Astris Finance berät Equitix bei der erfolgreichen Akquisition eines Geothermiekraftwerks in Traunreut, Bayern Geothermie Mitteilungen 30. März 202230. März 2022 Werbung Astris Finance gratuliert Equitix zum erfolgreichen Erwerb des Geothermiekraftwerks in Traunreut, Bayern. (WK-intern) - Astris hat als Finanzierungs- und Transaktionsberater Equitix beim Erwerb von 100% der Anteile an der Grünwald Equity Geothermie GmbH ("GET") beraten. Die Anlage wurde von Grünwald Equity veräußert. Das Geothermiekraftwerk erzeugt Strom und Wärme aus Thermalwasser und ist an ein Fernwärmenetz in Bayern angeschlossen ist. Die Anlage wurde 2014 in Betrieb genommen und hat eine verbleibende Betriebslaufzeit von 42 Jahren. Die Anlage hat eine Stromerzeugungskapazität von 5,5 MWel mit einer erwarteten Jahresproduktion von ca. 34 GWh und eine Wärmeerzeugungskapazität von 12 MWth mit einer erwarteten Jahresproduktion von ca. 43
Fünf kommunale Versorger und Fraunhofer gründen Allianz für Geothermie Forschungs-Mitteilungen Geothermie Kooperationen Technik 15. März 2022 Werbung Zusammenschluss will Wärmewende voranbringen Wärme ist die halbe Energiewende (WK-intern) - Die Wärmeversorgung in Nordrhein-Westfalen emissionsfrei zu gestalten und damit einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele zu leisten, das wollen fünf kommunale Versorgungsunternehmen in NRW mit Hilfe von Geothermie erreichen. Im Februar gründeten die Aachener STAWAG, die Stadtwerke Bochum, die Stadtwerke Duisburg, die Stadtwerke Düsseldorf und die Stadtwerke Münster gemeinsam mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie (IEG) die „Allianz für Geothermie“. Geothermie ist eine effiziente und wirtschaftliche Wärmequelle und hat schon vielerorts ihr Potenzial bewiesen. Beispiele sind die geothermischen Fernwärmesysteme von München und Paris. Sie ist kommunal verfügbar und schützt das Klima.
RWTH verleiht Adjunct Professur an Wärmewende-Experten Forschungs-Mitteilungen Geothermie Ökologie 9. Februar 2022 Werbung Geothermie-Experte Rolf Bracke passt mit Schwerpunkten zum Transformationsprozess im Rheinischen Revier ideal zur RWTH (WK-intern) - Professor Rolf Bracke, Leiter der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG und Inhaber des Lehrstuhls für Geothermische Energiesysteme an der Ruhr-Universität Bochum, wurde seitens RWTH-Rektor Professor Ulrich Rüdiger der Titel „Adjunct Professor“ verliehen. Ein Schwerpunkt von Brackes Arbeit liegt in der Transformation bergbaunaher Technologien bei der Entwicklung von klimaneutralen Energiesystemen: Mit dem Wegfall der Kohle-, Öl und Erdgasverbrennung braucht der Wärmemarkt neue Energiequellen. Geothermie, insbesondere Wärme aus Thermalwässern der tiefen Gesteinsschichten, könnte Heizungen und Industrieprozesse nachhaltig, lokal und grundlastfähig mit Energie versorgen. Gerade die Strukturwandelregionen im Rheinland, in
Mikro-Bohrturbine verbessert Effizienz der Geothermie Forschungs-Mitteilungen Geothermie 4. Januar 2022 Werbung Als saubere und vor allem grundlastfähige Energiequelle wird Geothermie immer wichtiger. (WK-intern) - Doch die teilweise mehrere tausend Meter tiefen Bohrungen sind riskant und können manchmal auch fehlgehen. Fraunhofer-Wissenschaftler haben nun ein innovatives Werkzeug entwickelt, das zusätzliche Zweigbohrungen von der Hauptbohrung aus ermöglicht. Das senkt das Risiko von Fehlbohrungen und verbessert die Förderleistung. Erdwärme ist eine unerschöpfliche Energiequelle. Tief in der ca. 30 Kilometer dicken Erdkruste findet sich heißes Wasser in Reservoiren, Klüften oder Rissen. Bereits in 5000 Meter Tiefe hat das Wasser bis zu 200 °C. In Geothermie-Anwendungen wird es über eine Förderbohrung nach oben gepumpt. Dann kann es beispielsweise Dampfturbinen zur
