Solar-Unternehmen und Forschungseinrichtungen fordern Nachhaltigkeitskriterien für PV-Ausschreibungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 26. Mai 2018 Werbung Über 30 international tätige Unternehmen und Forschungseinrichtungen fordern in einem offenen Brief an die Bundesregierung eine industriepolitische Strategie für die Solarindustrie in Deutschland. (WK-intern) - Es bedürfe »einer gemeinsamen Anstrengung von Politik, Wirtschaft und Forschung, um Investitionen in Forschung und Entwicklung zu unterstützen und gleichzeitig die Nachfrage nach besonders nachhaltigen Solarprodukten zu fördern«, so die Unterzeichner des an das Bundeswirtschaftsministerium gerichteten Schreibens. Die Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Materialherstellung und Solarzell- und Modulproduktion betonen, dass die deutsche Industrie zwar technologisch führend sei, in Deutschland aber eine industriepolitische Strategie fehle, um sie im Land zu halten und auszubauen. Stattdessen müssten immer mehr Solarhersteller in
DLR: Testmethodik aus der Luftfahrt auf Rotorblätter von Windkraftanlagen übertragen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 24. Mai 201824. Mai 2018 Werbung Windenergie: Innovative Schwingungstests an Rotorblättern (WK-news) - Mit 100 Kilogramm zieht und drückt ein sogenannter elektrodynamischer Schwingungserreger an dem 20 Meter langen SmartBlades-DemoBlade. Das Rotorblatt schwingt mit einem Ausschlag von 50 Zentimetern an der Blattspitze. Lesen Sie mehr auf der DLR-Internetseite Rotorblatt: Foto: HB
Solar Flugzeug Impulse beweist, dass der Schutz der Umwelt rentabel ist Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 23. Mai 2018 Werbung THE SOLAR IMPULSE EFFICIENT SOLUTION LABEL: A NEW APPROACH TO PROTECT THE ENVIRONMENT (WK-intern) - Copenhagen - By launching its Efficient Solution Label the Solar Impulse Foundation wants to prove that protection of the environment is profitable. Bridging the gap between ecology and economy Following the success of the first solar flight around the world, the Solar Impulse Foundation, led by Dr Bertrand Piccard, has set itself a new challenge: select #1000solutions that can protect the environment in a profitable way. Today, on the occasion of the 3rd Mission Innovation (MI3) and on the eve of the 9th Clean Energy Ministerial (CEM9), the
EcoShip60: Innovative Antriebs- und Energiesysteme für Schiffe bis 60 Meter Länge E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 8. Mai 2018 Werbung Im Schiffbau konzentriert sich bisher ein Großteil der Forschung ausschließlich auf alternative Antriebssysteme für größere Schiffstypen ab circa 4.000 Kilowatt Leistung. (WK-intern) - Für kleinere Schiffstypen mit deutlich geringerer Leistung und einer Länge von bis zu 60 Metern gibt es keine systematischen, ganzheitlichen sowie nachhaltigen Ansätze zur Entwicklung alternativer Antriebssysteme. Das Netzwerk EcoShip60 trägt dazu bei, diese Lücke zu schließen. Insgesamt 17 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus ganz Norddeutschland haben sich in dem Netzwerk zusammengeschlossen, darunter auch Mitglieder des Maritimen Clusters Norddeutschland. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu senken.
