Treibhausgasemissionen 2016 sinken trotz Erneuerbaren Energien zum wiederholten Mal nicht Erneuerbare & Ökologie Ökologie 28. April 201728. April 2017 Wachsende Klimaschutzlücke erfordert stärkeren Ausbau der Erneuerbaren Energien und weniger Energieverbrauch Erneuerbare Energien im Stromsektor können ein Beitrag sein, um fossile Brennstoffe in anderen Sektoren zu ersetzen Neues AEE-Projekt analysiert die Potenziale (WK-intern) - Zwischen dem Ziel, den Treibhausgasausstoß bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 1990 zu verringern, und dem bisher Erreichten (-27,6 %) klafft eine deutliche Klimaschutzlücke. Diese Kluft wird weiter wachsen, wenn sich der aktuelle Trend fortsetzt. „Zusätzliche Anstrengungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, zur Verringerung der Energieerzeugung aus fossilen Quellen, zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Energiesparen sind dringend notwendig, um dem Trend entgegenzuwirken“, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der
Erneuerbare Energien halten Wachstumskurs Offshore Solarenergie Windenergie Windparks 24. April 2017 Windkraft offshore (plus 36,7 Prozent) und Photovoltaik (plus 29 Prozent) legen zu (WK-intern) - ZSW und BDEW zum Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch im 1. Quartal 2017 Im ersten Quartal 2017 lag der Anteil von Strom aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen am Bruttostromverbrauch bei 32 Prozent. Dies ergaben erste Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich der Anteil Erneuerbarer Energien um vier Prozent – von 48,1 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) auf 50,1 Mrd. kWh. Die höchste Zuwachsrate erzielte mit 36,7 Prozent auf 4,8 Mrd. kWh
Die Erneuerbare Energien sind in ganz Deutschland ein wichtiger Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 28. März 2017 Die Energiewende als Karrieresprungbrett (WK-intern) - Der gerade beginnende Frühling ist für viele Schüler und Studenten die Zeit zur Entscheidung über den künftigen Ausbildungs- bzw. Berufsweg. Der Sektor der Erneuerbaren Energien bietet dabei für viele junge Menschen interessante Karrierechancen. Sowohl im Ausbildungsbereich als auch bei den Studienangeboten gibt es inzwischen eine Vielzahl spezialisierter Bildungsmöglichkeiten. Auch wenn die Gesamtbeschäftigung in dem Sektor zuletzt leicht gesunken ist, bietet die Branche dabei sehr gute Zukunftsperspektiven. Viele Schüler und Studierende sitzen aktuell über ihren Abschlussklausuren oder bereiten sich auf den jeweiligen Endspurt in ihrer Bildungseinrichtung vor. Mit dem Ende dieses Lebensabschnittes stellt sich für viele die Frage, was
Starkes erneuerbares Wachstum in ganz Europa – mit Wind und Solar endlich verstärkt die Wasserkraft herausfordern Bioenergie Solarenergie Windenergie 28. Februar 2017 "Die Nachfrage nach erneuerbaren Energien in Europa, dokumentiert mit Herkunftsnachweisen (GOs), ist im Jahr 2016 stark gestiegen - 5% ab 2015 und erreicht fast 370 TWh", sagt Tom Lindberg, Geschäftsführer in ECOHZ. (WK-intern) - "Hinter diesem Wachstum stehen tausende von Unternehmen und Millionen von Haushalten in zahlreichen europäischen Ländern, die erneuerbaren Strom mit Ursprungsnachweisen anfordern." Brisk renewable growth across Europe – with wind and solar finally stepping up to challenge hydropower Oslo – “The demand for renewable electricity in Europe, documented with Guarantees of Origin (GOs), has grown briskly in 2016 – up 5% from 2015 and reaching nearly 370 TWh,” says Tom