Fraunhofer IEG mit neuen Vorschlägen auf dem Deutschen Geothermiekongress Forschungs-Mitteilungen Geothermie Neue Ideen ! 26. November 2021 Werbung Mit Keynotes, Fachvorträgen und Postern ist das Fraunhofer IEG in diesem Jahr präsent beim Deutschen Geothermiekongress (DGK), der am 1. Dezember digital startet. In einer dynamischen Zeit für die Branche nutzt Fraunhofer IEG die Veranstaltung für den intensiven Austausch mit Wissenschaft, Industrie und Politik und stellt seine aktuellen Projekte vor. (WK-intern) - »Über 50 Prozent der in Deutschland umgesetzten Energie wird als Wärme in Haushalten und Industrie genutzt. Für den Klimaschutz müssen wir Wärme in wenigen Jahren ohne die fossilen Energieträger Kohle, Erdgas und Öl erzeugen«, beschreibt Professor Rolf Bracke, Leiter des Fraunhofer IEG, die aktuelle Herausforderung. »Geothermie für moderne Wärmenetze, Industrieprozesse und
Die Wärmewoche zeigt den richtigen Weg zur Energiewende auf Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik 19. November 2021 Werbung Wärmewende aus Erneuerbaren in Niedersachsen und Bremen notwendig (WK-intern) - Über die Hälfte des Endenergieverbrauchs wird in Deutschland für die Wärmeerzeugung eingesetzt. Doch der Anteil erneuerbarer Energieträger am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte bundesweit 2020 betrug lediglich 15,2 Prozent. Aus Sicht des LEE Niedersachsen | Bremen deutlich zu wenig. Wenn die Wärmewende in Niedersachsen und Bremen gelingen soll, müssen die CO2-Emissionen bei der Wärmeerzeugung drastisch gesenkt werden. Mit der „Woche der Wärme“ richtet nun der Bundesverband Erneuerbare Energie unter anderem mit dem LEE Niedersachsen | Bremen seinen Fokus auf das Klimaschutzpotenzial, das die Erneuerbaren im Wärme- und Kältesektor bieten. Der LEE fordert die
BEE-Positionspapier wird im Rahmen der BEE-„Woche der Wärme“ veröffentlicht Bioenergie Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 19. November 2021 Werbung BEE-Aktionswoche "Woche der Wärme": Neue Bundesregierung muss Wärmewende anpacken (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) stellt in seinem Positionspapier „Legislatur der Wärme – Was jetzt zu tun ist“ die Kernforderungen an die neue Bundesregierung zur Beschleunigung der Wärmewende im Gebäudebereich und in Wärmenetzen vor. Der Wärmesektor, welcher mit einem Anteil von rund 52 Prozent am Endenergiebedarf der energieintensivste Anwendungsbereich ist, stellt die größte Herausforderung bei der Energiewende dar. Aufgrund des hohen Anteils an fossilen Brennstoffen werden über die Bereitstellung von Wärme jährlich Emissionen in Höhe von mehr als 300 Millionen Tonnen freigesetzt. Deswegen muss die Wärmewende in Gebäuden, aber auch Wärmenetzen
Experte vom Competence Center erforscht tiefe Geothermie und geologische Speicher Forschungs-Mitteilungen Geothermie Technik 1. Oktober 2021 Werbung Den Blick für internationale Partnerschaften stärkt Fraunhofer IEG mit seiner neusten Personalie. (WK-intern) - David Bruhn leitet seit dem Sommer das Competence Center »Global Georesources«. In dieser Position treibt er die internationale Vernetzung des Fraunhofer IEG in den Themenfeldern tiefe Geothermie und geologische Speicher voran. »Mit den aktuellen und kommenden Laboren, Kompetenzen und Einrichtungen am Fraunhofer IEG schaffen wir eine Forschungsumgebung, die sicherlich in Europa, wenn nicht sogar weltweit, herausragend ist«, erklärt Bruhn. »Ich möchte dazu beitragen, dass unsere Stärken bei Partnern in Deutschland, aber insbesondere auch im Ausland bekannter werden.« Fraunhofer IEG gestaltet die klimaneutralen Energiesysteme der Zukunft. Unter anderem richtet es
