HANNOVER MESSE, Leitgedanke: Erneuerbare Energien und Elektromobilität aus Niedersachsen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 16. September 2016 „Regenerative Energien und e-Mobilität aus Niedersachsen“ – Leitgedanke für den Gemeinschaftsstand des Landes auf der HANNOVER MESSE 2017. (WK-intern) - Kompetenz verbinden und Präsenz herstellen – das Land Niedersachsen bietet anlässlich der HANNOVER MESSE vom 24.-28. April 2017 wieder 240 m² Ausstellungsfläche für niedersächsische Unternehmen, die ihre innovativen Produkte und Verfahren präsentieren möchten. Ein Angebot, das insbesondere auch an kleine und mittelständische Unternehmen des Energie- und Mobilitätssektors gerichtet ist. Nach wie vor stehen regenerative Energien und Energieeffizienz sowie Fragen der intelligenten Mobilität – über die Elektromobilität hinausgehend – im Zentrum des öffentlichen Interesses. Forschung und Unternehmen, insbesondere auch kleine und mittelständische Unternehmen stellen
Forschung: Windanlagen und Windstrom werden immer günstiger Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 16. September 2016 Das Lawrence Berkeley National Laboratory hat ihre neuste Untersuchung über Kosten von Windanlagen und Windstrom veröffentlicht. (WK-news) - Bis zum 2050 soll sich der Windstrompreis um bis zu 41 Prozent verringern. Gründe hierfür sind größere Rotoren und Masten und optimierte Bauteile und Materialien wie Lawrence Berkeley National Laboratory berichten. Experts Anticipate Significant Continued Reductions in Wind Energy Costs / Foto: HB
Deutsch-französischer Umwelt-Satellit MERLIN soll Klimawandel erforschen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. September 2016 Klimaschutz: DLR und CNES unterzeichnen Vertrag für Bau- und Betriebsphase des Umweltsatelliten MERLIN (WK-intern) - In Berlin haben das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Französische Raumfahrtagentur CNES im Beisein von Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und zugleich Koordinatorin der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, und Thierry Mandon, Staatssekretär im französischen Ministerium für Bildung und Forschung, am 14. September 2016 das Kooperationsabkommen über die Konstruktions-, Bau- und Betriebsphase des deutsch-französischen Klimasatelliten MERLIN geschlossen. Das Abkommen wurde von Dr. Gerd Gruppe, Vorstand für das DLR Raumfahrtmanagement, und CNES-Präsident Jean-Yves Le Gall unterzeichnet. Die Kleinsatellitenmission
Glas-Weiterentwicklung für die DESERT Technologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 14. September 2016 Das J. v. G. Thoma Forschungsprojekt DESERT Modul / die DESERT Technologie wird nach der Entwicklung der Laminierung, der Zelle und der Optimierung der Anschlussdose nun auch im Bereich Glas weiterentwickelt. (WK-intern) - Das Ziel ist ein selbstreinigendes Glas das besonders robust gegenüber trockenen und staubigen Gegenden ist und einen entsprechenden Mehrertrag in diesen Regionen liefert. J. v. G. Thoma Targets New Glass-Focused Development for DESERT Technology Having already made significant advanced features in the field of solar panel technology for use in the desert, J. v. G. Thoma is setting its sights on realising new visions that could offer even more drastic
Westafrika: Rapide wachsende Bevölkerung, massive Urbanisierung, komplexe meteorologische Einflüsse, … Forschungs-Mitteilungen Ökologie Videos 30. August 2016 Wolkenjagd in Westafrika (WK-intern) - Westafrika ist im Wandel. Rapide wachsende Bevölkerung, massive Urbanisierung, komplexe meteorologische Einflüsse, unkontrollierter Waldabbau und Luftverschmutzung verändern die Zusammensetzung der Atmosphäre und damit das Wetter und Klima. Was für Folgen die Luftverschmutzung aber für Land und Leute hat, und wie die verschiedenen Emissionsquellen die Region langfristig beeinflussen, ist bislang unzureichend erforscht. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersuchten deshalb mit dem Forschungsflugzeug Falcon die tropische Luft der westafrikanischen Küste auf ihre Zusammensetzung und wie sich diese auf die klimarelevanten Wolkeneigenschaften auswirken. Die Messflüge waren Teil des fünf Jahre dauernden EU-Projekts DACCIWA (Dynamics-aerosol-chemistry-cloud interactions in West
Funktionsleichtbau für die Windenergie – Anforderungen, Möglichkeiten, Nutzen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie 26. August 2016 Wissenschaftstag 2016 - Funktionsleichtbau für die Windenergie – Anforderungen, Möglichkeiten, Nutzen (20.09.2016) (WK-intern) - Braunschweig am Dienstag, den 20. September 2016 In drei Vortragsblöcken wollen wir dabei jeweils einem Vertreter der Industrie, der Hochschulen und einem unserer eigenen Wissenschaftler das Wort geben, um uns zu drei Themenschwerpunkten Leichtbau im Rotorblatt Multifunktionalität im Rotorblatt Neue Fertigungstechnologien über Anforderungen aus industrieller Sicht, neue Ideen und Ansätze in der Forschung sowie den Status laufender Entwicklungen zu unterrichten. Lesen Sie hier mehr. Quelle: DLR Leichtbau im Rotorblatt / Foto: HB