Erneuerbare Nordseeinsel Forschungsprojekt Smart Region Pellworm vor dem Abschluss Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 8. Mai 2018 Werbung Ergebnis: Technisch machbar und teilweise heute bereits wirtschaftlich (WK-intern) - Technisch machbar und teilweise bereits heute wirtschaftlich – mit dieser Kernaussage kann man die Ergebnisse des Forschungsprojektes SmartRegion Pellworm zusammenfassen. Im Verlauf von zwei Phasen hatten in den letzten Jahren die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe sowie verschiedene Partner aus Wirtschaft, Industrie und Forschung auf der Nordseeinsel den technischen Einsatz und die Wirtschaftlichkeit von Batteriespeichern im Umfeld Erneuerbarer Energien und unter Einbeziehung eines intelligenten Netzes getestet. Hierzu wurde das Projekt deutlich über die ursprüngliche Laufzeit hinaus verlängert. „Großbatterien sind technisch in der Lage, die volatile Stromeinspeisung aus Erneuerbaren Energien in verschiedenen Szenarien auszugleichen und die Vor-Ort-Verwertung
Dieses Wochenende dreht es sich in Augsburg ums Wasser Bioenergie Veranstaltungen 7. Mai 20187. Mai 2018 Werbung Dass sich Augsburg mit seinem 800 Jahre alten Wassermanagement-System als UNESCO-Weltkulturerbe bewirbt, ist dieses Wochenende an den unterschiedlichsten Orten auf verschiedenste Art und Weise zu erleben. (WK-intern) - Los geht es am Samstag, 5. Mai, um 11:00 Uhr auf dem Holbeinplatz zwischen Vorderem und Mittlerem Lech. Dort feiert das Theaterstück „Der widerspenstige Brunnen“ des Jungen Theaters Augsburg Premiere. Geboten wird Straßentheater und Brunnenspektakel für die ganze Familie. Um 15:00 Uhr ist das Stück nochmals zu sehen, ebenso am Sonntag, 6. Juni, um 15:00 und um 17:00 Uhr. Das UNESCO-Büro zu Gast bei der Langen Nacht der Wissenschaft Ebenfalls am Samstag, 5. Mai, präsentiert sich
Längere Laufzeiten, größere Reichweiten und kürzere Ladevorgänge mit Siliziumspeicherakkus E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 30. April 2018 Werbung Silizium als neues Speichermaterial für die Akkus der Zukunft (WK-intern) - Kieler Universität und Anlagenhersteller RENA Technologies präsentieren neuen Lösungsansatz auf der Hannover Messe Längere Laufzeiten, größere Reichweiten und kürzere Ladevorgänge – Entwicklungen wie die Elektromobilität oder die Miniaturisierung von Elektronik erfordern neue Speichermaterialien für Akkus. Mit seiner enormen Speicherkapazität hätte Silizium entscheidende Vorteile gegenüber Materialien in herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien. Doch aufgrund seiner mechanischen Instabilität war es bisher kaum möglich, Silizium für die Speichertechnologie zu nutzen. Ein Forschungsteam vom Institut für Materialwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) will in Zusammenarbeit mit der Firma RENA Technologies GmbH Anoden aus 100 Prozent Silizium sowie ein
Auf dem OWL-Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 21. April 2018 Werbung Auf dem OWL-Gemeinschaftsstand präsentieren 50 Aussteller neue Lösungen für künstliche Intelligenz, Smart Services und die Arbeitswelt der Zukunft. (WK-intern) - Künstliche Intelligenz, Smart Services und Arbeit 4.0: Damit die Fabrik der Zukunft Realität wird, müssen wir Menschen, Maschinen und IT stärker miteinander vernetzen. Konkrete Ansätze und Lösungen entwickelt das Technologie-Netzwerk it‘s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe. 50 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Startups zeigen Anwendungsbeispiele auf dem OWL-Gemeinschaftsstand (Halle 16 A04) auf der Hannover Messe. Wie verarbeiten wir die Daten unserer Maschinen, um die Produktivität und Effizienz zu steigern? Wie entwickeln wir neue Services und Geschäftsmodelle? Und wie verbessern wir mit neuen Technologien die
