Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zu den sinkenden Energiekosten 2026 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 2. Januar 2026 Werbung 2026 wird Energie spürbar günstiger (WK-intern) - „Wir bringen Deutschland voran. Wirtschaftswachstum und bezahlbare Energie gehören untrennbar zusammen. Mit dem Strompreispaket, der Reduzierung der Netzentgelte, der Absenkung der Stromsteuer und der Abschaffung der Gasspeicherumlage kommt unsere Politik direkt und unmittelbar bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie der Wirtschaft an.“ Gute Nachrichten für private Haushalte, Mittelstand und Industrie: Ab dem 1. Januar 2026 sinken die Energiekosten spürbar. In den vergangenen Jahren waren hohe Energiepreise eine der größten Belastungen für private Haushalte und Unternehmen in Deutschland. Umso wichtiger ist es, dass die Bundesregierung konkrete Entlastungen beschlossen hat, damit Energie für Bürger und Unternehmen spürbar günstiger
Regierung verspricht Entlastungen für Verbraucher*innen trotz steigender CO₂-Steuer in 2026 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 29. Dezember 2025 Werbung Ab 2026: Entlastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher trotz steigendem CO₂-Preis (WK-intern) - Geringer Anstieg für CO2-Steuer auf Brennstoffe erwartet Ab dem 1. Januar 2026 treten weitere Änderungen im Bereich der Energieversorgung in Kraft. Während die CO₂-Steuer im Rahmen der nationalen Klimaschutzpolitik weiter ansteigt, sorgen gleichzeitig mehrere Entlastungsmaßnahmen für Verbraucher*innen für eine spürbare Dämpfung der Energiekosten der privaten Haushalte. Dazu zählen insbesondere die Absenkung der Gasspeicherumlage, steuerliche Entlastungen für Unternehmen sowie weitere strukturelle Maßnahmen im Strommarkt. Kostendämpfend wirkt sich zudem der wachsende Anteil erneuerbarer Energien im deutschen Stromnetz aus. Verbraucherinnen und Verbraucher, die mit fossilen Brennstoffen heizen oder Auto fahren, werden ab 2026 eine höheren
Abschaffung der Gasspeicherumlage bringt kurzfristige Entlastungen, aber langfristige Belastungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 6. August 2025 Werbung Heute wurde die Abschaffung der Gasspeicherumlage durch das Bundeskabinett beschlossen. (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) befürwortet die angestrebten Entlastungen grundsätzlich, kritisiert jedoch die einseitige Entlastung von fossilem Gas. Dadurch werde ein Ungleichgewicht bei Abgaben auf Gas- und Strompreise geschaffen. Gleichzeitig warnt der Verband vor einer Zweckentfremdung des Klima- und Transformationsfonds (KTF). „Die Abschaffung der Gasspeicherumlage stellt zwar eine kurzfristige finanzielle Entlastung für Verbraucherinnen und Verbraucher dar, langfristig setzt die Abschaffung aber falsche Anreize und schafft ein Ungleichgewicht zugunsten von fossilem Gas gegenüber Strom. Das erschwert es, den Umstieg von fossilen Energieträgern auf Erneuerbare zügig und vollständig zu organisieren, zementiert die
Umweltinstitut München warnt: Regierung entzieht dem Klimaschutz Milliarden Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. Juni 2025 Werbung Das Umweltinstitut München warnt vor den Folgen eines heutigen Kabinettsbeschlusses: (WK-intern) - Die Bundesregierung will die Gasspeicherumlage künftig aus dem Klima- und Transformationsfonds bezahlen. So könnten etwa 3,4 Milliarden Euro in fossile Subventionen fließen – und beim Klimaschutz fehlen. Dabei braucht das Land dieses Geld dringend, um fossile Heizungen durch klimafreundliche Technik zu ersetzen. Dazu Till Irmisch, Referent für Energie und Klima am Umweltinstitut: "Die Regierung investiert noch immer viel zu wenig in den klimafreundlichen Umbau unserer Infrastruktur. Vor allem der Gebäudesektor verfehlt seit Jahren seine Ziele. In Zeiten immer neuer Hitzerekorde ist es nicht nachvollziehbar, warum die Koalition nun ausgerechnet Gelder aus dem Klima-
Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Errichtung eines Sonderschuldenvermögens Infrastruktur und Klimaneutralität im Detail Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks 24. Juni 2025 Werbung Sonderschuldenvermögen: Klimaschutz als gemeinsamer Nenner aller Investitionen (WK-intern) - Anlässlich der Kabinettsberatung zum neuen Sonderschuldenvermögen Infrastruktur und Klimaneutralität betont der BNW, dass sämtliche Investitionen zusätzlich und klimawirksam erfolgen müssen. Der Verband schlägt unter anderem eine entsprechende Anpassung von §4 SVIKG vor. Einer Finanzierung der Gasspeicherumlage durch den Klima- und Transformationsfonds erteilt Geschäftsführerin Prof. Dr. Katharina Reuter eine deutliche Absage. Investitionen an Klimawirksamkeit knüpfen "500 Milliarden Euro extra Schulden - das ist kein Alltag, das ist der Spielraum zukünftiger Generationen, der jetzt investiert wird" betont Prof. Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des BNW. "Den Investitionsstau per Sonderschuldenvermögen jetzt anzugehen ist gut, aber erfordert auch, die Milliarden zukunftssicher
Unionswidrige Gasspeicherumlage beim Import von Gas aus Deutschland muss sofort eingestellt werden Mitteilungen Verbraucherberatung 1. Juni 2024 Werbung Die Gasspeicherumlage erhöht unionswidrig die Gaspreise. Ein Hinauszögern auf 2025 muss vermieden werden. (WK-intern) - „Einerseits ist die Nachricht der Beendigung der deutschen Gasspeicherumlage an Grenzen positiv zu sehen, andererseits hätte es diese nie geben sollen“, betont Jürgen Streitner, Leiter der Abteilung Umwelt- und Energiepolitik in der Wirtschaftskammer Österreich. Laut zahlreichen Rechtsexperten ist eine Einhebung der Gasspeicherumlage ein Widerspruch gegen das Unionsrecht und stellt eine Verteuerung notwendiger Gasimporte dar. Ein Ende der Umlage mit Jänner 2025 und eine angekündigte Erhöhung der Einhebung ist inakzeptabel. „Wir appellieren weiterhin rechtliche Schritte einzuleiten, schließlich geht es auch um die von den österreichischen Unternehmen bereits bezahlten Umlagen“, so
Deutsche Gasspeicherumlage wird zum Problem für österreichische Versorger Mitteilungen 16. Mai 2023 Werbung Österreich zahlt seit Oktober für deutsche Gasversorgungssicherheitsmaßnahmen (WK-intern) - Die deutsche Gasspeicherumlage, welche der Finanzierung deutscher Gasversorgungssicherheitsmaßnahmen dient, entwickelt sich zum Problem für österreichische Versorger. Die Umlage beträgt vorläufig 0,59 EUR/MWh (ab Juli 2023 1,45 EUR/MWh) und wird von der Trading Hub Europe GmbH (Marktgebietsmanager für Deutschland) monatlich an österr. Gasimporteure verrechnet. Für die Versorger und Verbraucher in Tirol bedeutet dies Zusatzkosten von ca. 10 Mio. EUR pro Jahr. Laut A&B Vorstand Dieter Schmid ist das Ärgernis bei A&B und den betroffenen österreichischen Versorgern über die verrechnete deutsche Gasspeicherumlage groß. Ein Blick auf das Gasspeicherumlagekonto der Trading Hub Europe GmbH lässt laut Dieter Schmid