Windenergie ist der Leistungsträger Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Juli 20176. Juli 2017 Klimaschutz erfordert Ausbau Erneuerbarer Energien (WK-intern) - In dieser Woche findet das Treffen der G-20-Staaten in Hamburg statt. Im Mittelpunkt steht unter anderem die Eindämmung des Klimawandels. Es wird also darum gehen, wie das Klimaabkommen von Paris umzusetzen ist und welche Anstrengungen die einzelnen Staaten unternehmen. Auch wenn Deutschland einen entscheidenden Beitrag dafür geleistet hat, dass Erneuerbare Energien heute weltweit wettbewerbsfähig sind, drohen wir die Vorreiterrolle einzubüßen. Nationale Ziele werden verfehlt und mit der FDP betätigt sich eine politische Kraft als Bremser. Dabei hatte eine schwarz-gelbe Bundesregierung ab 2011 die Energiewende ganz entscheidend forciert. In der Folge haben sich die Bundesländer eigene Ausbauziele für
Erneuerbare Energien schon heute in der Hälfte der G20 günstiger als Kohle und Atom Solarenergie Windenergie 5. Juli 20175. Juli 2017 Greenpeace-Studie: Windkraft und Solar bis spätestens 2030 in allen 20 Staaten billigste Stromquelle (WK-intern) - Windräder und Solaranlagen werden spätestens bis zum Jahr 2030 in allen G20-Ländern die günstigste Form der Stromerzeugung sein. In rund der Hälfte der Staaten sind Erneuerbare Energien seit 2015 billiger oder gleich teuer wie Strom aus klimaschädlichen Kohlemeilern oder gefährlichen Atomkraftwerken. Dies ist das Ergebnis einer Studie der finnischen Lappeenranta University of Technology im Auftrag von Greenpeace. Sie vergleicht die Stromerzeugungskosten für Erneuerbare Energien mit denen konventionellen Energien in allen G20-Staaaten. "Klimaschutz wird in den G20 immer wirtschaftlicher", sagt Greenpeace Energieexperte Tobias Austrup. "Wer heute noch Geld in
Partner für alle Bereiche der erneuerbaren Energien, GP JOULE eröffnet Berliner Standort Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 19. Mai 2017 GP JOULE eröffnet Berliner Standort gemeinsam mit der Grünen-Bundesvorsitzenden Simone Peter und Schleswig-Holsteins Energiewende-Staatssekretärin Ingrid Nestle (WK-intern) - Simone Peter, Bundesvorsitzende von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, und Ingrid Nestle, Schleswig-Holsteins Staatssekretärin im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume, eröffneten am 18. Mai mit Ove Petersen, GP JOULE Geschäftsführer, offiziell den Berliner Standort der GP JOULE GmbH. Gemeinsam mit Fabian Sösemann, Leiter des Berliner Standorts, diskutierten sie über die zukünftige Rolle von erneuerbaren Energien für eine CO2-freie Wertschöpfung. Unter dem Motto „Rien ne va plus – nichts geht mehr ohne die Erneuerbaren“ eröffnete GP JOULE am 18. Mai offiziell den Berliner
Norddeutschen Wind-, Sonnen- und Biomasse-Standortvorteil für die Industrie nutzen Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Mai 2017 Echtzeit-Erneuerbare geben der norddeutschen Industrie Rückenwind (WK-intern) - „Wir müssen die Standortvorteile in Norddeutschland mit viel kostengünstigem Wind sowie Sonne und Biomasse für die Industrie endlich nutzen. Es gilt jetzt, den Erneuerbaren schrittweise die Verantwortung für die Versorgungssicherheit zu übertragen und gemeinsam mit der Industrie die Energiewende-Blaupause für Industrienationen zu schaffen“, betont Dr. Martin Grundmann anlässlich des heutigen 6. Norddeutschen Wirtschaftstages in Hamburg u.a. mit EU-Kommissar Günther H. Oettinger. Breklum/Hamburg. „Damit erneuerbare Energien die Industrie beliefern können, vernetzen wir die vielen dezentralen Anlagen in Echtzeit. Das Erneuerbare Kraftwerk von ARGE Netz mit rund 1.300 Megawatt Leistung bildet eine solche zentrale Datenschnittstelle für das
