U.S. Department of Energy gibt neue internationale Umwelt-Standards bekannt Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 10. Oktober 20159. Oktober 2015 Werbung Die US Energy-Informations-Behörde (www.eia.gov) berichtet über den aktuellen Energieverbrauch, so gestern über den Ölverbrauch und seine Auswirkungen! (WK-intern) - "Schwere Gesundheits- und Umweltbelastungen sind auf den hohen Schwefelgehalt von Ölrückständen durch die Verbrennung zurückzuführen. Deshalb gibt es neue Richtlinienverordnungen, Grenzwerte werden deutlich gesenkt. Die Erwartungen für die zukünftige RFO werden global geführt. ”Health and environmental concerns related to the high sulfur content of residual fuel oil (RFO) have led to new policies and regulations that have significantly lowered expectations for future RFO use globally. As the demand for RFO declines, the need for the refining upgrades to convert residual material to lighter, cleaner products
Infraschall bei Windkraftanlagen Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks 7. Oktober 2015 Werbung Untersuchungen bestätigen: keine gesundheitlich nachteiligen Auswirkungen feststellbar (WK-intern) - Sowohl internationale Untersuchungen als auch österreichische Messungen von Infraschall bestätigen, dass Infraschall selbst im Nahbereich von Windkraftanlagen die Wahrnehmungsschwelle nicht überschreitet und keine Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen hat. Windräder erzeugen sauberen Strom ohne Abgase und ohne giftige Abfälle. „Die Energiewende ist auch ein Gesundheitsprojekt. Mit jedem Windrad werden viele Patienten - vor allem Kinder – vor dem Krankwerden bewahrt“, erklärt Dr. Heinz Fuchsig, Umweltbeauftragter der Österreichischen Ärztekammer. „Infraschall“ ist eigentlich nichts anderes als normaler Schall. Allerdings findet dieser auf einer sehr niedrigen Frequenz statt. Ähnlich wie beim Licht, wo es ultraviolettes und infrarotes
Studien: Wie gesund sind Hochspannungsleitungen? Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 21. September 2015 Werbung Hochspannungsleitungen wirken sich auf den Hormonspiegel aus – allerdings jahreszeitlich schwankend. (WK-intern) - Ein internationales Team unter der Leitung von Prof. Dr. Hynek Burda von der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat herausgefunden, dass Kälber, die elektromagnetischen Wechselfeldern ausgesetzt waren, im Winter weniger vom elektromagnetischen Wechselfelder Melatonin produzieren als im Sommer. Melatonin entsteht nachts in der Zirbeldrüse des Gehirns. Über den Blutkreislauf gelangt es zu fast jeder Zelle des Körpers, wo es vielfältige Funktionen erfüllt. Es steuert die Tag- und Nachtrhythmik und stärkt das Immunsystem. Es soll auch vor Krankheiten schützen, etwa Krebs oder Alzheimer. Studien legten einen Zusammenhang nahe zwischen der unterdrückten Melatoninproduktion und
Haben Windkraftanlagen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit? Techniken-Windkraft Windenergie 10. September 2015 Werbung CDU-Bezirksverband Südwestfalen: (WK-intern) - CDU-Landtagsabgeordneter Thorsten Schickt fragt Landesregierung nach deren Erkenntnissen „Viele Bürger fordern, dass beim Ausbau der Windenergie die Auswirkungen auf den Menschen stärker berücksichtigt werden muss“, formuliert der CDU-Landtagsabgeordnete Thorsten Schick aus Iserlohn in einen Kleinen Anfrage an die Landesregierung. Hintergrund ist, dass nach dem Willen der Landesregierung in Südwestfalen 18.000 Hektar als Vorranggebiete für Windkraftanlagen ausgewiesen werden sollen und auf Bezirksebene derzeit der Regionalplan „Erneuerbare Energie“ entworfen wird. In Dänemark werde aktuell eine Studie zu möglichen Folgen von Infraschall erarbeitet. Mit dem Ergebnis werde 2017 gerechnet. Es gebe die ernst zu nehmenden Befürchtungen, dass von Windkraftanlagen ausgehender Infraschall Auswirkungen auf