FGW erweitert ihr Aufgabengebiet und wird zur Fördergesellschaft Windenergie und andere Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Windenergie 20. Januar 2017 Namensänderung - FGW e.V. - Fördergesellschaft Windenergie und andere Dezentrale Energien (WK-intern) - FGW erweitert ihr Aufgabengebiet von erneuerbaren Energien auf alle dezentralen Technologien des zukünftigen Energieversorgungssystems. Über 30 Jahre lang hatte die Richtlinienarbeit der FGW ausschließlich die Technik zur Nutzung der erneuerbaren Energien im Fokus. Die Aufgabenstellungen verschieben sich aber immer mehr von der Anpas-sung der neuen Technologien an das bestehende Versorgungsnetz in Richtung des Aufbaus einer integra-len Energieversorgung, die alle Erzeugungstechnologien und die Übertragungs- bzw. Verteilungsnetze be-rücksichtigt sowie deren reibungslosen Betrieb. Ging es damals zum Beispiel um die Projektleitung zum Windenergiepark Westküste oder die von FGW begleitete Einführung des Stromeinspeisungsgesetzes, so
Strom aus Erneuerbaren vs. fossilen Energien: Die Energiewende gewinnt den Kostenvergleich Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. Januar 201713. Januar 2017 Gedankenexperiment von Agora: Was würde Strom im Jahr 2050 kosten, wenn es keine Energiewende gäbe? (WK-intern) - Die Energiewende wird bis 2050 nicht nur eine klimafreundliche Stromversorgung bringen, das Stromsystem wird mit der Energiewende wahrscheinlich auch kostengünstiger werden als mit einer Stromversorgung auf Basis von Kohle oder Gas. Demnach wird das gesamte Stromsystem auf Basis Erneuerbarer Energien im Jahr etwa 64 Milliarden Euro kosten. Die Kosten für ein fossiles Stromsystem liegen im Durchschnitt von zwölf Szenarien bei 67 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis einer Analyse, die vom Öko-Institut für Agora Energiewende erarbeitet wurde. Die Wissenschaftler um Felix Matthes haben darin 35 Jahre in
Nachhaltiger Festtagsschmaus mit Erneuerbaren Energien Bioenergie Mitteilungen 21. Dezember 2016 AEE: So kommen Sie regenerativ über die Feiertage (WK-intern) - EE-Hintergrundpapier zur Verkehrswende aktualisiert Während der bevorstehenden Weihnachtszeit wird der Energieverbrauch vieler Bundesbürger überdurchschnittlich hoch sein: Sowohl in den eigenen vier Wänden als auch unterwegs - etwa auf dem Weg in den Weihnachtsurlaub - Erneuerbare Energien ermöglichen während der Feiertage nachhaltigen Konsum. Im Winter ist der Energiehunger der Deutschen besonders hoch. Das liegt vor allem am Wärmebedarf für die Raumheizung, auf den hierzulande mehr als die Hälfte des Energieverbrauchs entfällt. Aber traditionell werden auch im Strom- und Mobilitätssektor Verbrauchsspitzen erreicht, u.a. während der Vorweihnachtszeit. So war der höchste Strombedarf 2014 – dem jüngsten
Energieverbrauch in Deutschland legt 2016 zu Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 20. Dezember 2016 Erdgas im Plus / Etwas mehr Erneuerbare / Weniger Kohle und Kernkraft (WK-intern) - Der Energieverbrauch in Deutschland erreicht 2016 eine Höhe von 13.427 Petajoule (PJ) oder 458,2 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Das entspricht einer Zunahme um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Zuwachs beruht nach den Berechnungen und Erhebungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) auf dem Einfluss der gegenüber dem Vorjahr kälteren Witterung sowie auf dem diesjährigen Schalttag, der anhaltend positiven wirtschaftlichen Entwicklung und dem Bevölkerungszuwachs. Gedämpft wurde der Verbrauchsanstieg durch weitere Verbesserungen bei der Energieeffizienz, erklärte die AG Energiebilanzen. Verbrauchszuwächse gab es beim Erdgas und beim Mineralöl sowie bei
