Flughafen München schließt mit RWE Offshore-Windstrom-Liefervertrag Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 10. März 2026 Flughafen München bezieht Offshore-Windstrom von RWE Zehnjähriger Stromliefervertrag für Grünstrom aus Windpark Nordseecluster A PPA hilft dem Flughafen München, jährlich ca. 13.000 Tonnen CO₂ einzusparen (WK-intern) - Der Flughafen München und der Energieerzeuger RWE haben im Februar 2026 einen Stromliefervertrag (Power Purchase Agreement, PPA) unterzeichnet. Der PPA hat eine Laufzeit von zehn Jahren und sichert dem Airport zu, dass aus einem neuen Windpark in der Nordsee jährlich vierzig Gigawattstunden Strom, also 40 Millionen Kilowattstunden, geliefert werden. Die Energiemenge würde ausreichen, um geschätzt 12.000 Haushalte pro Jahr mit grünem Strom zu versorgen. Den Strom liefert der RWE-Offshore-Windpark Nordseecluster A. Er liegt rund 50 Kilometer nördlich der Insel
GP JOULE bringt ganzheitliche Energieversorgung an den Flughafen München Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 25. November 2025 Der Flughafen München nimmt Kurs auf das Ziel „Net Zero 2035“. (WK-intern) - Dafür hat GP JOULE ein ganzheitliches Energieversorgungskonzept entwickelt, das alle für den Flughafenbetrieb relevanten Sektoren – Strom, Wärme, Kälte und Mobilität – berücksichtigt. Das Ergebnis ist ein technisch, wirtschaftlich und ökologisch tragfähiges Konzept, das nun als Wegweiser für die weiteren Transformationsschritte des Flughafens dient. Ambitionierte Klimaziele sind nicht nur technisch realisierbar, sondern auch wirtschaftlich umsetzbar. Das ist eine der wesentlichen Erkenntnisse der Analysen, die das Team von GP JOULE CONSULT für die Transformation des Flughafens München erstellt hat. Entscheidend ist dabei die intelligente Verknüpfung der verschiedenen Energiebereiche, die bei einem