Bioland fordert Verbot der Herbizide Pendimethalin und Prosulfocarb Ökologie Verbraucherberatung 26. August 2015 Werbung Studie beweist: Ferntransport von Pestiziden belastet Bioanbau in großer Distanz (WK-intern) - Pestizidwirkstoffe können über weite Strecken verfrachtet werden und die Ernte sowohl von Bio-Bauern als auch von konventionellen Landwirten verunreinigen. Dies zeigt ein Fall in Brandenburg. Seit mehreren Jahren ist die Fenchelernte auf dem Bio-Hof Gut Wilmersdorf mit Rückständen der Herbizidwirkstoffe Pendimethalin und Prosulfocarb belastet. Die beiden Mittel wurden nachweislich nicht in der Nähe, sondern in mindestens mehreren Kilometern Entfernung ausgebracht. Die Folge: Die Bio-Ware konnte nicht wie geplant vermarktet werden. Die Verunreinigung des Fenchels mit den beiden Herbizidwirkstoffen lag über dem Grenzwert, der für Babynahrung gilt. Eine daraufhin vom Landesamt für Umwelt,
Neue Expertise: TTIP-Verhandlungen gefährden Schutz der Verbraucher vor risikobehafteten Chemikalien Ökologie Verbraucherberatung 27. Juni 2015 Werbung Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht durch das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP die Schutzstandards vor gesundheitsschädlichen Chemikalien gefährdet. (WK-intern) - Eine von dem Umweltverband in Auftrag gegebene Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem die Aufgabe des in der EU geltenden Vorsorgeprinzips den Schutz der Verbraucher vor krebserzeugenden, hormonell wirksamen und umweltschädlichen Chemikalien infrage stellen würde. "Im Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherschutz müssen die Standards verbessert werden anstatt sie aufzuweichen oder zu nivellieren. Die Gesundheit der Menschen muss Vorrang haben vor den Interessen der Chemieunternehmen. Keinesfalls darf das bei uns geltende Vorsorgeprinzip vor gefährlichen Schadstoffen zur Verhandlungsmasse werden. Angeblich notwendige Harmonisierungen
Zum dritten Mal in Folge gewinnt CWind den Health & Safety ROSPA Gold Award Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Mai 201530. April 2015 Werbung CWind wins Health & Safety ROSPA Gold Award third year running (WK-intern) - CWind, a leading provider of services to the offshore wind industry, has once again won the RoSPA Occupational Health and Safety Gold Award. The Gold award in the prestigious annual scheme run by the Royal Society for the Prevention of Accidents (RoSPA) recognises the company’s approach and commitment to occupational health and safety, achieving high levels of compliance and ensuring above average safety performance. It not only looks at accident records, but also at the entrants’ overarching Health and Safety Management Systems, including important practices such as strong leadership and
Beeinträchtigt Infraschall von Windanlagen die Gesundheit? Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. April 20157. April 2015 Werbung Eine Studie des Bayerischen Landesamt für Umwelt. (WK-intern) - Mit Wind ist es möglich, regenerative Energie effizient zu gewinnen. Wie bei jeder neuen Technologie müssen dabei rechtzeitig die Auswirkungen für Mensch und Umwelt betrachtet werden. Dass Windenergieanlagen Geräusche erzeugen, ist bekannt und wird heute bei der Suche nach passenden Standorten berücksichtigt. Gleichzeitig werden jedoch immer wieder Befürchtungen geäußert, dass die Anlagen neben hörbarem Schall auch Infraschall erzeugen, der Menschen beeinträchtigt oder ihre Gesundheit gefährdet. Doch was ist Infraschall? Wie entsteht er? Gefährdet er die Gesundheit wirklich? Es gibt schließlich auch Infraschall aus natürlichen Quellen, wie Donner oder Meeresbrandung. Bei Infraschall handelt es sich um Töne, die so tief
