereinbar. Merkel gesteht Totalversagen in der Autoindustriepolitk Zitat aus einem Spiegelartikel: "Jeder wisse, dass die Autoindustrie in ihrer heutigen Form nicht überleben werde, erklärte Merkel nach Angaben von Teilnehmern im Kreis der übrigen Staats- und Regierungschefs". Das ist ein würdiger Abschluß meiner Artikelserie über das Versagen der Merkel Regierungen bei der Autoindustrie.
Fehlende Fortschritte beim Klimaschutz sind „Unterlassene Hilfeleistungen“ Aktuelles Ökologie 9. Juli 20179. Juli 2017 G20 Gipfel lässt die Ärmsten zurück (WK-intern) - Als enttäuschend bewertet das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR die Ergebnisse des G20 Gipfels unter deutscher Präsidentschaft in Hamburg. "Eine große Chance ist nicht genutzt worden, wegweisende Entscheidungen für eine gerechtere Gestaltung der Globalisierung und eine entschiedenere Bekämpfung von Klimawandel, Armut und sozialer Ungleichheit zu treffen. "Niemanden zurücklassen"- diese Maxime der Agenda 2030 ist mit der Politik der G20 so nur schwer zu realisieren. Was auf dem Spiel steht ist die Verantwortung für den Erdplaneten, der gemeinsames Haus für alle ist", kommentierte MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel. "Wir hätten ein starkes Bekenntnis zu einem Wandel des globalen Wirtschaftssystems
Erster Grüner Hörsaal – Entwicklungsministerium gibt Startschuss für Nachhaltigkeitsvorlesungen in Frankfurt Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. Juni 201723. Juni 2017 Frankfurt am Main – Nachhaltigkeit lokal denken und umsetzen: (WK-intern) - Das ist die Botschaft der All4OneWorld-Nachhaltigkeitswoche vom 22. bis zum 30. Juni 2017 in Frankfurt am Main. Die deutsche Entwicklungspolitik, das Land Hessen, Kommunen, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung zeigen, wie jede und jeder Einzelne einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele leisten kann. Dazu gehört auch der Grüne Hörsaal der Goethe-Universität Frankfurt, den der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel heute eröffnet hat. Entwicklungsstaatssekretär Fuchtel: „Es muss ein Entwicklungsruck durch Deutschland gehen. Nur gemeinsam können wir den Klimawandel stoppen und die Armut bekämpfen. Unser Leben in Deutschland wirkt sich in der globalen Welt direkt auf Umwelt,
Strom aus Meereswellen, Schiffsemissionen und das große Schmelzen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. Juni 2017 Hamburgs zweiter Schülerkongress „MeerKlima entdecken“ im Zeichen des Wissenschaftsjahres Meere und Ozeane (WK-intern) - An der Universität Hamburg heißt es am 8. Juni 2017 „Meerklima entdecken“. Hamburgs zweiter Schülerkongress richtet sich an über 650 Oberstufenschüler und will im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane aktuelle Forschungsthemen wie Meeresspiegelanstieg und Ozeanversauerung aufgreifen. Es gilt, für die Herausforderungen des Klimawandels und des Meeresschutzes zu sensibilisieren und die Relevanz der Naturwissenschaften und Technik als Problemlöser zu verdeutlichen. Das Besondere dabei: Der Kongress wird von Schülerinnen und Schülern der zehnten bis zwölften Klasse aus dem NAT Schülerbeirat geplant und organisiert. Er findet auf Einladung der Universität Hamburg
Klimawandel verstärkt das Risiko für Wälder weltweit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 31. Mai 2017 Dürre, Feuer und Wind gehören genauso dazu wie Insekten und Pilzbefall: sie alle bedeuten Stress für die Wälder der Erde – und sie alle reagieren auf den Klimawandel. (WK-intern) - Gut ein Drittel der Kontinente weltweit ist von Wäldern bedeckt, dennoch sind die Erkenntnisse zum Zusammenspiel dieser Störfaktoren im globalen Klimawandel bislang noch lückenhaft – denn oft werden sie nur isoliert voneinander und lokal betrachtet. Erstmals hat ein internationales Team von Wissenschaftlern nun auf der Basis von mehr als 600 Forschungsarbeiten der letzten 30 Jahre die möglichen Klimafolgen auf Störungen im Wald umfassend untersucht. Veröffentlicht im Fachjournal Nature Climate Change zeigen ihre
Düstere Prognose: Stephen Hawking gibt Menschheit noch 100 Jahre auf der Erde Forschungs-Mitteilungen Ökologie 8. Mai 2017 Wir müssen schon bald fremde Himmelskörper besiedeln, meint der Astrophysiker Stephen Hawking. (WK-intern) - Schon in 100 Jahren könne die Menschheit nicht mehr auf der Erde leben. Stephen Hawking macht sich Sorgen um den Klimawandel und die Überbevölkerung. Er kommt dabei zu sehr außergewöhnlichen Problemlösungen: Auswandern. Doch wohin und warum? Schon 1992 schrieb ich in meinem ersten Buch "Aufstieg zum Solarzeitalter", dass das beste Mittel gegen Übervölkerung ein weltweiter Wohlstand ist, dieser sei nur mit erneuerbarer Energie möglich. Der Klimawandel ist eine sehr große Gefahr, aber eine Planetensanierung ist möglich. CO2 aus der Luft filtern und in Kohlenstoff und Sauerstoff spalten. Nach den
Wie lässt sich die Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit verändern? Forschungs-Mitteilungen 7. Mai 2017 Bosch Stiftung fördert neues Promotionskolleg an der Leuphana mit Millionenbetrag (WK-intern) - Stuttgart/Lüneburg. Die Robert Bosch Stiftung fördert die Qualifikation von Nachwuchswissenschaftlern an der Leuphana Universität Lüneburg in den nächsten vier Jahren mit 1,3 Millionen Euro. Im Zentrum des Projekts steht die Einrichtung eines Promotions-Kollegs zur Erforschung gesellschaftlicher Transformationsprozesse für mehr Nachhaltigkeit. Konkret geht es dabei um zentrale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wie Energiewende, Klimawandel, Ressourcenknappheit, demographischer Wandel oder soziale Gerechtigkeit. 12 Stipendien für Nachwuchsforscher werden jetzt ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist am 21. Mai. Zum 1. Oktober dieses Jahres werden die Stipendiaten ihre Arbeit aufnehmen. Das Robert Bosch Kolleg „Processes of Sustainability Transformation“ (POST) ist