Treibhausgasemissionen 2016 sinken trotz Erneuerbaren Energien zum wiederholten Mal nicht Erneuerbare & Ökologie Ökologie 28. April 201728. April 2017 Wachsende Klimaschutzlücke erfordert stärkeren Ausbau der Erneuerbaren Energien und weniger Energieverbrauch Erneuerbare Energien im Stromsektor können ein Beitrag sein, um fossile Brennstoffe in anderen Sektoren zu ersetzen Neues AEE-Projekt analysiert die Potenziale (WK-intern) - Zwischen dem Ziel, den Treibhausgasausstoß bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 1990 zu verringern, und dem bisher Erreichten (-27,6 %) klafft eine deutliche Klimaschutzlücke. Diese Kluft wird weiter wachsen, wenn sich der aktuelle Trend fortsetzt. „Zusätzliche Anstrengungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, zur Verringerung der Energieerzeugung aus fossilen Quellen, zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Energiesparen sind dringend notwendig, um dem Trend entgegenzuwirken“, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der
Erneuerbare Energien halten Wachstumskurs Offshore Solarenergie Windenergie Windparks 24. April 2017 Windkraft offshore (plus 36,7 Prozent) und Photovoltaik (plus 29 Prozent) legen zu (WK-intern) - ZSW und BDEW zum Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch im 1. Quartal 2017 Im ersten Quartal 2017 lag der Anteil von Strom aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen am Bruttostromverbrauch bei 32 Prozent. Dies ergaben erste Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich der Anteil Erneuerbarer Energien um vier Prozent – von 48,1 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) auf 50,1 Mrd. kWh. Die höchste Zuwachsrate erzielte mit 36,7 Prozent auf 4,8 Mrd. kWh
Die Erneuerbare Energien sind in ganz Deutschland ein wichtiger Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 28. März 2017 Die Energiewende als Karrieresprungbrett (WK-intern) - Der gerade beginnende Frühling ist für viele Schüler und Studenten die Zeit zur Entscheidung über den künftigen Ausbildungs- bzw. Berufsweg. Der Sektor der Erneuerbaren Energien bietet dabei für viele junge Menschen interessante Karrierechancen. Sowohl im Ausbildungsbereich als auch bei den Studienangeboten gibt es inzwischen eine Vielzahl spezialisierter Bildungsmöglichkeiten. Auch wenn die Gesamtbeschäftigung in dem Sektor zuletzt leicht gesunken ist, bietet die Branche dabei sehr gute Zukunftsperspektiven. Viele Schüler und Studierende sitzen aktuell über ihren Abschlussklausuren oder bereiten sich auf den jeweiligen Endspurt in ihrer Bildungseinrichtung vor. Mit dem Ende dieses Lebensabschnittes stellt sich für viele die Frage, was
Starkes erneuerbares Wachstum in ganz Europa – mit Wind und Solar endlich verstärkt die Wasserkraft herausfordern Bioenergie Solarenergie Windenergie 28. Februar 2017 "Die Nachfrage nach erneuerbaren Energien in Europa, dokumentiert mit Herkunftsnachweisen (GOs), ist im Jahr 2016 stark gestiegen - 5% ab 2015 und erreicht fast 370 TWh", sagt Tom Lindberg, Geschäftsführer in ECOHZ. (WK-intern) - "Hinter diesem Wachstum stehen tausende von Unternehmen und Millionen von Haushalten in zahlreichen europäischen Ländern, die erneuerbaren Strom mit Ursprungsnachweisen anfordern." Brisk renewable growth across Europe – with wind and solar finally stepping up to challenge hydropower Oslo – “The demand for renewable electricity in Europe, documented with Guarantees of Origin (GOs), has grown briskly in 2016 – up 5% from 2015 and reaching nearly 370 TWh,” says Tom