Minderung von Schallimmissionspegeln bei Windanlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 20. März 201519. März 2015 Werbung DEWI an interdisziplinärem Forschungsprojekt beteiligt (WK-intern) - Die Politik möchte die Nutzung von Windkraft ausbauen. Dieses Ziel wird von der Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen. Doch insbesondere auf lokaler Ebene gibt es immer wieder Bedenken und Widerstände. Die Geräuschemission der Windenergieanlagen (WEA) ist dabei ein wichtiges Thema. Für die Akzeptanz von Windparkprojekten ist es wichtig, Anwohnerbeschwerden über WEA-Geräusche ernst zu nehmen und möglichst gut zu verstehen. Der nun veröffentlichte Abschlussbericht eines Forschungsprojekts mit DEWI-Beteiligung widmet sich diesem Thema. Das Ziel der Untersuchung war es zu erforschen, welche akustischen und psychologischen Faktoren zur Belästigung durch WEA-Geräusche beitragen. Am Modell des niedersächsischen Windparks Wilstedt analysierten die Wissenschaftler
Keine Gülle ins Trinkwasser! Aktuelles Ökologie 17. März 201517. März 2015 Werbung Am Donnerstag verhandelt Schleswig-Holsteins Agrarminister Robert Habeck über schärfere Regeln gegen die Gülle. (WK-intern) - Morgen überreichen wir ihm unseren Appell für den Schutz unseres Trinkwassers. Helfen Sie mit, dass wir 200.000 Unterschriften übergeben können! Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell gegen die Gülle-Flut... dieser Tage beginnt es in vielen Regionen Schleswig-Holsteins wieder zu stinken, weil viel zu viel Gülle aus Megaställen auf den Feldern entsorgt wird. Gülle, die unser Trinkwasser mit Nitrat belastet und unsere Gesundheit gefährdet. Diese Woche entscheidet sich, ob wir die Gülleflut auf den Feldern Schleswig-Holsteins stoppen. Am Donnerstag verhandelt Bundesagrarminister Christian Schmidt mit seinen Länderkollegen über die Düngeverordnung. Bereits übermorgen wollen
Französische Übersetzung einer Broschüre zu Windenergieanlagen und Infraschall Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 16. März 2015 Werbung Der Windenergieausbau in Deutschland wie auch in Frankreich erfolgt unter Berücksichtigung einer Vielzahl von Belangen und zu den Auflagen, die es beim Bau eines Windparks zu erfüllen gilt, gehört auch die strikte Einhaltung festgelegter Grenzwerte bei den Geräuschimmissionen. (WK-intern) - Ein Thema, das in diesem Zusammenhang immer wieder Erwähnung findet, ist neben dem hörbaren Schall der Infraschall, der bei Kritikern der Windenergie zuweilen unter dem Verdacht steht, die Gesundheit des Menschen zu beeinträchtigen. Um Antwort auf verschiedene Fragen zu liefern, die im Zusammenhang mit Windenergieanlagen und Infraschall aufkommen können, haben das Bayerische Landesamt für Umwelt und das Bayerische Landesamt für Gesundheit und
Risikobewertung: Wie kann die Sicherheit von Nanomaterialien gewährleistet werden? Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. März 2015 Werbung Nanomaterialien werden bereits in vielen alltäglichen Produkten eingesetzt. (WK-intern) - Die Spanne reicht von Nanopartikeln für den Sonnenschutz bis hin zum Nanoton, der Getränkeflaschen gasdicht macht. So vielfältig wie die Materialien, die die Nanotechnologie hervorbringt, sind auch die Fragen zur Bewertung der Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt, denen sich alle Beteiligten bei der Regulation stellen müssen. "Diese Herausforderung für die Risikobewertung kann nur gemeinsam mit Partnern aus anderen Wissenschaftsfeldern gemeistert werden", sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. "Unsere Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft ist ein gutes Beispiel dafür: Sowohl das BfR als auch die Fraunhofer-Gesellschaft bearbeiten Aspekte der Chemikalien- und Verbrauchersicherheit. Während der