Virtuelles Kraftwerk mit 10.000 Megawatt Leistung aus Erneuerbaren-Anlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Dezember 2016 Leistungsstärker als jedes konventionelle Kraftwerk und dazu noch flexibler steuerbar: (WK-intern) - Statkraft bündelt seit Dezember über 10.000 MW erneuerbare Energie mit virtueller Hilfe. Im Dezember 2016 überschritt das durch Statkraft steuerbare Erneuerbaren-Portfolio erstmals die 10.000 MW-Marke. Das virtuelle Kraftwerk, in dem die steuerbaren Wind- und Solar-Anlagen gebündelt werden, ist damit deutlich größer als das größte konventionelle Kraftwerk der Welt, das Atomkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa, in Japan. Das zehntausendste Megawatt in Statkrafts virtuellem Kraftwerk liefert die Firma WestWind Energy aus Kirchdorf in Niedersachsen durch den kürzlich in Betrieb genommenen Windpark Düngstrup. Der Windpark Düngstrup ist mit seinen hocheffizienten Anlagen des Typs Enercon E-115 und einer Nabenhöhe
Gemeinsamer „Windenergieabend“ am 10. November 2016 Offshore 8. November 2016 Mehr Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien in Nord und Süd: Windenergiebranche aus Mecklenburg-Vorpommern trifft Industrie in Baden-Württemberg (WK-intern) - Gemeinsamer „Windenergieabend“ am 10. November 2016 bei EnBW in Stuttgart Rostock - Windenergie beschränkt sich nicht nur auf das Sichtbare, die Windparks in Nord- und Ostsee sowie an Land. Hinter der Windenergie steht eine gewachsene, hochmoderne Industrie von Zulieferern und Dienstleistern aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Mit Ihr verbindet sich ein Jobmotor, der aus lokalen und überregionalen Wertschöpfungsketten gespeist wird. Windenergie ist auch ein verbindendes Thema für Nord- und Süddeutschland. Seit 2011 betreibt die EnBW erfolgreich den ersten kommerziellen Offshore-Windpark Deutschlands „EnBW Baltic 1“
Erneuerbare Energien senken die Strompreise um satte 4 Cent pro KWh seit 2009 Erneuerbare & Ökologie 9. August 2016 Zur Entwicklung der Strompreise nimmt BEE Geschäftsführer Dr. Hermann Falk Stellung: (WK-intern) - „Die Erneuerbaren Energien tragen erheblich dazu bei, dass die Strompreise tatsächlich beträchtlich gefallen sind – und zwar um satte 4 Cent pro KWh seit 2009. Doch die stark gesunkenen Großhandels- preise an den Strombörsen werden von den Energiekonzernen nicht, oder nur zum Teil und verspätet an ihre Privathaushalts- kunden weitergegeben. Deshalb kann ein Preisvergleich der Stromanbieter lohnend sein. Zugleich sollte sich die Politik einem Geburtsfehler der EEG-Umlage annehmen, denn die derzeitige Gestaltung der EEG-Umlage verzerrt die Kosten des Ökostromausbaus. Grund dafür ist ein paradoxer Zusammenhang: Eben weil die Erneuerbaren die Strompreise
Investionen in Erneuerbare gehen im Vergleich zum Vorjahr um 32% zurück Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 15. Juli 2016 Clean energy investment in 2016 undershoots last year’s record (WK-intern) - Investment slowdowns in China and Japan, as well as further reduction in the cost of solar, mean 2016 investment will fall well short of 2015’s upwardly revised $348.5bn London and New York – Clean energy investment in the second quarter totaled $61.5bn, some 12% above the first-quarter 2016 figure but 32% below a very strong outturn of $90bn in the equivalent period of 2015. Looking at the 2016 trend so far, and taking the Q1 and Q2 2016 figures together, global investment in the first half of this year was $116.4bn, some