FGW erweitert ihr Aufgabengebiet und wird zur Fördergesellschaft Windenergie und andere Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Windenergie 20. Januar 2017 Namensänderung - FGW e.V. - Fördergesellschaft Windenergie und andere Dezentrale Energien (WK-intern) - FGW erweitert ihr Aufgabengebiet von erneuerbaren Energien auf alle dezentralen Technologien des zukünftigen Energieversorgungssystems. Über 30 Jahre lang hatte die Richtlinienarbeit der FGW ausschließlich die Technik zur Nutzung der erneuerbaren Energien im Fokus. Die Aufgabenstellungen verschieben sich aber immer mehr von der Anpas-sung der neuen Technologien an das bestehende Versorgungsnetz in Richtung des Aufbaus einer integra-len Energieversorgung, die alle Erzeugungstechnologien und die Übertragungs- bzw. Verteilungsnetze be-rücksichtigt sowie deren reibungslosen Betrieb. Ging es damals zum Beispiel um die Projektleitung zum Windenergiepark Westküste oder die von FGW begleitete Einführung des Stromeinspeisungsgesetzes, so
Strom aus Erneuerbaren vs. fossilen Energien: Die Energiewende gewinnt den Kostenvergleich Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. Januar 201713. Januar 2017 Gedankenexperiment von Agora: Was würde Strom im Jahr 2050 kosten, wenn es keine Energiewende gäbe? (WK-intern) - Die Energiewende wird bis 2050 nicht nur eine klimafreundliche Stromversorgung bringen, das Stromsystem wird mit der Energiewende wahrscheinlich auch kostengünstiger werden als mit einer Stromversorgung auf Basis von Kohle oder Gas. Demnach wird das gesamte Stromsystem auf Basis Erneuerbarer Energien im Jahr etwa 64 Milliarden Euro kosten. Die Kosten für ein fossiles Stromsystem liegen im Durchschnitt von zwölf Szenarien bei 67 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis einer Analyse, die vom Öko-Institut für Agora Energiewende erarbeitet wurde. Die Wissenschaftler um Felix Matthes haben darin 35 Jahre in
Nachhaltiger Festtagsschmaus mit Erneuerbaren Energien Bioenergie Mitteilungen 21. Dezember 2016 AEE: So kommen Sie regenerativ über die Feiertage (WK-intern) - EE-Hintergrundpapier zur Verkehrswende aktualisiert Während der bevorstehenden Weihnachtszeit wird der Energieverbrauch vieler Bundesbürger überdurchschnittlich hoch sein: Sowohl in den eigenen vier Wänden als auch unterwegs - etwa auf dem Weg in den Weihnachtsurlaub - Erneuerbare Energien ermöglichen während der Feiertage nachhaltigen Konsum. Im Winter ist der Energiehunger der Deutschen besonders hoch. Das liegt vor allem am Wärmebedarf für die Raumheizung, auf den hierzulande mehr als die Hälfte des Energieverbrauchs entfällt. Aber traditionell werden auch im Strom- und Mobilitätssektor Verbrauchsspitzen erreicht, u.a. während der Vorweihnachtszeit. So war der höchste Strombedarf 2014 – dem jüngsten
Energieverbrauch in Deutschland legt 2016 zu Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 20. Dezember 2016 Erdgas im Plus / Etwas mehr Erneuerbare / Weniger Kohle und Kernkraft (WK-intern) - Der Energieverbrauch in Deutschland erreicht 2016 eine Höhe von 13.427 Petajoule (PJ) oder 458,2 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Das entspricht einer Zunahme um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Zuwachs beruht nach den Berechnungen und Erhebungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) auf dem Einfluss der gegenüber dem Vorjahr kälteren Witterung sowie auf dem diesjährigen Schalttag, der anhaltend positiven wirtschaftlichen Entwicklung und dem Bevölkerungszuwachs. Gedämpft wurde der Verbrauchsanstieg durch weitere Verbesserungen bei der Energieeffizienz, erklärte die AG Energiebilanzen. Verbrauchszuwächse gab es beim Erdgas und beim Mineralöl sowie bei