HAB Wusterhusen entwickelt Meereswellenschwimmergenerator zur Herstellung von Energie Bioenergie Neue Ideen ! 25. August 2016 Meereswellenschwimmergeneratoren könnten zur Herstellung von Energie aus Wellen, die Energienquelle der Zukunft werden. (WK-news) - In einem Meereswellenschwimmergerator (MWSG) wird die Bewegungsenergie der Meereswellen sowie die Bewegung der Wasserteilchen zur Energiegewinnung genutzt. Die Anlage zeichnet sich durch eine einfache und robuste Konstruktion, einen Wirkungsgrad von 45% und eine gute Betriebssicherheit unabhängig von der jeweiligen Wellencharakteristik aus. Lesen Sie auf der Internetseite von HAB Wusterhusen mehr über die interessante Forschung. Meereswellen zur Energiegewinnung / Foto: HB
Statement zur fehlgeschlagenen Geothermiebohrung im hessischen Trebur Geothermie 24. August 2016 Statement von Dr. Erwin Knapek zur fehlenden Fündigkeit beim hessischen Geothermieprojekt in Trebur (WK-intern) - Dr. Erwin Knapek, der Präsident des Bundesverbandes Geothermie, äußert sich zur fehlgeschlagenen Geothermiebohrung im hessischen Trebur. Berlin/Trebur - Die Überlandwerk Groß-Gerau GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Mainz, hat dort ein Geothermiekraftwerk geplant. Die Bohrarbeiten haben jedoch nicht ausreichend viel Thermalwasser angetroffen. Heute gab das Unternehmen daher die Beendigung des Projekts bekannt. Neben der Verfüllung des Bohrlochs ist die Erdwärmenutzung mittels einer tiefen Erdwärmesonde möglich. Statement Dr. Erwin Knapek, BVG-Präsident: „Das Scheitern des Geothermieprojekts in Trebur ist bedauerlich. Der Mut des Überlandwerks Groß-Gerau und die vorbildhafte Öffentlichkeitsarbeit wurden leider nicht mit
Stärkung des Windenergiestandorts Rostock Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 10. August 201610. August 2016 Uni Rostock kooperiert mit W2E – Wind to Energy GmbH und EUnion Energie & Umwelt GmbH (WK-news) - In einem ersten Gemeinschaftsprojekt von Universität Rostock und der Rostocker W2E GmbH wurde eine der modernsten Windenergieanlagen mit einer mittelschnelllaufenden Generator-Getriebe-Einheit entwickelt, die bereits heute schon zukünftige Netzanforderungen erfüllt. Im Jahr 2013 wurde diese sehr innovative Anlage vom Fachmagazin „Windpower Monthly“ zur zweitbesten ihrer Klasse weltweit gekürt. Mit ihren dynamischen Simulationen leistete die Uni Rostock einen wesentlichen Beitrag für diese Entwicklung. In Anwesenheit von Bildungsminister Mathias Brodkorb und Verkehrsminister Christian Pegel wurde diese sehr effiziente Zusammenarbeit der letzten Jahre heute mit einem Kooperationsvertrag verstetigt. Lesen Sie
Komponenten von Windkraftanlage werden aus duktilem Eisenguss EN-GJS-400 hergestellt Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Juli 2016 Fraunhofer LBF: Neues Forschungsvorhaben "MultiWind" (WK-intern) - Windenergieanlagen werden immer größer und leistungsfähiger. Die Belastungen auf die verwendeten Bauteile und das Gesamtsystem wachsen. Trotzdem muss die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Anlagen gewährleistet sein. Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und das Fachgebiet Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik SzM der Technischen Universität Darmstadt haben am 1. Juli das gemeinsame AiFForschungsvorhaben „MultiWind“ gestartet-, das sich mit der Betriebsfestigkeit von Gusseisen mit Kugelgraphit unter mehrachsigen Ermüdungsbeanspruchungen befasst. Ziel von „MultiWind“ ist es, eine zuverlässige Auslegungsmethode für derartig beanspruchte Großbauteile aus EN-GJS-400 zu entwickeln. Von den Ergebnissen können Windkraftanlagenentwickler und –hersteller sowie Gießereien profitieren. Die Entwicklung in der Windenergietechnik
Elektromobilität: Tesla und Samsung diskutieren mit Experten aus Forschung und Industrie E-Mobilität Veranstaltungen 13. Juli 2016 Internationale Ulmer Elektrochemische Tage (UECT) vom 20. bis 21. Juli (WK-intern) - Die weltweit führenden Experten für Batterien und Brennstoffzellen diskutieren alle zwei Jahre bei den Ulmer Elektrochemischen Tagen (UECT) über aktuelle Branchenentwicklungen. Die diesjährige Veranstaltung vom 20. bis 21. Juli 2016 ist besonders hochkarätig besetzt: So werden unter anderem Vertreter von BMW, Daimler, Honda, Porsche, Samsung, Tesla und Varta die Gelegenheit nutzen, um sich über die Zukunft der Schlüsseltechnologien der Elektromobilität auszutauschen. Im Mittelpunkt der UECT stehen Fragen rund um Lebensdauer und Sicherheit der elektrochemischen Energietechnologien. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) ist Veranstalter der Tagung, die in Ulm und
Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband feiert 20jähriges Jubiläum E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Juli 2016 Verband hat Entwicklung der Wasserstoff- und Brennstoffzellen entscheidend mitgeprägt Mit über 180 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Forschung feierte der DWV am 6. Juli sein 20jähriges Jubiläum in der historischen Turbinenhalle des Heizkraftwerks in Berlin-Moabit. „Der DWV steht mit seinen Mitgliedern für 1,5 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland. Der Verband hat mit seinem Engagement die Entwicklungen der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie auf politischer, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Ebene entscheidend mitgeprägt“, betonte Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur in seinem Grußwort. Aus seiner Sicht und der des BMVI werden Wasserstoff und Brennstoffzellen im Verkehrssektor künftig eine entscheidende Rolle spielen – insbesondere bei