Großes Potenzial für Erneuerbare Energie in der Industrie Veranstaltungen 6. April 2018 Werbung Erneuerbare Energie deckt bislang mit knapp sechs Prozent nur marginal den Energiebedarf in der Prozesswärme und Prozesskälte. (WK-intern) - Dabei gibt es erhebliche technische Potenziale zur Dekarbonisierung der Industrie. Das ist das Ergebnis eines Kurzgutachtens des Hamburg Instituts für den Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und die HANNOVER MESSE. Solarthermie, Wärmepumpen, feste, flüssige und gasförmige Biomasse sowie Geothermie können hier aus technischer Sicht bereits heute einen großen Beitrag leisten. Es gibt in allen Industriezweigen, von der Nahrungsmittelproduktion über die Chemie bis zur Metallverarbeitung, große Potenziale zur Integration erneuerbarer Energie. Am einfachsten zu erschließen ist dem Kurzgutachten zu Folge das Potenzial im niedrigen Temperaturbereich. Im mittleren
Biokunststoffe aus Polymilchsäure (PLA) – mit konkurrenzfähigen Werkstoffeigenschaften Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 5. April 2018 Werbung Optimierte Eigenschaften: neuer Markt für Biokunststoffe (WK-intern) - Je nach Einsatzgebiet müssen Kunststoffe unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Speziell für die Elektroindustrie und Transportmittel werden technische Bauteile verwendet, die flammgeschützt, wärmeformbeständig und schlagzäh sind. Noch werden diese Materialien zumeist auf Erdölbasis hergestellt. Ein Projektkonsortium aus Industrie und Forschung entwickelt unter der Koordination von Fraunhofer UMSICHT eine umweltgerechte und marktfähige Alternative aus Polymilchsäure (PLA) – mit konkurrenzfähigen Werkstoffeigenschaften. Um die Produktion von Kunststoffen nachhaltig und in den geforderten Mengen sicherzustellen, bedarf es Alternativen zum Ausgangsprodukt Erdöl. Denn: dessen Vorräte sind begrenzt. Immer häufiger kommt der Biokunststoff PLA zum Einsatz. PLA stammt aus nachwachsenden Rohstoffen, ist biologisch abbaubar
NRW Leistungsschau zur Batterietechnik der Zukunft E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 5. April 2018 Werbung 9. Batterietag NRW 2018 am 9. April in Münster (WK-intern) - Münster. Die Batterietechnik in Deutschland entwickelt sich schneller als erwartet. Ein wichtiger Treiber ist neben Stromspeichern in Privathaushalten und Unternehmen die Elektromobilität. Das Angebot an Elektrofahrzeugen reicht heute vom Klein- bis zum Sportwagen. Inzwischen gibt es mehr als 50 verschiedene Modelle auf dem Markt, mehr als 200 weitere sind in den kommenden drei Jahren im Zulauf. Elektromobilität ist ein Teil der weltweiten Mobilitätswende und zugleich ein Treiber für die Wirtschaft; auch in Nordrhein-Westfalen. Ein gutes Beispiel hierfür ist StreetScooter: Aus einem Forschungsprojekt der RWTH Aachen ist innerhalb weniger Jahre ein Hersteller von Elektromobilen
Bund fördert Photovoltaik- und Batterieforschung an der Hochschule Offenburg mit 750.000 Euro Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 1. April 2018 Werbung Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Aufbau eines neuen Labors zur Erforschung von Batteriespeichern und Photovoltaikzellen an der Hochschule Offenburg mit rund 750.000 Euro. (WK-intern) - Hochschule Offenburg baut Batterie- und Photovoltaikforschung weiter aus. Im Rahmen des kürzlich genehmigten Projekts Enerlab 4.0 sollen insbesondere die elektrochemischen und materialwissenschaftlichen Eigenschaften von Lithium-Ionen-Batterien untersucht und verbessert werden. Am „Diagnostischen Batterie- und Photovoltaiklabor für Energiefragestellungen der Industrie 4.0“, so der volle Titel des Projekts, wird eine umfangreiche apparative Ausstattung aufgebaut, die sowohl für eine so genannte in-operando Diagnostik (d.h. Untersuchung der Batterien während des Betriebs) als auch für eine so genannte post-mortem