Virtuelles Kraftwerk mit 10.000 Megawatt Leistung aus Erneuerbaren-Anlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Dezember 2016 Leistungsstärker als jedes konventionelle Kraftwerk und dazu noch flexibler steuerbar: (WK-intern) - Statkraft bündelt seit Dezember über 10.000 MW erneuerbare Energie mit virtueller Hilfe. Im Dezember 2016 überschritt das durch Statkraft steuerbare Erneuerbaren-Portfolio erstmals die 10.000 MW-Marke. Das virtuelle Kraftwerk, in dem die steuerbaren Wind- und Solar-Anlagen gebündelt werden, ist damit deutlich größer als das größte konventionelle Kraftwerk der Welt, das Atomkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa, in Japan. Das zehntausendste Megawatt in Statkrafts virtuellem Kraftwerk liefert die Firma WestWind Energy aus Kirchdorf in Niedersachsen durch den kürzlich in Betrieb genommenen Windpark Düngstrup. Der Windpark Düngstrup ist mit seinen hocheffizienten Anlagen des Typs Enercon E-115 und einer Nabenhöhe
Gemeinsamer „Windenergieabend“ am 10. November 2016 Offshore 8. November 2016 Mehr Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien in Nord und Süd: Windenergiebranche aus Mecklenburg-Vorpommern trifft Industrie in Baden-Württemberg (WK-intern) - Gemeinsamer „Windenergieabend“ am 10. November 2016 bei EnBW in Stuttgart Rostock - Windenergie beschränkt sich nicht nur auf das Sichtbare, die Windparks in Nord- und Ostsee sowie an Land. Hinter der Windenergie steht eine gewachsene, hochmoderne Industrie von Zulieferern und Dienstleistern aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Mit Ihr verbindet sich ein Jobmotor, der aus lokalen und überregionalen Wertschöpfungsketten gespeist wird. Windenergie ist auch ein verbindendes Thema für Nord- und Süddeutschland. Seit 2011 betreibt die EnBW erfolgreich den ersten kommerziellen Offshore-Windpark Deutschlands „EnBW Baltic 1“
Erneuerbare Energien senken die Strompreise um satte 4 Cent pro KWh seit 2009 Erneuerbare & Ökologie 9. August 2016 Zur Entwicklung der Strompreise nimmt BEE Geschäftsführer Dr. Hermann Falk Stellung: (WK-intern) - „Die Erneuerbaren Energien tragen erheblich dazu bei, dass die Strompreise tatsächlich beträchtlich gefallen sind – und zwar um satte 4 Cent pro KWh seit 2009. Doch die stark gesunkenen Großhandels- preise an den Strombörsen werden von den Energiekonzernen nicht, oder nur zum Teil und verspätet an ihre Privathaushalts- kunden weitergegeben. Deshalb kann ein Preisvergleich der Stromanbieter lohnend sein. Zugleich sollte sich die Politik einem Geburtsfehler der EEG-Umlage annehmen, denn die derzeitige Gestaltung der EEG-Umlage verzerrt die Kosten des Ökostromausbaus. Grund dafür ist ein paradoxer Zusammenhang: Eben weil die Erneuerbaren die Strompreise
Investionen in Erneuerbare gehen im Vergleich zum Vorjahr um 32% zurück Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 15. Juli 2016 Clean energy investment in 2016 undershoots last year’s record (WK-intern) - Investment slowdowns in China and Japan, as well as further reduction in the cost of solar, mean 2016 investment will fall well short of 2015’s upwardly revised $348.5bn London and New York – Clean energy investment in the second quarter totaled $61.5bn, some 12% above the first-quarter 2016 figure but 32% below a very strong outturn of $90bn in the equivalent period of 2015. Looking at the 2016 trend so far, and taking the Q1 and Q2 2016 figures together, global investment in the first half of this year was $116.4bn, some
Die Bundesregierung bleibt hinter den Zusagen zurück und verspielt Zukunft Behörden-Mitteilungen 17. Juni 2016 Rede von Energiewendeminister Habeck im Bundesrat am 17. Juni 2016 zum Entwurf des Erneuerbare Energien-Gesetzes (WK-intern) - Es gilt das gesprochene Wort. Herr Präsident, sehr geehrte Damen und Herren, Das Gesetz, über welches wir heute abzustimmen haben, ist ein Kompromiss, um den Bund und Länder sehr lange gerungen haben. Ich kann und möchte an dieser Stelle nicht verschweigen, dass ich mir ein deutlich anderes EEG gewünscht habe. Dabei geht es mir nicht etwa um die Frage, ob wir nun Ausschreibungen einführen oder nicht. Es geht vielmehr darum, dass wir heute ein Gesetz beschließen, über das alle bekannten Experten sagen, dass wir damit die
Akademie für erneuerbare Energien: Die Energiewende geht weiter Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 9. Juni 2016 Fachkräftemangel gefährdet Ausbaupfad (WK-intern) - Die Energiewende ist in die Jahre gekommen. Und ihre gesetzliche Grundlage, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), wird von vielen Seiten kritisiert. Über all dem verständlichen Protest von Betreibern und Verbänden droht eine Information unterzugehen: Auch nach der aktuellen Reform des EEG bleibt es erklärtes Ziel der Bundesregierung, dass 2025 zwischen 40 und 45 Prozent des Stromverbrauchs über Ökostrom gedeckt werden. Derzeit sind es etwa 30 Prozent. Und auch die Wärmewende soll weitergehen. Der Wärmemarkt macht etwa 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland aus und verursacht damit 20 Prozent des CO2-Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes. Derzeit entspricht nur eine von fünf Heizungen in Deutschland dem
