Infrastruktur Elektromobilität: Ein neues Geschäftsfeld für den Maschinen- und Anlagenbau E-Mobilität 3. Dezember 20112. Dezember 2011 VDMA-DKE-Gemeinschaftstagung zur Infrastruktur Elektromobilität: Ein neues Geschäftsfeld für den Maschinen- und Anlagenbau. Für eine erfolgreiche Umsetzung der Elektromobilität sind viele Branchen gefragt, angefangen vom Automobilbau, der Elektroindustrie und dem Maschinenbau bis hin zur Energiewirtschaft. Aus diesem Grund hat die vom VDE getragene DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE (VDE|DKE) gemeinsam mit dem VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) eine Fachtagung zum Thema „Infrastruktur Elektromobilität – Ein neues Geschäftsfeld für den Maschinen- und Anlagenbau“ durchgeführt. Auf dieser ersten gemeinsamen Veranstaltung von VDMA und VDE|DKE standen die Kompetenzen des Anlagen- und Maschinenbaus im Fokus. Zukunftsweisende Lösungsansätze bieten z.
Vielversprechender Ansatz zur Lösung der Windenergie-Speicherproblematik Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Windenergie Windparks 22. November 2011 Power-to-Gas - Erdgasinfrastruktur als Energiespeicher Workshop von Bundesnetzagentur und Fraunhofer-Institut IWES in Berlin Über den Beitrag des Gasnetzes zur Speicherung erneuerbarer Energien diskutierten heute in Berlin Experten aus Unternehmen und Verbänden der Energiewirtschaft, aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Die Bundesnetzagentur und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel hatten zu einem Workshop zum Thema „Power-to-Gas“ eingeladen. Der Begriff Power-to-Gas steht für ein Konzept, bei dem überschüssiger Strom dazu verwendet wird, per Wasserelektrolyse Wasserstoff zu produzieren und bei Bedarf in einem zweiten Schritt unter Verwendung von Kohlendioxid (CO2) in synthetisches Methan umzuwandeln. Als Speicher für dieses Methan und bis zu einem gewissen
Wachstum durch erneuerbare Energien in Hamburg Erneuerbare & Ökologie Hamburg Ökologie Produkte Windenergie Wirtschaft 24. September 2011 Bereits in zehn Jahren sollen mehr als 35 Prozent der deutschen Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne oder Biogas stammen. Jährlich rechnen die Experten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit einer Steigerung der Produktion um 12 Milliarden kWh. Die Bundesrepublik Deutschland hat Kurs auf eine nachhaltige Energiepolitik genommen, bei der die Metropolregion Hamburg eine zentrale Rolle einnimmt. Norddeutschland ist bereits heute Schwerpunkt und Entwicklungszentrum einer sauberen Energiewirtschaft und soll zukünftig an internationaler Bedeutung gewinnen. Überall in der Metropolregion arbeiten Ingenieure, Wissenschaftler und Politiker am Erfolg der erneuerbaren Energien. Die Freie und Hansestadt Hamburg ist Firmensitz vieler Industrieunternehmen und
EnBW-Aufsichtsrat bestellt Dr. Dirk Mausbeck zum Vorstand für Vertrieb und Netze Erneuerbare & Ökologie 14. September 2011 Karlsruhe. Der Aufsichtsrat der EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat in seiner Sitzung Dr. Dirk Mausbeck (48 Jahre) mit Wirkung zum 1. Oktober 2011 und für die Dauer von 3 Jahren zum Vorstand für Vertrieb und Netze und damit zum Mitglied des EnBW-Vorstands bestellt. Derzeit ist Dr. Dirk Mausbeck Geschäftsführer der EnBW Trading GmbH mit Verantwortungsbereich Energiewirtschaft. Als Handelsgesellschaft ist die EnBW Trading GmbH die zentrale Schnittstelle entlang der Wertschöpfungskette Energie zwischen Erzeugung, Handel und Vertrieb. Zuvor war er unter anderem für die EnBW und den Energiekonzern Shell in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig. Dr. Mausbeck folgt auf Christian Buchel, der die EnBW auf eigenen
Zentrale Herausforderungen der regenerativen Energiewirtschaft bei Netzausbau und Speichertechnologien Forschungs-Mitteilungen 22. Juli 2011 Der Stromnetzausbau ist in Deutschland eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Umbau der Energieversorgung hin zu einer weitgehend regenerativen und dezentralen Erzeugung. Als Grundlage für den „Netzentwicklungsplan 2012“ hat die Bundesnetzagentur kürzlich einen Szenariorahmen [1] veröffentlicht, der unter anderem die zukünftig zu erwartende installierte Leistung auf Basis regenerativer Energien ausweist. Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) hat diese Zahlen mit ihren eigenen Szenarien zum Ausbau der Photovoltaik (PV) verglichen. Auf Basis des FfE-Regionen- und Gebäudemodells, welches Daten über den gesamten Gebäudebestand Deutschlands enthält, ermittelte die FfE das mögliche PV-Ausbaupotenzial in