Erschließung geothermischer Wärmequellen Geothermie Solarenergie 30. August 2021 Werbung BAUER Resources GmbH wird als Leuchtturmprojekt 2021 ausgezeichnet (WK-intern) - Der Umweltcluster Bayern verleiht sein bewährtes Gütesiegel an die geothermisch aktivierte Mixed-in-Place-Wand. Seit 2008 fördert der Umweltcluster visionäre Umwelttechnologien. Sein Prädikat „Umweltcluster Leuchtturmprojekt“ zeichnet jedes Jahr ein Projekt aus, das einen vorbildlichen Beitrag zur Entwicklung der Umwelttechnologie in Bayern leistet und dadurch zur Verbesserung der Klima- und Umweltsituation beiträgt. Das Gütesiegel geht 2021 an die BAUER Resources GmbH für eine besonders nachhaltige Form der Energiegewinnung. Ob bei der Umschließung von Altlasten, der statischen Sicherung von Baugruben oder im Hochwasserschutz - mit seiner Mixed-in-Place-Wand (MIP) hat die BAUER Resources GmbH gemeinsam mit der BAUER Spezialtiefbau
Geothermie soll 25% des Wärmebedarfes für Bayern absichern Behörden-Mitteilungen Geothermie Videos 23. Juli 2021 Werbung In der Regierungserklärung zum Klimaschutz betont Ministerpräsident*innen Söder die wichtige Rolle der Geothermie für Bayern. Regierungserklärung zum Klimaschutz und Energieatlas Bayern (WK-intern) - „Mit der Photovoltaik werden wir auch die Geothermie stärken müssen. Ich weiß, das ist bei den meisten nicht so sexy, aber hochinteressant. Bayern sitzt auf einer Wärmflasche, dem Süddeutschen Molassebecken und dieses Wärmepotenzial wird einfach unzureichend abgerufen. Deswegen wird es einen viel stärkeren Ansatz geben dies zu nutzen. Bis 2050 muss 25 Prozent des Wärmebedarfs daraus gedeckt werden, also werden wir die Geothermiestrategie ausbauen und beschleunigen.“ so Söder ab Minute 17 der Aufzeichnung der Regierungserklärung. Geothermie erfährt in Bayern einen stetigen Aufwärtstrend,
Geothermie: Wir gestalten die klimaneutralen Energiesysteme der Zukunft. Geothermie Technik Veranstaltungen 21. Juni 2021 Werbung Fraunhofer IEG präsent auf der GeoTHERM (WK-intern) - Als Innovationspartner in Sachen Wärmewende für Industrie und Kommunen stellt sich das Fraunhofer IEG auf der internationalen Fachmesse GeoTHERM vor. Am Stand auf der erstmals komplett digital abgehaltenen Messe berichtet Fraunhofer IEG von aktuellen Projekten und kommenden Forschungspfaden rund um die tiefe und oberflächennahe Geothermie. Expertinnen und Experten aus den Bereichen Geotechnologien und Georessourcen geben Besuchenden Auskunft. »Kommunale und industrielle Wärmewende ist die halbe Energiewende und Geothermie kann einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Wärmeversorgung leisten«, erklärt Professor Rolf Bracke, Leiter Fraunhofer IEG, Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG. »Wir freuen uns, mit Kolleginnen und Kollegen
Ein kompaktes Bohrwerkzeug öffnet auch in Hunderten Metern Tiefe kostengünstig lange Bohrlöcher Forschungs-Mitteilungen Geothermie Technik 16. Juni 2021 Werbung Bohrtechnik: Mikro-Turbine fräst Pfade in Granit: Ein kompaktes Bohrwerkzeug öffnet auch in Hunderten Metern Tiefe kostengünstig lange Bohrlöcher in hartem Gestein. (WK-intern) - Damit lassen sich geologische Ressourcen wie Erdwärme effizienter erschließen. Das »Micro Turbine Drilling (MTD)« genannte Verfahren hat Fraunhofer IEG nun erfolgreich im Untergrundlabor getestet. Im Arsenal der Bohringenieure schließt Fraunhofer IEG mit einem neuen Werkzeug eine relevante Lücke. »Unser neues Bohrverfahren macht es erstmals möglich, kostengünstig meterlange, dünne Zweitbohrungen von einer tiefen, verrohrten Hauptbohrung heraus in das umliegende Hartgestein herzustellen und so deren Umfeld zu erschließen«, erläutert Niklas Geißler, der am Fraunhofer IEG in Bochum und am Fraunhofer-Chalmers Centre im