Verbesserung des Ökostromgesetzes Erneuerbare & Ökologie Ökologie 9. Juni 2016 Turbostart für neue Klimapolitik? (WK-intern) - IG Windkraft begrüßt die Erarbeitung einer Klima- und Energiestrategie und fordert zuvor rasche Verbesserung des Ökostromgesetzes Die IG Windkraft begrüßt die Veröffentlichung eines „Grünbuchs“ für die Erarbeitung einer Klima- und Energiestrategie für Österreich und wird sich intensiv einbringen. Neben diesem wichtigen, aber längerfristigen Prozess zur Erstellung einer Klima- und Energiestrategie braucht es rasch auf der Hand liegende energiepolitische Maßnahmen. „Nach zwei Jahren Diskussion über eine kleine Reform des Ökostromgesetzes ist diese mehr als entscheidungsreif“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Gestern wurde vom Wirtschafts-, dem Umwelt- und dem Sozial- und Verkehrsminister gemeinsam das „Grünbuch für eine integrierte
EEG-Novelle: BWE will Systemverantwortung übernehmen und die Sektorkopplung voranbringen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Juni 20168. Juni 2016 Dynamik nicht ausbremsen – Erneuerbaren Systemverantwortung übertragen (WK-intern) - „Die Energiewende ist auf einem guten Weg. Deutschland hat die selbst gesteckten Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren schneller erreicht als gedacht. Wir sind in einer starken Vorreiterrolle, die sich auch industrie- und arbeitsmarktpolitisch auszahlt. Bei der Windenergie bestimmen Unternehmen, die in Deutschland produzieren, das Tempo der Entwicklung in stark wachsenden Märkten in allen Teilen der Welt. Jetzt gilt es, im eigenen Land dafür zu sorgen, dass wir diese Spitzenposition sichern. Statt auf die Bremse zu treten und Schutzräume für die konventionelle Energiewirtschaft zu zimmern, sollte die Politik den Erneuerbaren mehr zutrauen. Wir sind bereit,
Start für die nächste Phase der Energiewende – Gabriel macht Paradigmenwechsel beim EEG 2016 Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Offshore Solarenergie Windenergie 8. Juni 2016 Das Bundeskabinett hat heute die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgelegte Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) (PDF: 3 MB) beschlossen. (WK-intern) - Damit werden die Erneuerbaren weiter planvoll ausgebaut, ihr Ausbau mit dem Netzausbau synchronisiert und die Förderhöhe für erneuerbare Energie marktwirtschaftlich ausgeschrieben. Bundesminister Gabriel: "Mit dem heutigen Kabinettbeschluss ist der Weg frei für einen Paradigmenwechsel bei der Förderung der erneuerbaren Energien. Jetzt kann es in die nächste Phase der Energiewende gehen. Der weitere Erneuerbaren-Ausbau ist und bleibt eine tragende Säule der Energiewende. Wir wollen den Anteil Erneuerbaren Energien von derzeit rund 33 % auf 40-45 % im Jahr 2025 und auf 55-60 % im
Energiewende: 80 Prozent Erneuerbare sind kein Problem Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 5. Juni 2016 In der Debatte über die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fällt immer wieder das Argument, der Ausbau gehe zu schnell ... (WK-news) - Der Manager Boris Schucht, Chef von 50Hertz, über Mythen der Energiewirtschaft im Interview des Tagesspiegels Lesen Sie mehr ... In diesem Jahr noch wird der Anteil des Erneuerbaren Stromverbrauch rechnerisch deutlich oberhalb von 50 Prozent liegen / Foto: HB
Weitere Stimmungsmache gegen die Erneuerbaren Energien als angeblicher Strompreistreiber Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2016 Bei anstehenden EEG-Novellen scheint es immer wieder systematische Aktionen zu geben, die Widerstände gegen diese Novelle zu brechen, um politische Akzeptanz für das vorgesehene Ausbremsen des Ökostromausbaus zu schaffen. (WK-intern) - In gewissen Zeitabständen erscheinen geballt Berichterstattungen, die die Erneuerbaren Energien als Strompreistreiber diffamieren und die Energiewende im Ganzen als zu teuer darstellen. So erst wieder diese Woche mitten in der EEG-Debatte um die Novelle 2016 in der FAZ, der SZ ( http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/oekostrom-energiewende-wird-teurer-1.3001087 ) und im Handelsblatt. Doch die Strompreise für Haushaltskunden steigen nicht ausschließlich aufgrund der EEG-Umlage und schon gar nicht aufgrund des Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Richtig ist, dass inzwischen infolge
Chemical Valley von Lyon ist Frankreichs Hochburgen der Erzeugung von erneuerbarer Energie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. Mai 2016 Das französische „Chemical Valley“ von Lyon (WK-intern) - Lyon, Hauptstadt der Region Auvergne-Rhône-Alpes und der Métropole de Lyon im Südosten Frankreichs, war vom 11. bis 13. April 2016 Gastgeber der 12. Ausgabe des Cleantech Europe Forums. Die Veranstaltung wurde auf Initiative der Cleantech Group ins Leben gerufen, deren Aufgabe die Innovationsförderung im Bereich der nachhaltigen Entwicklung ist. Lyon, Hauptstadt der Region Auvergne-Rhône-Alpes und der Métropole de Lyon im Südosten Frankreichs, war vom 11. bis 13. April 2016 Gastgeber der 12. Ausgabe des Cleantech Europe Forums. Die Veranstaltung wurde auf Initiative der Cleantech Group ins Leben gerufen, deren Aufgabe die Innovationsförderung im Bereich der